Die Beeinflussung des Außenhandels durch die Politik. Motive für das System der sozialen Marktwirtschaft


Hausarbeit, 2018
41 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

II
Inhalt
Abbildungsverzeichnis ... III
1.
Einleitung ... 4
1.1
Die Rolle des Staates ... 4
1.2
Aufbau der Arbeit ... 6
2.
Geschichte ... 7
2.1
British Empire ... 7
2.2
Merkantilismus... 9
2.3
Klassische Nationalökonomie ... 10
3.
Gegenwart ... 11
3.1
Sanktionen gegen Russland ... 11
3.2
Brexit ... 17
4.
Lösungsansätze der Politik ... 27
4.1
Stärkung der EU ... 28
4.2
Sicherheit durch die NATO ... 29
4.3
Internationale Krisenbewältigung... 30
5.
Zusammenfassung und Fazit ... 32
Literaturverzeichnis ... 34

III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Russland Bruttoinlandsprodukt 2013-2017... 14
Abbildung 2: Deutsche Exporte weltweit und nach Russland 2001-2015... 15
Abbildung 3: Ergebnis des EU-Referendums in Großbritannien...18
Abbildung 4: Der Schengenraum... 19
Abbildung 5: Kurs des britischen Pfundes in Euro... 22
Abbildung 6: Veränderung Beitragszahlungen nach Brexit... 23
Abbildung 7: Veränderung der Einwanderung nach GB... 26

4
1. Einleitung
In diesem Kapitel soll zunächst die Frage nach der Trennung von Staat und Wirt-
schaft betrachtet werden, folglich die nationale Ausgestaltung der Wirtschaftspolitik,
um im Anschluss Grundbegriffe der Handelspolitik, also die politische Beeinflussung
des internationalen Güterverkehrs, zu erläutern. Außerdem sollen die Unterschiede
zwischen Liberalisierung und Protektionismus sowie die Folgen dieser Ansätze erläu-
tert werden. Abschließend wird der Aufbau der vorliegenden Arbeit dargestellt.
1.1 Die Rolle des Staates
Eine grundlegende Frage, die seit Jahrhunderten gestellt wird, befasst sich damit,
welche Rolle der Staat im Leben seiner Bürger und die sie umgebenden Bereiche
einnimmt. Bei Betrachtung der Religion wird deutlich, dass Forderungen nach einer
Trennung von Staat und Kirche in Deutschland bereits seit der Aufklärung Mitte des
19. Jahrhunderts bestehen.
1
Die Rolle der Kirche als moralischer Kompass und als
wesentlicher Bestimmer des individuellen Lebensstiles wurde abgelöst durch eine
von der menschlichen Vernunft getragenen Lebensführung.
Anders verhält es sich mit der Rolle des Staates in der Wirtschaft. Das System der
sozialen Marktwirtschaft, welches in Deutschland 1945 eingeführt wurde, kombiniert
die Prinzipien des freien Marktes mit einer sozialen Komponente, dem Ausgleich
konjunktureller Schwankungen und der Eindämmung mit freier Marktwirtschaft ver-
bundener unsozialer Bedingungen. Somit versucht der Staat ein stabiles ökonomi-
sches und soziales Umfeld für seine Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.
2
Folglich
kann festgehalten werden, dass es per Definition keine grundlegende Trennung von
Staat und Wirtschaft gibt. Im zweiten Kapitel dieser Ausarbeitung werden hierzu Bei-
spiele aus der Geschichte aufgeführt, die zeigen sollen, dass die Forderung nach
einer Trennung von Staat und Wirtschaft schon länger bestehen als der Wunsch
nach einer Säkularisierung.
Wieso wird also das System der sozialen Marktwirtschaft verfolgt? Grundlegend kann
angeführt werden, dass der Staat versucht, seine Untergebenen vor einer zuneh-
mend wettbewerbsorientierten Weltwirtschaft zu schützen. Denn der international
wachsende Druck die Gewinne, um es frei auszudrücken, um jeden Preis zu stei-
1
Vgl. Nicklis (2012), S.1, aufgerufen am 30.12.2017
2
Vgl. Klaeren (2007), S.1, aufgerufen am 30.12.2017

