Zeitgenössische Bewertungen des Fernbleibens Großbritanniens aus der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl


Bachelorarbeit, 2017
29 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Fragestellung
1.2 Stand der Forschung
1.3 Aufbau der Arbeit

2. Die Europäische Integration
2.1 Die Gründungsphase
2.2 Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl
2.2.1 Struktur der EGKS
2.2.2 Problematiken der EGKS

3. Zusammenfassung und Ausblick

4. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Betrachtet man das heutige geeinte Europa, ist erkennbar, dass der Weg der europäischen In- tegration eine jahrzehntelang andauernde Phase darstellt, die einerseits von Fortschritt, als auch durch Scheitern und Rückschritte geprägt ist. Tatsächlich existiert das Streben nach einer euro- päischen Einigung bereits seit langer Zeit aus verschiedenen Beweggründen. Philosophen, Schriftsteller und Politiker entwarfen seit dem frühen vierzehnten Jahrhundert die unterschiedlichsten Pläne zum friedlichen Zusammenleben der europäischen Staaten1. Beispielsweise forderten sie ein Schiedsgericht, welches über den nationalen Regierungen stand und über Belange wie Krieg und Frieden Entscheidungen treffen sollte. Diese Vorstellungen Einzelner fanden in der Öffentlichkeit durchaus Beachtung, nennenswerte Auswirkungen auf die politische Praxis hatten sie zu dieser Zeit jedoch nicht. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrie- ges formierten sich erste zielgerichtete europäische Einigungsbewegungen, die eine politische und wirtschaftliche Einigung Europas und die Überwindung des Nationalismus forderten, um die Herstellung des Friedens und eine dauerhafte Sicherung des Friedens auf dem europäischen Kontinent zu erreichen. Nach dem Krieg folgte keine stabile Ordnung in Europa, erst die ver- heerenden Folgen des Zweiten Weltkrieges führten zu konkreten politischen Entscheidungen. Der Wunsch nach politischer Stabilität und wirtschaftlichem Aufschwung oder Angst vor wei- teren Kriegen auf dem europäischen Festland erhöhte die Bereitschaft zu einem Zusammen- schluss in Westeuropa immens und bewegte einige Vertreter von Eliten zur Gründung verschie- dener Gemeinschaften, die zwar nicht den erwünschten Erfolg brachten, jedoch Meilensteine auf dem Weg zur Entwicklung der heutigen Europäischen Union darstellen2. „Um den Frieden zu sichern, mu[ss] man Europa organisieren.“3, brachte es Aristide Briand im Februar 1926 vor der französischen Nationalversammlung auf den Punkt und fasste mit dieser Aussage den ak- tuellen Zeitgeist der Überlegungen treffend zusammen.

Aktuell besteht die Europäische Union aus 28 Mitgliedsstaaten; der Staatenverbund ist heute der größte Wirtschaftsraum der Welt. Seit dem Jahre 1973 gab es sieben Erweiterungsrunden4 (Stand 2017). Der Beitritt in die Europäische Union bietet laut dem Auswärtigen Amt für viele Länder eine enorme Chance zur Entwicklung und zur Verbesserung des Wohlstandes, da sie finanzielle Unterstützung von wohlhabenderen Mitgliedsstaaten erhalten und so eine wirt- schaftliche Stabilität erreichen können5. Auf der anderen Seite bedeutet dies auch oft einen Preisanstieg oder die Erhöhung von Steuern. Für die Union als Gemeinschaft soll jede Erwei- terung idealerweise mehr Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Einfluss bringen. Dieses sug- gerierte Ideal ist jedoch besonders durch den Aspekt der Sicherheit innerhalb der Europäischen Union, der durch die offenen Grenzen und das Einreisen innerhalb der Mitgliedsstaaten ohne Kontrollen besonders in den letzten Jahren sehr negativ aufgefallen ist, stark umstritten. Von Wettbewerbsfähigkeit und Einfluss profitieren besonders die reicheren Staaten. Viele Un- ternehmen erzielen hohe Gewinne, da sie ihre Herstellung in ärmere Länder verlegen, die viel günstiger produzieren, ihre Produkte zollfrei in andere EU-Staaten transportieren und dort ver- kaufen können. Die Angleichung der Mitgliedsstaaten auf ein einheitliches Niveau wird auf diese Weise nicht geschaffen.

