Ethik in der Sozialen Arbeit im Kontext der Wohnungslosenhilfe


Hausarbeit, 2014

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

2
Inhaltsverzeichnis
1.
Einleitung ... 3
2.
Stellenwert von Ethik in der Sozialen Arbeit ... 4
3.
Fallbeispiel und ethisches Dilemma: ... 4
4.
Ethische Ansätze ... 8
4.1
Epikur ... 8
4.2
J. Bentham ... 10
4.3
Die Stoa ... 12
5.
Auseinandersetzung mit dem Fallbeispiel und Bezug ... 14
5.1 Bezüge zu Epikur ... 14
5.1.1 Bewertung und Reflexion ... 15
5.2 Bezüge zu J. Bentham ... 15
5.2.1 Bewertung und Reflexion ... 17
5.3 Bezüge zur Stoa ... 17
5.3.1 Bewertung und Reflexion ... 18
6.
Schluss ... 19
7.
Abkürzungen ... 21
8.
Literaturverzeichnis ... 21

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1. Einleitung
In dieser vorliegenden Hausarbeit, möchte ich mich mit den Philosophen Epikur, Stoa und
J. Bentham beschäftigen. Diese drei Philosophen möchte ich versuchen auf mein
Fallbeispiel welches im Arbeitsfeld der Wohnungslosenhilfe verankert ist zu beziehen.
Desweiteren werden die berufsethischen Prinzipien des DBSH immer wieder in der
Ausarbeitung erwähnt. Im nächsten Schritt möchte ich den Fall mit meinem ethischen
Dilemma beschreiben. Danach werden die drei ethischen Denkrichtungen aufgezeigt und
ein Bezug zum Fallbeispiel hergestellt. Das Fallbeispiel bezieht sich auf mein
Praxissemester im Bereich der Wohungslosenhilfe. Dabei sollte auch das ethische
Dilemma welche die Sozialarbeiterin, durch eine Kündigung der Klientin aus dem
Wohnraum der Einrichtung hat, sichtbar werden. Hierbei möchte ich vor allem auf den
Handlungskonflikt und auch später auf die Handlungsmöglichkeiten der Sozialarbeiterin
näher eingehen. Dies beziehe ich überwiegend auf die Klientin und auf das Team/
Institution. Ziel ist es für mich, die ethischen Denkweisen der einzelnen Philosophen klarer
zu verstehen und auf das Arbeitsleben als zukünftige Sozialarbeiterin übertragen zu
können. Wichtig ist für mich dabei, diese Ethiker als positiv oder negativ zu bewerten
und eine persönliche Sichtweise daraus zu entwickeln oder auch zu hinterfragen. Im
ersten Abschnitt der Philosophen möchte ich kurz auf deren Lebensgeschichte eingehen,
um zu wissen in welcher Zeit ihr Denken entstand. Danach wird von mir näher auf die
Theorie eingegangen. Am Ende erfolgt eine kurze Einschätzung und persönliche Meinung
zu den Philosophen und deren Denken. Würde ich diese Ethik für mein weiteres
Berufsleben als nutzvoll erachten oder gar ablehnen?
Feste Normen und Werte gibt es in jedem Kulturkreis. Oft variieren sie voneinander, doch
bildet jede Person durch Sozialisation etc. eigene Vorstellungen aus, die in der Kultur
verankert sind. Werte helfen uns zur Orientierung, außerdem gibt es Werte die in vielen
Kulturkreisen gelten, so z.B. die Menschenwürde etc. Ethik ist nichts Festes, sondern in
einer ständigen Veränderung und Anpassung an die momentanen Gegebenheiten. (vgl.
Quante 2008, S.8-12)
Ich da ich immer wieder über die Begrifflichkeiten Ethik und Moral gestolpert bin, möchte
ich kurz näher da
rauf eingehen. Ethik stammt von dem Wort ,,Ethos" und bedeutet so viel
wie Sitte, Gewohnheit. Dabei versucht die Ethik zu begründen wie Menschen handeln
sollen. Die philosophische Ethik setzt sich mit universellen Prinzipien oder Kriterien
auseinander, die uns bei der Frage helfen, wie wir richtig Handeln sollen. (vgl. Fenner
2010, S.2) Diese Denkrichtung wird auch als normative Ethik beschrieben. Die
Metaphysik analysiert zentrale Begriffe wie z.B. gerecht, richtig und falsch etc. Die
deskriptive Ethik beschreibt dagegen welche Werte und Normen in einer Kultur gelten

