Deutscher Mittelstand als Anlageziel für Private Equity Investoren in der Expansionsphase


Seminararbeit, 2015

30 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Hinführung zum Thema
1.2 Aufbau der Arbeit
1.3 Grafische Darstellung der Arbeit

2 Private Equity als Finanzierungsalternative
2.1 Traditionelle Unternehmensfinanzierung
2.1.1 Formen der Innenfinanzierung
2.1.2 Formen der Außenfinanzierung
2.2 Private Equity: Innovative Unternehmensfinanzierung
2.2.1 Bedeutung von Private Equity
2.2.2 Finanzierungsphasen von Private Equity

3 Private Equity im Deutschen Mittelstand
3.1 Deutscher Mittelstand
3.1.1 Definition und Bedeutung des deutschen Mittelstandes
3.1.2 Deutscher Mittelstand im europäischen Vergleich
3.1.3 Finanzierungssituation und Eigenkapitalausstattung
3.2 Private Equity in der Expansionsphase des deutschen Mittelstandes
3.2.1 Investitionen durch Private Equity
3.2.2 Chancen und Risiken von Private Equity als Wachstumsfinanzierung

4 Analyse der Beteiligungsfinanzierung in der Expansionsphase

5 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Arten der Innenfinanzierung

Abbildung 2: Überblick der Finanzierungsformen

Abbildung 3: Finanzierungsphasen und Phasen des Unternehmenszyklus

Abbildung 4: Kennzahlen KMU laut Unternehmensregister 2012 in Deutschland

Abbildung 5: Größenverteilung im KMU-Sektor 2013

Abbildung 6: Eigenkapitalquotenentwicklung von Unternehmen nach Unternehmensgrößen in %

Abbildung 7: Anteil der Unternehmen mit Eigenkapital nach Unternehmensgrößen in %

Abbildung 8: Investitionsvolumen nach Finanzierungsanlässen in Deutschland

Abbildung 9: Investitionsvolumen und Anzahl Private Equity Unternehmen in der Expansionsphase

1 Einleitung

1.1 Hinführung zum Thema

Der deutsche Mittelstand hat für das volkswirtschaftliche Wachstum und als Innovationstreiber eine zentrale Bedeutung. Mehr als 99% aller Unternehmen weisen mittelständische Wesensmerkmale auf und zählen zu den kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland.1

Die Herausforderungen an den Mittelstand sind im Zuge der Globalisierung durch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen und der Einführung von Basel II und III schwerer geworden und erfordern zur Aufrechterhaltung eines finanziell starken Mittelstandes eine angemessene Finanzierungsstrategie. Für ein gesundes und nachhaltiges Wachstum ist die Kapitalbeschaffung und somit die Verfügbarkeit von angemessenen Finanzierungsinstrumenten ein entscheidender Faktor.2

Die Veränderung des Kapitalvergabeverhaltens von Kreditinstituten sowie die aus der hohen Fremdfinanzierung resultierende geringe Eigenkapitalquote des deutschen Mittelstandes führen dazu, dass kleine und mittlere Unternehmen alternativen Finanzierungsformen in Betracht ziehen und der Eigenkapitalfinanzierung eine höhere Bedeutung zukommen lassen.3 Eine mögliche Option der Eigenkapitalbeschaffung ist die Aufnahme von Beteiligungskapital. Private Equity Investoren bieten unabhängig vom klassischen Bankengeschäft ein alternatives Finanzierungsmodell, welches sich in den letzten Jahren als Finanzierungsform in Deutschland etabliert hat.4

In der folgenden Seminararbeit soll die Bedeutung des deutschen Mittelstandes für die Finanzierungsbereitschaft von Private Equity Investoren mit dem Fokus auf der Finanzierung in der Expansionsphase näher betrachtet werden.

1.2 Aufbau der Arbeit

Die folgende Seminararbeit beginnt mit der Auseinandersetzung mit Finanzierungsinstrumenten und der konkreten Abgrenzung der Private Equity Finanzierung. Dabei wird der klassische Weg der Kapitalbeschaffung charakterisiert und die Bedeutung von Private Equity in den einzelnen Finanzierungsphasen näher betrachtet.

Den Schwerpunkt der Arbeit stellt der Abschnitt 3 dar, in welchem die Bedeutung des deutschen Mittelstandes für Beteiligungskapital und das sich daraus ergebende Finanzierungsinteresse von Private Equity Investoren mit Fokus auf der Expansionsphase analysiert wird. In Kapitel 4 wird die alfasolar GmbH als mittelständisches deutsches Beispielunternehmen, welches sich in der Wachstumsphase erfolgreich durch Private Equity finanzieren konnte, aufgezeigt. Dabei werden die Ergebnisse aus den vorangegangenen Kapiteln angewendet und verdeutlicht. Ein abschließendes Fazit wird in Kapital 5 gezogen.