Am Beispiel des Votums für einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union im Sommer 2016 ist die Aktualität des Themas der Europäischen Integration deutlich ersichtlich. Die Abstimmung um den Austritt unterstreicht den britischen Sonderweg innerhalb der euro- päischen Integration, auf den an späterer Stelle eingegangen wird. Die Debatten um den Ver- bleib oder Austritt finden größtenteils nicht mehr nur in politischen Kreisen statt - das Thema gewinnt für die allgemeine Bevölkerung an großer Bedeutung. Die Entscheidung, letztendlich die Europäische Union zu verlassen, hat das Vereinigte Königreich in wirtschaftliche und poli- tische Unsicherheit gestürzt, da die Folgen auf längere Sicht nicht absehbar sind. Die wirtschaft- liche Unsicherheit resultiert daraus, dass nicht feststeht, welche Handelsabkommen mit der EU geschlossen werden und inwieweit der Import und Export beeinträchtigt werden, was sich letzt- endlich auf die gesamte Wirtschaft des Landes und auf den Wohlstand der Bürger auswirkt.

Die politische Unsicherheit beruht darauf, dass es zu einem innerpolitischen Auseinanderbre- chen durch Nordirland und Schottland kommen könnte, die eher europafreundlich gestimmt sind und auf ihre Unabhängigkeit von Großbritannien plädieren könnten6. Diese Folgen sind jedoch ausschließlich spekulativer Natur, da das Geschehen zu diesem Zeitpunkt zu aktuell ist. Diese Unwissenheit über die Folgen und den Trend, den die Entwicklung einschlägt, bewirkt deswegen eine steigende Unsicherheit. Die Ergebnisse des EU-Referendums vom 23. Juni 2016 ergaben folgende Zahlen: 51,9 % der Briten stimmten für den sogenannten „Brexit“, 48,1 % dagegen7.

Das Wahlergebnis ist knapp, wenn man den Fokus auf die Prozentzahl der Befürworter legt. Es stellt sich die Frage, welche Motive mehr als die Hälfte der Bürger eines Landes dazu be- wegten, sich für den EU-Austritt zu entscheiden und die damit verbundenen Nachteile sowie Aufgabe der Freiheiten innerhalb des Binnenmarktes, wie dem freien Personen-, Waren-, Han- dels- und Dienstleistungsverkehr, in Kauf zu nehmen. Welche Vorteile verspricht man sich von der neu gewonnenen Unabhängigkeit? Für diese Arbeit besonders relevant: Ist der er- wünschte Austritt aus der Europäischen Union ein Ausdruck des Scheiterns sowie ein Rück- schritt für die Europäische Integration? In einem Interview vom 19. Februar 2016 betont Poli- tikwissenschaftler und Europa-Experte Anthony Glees, „[d]ie Vorteile, wenn Großbritannien Mitglied in der EU [bliebe] seien bei [W]eitem größer als die Nachteile, wenn sein Land die EU verlasse“8.

Auffallend für die Entwicklung der europäischen Einigung ist, dass Großbritannien schon im- mer eine außergewöhnliche Position in der Europäischen Union innehatte. Angefangen durch die isolierte Lage abseits des Kontinents, eine eigene Währung, die bestehen bleiben sollte, und die parlamentarische Monarchie als Regierungsform mit der Königsfamilie an der Spitze, ist der Unterschied zu den anderen europäischen Staaten offensichtlich.

Wie schon die Verhandlungen um die Organization for European Economic Co-Operation (OEEC) und den Europarat gezeigt hatten, verfolgte Großbritannien seit jeher ein anderes Europakonzept als beispielsweise Frankreich.

Als eine der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges hatte Großbritannien an der Seite der USA, der Sowjetunion und Frankreich die Nachkriegsordnung mitgestaltet, war Besatzungsmacht und bekleidete durch seine Rolle im britischen Empire und Commonwealth eine Position als globaler Akteur. Aus wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Gründen entsprach das inter- gouvernementale Integrationskonzept den britischen Interessen. Der Begriff „intergouverne- mental“ bezeichnet eine auf vertraglicher Basis beruhende Zusammenarbeit von Regierungen zur Wahrnehmung bestimmter gemeinsamer Aufgaben, ohne Beschränkung der Souveränität der Mitgliedsstaaten oder Übertragung dieser an ein übergeordnetes Organ9. Während beson- ders die französische Regierung ein supranationales Europa befürwortete, gab diese Auffassung einen ersten Eindruck der stark voneinander abweichenden Interessen. Da Großbritannien nicht bereit war, einen Teil der hoheitlichen Souveränität an eine übergeordnete Institution abzuge- ben, fiel die Entscheidung, einen solchen Zusammenschluss ohne das Vereinigte Königreich anzustreben10.