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sollen. (vgl. Eisemann S. 36-38) Die Moral fasst Normen und Werte zusammen, die
unser gesellschaftliches Zusammenleben regeln. Diese beziehen sich überwiegend auf
Gebote und Verbote. (vgl. Fenner 2010, S.3)
2. Stellenwert von Ethik in der Sozialen Arbeit
Das ethische Handeln spielt eine wichtige Rolle in der Sozialen Arbeit, da man immer
wieder in Situationen kommt, bei der eine überlegte Entscheidung wichtig ist. Sowohl für
die Adressatinnen als auch für die Sozialabreiterin sind diese Entscheidungen meist von
großer Bedeutung. Dies wird auch durch die berufsethischen Prinzipien der DBSH
gestützt. Die Förderung von sozialer Gerechtigkeit und das sichtbar machen von
Missständen ist elementar. Sie berufen sich auf die Achtung der Würde des Menschen,
mit denen sie zusammen arbeiten. (vgl. DBSH S. 1-3) Sozialarbeiter stehen immer im
Konflikt zwischen den Anforderungen des Staates, da sie ausführendes Organ der
Gesellschaft sind aber auch den Bedürfnissen der Adressatinnen. Innerhalb dieser
Aufgabenstellung müssen sich Haltungen oder Vorstellungen der Sozialarbeiterin für ihr
Handeln entwickeln. (vgl. Eisenmann 2006, S.38-40) Dies wird häufig als doppeltes
Mandat bezeichnet. Für mich ist Ethik in der Sozialen Arbeit etwas, vorauf die einzelne
Sozialarbeiterin zurückgreifen kann und welches ihrer Profession entspricht. (Großmaß
2012, S.1)
3. Fallbeispiel und ethisches Dilemma:
Das Fallbeispiel ist angelegt an die Arbeit in der Zeit meines Praxissemester in einer
caritativen Einrichtung für wohnungslose Frauen. Die Finanzierung der Betreuung erfolgt
über die Sozialämter der Bezirke nach §67 SGB XII und §53 SGB XII. Die Frau erhält zur
Sicherung ihres Lebensunterhaltes, Leistungen durch das SGBII. Durch den starken
Anstieg von Wohnungslosen, schauen die Behörden immer genauer auf neue Anträge
oder auch Kürzungen der Leistungen. Die Einrichtung ist eingebettet in einen Stadtteil
welcher eher als Brennpunkt zu bezeichnen ist. Es gibt viel Gewalt und Kriminalität. Die
Einrichtung handelt nach dem parteilichen Ansatz und ist auf die Besonderheit der
Wohnungslosigkeit von Frauen eingestellt. Das Angebot ist niederschwellig, wobei es die
Pflicht gibt, sich an die Hausordnung zu halten wie z.B. kein Konsum von illegalen
Drogen, keine Gewalt und kein Männerbesuch ohne Absprachen. Außerdem müssen die
Frauen
einmal
wöchentlich
zu
einem
Beratungsangebot
kommen.
Die

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Klientinnenzielgruppe sind volljährige, alleinstehende, wohnungslose Frauen und die
zumeist von Ausgrenzung, Armut, Sucht, Krankheit und Gewalt gekennzeichnet sind. (vgl.
Grimm 2005, S. 16) Häufig kommen sie aus Hilfen, die als gescheitert empfunden werden
oder direkt von der Straße. Ein stabiles persönliches und soziales Umfeld existiert nicht
mehr. Sie sind mittellos, haben häufig keinen Schulabschluss, keine Ausbildung oder
Arbeit. (vgl. Mink 2007 S. 38) Das besondere an dieser Institution und diesem Arbeitsfeld
ist, dass die Menschen in einer existentiellen Notlage sind. Oft verarmt, verwahrlost, von
der Gesellschaft nicht mehr anerkennt werden und ausgegrenzt sind. (vgl. Mink 2007 S.
36)
Frau A. ist 40 Jahre alt und lebt seit ca. 2 Jahren in der Einrichtung. Zuvor lebte sie bei
Bekannten und auch einiger Zeit ohne einen festen Unterschlupf. Frau A. hat eine
abgeschlossene Berufsausbildung in einem pädagogischen Beruf und führte bis vor ein
paar Jahren ein ,,geregeltes" Leben.
Sie zeigt sich in der Einrichtung eher als unauffällig
und ruhig. Ist aber immer wieder stark alkoholisiert. Sie begegnet einem meist freundlich,
offen und kommt zu einer Beratung wenn sie Hilfe benötigt. Ihr starker Alkoholmissbrauch
hat sie körperlich sehr stark geschwächt, was auch der behandelte Arzt ihr vermittelt.
Durch den Tod einer nahen Angehörigen zeigt Frau A. vermehrten Alkohlkonsum und
auch den Missbrauch von anderen Substanzen welche in der Einrichtung nicht geduldet
sind. Außerdem hat sie in der letzen Zeit vermehrt Besuch von Männern, die auch mit in
die Einrichtung gebracht werden und auch andere Frauen belästigt werden. Dadurch
kommt es immer wieder zu Streitigkeiten und Unruhen.
Als Frau A. auf dem Weg zum Einkaufen ist, wird sie von einer Nachbarin der Einrichtung
angesprochen und es kommt zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Frau A.
behauptet, dass die Nachbarin sie mit rassistischen Ausdrücken beleidigt hätte und sie sie
darauf hin leicht gestoßen habe. Als die Nachbarin einen Tag später mit einem
gebrochenen Arm kommt, erzählt diese, dass Frau A. auf sie eingeschlagen hätte. Es
gibt keine weiteren Zeugen und es steht Aussage gegen Aussage. Die Nachbarin war
bisher immer wieder auffällig bezüglich der Frauen mit anderer Nationalität und der
Gesamteinrichtung.
Die Überlegung ist, ob Frau A. von der Einrichtung nun gekündigt wird, da sie auch auf
Abmahnungen nicht mit einer Veränderung ihres Verhaltens reagiert hat. Ob sie somit
obdachlos gemacht wird, wenn sie keine Wohnung bzw. eine andere Wohnform findet?
Ob sie dann in einer Zwangsgemeinschaft oder einem unsicheren Wohnverhältnis
unterkommt? Beteiligt ist neben der Klientin Frau A., auch die Sozialarbeiterin, die sich im
Bereich der Hilfe im gesellschaftlichen Kontext bewegt. In diesem Fall sind der
Funktionsbereich und der Adressatinnenbereich betroffen.