1.3 Grafische Darstellung der Arbeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung Allgemeine Problemstellung und Erläuterung des chronologischen Aufbaus der Arbeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3 Private Equity im Analyse des deutschen Mittelstandes und Deutschen Mittelstand dessen Bedeutung für die Finanzierung von Unternehmen durch Private Equity in der Wachstumsphase

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

5 Fazit und Ausblick Zusammenfassung und Fazit der aufgeführten Ergebnisse aus den vorangegangenen Kapiteln

2 Private Equity als Finanzierungsalternative

2.1 Traditionelle Unternehmensfinanzierung

2.1.1 Formen der Innenfinanzierung

Bei der Innenfinanzierung fließen dem Unternehmen liquide Mittel zu, die aus innerbetrieblichen Geschäftsprozessen des Unternehmens selber resultieren. Somit wird bisher gebundenes Kapital in Liquidität umgewandelt. Mittel zur Innenfinanzierung bzw. zur Selbstfinanzierung können durch Gewinnanteile aus den betriebsgewöhnlichen Umsatzerlösen oder durch Vermögenumschichtungen gewonnen werden. Voraussetzung für die Innenfinanzierung ist, dass dem Zufluss an liquiden Mitteln kein zahlungswirksamer Aufwand gegenübersteht.5

Demnach lässt sich die Innenfinanzierung in zwei Teilbereiche aufgliedern, wie der Abbildung 1 zu entnehmen ist.

Abbildung 1: Arten der Innenfinanzierung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Abbildung in Anlehnung an: Becker, H.P. (2013), S.225

Bei der Finanzierung aus Überschüssen spiegeln einbehaltene Gewinne aus den Umsatzerlösen die Selbstfinanzierung wider. Hierbei gilt es in die offene und stille Selbstfinanzierung zu unterscheiden. Bei der offenen Selbstfinanzierung wird das Volumen aus dem Jahresabschluss deutlich, in Form des zu versteuernden Gewinns. Bei der stillen Selbstfinanzierung hingegen, wird die Gewinneinbehaltung nicht aus dem Jahresabschluss deutlich. Ausgangspunkt sind an dieser Stelle die stillen Reserven, die durch Bilanzierungs- und Bewertungsmaßnahmen gebildet werden können. Sie können durch die Unterbewertung von Vermögensgegenständen, die Nichtaktivierung von Aktiva oder die Überbewertung von Passiva entstehen. Die Abschreibungsfinanzierung sowie die Rückstellungsfinanzierung beruhen auf die nicht auszahlungswirksamen Aufwendungen aus den Umsatzerlösen.

Bei der Finanzierung aus Vermögensumschichtung werden bewusst Teile des Vermögens verkauft, um Kapital für neue Investitionen zu schaffen. Hierfür infrage kommen prinzipiell sämtliche Aktiva, wie Immobilien, Maschinen, Patente, Forderungen, Wertpapiere und weitere, wobei der Verkaufsprozess bei Werten des Anlagevermögens langwieriger ausfallen dürfte als bei Werten des Umlaufvermögens.6 Ein weiteres Mittel der Umschichtungsfinanzierung ist der Finanzierungseffekt durch Rationalisierung. Er findet in mehreren Unternehmensbereichen Anwendung. So können Produktionsprozesse optimiert, Durchlaufzeiten verkürzt, Kreditlaufzeiten reduziert oder diverse Funktionen ausgegliedert werden.7

Aus bilanzpolitischen Gründen oder bei Liquiditätsengpässen greifen Unternehmen auch auf Instrumente der Außenfinanzierung zurück. Je nach Anlass kann das Unternehmen unterschiedliche Formen der Außenfinanzierung wählen.

2.1.2 Formen der Außenfinanzierung

Die Außenfinanzierung umfasst im Gegensatz zur Innenfinanzierung alle Finanzmittel, die dem Unternehmen aus externen Quellen, in Form von privaten und institutionellen Investoren, Banken oder sonstigen Kapitalgebern, zugeführt werden. Die liquiden Mittel resultieren somit nicht aus der eigenen Leistungserstellung bzw. durch Gewinne aus Umsatzerlösen. Eine Unterscheidung hinsichtlich der Herkunft der Finanzmittel kann durch die Klassifizierung in Beteiligungsfinanzierung bzw. Eigenfinanzierung und Fremdfinanzierung erfolgen. In Abbildung 2 werden die traditionellen Finanzierungsformen im Überblick dargestellt.