Auch nach dem Scheitern der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG) hielt sich Groß- britannien aus den weiteren Verhandlungen über einen großen gemeinsamen europäischen Markt heraus und sandte nur einen Beobachter zu den Konferenzen. Da das Commonwealth als bedeutenderer internationaler Partner als Europa angesehen wurde, sprach sich Großbritannien schlussendlich gegen die britische Mitgliedschaft an einem gemeinsamen Markt aus. Sowohl politische, als auch wirtschaftliche Gründe, auf die im Verlauf dieser Arbeit noch näher eingegangen wird, bestimmten den Entschluss der britischen Regierung, stattdessen ein Asso- ziierungsabkommen mit der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl zu schließen11.

Zwei gescheiterte Beitrittsgesuche, zwei Referenden und zahlreiche Sonderregelungen: Distanz und Annäherung prägen das Verhältnis der Insel zum Kontinent12. Wie bereits an wenigen Beispielen ersichtlich, geht das Vereinigte Königreich seit Anbeginn der europäischen Integration einen besonderen Weg, der am treffendsten mit britischem Son- derweg bezeichnet wird.

1.1 Fragestellung

Im Laufe der Geschichte wird deutlich, dass Großbritannien schon immer eine Sonderrolle in der europäischen Integration innehatte. Dieser britische Sonderweg soll am Beispiel der Euro- päischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (fortlaufend EGKS) aufgezeigt werden. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, mit welcher Intention sich Großbritannien der uneingeschränkten europäischen Integration verweigerte und wie zeitgenössische Histori- ker und Politologen das Verhalten, im Besonderen das Fernbleiben Großbritanniens der Euro- päischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl bewerteten. Hierzu wird der Fokus auf die politi- schen Interessen des Vereinigten Königreichs gelegt. Am Beispiel der EGKS soll die abwei- chende Position Großbritanniens verdeutlicht werden und ihr Interesse auf Eigenständigkeit bzw. Unabhängigkeit von Europa gezeigt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Positionen aus- gewählter Historiker und Politologen miteinander zu vergleichen und unterschiedliche Aspekte für das Fernbleiben der britischen Regierung zu finden. Die Positionen und Gedankengänge dieser Politiker und Historiker sollen die Grundlage für die Analyse darstellen und zum schluss- endlichen Verständnis über das Verhalten und die Intentionen Großbritanniens im Kontext der europäischen Einigung führen. Hierfür ist die Position von Hermann Graml, einem deutschen Zeithistoriker, Publizist und Chefredakteur der Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, besonders geeignet. Er gilt als führender Experte für die internationalen Beziehungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ausgehend von seinen Forschungen entstanden einige Nachschlage- werke.

Wilfried Loth, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler, eignet sich ebenfalls zur Darstellung und Interpretation, da die Geschichte der europäischen Einigung zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten zählt und er sich ausführlich mit den Anfängen des europäischen Einigungsprozesses beschäftigt hat. Von ihm stammen zahlreiche Aufsätze13 zu den Problemen der internationalen Politik im 20. Jahrhundert.