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Das Dilemma besteht darin, dass ich mich als Sozialarbeiterin immer für oder gegen
jemanden oder etwas entscheiden muss. Immer befinde ich mich in einem Spannungsfeld
zwischen dem Gesellschaft und dem Klient oder mir Selbst und dem Team bzw. der
Organisation. Da ich als Sozialarbeiterin ein ausführendes Organ des Staates sein sollte
bin ich in der Kontroverse des Doppelmandat, des Fördern und Forderns oder auch der
Hilfe und Kontrolle.
Wichtig für diesen Fall ist auch zu wissen, welche gesellschaftlichen Ansichten es
bezüglich Armut und Wohnungslosigkeit gibt. Menschen sollen nicht auf der Straße leben
müssen, aber aus welchen Gründen? Der Nächstenliebe und Würde des Menschen oder
das die Menschen nicht das Stadtbild verschlechtern? Sozialarbeiterinnen versuchen
darzustellen, dass ihr Dienst ein notweniger und wertvoller ist. Sie bemühen sich die
,,Grundlagen
und die Durchführung ihre Arbeit sichtbar und transparent nach außen und in
der Öffentlichkeit positiv zu vertreten
" (DBSH 1997, S. 3)
Sie treten der Abwertung und
Ausgrenzung der Menschen die ihre Dienste in Anspruch nehmen entgegen. Sie
verfolgen die Parteilichkeit und das Wohl der Menschen unter Berücksichtigung der
Grundsätze der Berufstätigkeit. Die Soziale Arbeit begründet sich auf universellen Werten,
wie die der Menschenrechte. Es sind Werte, die sich auf den Schutz und die Einbindung
der Person in die Gesellschaft beziehen. (vgl. DBSH 1997, S. 1+3)
Die Pflicht des Bürgers ist es zu arbeiten und etwas zu leisten. Die Menschen in
Wohnungsnot und Armut, sind meist nicht erwerbstätig und ihm Sinn des Staates und der
Gesellschaft leisten sie oft nichts mehr. Dies bestimmt das Bild über den Menschen. Das
Ziel für die Sozialarbeiterinnen ist es aber eine solidarische Hilfe für die Adressatinnen zu
sein. Bei der Adressantenebene ist natürlich auch die Klientin zu beachten. Wenn ich
mich gegen die Klientin entscheide, wird diese obdachlos gemacht und die Folgen sind
nicht abschätzbar. Kann ich dies mit meinen berufsethischen Prinzipien und Vorstellungen
vereinbaren? Bei einer Entscheidung für die Klientin kann ich ins Spannungsfeld mit
anderen Positionen kommen, wenn sich z.B. die Einrichtung für eine Kündigung
entscheidet. Eventuell kann die Beziehung und das Vertrauensverhältnis zu Frau A.
gestärkt werden. Sie kann motiviert sein, ihr Leben und ihre momentane Situation zu
ändern. Sozialarbeiterin unterstützen, fördern und achten die Klientinnen in ihrer
momentanen Lebenssituation. Sie vermitteln bei Ausnahmen auch an andere
Fachstellen, aber nur im Beisein des Klienten. (vgl. DBSH 1997, S. 1-2)
Die Funktionsebene beschreibt die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen. Wenn ich mich
gegen die Entscheidung des Teams und meiner Kolleginnen stelle, entscheide ich mich
auch gegen die meiner Kolleginnen bzw. meines Teams. Die kollegiale Arbeit mit meinen
Kolleginnen kann dadurch ins Wanken geraten. Sie könnten das Gefühl haben, dass ich

