Die Figur der Königstochter im Märchen "König Drosselbart" der Brüder Grimm. Ihr Charakter(-wandel) im Kontext mittelalterlicher Frauenbilder


Hausarbeit, 2017

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

1
Inhaltsverzeichnis
I
Einleitung ... 2
II
Die Figur der Königstochter in ,,König Drosselbart" ... 3
1.
Ursprung des Märchens ­ die höfische Zeit ... 3
2.
Die Protagonistin im Märchen ,,König Drosselbart" ­ Figurenanalyse ... 5
2.1.
Hochmut kommt vor dem Fall ­ Verkehrung der Hohen Minne ... 5
2.2.
Das Leben als Bettlerfrau ... 8
2.3.
Von der Magd zur Königin ­ das Erlangen höfischer Idealität ... 10
III
Fazit ... 12
IV Literaturverzeichnis ... 14

2
I
Einleitung
Die Prinzessin: Sie gehört zu den populärsten und am engsten mit märchenhaften Er-
zählungen verbundenen Charakteren dieses literarischen Gattungszweigs. In ihrer Ge-
stalt verkörpert die ,klassische` Märchenprinzessin bzw. die Prinzessin (oder -königin)
in spe die ihre Rolle (der Protagonistin) auszeichnenden Eigenschaften der Schönheit
und Tugend, wie z.B. Aschenputtel
1
, Dornröschen
2
oder Schneewittchen
3
.
Doch nicht alle Prinzessinnenfiguren entsprechen von Beginn eines Märchens an die-
sem Idealbild; in einigen Fällen lässt sich anfangs eine (noch) unvollkommene junge
Frauengestalt identifizieren. Eine ebensolcher Protagonistinnen findet sich im Märchen
,,König Drosselbart" der Brüder Grimm, in einer Urfassung der Kinder- und Hausmär-
chen (KHM) von 1810 als Nr. 21, ab der Erstauflage 1812 als Nr. 52 und nach ein paar
Veränderungen ab 1857 in der Ausgabe letzter Hand in seiner letztgültigen Fassung
vorhanden
4
, auf welche in der vorliegenden Arbeit Bezug genommen wird
5
. Die Figur
der Königstochter und ihr Charakterwandel stehen im Fokus der Untersuchungen. Eine
Inhaltsangabe des Märchens wird nicht gegeben, da die Analyse chronologisch nach
Handlungsabschnitten erfolgt, wodurch sich der Erzählzusammenhang erschließen lässt.
Vor der eigentlichen Figurenanalyse wird auf die Vorläufer des Märchens eingegangen.
In diesem Kontext eröffnet sich eine eindeutige Verbindung der Erzählung zu mittel-
hochdeutscher Minnelyrik, genauer deren Parodie, und zu mittelalterlichen Frauenidea-
len, die deshalb näher erläutert werden, da ,,König Drosselbart" in ihnen seine literari-
schen Wurzeln hat. Dieser Kontext bildet somit die Grundlage für die Untersuchung der
Prinzessinnenfigur, welche in Kapitel 2 vorgenommen wird.
Ziel dieser Seminararbeit ist es, nicht nur eine für sich stehende Figurenanalyse dieses
Märchencharakters durchzuführen, sondern die Gestalt der Königstochter aus ,,König
Drosselbart" in Bezug zum literaturhistorischen Kontext des Märchens zu setzen und
ihre Bedeutung im Hinblick darauf herauszuarbeiten und zu untersuchen.
1
Aschenputtel, einer bürgerlichen Familie entstammend, ,,fromm und gut", besitzt neben ihrer charakterlichen
Idealität auch äußere Schönheit, sodass man sie auf der Feier des Königs für eine ,,fremde Königstochter" hält. Sie
wird die Gemahlin des Königssohns. Vgl. Grimm, Jacob u. Wilhelm: Aschenputtel. In: Ders.: Brüder Grimm.
Kinder- und Hausmärchen. Bd. 1. Hg. von Heinz Rölleke. Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen
der Brüder Grimm. Stuttgart 2016 (= RUB 3191), S. 132­139.
2
Dornröschen ist eine Königstochter von großer Schönheit und gesegnet mit ,,Wundergaben" der Tugend. Vgl.
Grimm, Jacob u. Wilhelm: Dornröschen. In: Ders.: Brüder Grimm. Kinder- und Hausmärchen. Bd. 1. Hg. von
Heinz Rölleke. Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Stuttgart 2016 (= RUB
3191), S. 247­250.
3
Kennzeichnend für ihre Rolle als gebürtige Prinzessin sind ,,Schneewittchens unschuldiges Herz" und ihre un-
übertreffliche Schönheit. Vgl. Grimm, Jacob u. Wilhelm: Schneewittchen. In: Ders.: Brüder Grimm. Kinder- und
Hausmärchen. Bd. 1. Hg. von Heinz Rölleke. Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder
Grimm. Stuttgart 2016 (= RUB 3191), S.258­267.
4
Vgl. hierzu: Nachweise. In: Brüder Grimm. Kinder- und Hausmärchen. Bd. 3. Hg. von Heinz Rölleke. Ausgabe
letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Stuttgart 2016 (= RUB 3193), S. 48; Erschei-
nungsjahre. In: Brüder Grimm. Kinder- und Hausmärchen. Bd. 3. Hg. von Heinz Rölleke. Ausgabe letzter Hand
mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Stuttgart 2016 (= RUB 3193), S. 562f.; Uther, Hans-Jörg:
Handbuch zu den »Kinder- und Hausmärchen« der Brüder Grimm. Entstehung ­ Wirkung ­ Interpretation. 2.
vollständig überarbeitete Auflage. Berlin; Boston 2013, S. 120f.
5
Grimm, Jacob u. Wilhelm: König Drosselbart. In: Ders.: Brüder Grimm. Kinder- und Hausmärchen. Bd. 1. Hg.
von Heinz Rölleke. Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Stuttgart 2016 (=
RUB 3191), S. 253­258. Im Folgenden mit unter der Sigle (KD) mit Angabe der Seitenzahl im Haupttext zitiert.