1.2 Stand der Forschung

Zum Thema der Europäischen Integration gibt es einen sehr großen Bestand an bedeutender Literatur. Die Bundeszentrale für politische Bildung stellt einen breitgefächerten Katalog zur Entwicklung und zum Werdegang der Europäischen Integration zur Verfügung. Einen besonders detaillierten und verständlichen Überblick bietet Fritz Breuss Werk „Monetäre Außenwirtschaft und Europäische Integration“14. Das Besondere an dieser Literatur ist, dass in allen Kapiteln auf die Zusammenhänge der Wirtschafts- und Währungsunion mit der Europäi- schen Integration Bezug genommen wird. Einen wertvollen Beitrag zur Beziehung zwischen Großbritannien und Deutschland und ihre gemeinsame Zukunft in Europa liefert der Sammel- band „Großbritannien in Europa“, der anlässlich der Verleihung des Karlspreises 1999 an den ehemaligen Premierminister Tony Blair, unter anderem von Armin Laschet herausgegeben wurde15. Der Verfassungskritiker und Politologe Vernon Bogdanor publiziert seit 1970 rele- vante Werke in Bezug auf Wahlen und Wahlverhalten, die britische Konstitution sowie aktuell für das Referendum16. Der Schuman-Plan sowie die Ursprünge der europäischen Einigung zwi- schen 1944 und 1952 werden ausführlich in Matthias Kippings Sammelband „Zwischen Kar- tellen und Konkurrenz. Der Schuman-Plan und die Ursprünge der europäischen Einigung 1944 - 1952“, Schriften zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, erklärt17. Die aktuellste Publikation zum Thema Großbritannien in der EU stammt von Roland Sturm („Das politische System Groß- britanniens“, 2017)18. Der Band „Europa im Blick der Historiker. Europäische Integration im 20. Jahrhundert“, im Rahmen der Historischen Zeitschrift, herausgegeben von Rainer Hude- mann, Hartmut Kaelble und Klaus Schwabe, gibt einen Überblick über die geschichtswissen- schaftliche Forschung zur Europäischen Integration19. Gabriele Clemens, eine deutsche Histo- rikerin, zu deren Forschungsschwerpunkten Großbritannien und der europäische Einigungspro- zess sowie die Geschichte Großbritanniens nach 1945 zählen, veröffentlichte gemeinsam mit Alexander Reinfeldt ein Lehrbuch „Geschichte der europäischen Integration“20.

In der Serie „Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl - Hohe Behörde; EGKS 1952 - 1962“ erhält man in den Berichten eines Sachverständigenausschusses unter dem Vorsitz von Rolf Wagenführ aus dem Jahre 1963 eine Übersicht über die Ergebnisse, Grenzen und Perspek- tiven der EGKS21. Einen detaillierten Überblick über Wirtschaft, Recht, Geschichte und Politik erhält man im 2009 erschienenen Werk „Europäische Integration“ von Hans-Jürgen Wagener und Thomas Eger22. Im Vierteljahresheft für Zeitgeschichte wurde 1983 die Ausgabe „Die eu- ropäische Integration als Aufgabe der Zeitgeschichtsforschung. Forschungsstand und Perspek- tiven“ von Hans-Peter Schwarz, einem deutschen Politikwissenschaftler und Zeithistoriker pu- bliziert23. Ebenfalls sehr informativ ist das 1952 erschienene „The Schuman Plan and the British Abdication of Leadership in Europe“ von Edmund Dell, sowie „Absent at the Creation. Why Britain Did not Join in the Beginnings of the European Community“ von Christopher Lord24. Sämtliche (Nachschlage-)Werke von Hermann Graml, der als Koryphäe auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gilt, sind zum Verständnis und zur Vertiefung der Thematik unbedingt zu empfehlen.

1.3 Aufbau der Arbeit

Im 2. Kapitel der Arbeit wird auf die Gründungsphase der Europäischen Integration eingegangen und anschließend die erste supranationale Organisation - die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl - vorgestellt und beschrieben. Neben der Entstehung und deren Problematiken wird auf die Struktur der EGKS eingegangen. Ebenso werden die Reaktionen dargestellt, die die Verhandlungen über den Schuman-Plan mit sich gebracht haben. Um das Verhalten Großbritanniens im Rahmen des europäischen Einigungsprozesses verständlich zu machen, werden die Äußerungen und Interpretationen zeitgenössischer Historiker und Politologen, im Besonderen die Hermann Gramls und Wilfried Loths herangezogen. Ebenfalls werden einige andere Aussagen weiterer Politiker und Historiker dargestellt, die dem Leser das Verständnis der damaligen Situation und politischen Lage näherbringen soll.

[...]


1 Frühe Einigungspläne vor dem 19. Jahrhundert z.B. Pläne des Pierre Dubois (1306), Georg von Podiebrad (1464), von Sully (1632), Abbé de Saint-Pierre (1712). Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges bildeten sich Komitees in verschiedenen europäischen Ländern („Union for Democratic Control“-Großbritannien, „De Euro- peesche Staatenbond“-Niederlande). Nach Beendigung des Ersten Weltkrieges: Private Organisation „Paneuropa-Union“ von Coudenhove-Kalergi zur Einigung Europas (s. hierzu Schwarz, J. Der Aufbau Europas. Pläne und Dokumente 1945 - 1980, 1995 und Lipgens, W. Europa-Föderationspläne der Widerstandsbewegungen 1940 - 1945. Eine Dokumentation, 1968).