5
gern, kann zu den bereits angeführten unsozialen Bedingungen führen. Hierzu zäh-
len die Verlagerung von Arbeitsplätzen in Länder mit niedrigen Arbeitslöhnen und
ebenso niedrigen Arbeitsschutzgesetzen, die Bildung von Kartellen um Monopolstel-
lungen einzunehmen und Preise diktieren zu können sowie die Vernachlässigung
von öffentlichen Gütern wie Gesundheit, Bildung und Umwelt.
Somit konnte aufgezeigt werden, warum der Staat eine eigene Wirtschaftspolitik ver-
folgt, nämlich vorrangig um die eigenen Bürgerinnen und Bürger sozial und wirt-
schaftlich zu schützen bzw. um ihnen ein stabiles Umfeld zur individuellen Lebens-
führung zu ermöglichen. Nachfolgend soll der Frage nachgegangen werden, welche
Motive ein Staat verfolgt, wenn dieser politischen Einfluss auf den Außenhandel
nimmt.
Wie im Falle der sozialen Marktwirtschaft ist auch die so genannte Handelspolitik,
also jegliche wirtschaftspolitische Beeinflussung des internationalen Güterverkehrs,
eine Möglichkeit gewisse Ziele eines Staates durch politische Maßnahmen durchzu-
setzen.
3
Die tendenziell zur Verfügung stehenden Maßnahmen zur Beeinflussung
des internationalen Güterverkehres lassen sich in tarifäre und nicht-tarifäre Handels-
hemmnisse einteilen. Ein weiteres wichtiges Motiv der Handelspolitik kann zugleich
auch die Beseitigung dieser Handelshemmnisse sein, es wird hierbei von der Han-
delsliberalisierung gesprochen.
4
Zu den tarifären Handelshemmnissen zählen alle
handelspolitischen Maßnahmen, die am Preis des gehandelten Gutes ansetzen.
Klassischerweise zählen hierzu alle Arten von Zöllen. Sollte ein Staat Steuern auf die
Einfuhr von Waren erheben, handelt es sich um einen Einfuhrzoll. Diese Art des Zol-
les wird in der Regel bei protektionistischen Ambitionen eines Staates verwendet und
bewirkt einen Vorteil zu Lasten eines anderen Landes, da der Marktzugang er-
schwert wird.
5
Gleichermaßen können Zölle auch negative Beträge annehmen, es
liegen folglich Import- oder Exportsubventionen vor. Nicht-tarifäre Handelshemmnis-
se erschweren ebenfalls den Marktzugang, setzen jedoch nicht an den Preisen der
gehandelten Güter an. Zu den bekanntesten Formen gehören Einfuhrkontingente,
also gewisse Obergrenzen bezüglich importierter Waren, speziell definierte Produkt-
und Sicherheitsstandards sowie Umweltstandards, die vor allem den Export aus
3
Vgl. Weerth (o.D.), S.1, aufgerufen am 30.12.2017
4
Vgl. Mertens (2017), S.6
5
Vgl. Weerth (o.D.a), S.1, aufgerufen am 30.12.2017

6
Entwicklungs- und Schwellenländern limitieren sollen, da somit die Lohnunterschiede
kompensiert werden.
6
Wie bereits angesprochen, sind die Maßnahmen der Handelspolitik stets zweck-
bzw. zielgerichteter Natur. Sie können entweder einen schützenden Charakter, wie
z.B. bei hohen Importzöllen und somit einer protektionistischen Ambition oder einen
strafenden Charakter haben. Beschließt ein Staat etwa, die Importquote von Waren
aus einem anderen Staat auf null zu setzen, liegt ein Handelsembargo vor. Ein Han-
delsembargo kann als Gegen- bzw. Bestrafungsmaßnahme eingesetzt werden, sollte
ein Staat gegen internationale Bestimmungen wie das Völkerrecht verstoßen haben.
7
Der Abbau von tarifären und nicht-tarifären Handelshemmnissen wird als Handelsli-
beralisierung bezeichnet. Die Abstimmung mehrerer Länder, ihre Zölle zu senken
und die Importbestimmungen so zu gestalten, dass andere Länder nicht mehr aktiv
benachteiligt werden, wird als multilaterales Vorgehen bezeichnet und in der Regel
durch supranationale Organisationen wie die WTO (World Trade Organization) un-
terstützt.
8
Der freie Warenhandel ist für den Zuwachs des Wohlstandes einer Nation deutlich
sinnvoller als ein protektionistisches Vorgehen. Dies liegt erstens an der erhöhten
Effizienz, da Zölle die Wettbewerbsbedingungen verzerren und somit auch zu Pro-
duktions- und Konsumverzerrungen führen, zweitens an einem freien Wettbewerb
der eine höhere Innovationsquote bedingt sowie drittens an einer wirtschaftlichen
Selektion von Unternehmen.
9
Diese Ansicht vertrat bereits der berühmte Moralphilo-
soph Adam Smith, dessen Gedanken im zweiten Kapitel genauer aufgeführt werden.
1.2 Aufbau der Arbeit
Im ersten Kapitel werden einige Grundbegriffe des Außenhandels erläutert. Hierzu
zählen die tarifären sowie nicht-tarifären Handelshemmnisse. Außerdem wird auf die
Rolle des Staates in der nationalen Wirtschaft sowie die Handelspolitik, also die in-
ternationale Rolle des Staates als Akteur im Güterhandel, eingegangen.
6
Vgl. Petersen (2004), S.2
7
Vgl. Weerth (o.D.b), S.1, aufgerufen am 30.12.2017
8
Vgl. Weerth (o.D.c), S.1, aufgerufen am 30.12.2017
9
Vgl. o.V. (o.D.a), S.1, aufgerufen am 30.12.2017

