Migration der Service-PC Rechner von Windows XP auf Windows 7


Projektarbeit, 2017

27 Seiten


Leseprobe

II
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis ... IV
Abbildungsverzeichnis ... V
Tabellenverzeichnis ... VI
1
Einleitung ... 1
1.1
Unternehmen & Motivation ... 1
1.2
Problemstellung ... 1
1.3
Zielsetzung ... 2
1.4
Vorgehen ... 2
2
Grundlagen Migration ... 3
2.1
Definition Migration ... 3
2.1.1
Migration ... 3
2.1.2
Zeitpunkt einer Migration ... 3
2.1.3
Ziele Migration ... 4
2.1.4
Herauszögern einer Migration ... 4
2.2
Analyse Migration ... 5
2.2.1
Soll-Konzept ... 5
2.2.2
Auswahlverfahren ... 5
2.3
Einführungsverfahren ... 6
2.4
Durchführung Migration ... 6
2.5
Image ... 7
2.5.1
Möglichkeiten Image ... 7
3
Durchführung der Migration ... 8
3.1
Anforderungen der ZEG ... 8
3.1.1
Hardware Planung ... 8
3.1.2
Abfrage systemrelevanter Programme ... 10
3.1.3
Fehlerprüfung ... 10
3.2
Pilotrechner aufsetzen ... 11

III
3.2.1
Vergleich möglicher Verfahren einen PC zu migrieren ... 11
3.2.2
Aufwand Image ... 13
3.2.3
Zeitlicher Aufwand ... 13
3.2.4
Handlungsempfehlung ... 13
3.3
Umsetzung Image ... 13
3.3.1
Domäne, Virenscanner ... 14
3.3.2
Programminstallation ... 15
3.3.3
Systemtest ... 15
3.3.4
Aufstellung Pilotrechner ... 15
4
SOLL-Prozess ... 17
4.1
Soll-Prozess für das Aufsetzen weiterer Rechner ... 17
5
Schluss ... 19
5.1
Ausblick ... 19
5.1.1
Weitere Projekte ... 19
5.2
Fazit ... 19
6
Quellenverzeichnis ... 20
6.1
Literaturverzeichnis ... 20
6.2
Verzeichnis der Internet- und Intranetquellen ... 21
6.3
Gesprächsverzeichnis ... 21

IV
Abkürzungsverzeichnis
NL
=
Niederlassung
ZEG =
ZEG Zentraleinkauf Holz + Kunststoff eG
SID =
Sicherheits-ID
PC
=
Personal Computer
EDV =
Elektronische Datenverarbeitung
CRM =
Customer-Relationship-Management

V
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 - Auswahlverfahren ... 6
Abbildung 2 - Offene Fragen ... 8
Abbildung 3 - Bestandsmanager ... 9
Abbildung 4 - Gruppenrichtlinie ... 14
Abbildung 5 - Verwaltungstool Virenscanner ... 15
Abbildung 6 - Abfolge Migrationsprozess ... 18

VI
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 - Auflistung der Service PCs ... 9
Tabelle 2 - Vor- und Nachteile eines Images ... 12
Tabelle 3 - Vor- und Nachteile einer einfachen Windows Installation ... 12
Tabelle 4 - Vor- und Nachteile von Microsoft EasyTransfer ... 12
Tabelle 5 - Zeitlicher Aufwand ... 13

1
1 Einleitung
1.1 Unternehmen & Motivation
Mit ca. 3600 Mitgliedern und rund 900 Mitarbeitern in 12 Niederlassungen ist die Zentrale
Einkaufs Genossenschaft Deutschlands größte Genossenschaft im Holzhandwerk. Des Wei-
teren gehört die ZEG zu den führenden Großhändlern in Deutschland in den Bereichen Holz
und Kunststoff. Im Jahr 2016 erwirtschaftete die ZEG einen Umsatz in Höhe von 270,8 Millo-
nen .
1
Damit Mitarbeiter für kleinere Pakete nicht die firmeninternen LKWs unnötig beladen müs-
sen, gibt es in jeder Niederlassung eine tägliche Abholung von UPS. Um den Abwicklungs-
prozess so einfach wie möglich zu gestalten wurde ein Programm eingeführt, mit dessen
Hilfe man Labels ausdrucken kann. Die Software ist allerdings überholt und es wird nach
einer Möglichkeit gesucht, diese wieder auf den neuesten Stand zu bringen.
1.2 Problemstellung
Das Programm ,,UPS Worldship" des Versanddienstleisters UPS wird von vielen Firmen
weltweit genutzt, um den Versand von Waren zu erleichtern. Mit Hilfe dieses Programmes
werden Adressen verwaltet und Labels gedruckt. Empfänger der Pakete sind unter anderem
intern in der ZEG die Niederlassungen, Außendienstmitarbeiter oder extern Kunden. Das
Programm ist auf speziellen Service PCs der ZEG Zentraleinkauf Holz + Kunststoff eG instal-
liert. Aktuell wird bei allen Service PCs der ZEG in ganz Deutschland (9 Stück) mit Windows
XP gearbeitet. Bisher war dies nicht weiter kritisch, da die FatClients (Desktop-Computer)
nicht mit dem Netzwerk arbeiten müssen und somit keine Gefahr für externe Angriffe be-
steht. Das Programm ,,UPS Worldship" sollte immer auf dem aktuellsten Stand sein, die
neuste Version der Software unterstützt nun jedoch nicht mehr Windows XP. Deshalb ist es
unumgänglich, die Rechner auf ein neues System aufzusetzen und die restlichen Program-
me Windows 7 kompatibel zu machen. Am Ende des Projekts soll zunächst ein Pilotrechner
erstellt werden, mit dessen Hilfe man die restlichen Rechner updaten kann.
2
1
Vgl. Serwani, L 2017
2
Vgl. Becht, O 2017

2
1.3 Zielsetzung
Ziel der Arbeit ist es, die grundlegende Migrationsvorgehensweise darzustellen, wie die
Windows XP-Rechner möglichst zeitsparend auf Windows 7 migriert werden können. An-
schließend wird ein Pilotrechner konfiguriert, auf den aufbauend ein Soll-Prozess erstellt
wird, der die Vorgehensweise beschreibt, wie die Service PCs migriert werden.
1.4 Vorgehen
Um die Möglichkeiten zu ermitteln, wie das System eines Computers neu aufgespielt werden
kann, wird eine Literaturrecherche durchgeführt. Anschließend, ob es für ein Unternehmen
einen schnelleren Weg gibt mehrere Rechner neu aufzusetzen als der bisherige Weg per
Image. Darauf aufbauend werden die Grundlagen einer Migration und eines Images erläu-
tert. Außerdem wird auf die grundlegende Durchführung einer Migration eingegangen. Spä-
ter wird die Vorgehensmethode an einem sogenannten Pilotrechner getestet. Danach wird
ein Soll-Prozess erstellt, wie man die restlichen PCs der anderen Niederlassungen verbes-
sert.
Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Migration der Service-PC Rechner von Windows XP auf Windows 7
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart
Autor
Jahr
2017
Seiten
27
Katalognummer
V388328
ISBN (eBook)
9783668623125
ISBN (Buch)
9783668623132
Dateigröße
716 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaftsinformatik, Informatik, Migration, Windows 7, Windows XP, Projektarbeit, Theorie, Quellen
Arbeit zitieren
Manuel Schwarz (Autor), 2017, Migration der Service-PC Rechner von Windows XP auf Windows 7, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388328

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