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mich gegen die einheitliche Entscheidung hinweg setze und ihre Äußerungen und
Bedenken nicht so ernst nehme. Das Verhältnis zu Kolleginnen und innerhalb des Teams
könnte schwer daran leiden.
Die kollegiale Beratung oder auch die positive Atmosphäre im Team könnte zu Bruch
gehen. Wertschätzung und Anerkennung der Kolleginnen sind wichtige Bestandteile des
kollegialen Verhaltens, sowie der gegenseitige Beistand im Beruf (vgl. DBSH 1997, S. 2-
3) Wenn ich mich für einen gemeinsamen Weg mit meinem Team entscheide, kann dabei
eine Stärkung des Teams entstehen. Es würde keine Reibungen geben und es könnte
eine einheitliche Zusammenarbeit entstehen. Für das Team wäre es bei einer Kündigung
von F
rau A. ein ,,leichteres" Arbeiten. Es gäbe keine
Auseinandersetzungen mehr im
Team, mit den Frauen, die sich belästigt oder dann ungerecht behandelt gefühlt hätten.
Dadurch kann die Beziehung zu den Frauen die noch in der Einrichtung leben gestärkt
und verbessert werden. Im Funktionsbereich ist aber auch die Institution betroffen. Ist es
für die Einrichtung vertretbar, die Frau, die gegen die Regeln verstoßen hat, weiterhin in
der Einrichtung wohnen zu lassen? Ist dies gegenüber den Nachbarn, der Gemeinde
möglich? Welches Bild wirft dies auf die Einrichtung?
Ist eine Nichtkündigung vertretbar gegenüber den anderen Frauen oder den Frauen auf
der Warteliste? Wenn ich mich als Sozialarbeiterin für eine Kündigung entscheide, führt
dies zu keinen Reibungen und Auseinandersetzungen mit der Vorgesetzen und oder den
Geldgebern. Bei einer Entscheidung gegen die Klientin wirkt die Institution nach außen
transparent und strukturiert. Weiter muss ich mir überlegen, ob ich das Denken und
Handeln der Organisation mit meiner eigenen Vorstellung vereinbaren kann? Möchte ich
weiterhin dort arbeiten? Ist dies mit meinen Werten zu vereinbaren? So die DBSH, die
Sozialarbeiterinnen überprüfen ob ihre spezifische Fachlichkeit und ihre Vorstellungen zu
denen des Arbeitergebers passen. (vgl. DBSH 1997, S.3) Der Fall ist so ausgelegt, dass
das Team eine Kündigung aussprechen würde, ich als Sozialarbeiterin aber die
zuständige Betreuerin bin und meine Entscheidung gegenüber den Vorgesetzte und der
Gesamtorganisation wichtig ist. Eine Vertretung gegenüber den Nachbarn und dem
gesellschaftlichen Umfeld, müsste ich dann auch übernehmen und das Team müsste
mich dabei stärken.
Wird Frau A. wohnungslos und somit auch ihrem Schicksal überlassen? Oder bleibt sie
weiterhin in der Einrichtung und es kommt immer wieder zu Konflikten, Verstößen gegen
die Regeln? Wird sie die Einrichtung dann immer noch als reine Unterkunft wahrnehmen?
Oder wird sie motiviert sein, sich beraten zu lassen, eine Therapie einzugehen und wieder
eine Arbeit zu finden?
Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Ethik in der Sozialen Arbeit im Kontext der Wohnungslosenhilfe
Hochschule
Hochschule Esslingen
Veranstaltung
Ethik der Sozialen Arbeit
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
22
Katalognummer
V388569
ISBN (eBook)
9783668626454
ISBN (Buch)
9783668626461
Dateigröße
856 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ethik, Normen, Werte, Soziale Arbeit, Wohnungslose, Epikur, Stoa
Arbeit zitieren
Anke Koesterke (Autor:in), 2014, Ethik in der Sozialen Arbeit im Kontext der Wohnungslosenhilfe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388569

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