2 Vgl. Clemens, G., Reinfeldt, A., Wille, G. Geschichte der Europäischen Integration, 2008, S.50 ff.

3 Bayer, N. Wurzeln der Europäischen Union, 2002, S.5.

4 Vgl. https://www.auswaertiges-amt.de/sid_347A2D37DD86C5EFB1529D1358561E1C/DE/Europa/Erweite- rung_Nachbarschaft/Erweiterung/Erw-Uebersicht.html?n=350374 (abgerufen am 24.06.2017).

5 Vgl. http://www.eu-infozentrum-berlin.de/aktuelles/aktueller-stand-der-eu-erweiterung (abgerufen am 24.6.2017).

6 Interessante Artikel über die möglichen Folgen des Brexits http://www.bpb.de/internationales/eu- ropa/brexit/228804/politische-folgen (abgerufen am 06.07.2017).

7 Vgl. http://www.faz.net/aktuell/brexit/wahl-analyse-die-alten-waehlten-den-brexit-14301861.html (abgerufen am 24.06.2017).

8 http://www.deutschlandfunkkultur.de/britischer-politikwissenschaftler-ueber-brexit- die.1008.de.html?dram:ar- ticle_id=346081 Politikwissenschaftler Anthony Glees im Gespräch mit Liane von Billerbeck über den Brexit (abgerufen am 24.06.2017).

9 Vgl. Clemes, G., Reinfeldt, A., Wille, G. Geschichte der Europäischen Integration, 2008, S.72.

10 Vgl. ders. S. 101.

11 Vgl. ders. S 96.

12 http://www.bpb.de/internationales/europa/brexit/229985/zeitleiste (abgerufen am 24.06.2017).

13 Z.B. „Studien zur Internationalen Geschichte“ (Dissertationen und Habilitationsschriften, seit 1996 bereits über zehn Bände gesammelter Fachstudien).

14 Breuss, F. Monetäre Außenwirtschaft und Europäische Integration, 2006.

15 Laschet, A. Großbritannien in Europa, 1999.

16 Informationen und Werke von Vernon Bodganor https://www.theguardian.com/profile/vernon-bogdanor (ab- gerufen am 24.06.2017).

17 Kipping, M. Zwischen Kartellen und Konkurrenz. Der Schuman-Plan und die Ursprünge der europäischen Einigung 1944 -1952, 1996.

18 Sturm, Das politische System Großbritanniens, 2017.

19 Hudemann, R., Kaelble, H., Schwabe, K. Europa im Blick der Historiker. Europäische Integration im 20. Jahrhundert, 1995.

20 Clemens, G., Reinfeldt, A., Wille, G. Geschichte der europäischen Integration, 2008.

21 Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl EGKS: 1952 - 1962, Ergebnisse, Grenzen, Perspektiven, Bericht eines Sachverständigenausschusses unter Vorsitz von R. Wagenführ, 1963.

22 Wagener, H.-J., Eger, T. Europäische Integration, 2009.

23 Schwarz, H.-P., Die europäische Integration als Aufgabe der Zeitgeschichtsforschung, Forschungsstand und Perspektiven, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 1983.

24 Lord, C. Absent at the Creation. Why Britain Did not Join in the Beginnings of the European Community, 1996.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Zeitgenössische Bewertungen des Fernbleibens Großbritanniens aus der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Europäische Integration nach 1945
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
29
Katalognummer
V388624
ISBN (eBook)
9783668632813
ISBN (Buch)
9783668632820
Dateigröße
645 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
EGKS, Europäische Integration, britische Sonderrolle, britischer Sonderweg, Forschungsdiskussion, Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, Fernbleiben Großbritanniens, Großbritannien und Europa, Distanz und Annäherung, Verhältnis Großbritannien Europa
Arbeit zitieren
Anna Teresa Kluck (Autor), 2017, Zeitgenössische Bewertungen des Fernbleibens Großbritanniens aus der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388624

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