3
II
Die Figur der Königstochter in ,,König Drosselbart"
1. Ursprung des Märchens ­ die höfische Zeit
Die älteste Vorlage für ,,König Drosselbart" ist die mhd. Märe Diu halbe bir aus dem
13. Jh.
6
, ein Schwank
7
, der ,,in der Mehrzahl der Handschriften Konrad von Würzburg
zugeschrieben wird"
8
: von Wirzeburc ich Kuonrât / kan iu anders niht verjehen.
9
Der
Text kann also erst ab Mitte des 13. Jh. entstanden sein, da Konrad 1225/30 geboren
wurde
10
. Der um 1200 florierende Hohe Minnesang, besonders dessen spätere Kritik
und Parodie in Form des Gegensangs
11
und die höfische Kultur bilden den Kontext für
den Schwank, der als Vorlagentext auch ,,König Drosselbart" aus dem 19. Jh. damit
verbindet.
Deshalb folgen nun Informationen zu Minnesang und mittelalterlichen Frauenbildern,
die für die spätere Analyse der Prinzessinnenfigur des KHM 52 relevant sind:
Typisch für die Hohe Minne sind das Freien um eine Frau, die der Mann als hochmütig
und abweisend erlebt
12
, und die ,,Überhöhung der Dame"
13
, die konträr zur realhistori-
schen Position der Frau ,,unter der munt des Mannes"
14
als Lehnsherrin über diesem
steht und dessen dienst nie belohnt
15
. Die Dame besitzt gemäß der Kalokagathie
16
Schönheit und Tugend
17
und zudem Jungfräulichkeit, die sie verehrungswürdig ma-
chen.
18
Dieses Konzept provozierte Gegenreaktionen
19
: Walther von der Vogelweide forderte
maßvolle, auf Gegenseitigkeit beruhende Liebe, sah die höfische Kultur durch die abs-
trakte Hohe Minne bedroht, was u.a. ,,das falsche Verhalten der Damen"
20
belegte. Be-
zogen auf hövescheit als ethisches Normsystem
21
löste er eine stärkere Gewichtung der
6
Uther: Handbuch zu den KHM. S. 121
7
Vgl. Wolff, Georg Arnold (Hg.): Diu halbe Bir. Ein Schwank Konrads von Würzburg. Erlangen 1893,
S. XI.
8
Schilling, Michael: Liebe und Gesellschaft. Konkurrierende Konzepte und ihre Literarisierung in deut-
schen Verserzählungen des 13. Jahrhunderts. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deut-
schen Literatur, Bd. 14, Heft 2 (1989), S. 5.
9
Diu halbe Bir. In: Diu halbe Bir. Ein Schwank Konrads von Würzburg. Hg. von Georg Arnold Wolff.
Erlanger Inauguraldissertation. Erlangen 1893, V. 512f. (S. 62).
10
Vgl. Weddige, Hilkert: Einführung in die germanistische Mediävistik. 8. Durchgesehene Auflage.
München 2014, S. 142.
11
Vgl. Schweikle, Günter: Minnesang. 2. korrigierte Auflage. Stuttgart; Weimar 1995 (= MS 244), S.
175.
12
Vgl. ebd.. S. 171.
13
Weddige, Einführung Mediävistik. S. 178.
14
Ebd. S. 255.
15
Vgl. Bein, Thomas: Germanistische Mediävistik. Eine Einführung. In: Grundlagen der Germanistik, hg.
von Werner Besch und Harmut Steinecke, Bd. 35, 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Berlin 2005,
S. 152f.
16
Kalokagathie: ein antikes pädagogisches Leitbild aus der Verbindung leiblicher und sittlicher Idealität,
das man im höfischen Mittelalter übernahm. Vgl. hierzu: Kalokagathie. In: Der grosse Knaur. F­K. Hg.
Deutscher Bücherbund. Bd. 2. Stuttgart, Hamburg 1967, S. 598; Bumke, Joachim: Höfische Kultur. Lite-
ratur und Gesellschaft im hohen Mittelalter. Bd. 2. 4. Auflage. München 1987 (= 4442), S. 423, 452.
17
Vgl. hierzu: Schweikle: Minnesang. S. 184f.; Bumke: Höfische Kultur 2. S. 451ff.
18
Vgl. Bumke: Höfische Kultur 2. S. 454.
19
Vgl. Schweikle: Minnesang. S. 175.
20
Brunner, Horst: Geschichte der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Stuttgart
2013 (= RUB 17680), S. 177.
21
Vgl. Bumke: Höfische Literatur 2. S. 425.