Abbildung 2: Ü berblick der Finanzierungsformen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Abbildung

Bei der Beteiligungsfinanzierung treten die Kapitalgeber als Inhaber und Gesellschafter auf. Bei der Fremdfinanzierung hingegen tritt das Unternehmen als Schuldner und der Kapitalgeber als Gläubiger auf. Mischformen aus diesen beiden Formen der Außenfinanzierung werden als „Mezzanine-Finanzierung“ bezeichnet. Bei dieser Finanzierungsform vermischen sich Charakteristika von Fremd- und Eigenkapital, die bspw. die Haftungsverhältnisse, Kostenfaktoren und Rückzahlungsmodalitäten betreffen.8

Die Beteiligungsfinanzierung bzw. Eigenfinanzierung umfasst alle Arten der externen Zuführung von Eigenkapital. Hierbei können Beteiligungen im klassischen Sinn oder die Ausgabe von Aktien Mittel zur Kapitalbeschaffung sein. Die Eigenkapitalquote im Unternehmen steigt durch diese Maßnahmen, was wiederum eine Verbesserung der Finanzierungskraft des Unternehmens zur Folge hat, womit die Position in Bezug auf eine mögliche Fremdkapitalaufnahme gestärkt wird. Während die Beteiligungsfinanzierung tendenziell auf die Phase der Unternehmensgründung abzielt, ist die Fremdkapitalaufnahme wesentlicher Bestandteil des Finanzmanagements einer Unternehmung auch im weiteren Verlauf der Geschäftstätigkeit. Bei der Fremdfinanzierung treten die Banken und Kreditinstitute als Kapitalgeber auf, die dem Unternehmen gegen entsprechende Zins- und Tilgungsleistungen, finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Die Höhe der Zins- und Tilgungsleistungen definiert sich über die Qualität der Kreditausfallsicherheiten, der Bonität und Kreditwürdigkeit des Unternehmens, der Kreditlaufzeit und der Höhe des Kreditvolumens. Banken führen zu diesem Zweck Bewertungen ihrer potenziellen Schuldner durch, was mithilfe sog. Ratings erfolgt.9 Die Europäische Union hat zunächst mit Basel II und anschließend mit Basel III im Zuge der letzten Finanzmarktkrisen ein Regelwerk entwickelt, welches den Banken vorgibt, ihre Risikopositionen zu mindestens 8% mit Eigenkapital zu hinterlegen. Diese Vorgabe der Europäischen Union soll dafür Sorge tragen, dass Banken in Krisenzeiten stabiler aufgestellt sind.10

Die Anforderungen an die Banken führen unweigerlich dazu, dass die Aufnahme von Fremdkapital für die Unternehmen schwieriger wird, da die Anforderungen an die Unternehmen ebenfalls umfangreicher werden. Demnach ist die Fremdfinanzierung mit Kosten und Aufwand verbunden. Aus diesen Gründen suchen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen nach alternativen Finanzierungsinstrumenten. Zu diesen Alternativen gehört u.a. Private Equity. Diese Arbeit setzt sich im weiteren Verlauf mit der Finanzierungsalternative Private Equity auseinander und geht hierbei insbesondere auf die Expansionsphase ein.

2.2 Private Equity: Innovative Unternehmensfinanzierung

2.2.1 Bedeutung von Private Equity

Eine häufige Antwort auf die Frage nach einer Möglichkeit der Eigenkapitalfinanzierung in Unternehmen, lautet „Private Equity“. Private Equity ist ein Instrument der Unternehmensfinanzierung und in bilanziellem Kontext dem externen Eigenkapital zuzuordnen. Parallel zur klassischen Finanzierungsform der Fremdkapitalaufnahme bei Banken, bietet Private Equity eine innovative Alternative zur Beschaffung liquider Mittel. Ausgangspunkt für die heutige Ausprägung ist die im 19. Jahrhundert in den USA entstandene Idee reicher Familien, sich an Kleinunternehmen zu beteiligen. Unterstützung in der Eigenkapitalaufnahme erfuhren vor allem kapitalintensive, sowie risiko- und chancenreiche Unternehmen. Seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckten zunehmend institutionelle Investoren das Private Equity Geschäft als alternative Anlagemöglichkeit für sich. Im europäischen Raum kann lediglich Großbritannien eine ähnlich lange Historie wie die USA vorweisen. In Deutschland hingegen wurde erst Anfang der 80er Jahre die erste Gesellschaft gegründet, welche Fundraising nach amerikanischem Vorbild betrieb.11