7
Die Geschichte der Beeinflussung des Außenhandels durch die Politik ist Gegen-
stand des zweiten Kapitels. Anhand von ausgewählten Beispielen sollen unterschied-
liche Ansätze der Beeinflussung aufgezeigt und bewertet werden. Die zeitliche Ei-
nordnung ist hierbei chronologisch, die Beispiele jedoch nicht zwangsweise aufei-
nander aufbauend.
Nach den geschichtlichen Beispielen der Beeinflussung des Außenhandels sollen im
dritten Kapitel aktuelle Fallstudien vorgestellt werden. Hierfür werden zum einen die
Sanktionen gegenüber Russland nach der Krim Annexion untersucht sowie zu erwar-
tende wirtschaftliche und politische Auswirkungen des EU-Austritts von Großbritanni-
en betrachtet.
Im vierten Kapitel folgen generelle Handlungsempfehlungen zur internationalen Kri-
senbewältigung. Hierzu zählen einerseits Hinweise für die Ausgestaltung von interna-
tionalen Beziehung und andererseits wird auf die wichtige Rolle von supranationalen
Organisationen wie der NATO hingewiesen.
Das letzte Kapitel beinhaltet ein kurzes Fazit über die Entwicklung und Bedeutung
des Einflusses der Politik auf den Außenhandel.
2. Geschichte
In diesem Kapitel werden Beispiele der Beeinflussung des Außenhandels durch die
Politik aus der Geschichte aufgeführt. Hierbei werden in erster Linie die Motive be-
leuchtet, die ein Staat verfolgt, wenn bestimmte Maßnahmen, bezogen auf die im
ersten Kapitel erwähnten Handelshemmnisse, angewendet werden. Darauf aufbau-
end folgt eine Darstellung dieser Maßnahmen und ihrer Wirkung auf die Wirtschaft
des Landes, welches die Maßnahmen ausführt sowie die Wirtschaft der von diesen
Maßnahmen betroffenen Länder.
2.1 British Empire
Das British Empire oder im Folgenden das britische Weltreich genannte System aus
dem Kernland Britannien, seinen vielzähligen Kolonien und Protektoraten, den Man-
datsgebieten sowie den besonders eng verbundenen Grafschaften stellte von Ende
des 16. Jahrhundert bis Anfang des 20. Jahrhunderts das größte Kolonialreich der

8
Geschichte dar.
10
Die Gebiete dieses Weltreiches erstreckten sich über den gesam-
ten Globus von Australien bis Kanada. Mit einer derartigen Größe gingen gleicher-
maßen hohe Ausgaben für den Erhalt der Verwaltung, der Streitkräfte und weiteren
imperialen Unternehmungen einher. Vor allem die aufkeimenden Aufstände in briti-
schen Kolonien Anfang des 20. Jahrhunderts führten zu einem stetig wachsenden
Bedarf an finanziellen Mitteln, um einerseits das bestehende Militär auszurüsten und
andererseits neue Truppen im eigenen Land sowie in den Kolonien zu rekrutieren.
11
Doch bereits in den Anfängen des britischen Weltreiches bestand ein hoher Bedarf
an finanziellen Mitteln und einer ausgeprägten militärischen Präsenz zur Durchset-
zung der britischen Interessen. So wurden am 09.Oktober 1651 die so genannten
Navigationsgesetze verabschiedet. Nach diesem Gesetz war die gesamte Einfuhr
außereuropäischer Waren, der komplette Küstenhandel sowie die Fischerei aus-
schließlich über Schiffe unter britischer Flagge sowie Schiffe aus Kolonien des briti-
schen Weltreiches abzuwickeln. Zudem konnten Waren aus Europa nur mit briti-
schen Schiffen transportiert werden. Das Gesetz hatte als oberstes Ziel, den Zwi-
schenhandel über die Niederlande zu unterbinden, da die Niederlande zu dieser Zeit
als größte Seemacht der Welt galten. Die Verwendung von ausschließlich britischen
Schiffen führte daher automatisch zur Vergrößerung der britischen Flotte, dem Ver-
lust der niederländischen Vormachtstellung auf den Weltmeeren und durch die da-
mals übliche Bewaffnung der Handelsschiffe auch zu einer rapiden Expansion der
britischen Marine.
12
Nachfolgend ist ein Auszug dieses Gesetzes aufgeführt:
,,dass vom 1.Dezember 1651 an Güter oder Waren welcher Art immer, die aus Asien,
Afrika oder Amerika stammen [...] auf keinem anderen Schiffe, als nur einem wirklich
dem Volke dieser Republik zugehörigen [...] eingeführt werden sollen"
13
Das Gesetz könnte aus heutiger Sicht eine Form des Protektionismus darstellen, be-
sonders in Hinblick auf die Importauflagen des Transportes. Es diente gleichermaßen
zur Schwächung der verfeindeten Staaten sowie zur Stärkung des eigenen Reiches.
Die Navigationsgesetze sind hierbei ein Ausdruck der britischen Form des Merkanti-
lismus, der im nächsten Kapitel beschrieben wird. Das oberste Ziel bestand darin,
den Außenhandel in dem Maße zu fördern, dass eine permanent positive Handelsbi-
10
Vgl. Wende (2012), S.327 f.
11
Vgl. Ullmann u.a. (2013), S.47
12
Vgl. o.V. (o.D.b), S.1, aufgerufen am 01.01.2018
13
Vgl. ebd., aufgerufen am 01.01.2018