4
moralischen Werte ,,gegenüber äußerem höfischen Glanz"
22
aus. Er setzte dem Standes-
begriff frouwe den Existenzbegriff wîp entgegen, der nun diese Werte umfasste, Hö-
fischkeit vom Adel loslöste und auch Ansprüche an die Frau stellte.
23
In Walthers nie-
derer Minne repräsentieren unadelige Figuren, wie das frouwelîn oder die maget, dieses
Ideal.
24
Neidhart, Parodist des höfischen Sangs
25
, verschob in seiner dörper-Minne ,,das Frau-
enbild der bisherigen Lyrik persiflierend in eine außerhöfische Sphäre"
26
. Diffamieren-
de Aussagen über die Frau mehrten sich.
27
Ihre Herabsetzung in der Dichtung ging ein-
her mit einer realhistorischen Verschärfung der bisher auf religiöser Basis legitimierten
Misogynie durch die neu gedeutete aristotelische Naturlehre, sodass weibliche Schwä-
che als wissenschaftlich belegt galt.
28
Diese sollte sich in physischer, geistiger und mo-
ralischer Unterlegenheit gegenüber dem Mann zeigen, was diesen zur Bestrafung der
Frau verpflichtete.
29
Um Unsittlichkeit vorzubeugen, wurden adelige Mädchen in ihrer
Erziehung zur Handarbeit angehalten; ,,Für Didaktiker war es ein schlechtes Zeichen,
wenn eine Dame ,den Spinnrokken haßt, nicht webt, nicht spinnt, nicht haspelt`"
30
. Das
Benehmen einer Hofdame sollte von Zurückhaltung und Demut geprägt sein, übermäßi-
ges Reden, böswilliges Scherzen oder Unbescheidenheit schickten sich nicht und auch
als verheiratete Frau hatte sie ,,sich mit dem zu begnügen, was die Ehe ihr bot"
31
. Dem-
nach trennte in der Lyrik nur ein schmaler Grat der Willkür Frauenpreis und -schelte.
32
,,Spott, der in dieser Darstellung mitschwang, trat offen zutage, wenn der Mann sich
herausgefordert fühlte, den Stolz der starken Frau zu brechen"
33
. Für Konrad von
Würzburg und Neidhart war Hohe Minne nur noch ,,Inbegriff einer untergegangenen
höfischen Minnekultur"
34
.
Wieder an das KHM 52 anknüpfend, gilt für dieses: Es gehört zur Thematik der ,,Zäh-
mung der Widerspenstigen"
35
, beinhaltet ,,schwankhafte Züge"
36
und setzt dem frouwe-
Ideal ein Bild der dem Mann untergeordneten Frau entgegen.
37
Das Kapitel abschließend sei noch angefügt: Eine Verbindung des KHM 52 zum Min-
nesang des 13. Jh. eröffnet sich nicht nur durch Diu halbe bir, sondern in Bezug auf die
22
Schweikle: Minnesang. S. 176.
23
Vgl. Schweikle: Minnesang. S. 185, 189.
24
Vgl. ebd. S. 176.
25
Vgl. ebd. S. 91.
26
Ebd. S. 190.
27
Vgl. Bumke: Höfische Kultur 2, S. 461.
28
Ebd. S. 456.
29
Ebd. S. 457.
30
Ebd. S. 473.
31
Vgl. ebd. S. 477, 481, 567.
32
Vgl. ebd. S. 458ff..
33
Ebd. S. 460.
34
Schweikle: Minnesang. S. 172.
35
Uther: Handbuch zu den KHM. S. 121.
36
Ebd.
37
Vgl. ebd.

