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Klappe zu, Maus lebt. Falle mit E-Mail

Title: Klappe zu, Maus lebt. Falle mit E-Mail

Technical Report , 2018 , 15 Pages

Autor:in: Prof. Dr.-Ing. Jörg Buchholz (Author)

Engineering - Computer Engineering
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Ja, Mäuse sind als ungebetene Haustiere nicht wirklich gerne gesehen; sie knabbern an Pappkartons, Isolierungen und allem, was ihnen auch nur entfernt verdaubar oder für den Nestbau geeignet erscheint. Wer allerdings schon einmal miterlebt hat, wie sehr die kleinen Säugetiere leiden, wenn die Schlagfalle sie nicht genau im Genick erwischt, mag vielleicht schon ernsthaft über eine Lebendfalle nachgedacht haben. Lebendfallen verkürzen allerdings den notwendigen Kontrollzeitraum von wenigen Tagen – innerhalb derer die in einer Schlagfalle getöteten Mäuse ausgesprochen unangenehm zu riechen beginnen – auf wenige Stunden; schließlich hilft es weder dem eigenen Gewissen noch der Maus, wenn diese in der Falle elendig verdurstet oder erfriert.

Was liegt also näher als die im Neuland-Zeitalter gebotenen technischen Möglichkeiten zu nutzen, per E-Mail unmittelbar über die erfolgreiche Mäusejagd informiert zu werden und dem kleinen Racker zeitnah wieder die Freiheit schenken zu können.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Konstruktion

2.1 Falle

2.2 Abstandssensor

2.3 Servo

2.4 Gehäuse

2.5 Mikrocontroller

2.6 Gesamtkunstwerk

3 Unter der Haube

3.1 mausefalle.ino

3.2 default.aspx.vb

3.3 Platinenlayout

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung einer technisch unterstützten Lebendfalle für Mäuse, die den Kontrollaufwand minimiert und den Anwender bei einem Fangerfolg unmittelbar per E-Mail benachrichtigt. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie handelsübliche Mikrocontroller-Technik mit einfachen Sensoren und Web-Services kombiniert werden kann, um eine zuverlässige Fernmeldung des Fangstatus zu realisieren.

  • Konstruktion und mechanischer Aufbau einer automatisierten Lebendfalle
  • Einsatz von Infrarotsensoren zur präzisen Tiererkennung
  • Programmierung eines Mikrocontrollers (ESP8266) für WLAN-Kommunikation
  • Anbindung eines Webservers zur automatisierten E-Mail-Benachrichtigung
  • Hardware-Layout und Schaltungsdesign für den kompakten Betrieb

Auszug aus dem Buch

2.4 Gehäuse

Das Gehäuse soll den Mikrocontroller auf seiner Platine beherbergen und leicht an der Falle befestigbar sein. Das in Abbildung 2.6 dargestellte Gehäuse besitzt innen Schraubsockel zur Platinenbefestigung und außen vier Bohrungen zur unkomplizierten Montage an der Falle (Abbildung 2.8).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Diese Einleitung motiviert den Bau einer Lebendfalle als tierfreundliche Alternative zu klassischen Schlagfallen und skizziert die Idee einer technischen Überwachung mittels E-Mail-Benachrichtigung.

2 Konstruktion: Dieses Kapitel erläutert den hardwareseitigen Aufbau, von der Drahtgitterfalle über die Auswahl des Infrarotsensors und Servos bis hin zur Integration des NodeMCU-Mikrocontrollers.

3 Unter der Haube: Hier werden die Software-Implementierung in der Arduino IDE, das serverseitige Skript zur E-Mail-Versendung sowie das Schaltplandesign für die Hardware-Realisierung im Detail beschrieben.

Schlüsselwörter

Mausefalle, Lebendfalle, Mikrocontroller, ESP8266, NodeMCU, Infrarotsensor, Servo, Automatisierung, Internet of Things, WLAN, E-Mail-Benachrichtigung, Arduino, Schaltungsdesign, Hardware, IoT-Projekt

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschreibt den Bau einer technisch aufgerüsteten Lebendfalle für Mäuse, die dem Nutzer per E-Mail mitteilt, wenn ein Tier gefangen wurde.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Themen umfassen Hardware-Konstruktion, Sensorik, Programmierung von Mikrocontrollern, Web-Kommunikation und automatisierte Benachrichtigungssysteme.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Entwicklung einer Falle, die den manuellen Kontrollaufwand reduziert und den Anwender zeitnah informiert, um unnötiges Leid der Tiere in der Falle zu vermeiden.

Welche wissenschaftliche bzw. technische Methode wird verwendet?

Es wird eine Kombination aus Infrarot-Abstandsmessung zur Objekterkennung, Servomotorik zum Schließen der Falle und webbasierten HTTP-Anfragen zur E-Mail-Generierung genutzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die mechanische Konstruktion der Hardware sowie die detaillierte Beschreibung des Software-Codes für den Mikrocontroller und den Webserver.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich vor allem durch die Begriffe Lebendfalle, ESP8266, Automatisierung, Sensorik und IoT-Benachrichtigung beschreiben.

Warum ist die Wahl des ESP8266 als Mikrocontroller sinnvoll?

Der ESP8266 ist kostengünstig, kompakt und verfügt über eine integrierte WLAN-Schnittstelle, was die Anbindung an das Heimnetzwerk und den E-Mail-Versand erheblich vereinfacht.

Wie sicher ist die Kommunikation zwischen Falle und Nutzer?

Die Kommunikation erfolgt über eine HTTP-Anforderung an einen Webserver, der die E-Mail-Benachrichtigung auslöst; die Stabilität hängt hierbei maßgeblich von der WLAN-Verbindung ab.

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Details

Title
Klappe zu, Maus lebt. Falle mit E-Mail
College
University of Applied Sciences Bremen
Author
Prof. Dr.-Ing. Jörg Buchholz (Author)
Publication Year
2018
Pages
15
Catalog Number
V388472
ISBN (eBook)
9783668628106
Language
German
Tags
Mausefalle Lebendfalle E-Mail Mikrocontroller ESP8266 NodeMCU
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Prof. Dr.-Ing. Jörg Buchholz (Author), 2018, Klappe zu, Maus lebt. Falle mit E-Mail, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388472
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