9
lanz, also wertmäßig höhere Exporte als Importe, besteht. Diese Außenhandelsüber-
schüsse wurden mit dem Wohlstand der Nation gleichgesetzt und sollten dazu bei-
tragen, die stehenden Heere und die Marine zur Sicherung der Außengrenzen des
britischen Weltreiches zu finanzieren.
14
2.2 Merkantilismus
Zusammenfassen lässt sich der Merkantilismus, der vor allem zwischen dem 16. und
18. Jahrhundert in Europa praktiziert wurde, als wirtschaftspolitisches Mittel zur Stei-
gerung der Wirtschafts- und Handelskraft einer Nation. Diese Steigerung sollte durch
Exportüberschüsse in der Handelsbilanz mittels interventionistischer und dirigisti-
scher Maßnahmen erreicht werden.
15
Zu den drei wesentlichen Pfeilern des Merkan-
tilismus zählen die Autarkie, also die Möglichkeit sich mit den eigenen Gütern zu ver-
sorgen und unabhängig von Importen zu sein, die Geldzirkulation im Inland sowie die
Stärkung der Industrie zur Steigerung der Exporte und der Exporterlöse.
16
In England wurden die Ziele des Merkantilismus durch zwei wesentliche Bedingun-
gen verfolgt. So nahm das britische Weltreich an, dass ein Wohlstandzuwachs nur
dadurch erreicht werden konnte, indem dieser Zuwachs einem anderen Land abge-
zogen wurde. Diese Annahme war der Auslöser einer Reihe von Handelskriegen, wie
etwa der aus den Navigationsgesetzen resultierende Krieg mit den Niederlanden.
Wie bereits angesprochen, wurde der Export von Gütern forciert, um Handelsüber-
schüsse zu generieren. Die zweite Bedingung zur Wohlstandssteigerung bestand
daher in der gesicherten Möglichkeit, die erhöhte Menge an im Inland produzierten
Waren im Ausland auch absetzen zu können. Die Kolonien waren für die englischen
Waren ein Hauptabnehmer und fungierten daher zum einen als Rohstofflieferant und
zum anderen als Absatzmarkt. Um die Exporte zu fördern, wurden Exportsubventio-
nen (bspw. für Tücher) eingeführt und gleichzeitig die Ausfuhrzölle abgeschafft. Auf
der anderen Seite verbot die britische Regierung den Import von Fertigwaren wie z.B.
Tüchern. Um die Produktion sicherzustellen, wurde zudem der Export von Rohstoffen
beschränkt bzw. verboten und ein Freihandel im Binnenland durch den Abbau von
Zöllen ermöglicht. Eine weitere Beeinflussung seitens des Staates erfolgte durch die
Privilegierung von privaten Handelskompanien wie der British East India Company,
14
Vgl. Sauerland (o.D.), S.1, aufgerufen am 01.01.2018
15
Vgl. ebd., S.1, aufgerufen am 01.01.2018
16
Vgl. Dowedeit (2008), S.4 f.
Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Die Beeinflussung des Außenhandels durch die Politik. Motive für das System der sozialen Marktwirtschaft
Hochschule
Fachhochschule Flensburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
41
Katalognummer
V388696
ISBN (eBook)
9783668626041
ISBN (Buch)
9783668626058
Dateigröße
1258 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
beeinflussung, außenhandels, politik, motive, system, marktwirtschaft
Arbeit zitieren
Fabian Gans (Autor), 2018, Die Beeinflussung des Außenhandels durch die Politik. Motive für das System der sozialen Marktwirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388696

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