5
Titelfigur auch durch die Dichtung Neidharts, wie die Brüder Grimm selbst herausstel-
len:
Drosselbart heißt auch Bröselbart, weil die Brotbröseln vom Essen in seinem Bart hängen bleiben;
in einem Lied von Nithard kommt ein Brochselhart vor [...], vielleicht Brochselbart? [...] [M]an
darf aber Drosselbart ebenwohl von Drossel, Drüssel, Rüßel, Maul, Nase oder Schnabel herlei-
ten
38
.
2. Die Protagonistin im Märchen ,,König Drosselbart" ­ Figurenanalyse
Die älteste angeführte Quelle, auf die ,,König Drosselbart" zurückzuführen ist, und de-
ren poetischen Kontext sowie auch realgeschichtliche Rahmenbedingungen skizziert,
soll auf dieser Basis die Figurenanalyse der weiblichen Hauptfigur des KHM 52 erfol-
gen.
2.1. Hochmut kommt vor dem Fall ­ Verkehrung der Hohen Minne
,,Ein König hatte eine Tochter" (KD 253), so beginnt das Märchen ,,König Drosselbart".
Die Charaktere ,König` und ,Prinzessin` sind erstes Indiz für einen höfischen Kontext.
Die Protagonistin als Königstochter gehört zum Geburtsadel; ihr Lebensumfeld ist die
Oberschicht. Für die Frauenfigur der höfischen Literatur ist Schönheit ein elementares
Merkmal (s. Kapitel 1); diese wird gleich zu Anfang der Prinzessin des KHM 52 zuge-
schrieben: Sie ist ,,über alle Maßen schön, aber dabei so stolz und übermütig, dass ihr
kein Freier gut genug [ist]. Sie w[eist] einen nach dem andern ab, und tr[eibt] noch dazu
Spott mit ihnen." [Hervorhebung des Verf.] (KD 253). Offenbar liegt dieser Beschrei-
bung das Kalokagathie-Prinzip zugrunde, dem die Prinzessin jedoch widerspricht, was
die Konjunktion ,aber` signalisiert, die eine Juxtaposition zwischen vollkommener Ge-
stalt und mangelhaftem Charakter herstellt. Die für die höfische Frauenfigur konstituti-
ve Einheit aus äußerer und innerer Schönheit fehlt ihr, was bereits auf eine um sie her-
um zentrierte / durch sie verursachte Spannung innerhalb der Handlung hinweist. Kon-
text dieser Problematik ist die Vermählung der Tochter mit einem geeigneten Mann.
Die Bemerkung über ihr abweisendes und abwertendes Verhalten rückt sie als Figur
zunächst in die Nähe des Hohe-Minne-Ideals der unnahbaren, überhöhten, hochmütigen
frouwe; allerdings gibt es dabei einen wesentlichen Unterschied, der im Folgenden auf-
gezeigt wird.
Das Benehmen der Königstochter gipfelt in einem Eklat während eines Festes, das ihr
Vater veranstaltet, um sie zu verheiraten, und dazu alle ,,heiratslustigen Männer" (KD
254) einlädt. Die Freier bilden ihrem Rang nach eine Reihe, durch welche die Prinzessin
geführt wird, um sich einen Gemahl zu wählen (Vgl. KD 254). Diese Wahlmöglichkeit
hebt sie gegenüber den Werbenden in eine dominierende Position, welche, wie bei einer
Herrin der Hohen Minne, durch ihre Überheblichkeit und Ablehnung gekennzeichnet
38
Grimm, Jacob u. Wilhelm: Originalanmerkungen. In: Brüder Grimm. Kinder- und Hausmärchen. Bd. 3.
Hg. von Heinz Rölleke. Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Stuttgart
2016 (= RUB 3193), S. 101f.; Vgl. Neidhart: Winterlied 4. In.: Ders. Die Lieder Neidharts. 5., verbesserte
Auflage. Hg. von Edmund Wießner u. Paul Sappler. Tübingen 1999 (= Altdeutsche Textbibliothek 44),
Str. IV, V. 7 (S. 68).
Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Figur der Königstochter im Märchen "König Drosselbart" der Brüder Grimm. Ihr Charakter(-wandel) im Kontext mittelalterlicher Frauenbilder
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Institut für Germanistik, Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik)
Veranstaltung
Seminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V388324
ISBN (eBook)
9783668624009
ISBN (Buch)
9783668624016
Dateigröße
570 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Figurentheorie, Märchen, Figuren, Prinzessin, König Drosselbart, Gebrüder Grimm, Brüder Grimm, Königstochter, Mittelalter, Frauenbild, Frauen im Mittelalter
Arbeit zitieren
Johanna M. (Autor), 2017, Die Figur der Königstochter im Märchen "König Drosselbart" der Brüder Grimm. Ihr Charakter(-wandel) im Kontext mittelalterlicher Frauenbilder, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388324

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