Heute sind es überwiegend institutionelle Anleger wie Versicherungen, Banken und Pensionskassen, die ihr Kapital am Private-Equity-Markt platzieren. Der praktische Ablauf sieht vor, dass der Anleger den entsprechenden Betrag für die Private-Equity- Gesellschaft abrufbereit zur Verfügung hält. Sobald diese ein investitionswürdiges Unternehmen gefunden hat, wird das Kapital über eine vereinbarte Laufzeit von in der Regel vier bis sieben Jahren investiert. Besonders Unternehmen mit hohen Innovationskosten oder solche, die sich in einer Phase des Wachstums bzw. der Restrukturierung befinden, eignen sich als Anlage. Die Private-Equity-Finanzierung bietet dem kapitalbedürftigen Unternehmen, neben dem Zufluss von Liquidität, noch einen weiteren Vorteil. Einhergehend mit der Kapitalaufnahme können Synergieeffekte für das Unternehmen entstehen, bspw. durch Know-how-Zuflüsse. So werden regelmäßig Unternehmensberater durch die Private-Equity-Gesellschaft zur Verfügung gestellt, um die Geschäftspolitik des Unternehmens mitzubestimmen.

Da sich Unternehmen in den entsprechenden Unternehmenszyklusphasen (Gründung, Wachstum, Reife, Restrukturierung) naturgemäß mit neuartigen Problematiken befassen müssen, stellt der Einfluss der Private-Equity-Gesellschaft neben gewissen Kontrollfunktionen also auch Chancen dar, vorhandene Erfahrungswerte zu nutzen.12 Nach Ablauf der vereinbarten Zeit, zieht die Private-Equity-Gesellschaft ihr Kapital aus dem Unternehmen ab. An dieser Stelle gibt es unterschiedliche Exit-Strategien, auf die zurückgegriffen wird. Zu nennen sind an dieser Stelle Exit-Möglichkeiten wie IPO, MBO, MBI, Trade Sale oder Secondary Purchase. Unabhängig von der Auswahl der Strategie, plant die Private-Equity-Gesellschaft den eigenen Exit bereits vor der Investition.13 Neben den erläuterten Private-Equity-Investitionen durch Beteiligungen im direkten Sinne, besteht die Möglichkeit, Kapital über die Börse in den Private- Equity-Markt zu investieren. Vehikel, wie Fonds oder Aktien börsennotierter Private- Equity-Gesellschaften, ermöglichen die indirekte Beteiligung an vakanten Unternehmen.14

Beteiligungsfinanzierungen sind aus der gegenwärtigen Finanzierungslandschaft nicht mehr wegzudenken. Während in den USA der Kapitalbeschaffung durch Private Equity bereits seit Jahrzehnten große Bedeutung beigemessen wird, nimmt die deutsche Finanzierungslandschaft erst seit Mitte der 90er Jahre einen ähnlichen Verlauf. Speziell in Früh- und Expansionsphasen findet Private Equity großen Anklang.15

2.2.2 Finanzierungsphasen von Private Equity

Der Bedarf an liquiden Mitteln findet zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Unternehmensverlauf statt. So gehen die unterschiedlichen Lebenszyklusphasen der Unternehmen oftmals auch mit unterschiedlichen Anforderungen an den Kapitalbedarf einher.

[...]


1 Vgl. IfM Bonn (2013), S.1

2 Vgl. KPMG (2007), S.3

3 Vgl. Topf, W. (2008), S.6

4 Vgl. KPMG (2012), S.2

5 Vgl. Becker, H. P. (2013), S.226.

6 Vgl. Ermschel, U., Möbius, C., Wengert, H. (2011), S.127 f.

7 Vgl. Becker, H. P. (2013), S.253.

8 Vgl. Perridon, L., Steiner, M., Rathgeber, A. (2009), S.360 ff.

9 Vgl. Becker, H. P. (2013), S.171 f.

10 Vgl. Hofmann, J, Schmolz, S. (2014), S.16 f.

11 Vgl. Boué, A. R., Kehlbeck, H. (2012), S.15 f.

12 Vgl. Müller, F. (2010), S.60 ff.

13 Vgl. Hess, R. (2007), S.35 ff.

14 Vgl. Werle, M. (2009), S.48 f.

15 Vgl. Staroßom, H. (2013), S.165

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Deutscher Mittelstand als Anlageziel für Private Equity Investoren in der Expansionsphase
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
30
Katalognummer
V388617
ISBN (eBook)
9783668628168
ISBN (Buch)
9783668628175
Dateigröße
670 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutschland, Mittelstand, Anlagen, Private Equity, Investoren, Expansion
Arbeit zitieren
Maren Humbert (Autor), 2015, Deutscher Mittelstand als Anlageziel für Private Equity Investoren in der Expansionsphase, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388617

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