Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Klausurzusammenfassung für das Seminar Ältere Deutsche Literatur (Mittelhochdeutsche Grammatik)

Titel: Klausurzusammenfassung für das Seminar Ältere Deutsche Literatur (Mittelhochdeutsche Grammatik)

Prüfungsvorbereitung , 2018 , 5 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Ann-Kathrin Latter (Autor:in)

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Meine Klausurzusammenfassung für das Seminar Ältere Deutsche Literatur (Mittelhochdeutsche Grammatik)

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Mittelhochdeutsch

Über die Sprache

Aussprache/ Reflexe gesprochener Sprache

Lenisierung

Kontraktion

Die Verhärtung der stimmhaften Verschlusslaute (b, d, g) im Wortauslaut

Auch Wortverschmelzungen werden verschriftlicht

<z> wird vor allem im Wortanlaut und nach Konsonanten als dentale Affrikate /ts/ wie nhd. /z/ gesprochen

Apokope

Synkope

Vokalismus: Entstehung und Entwicklung von Vokalen

Diphthongierung

Monophthongierung

Diphthongwandel

Dehnung

Kürzung

Teilweise auch Apokope und Synkope

Syntax

Starke Verben

Schwache Verben

Besondere Verben

Zielsetzung und Themenfelder

Die vorliegende Arbeit bietet eine fundierte Einführung in die sprachlichen Strukturen des Mittelhochdeutschen und dient als methodischer Leitfaden für die Übersetzung und Analyse mittelhochdeutscher Texte.

  • Phonologie: Aussprache und lautliche Besonderheiten
  • Vokalismus: Entwicklung und Wandel von Vokalen
  • Syntax: Satzbau und Genitivkonstruktionen
  • Morphologie: Flexionssysteme starker, schwacher und besonderer Verben

Auszug aus dem Buch

Starke Verben

Die Vergangenheit wird durch einen Vokalwechsel (Ablaut) ausgedrückt z.B. ich spreche/ ich sprach

Die Stammformen bilden die Grundlage zur Flexion aller Wortformen

Bestimmung eines starken Verbs mithilfe der Ablauttabelle:

1. Person und Temp. Modus bestimmen

2. Zuordnung zu einer Ablautreihe anhand des Vokals

3. Gegebenenfalls Merkmale beachten

4. Stammformen bilden

Zusammenfassung der Kapitel

Mittelhochdeutsch: Einführung in die sprachhistorischen Grundlagen, Aussprachekonventionen und phonetische Besonderheiten wie Lenisierung und Kontraktion.

Syntax: Erläuterung der Satzbaugesetze, der Wortstellung und der vielfältigen Funktionen des Genitivs im Mittelhochdeutschen.

Starke Verben: Darstellung der Vokalwechselmechanismen (Ablaut) und methodische Anleitung zur Bestimmung starker Verben.

Schwache Verben: Erläuterung der Bildung des Präteritums durch konsonantischen Zusatz und Analyse des Rückumlauts.

Besondere Verben: Analyse von Präterito-Präsentien, Wurzelverben sowie Verben mit perfektivierender Präfixfunktion.

Schlüsselwörter

Mittelhochdeutsch, Sprachgeschichte, Lautwandel, Syntax, Starke Verben, Schwache Verben, Ablaut, Genitivkonstruktionen, Vokalismus, Morphologie, Sprachwissenschaft, Übersetzungshilfe, Diachronie, Kontraktion, Grammatik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Das Dokument bietet eine systematische Übersicht über die grammatikalischen und phonetischen Strukturen der mittelhochdeutschen Sprache.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Die Arbeit behandelt die Aussprache, Vokalentwicklung, Satzlehre sowie die morphologische Klassifizierung von Verben.

Was ist das primäre Ziel der Ausführungen?

Das Ziel ist es, Lesern und Studierenden ein Werkzeug zur Hand zu geben, um mittelhochdeutsche Texte korrekt zu verstehen und sprachlich zu analysieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse verwendet?

Es werden deskriptive sprachwissenschaftliche Methoden angewandt, insbesondere zur Darstellung von Lautwandelprozessen und morphologischen Flexionsmustern.

Was wird im Hauptteil des Werks behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bereiche Phonetik, Syntax sowie eine detaillierte Systematisierung der starken, schwachen und besonderen Verben.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Ablaut, Genitivus subiectivus/obiectivus, Rückumlaut, Perfektivierung und Kontraktion.

Was versteht man unter dem "Grammatischen Wechsel"?

Es handelt sich um einen regelmäßigen Wechsel von Konsonanten in den Stammformen der starken Verben, etwa von 'h' zu 'g' oder 's' zu 'r'.

Wie unterscheiden sich Wurzelverben von anderen Verbgruppen?

Wurzelverben besitzen eine einsilbige Präsensform und weisen kein stammbildendes Suffix auf; die Flexionsendung tritt unmittelbar an die Wurzel.

Was bewirkt das Präfix "ge-" bei Verben?

Das Präfix "ge-" verleiht dem Verb eine perfektivierende Funktion und drückt damit den Aspekt eines abgeschlossenen Vorgangs aus.

Ende der Leseprobe aus 5 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Klausurzusammenfassung für das Seminar Ältere Deutsche Literatur (Mittelhochdeutsche Grammatik)
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,3
Autor
Ann-Kathrin Latter (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
5
Katalognummer
V388733
ISBN (eBook)
9783668643383
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mittelhochdeutsch Grammatik Syntax Vokalismus
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Ann-Kathrin Latter (Autor:in), 2018, Klausurzusammenfassung für das Seminar Ältere Deutsche Literatur (Mittelhochdeutsche Grammatik), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388733
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  5  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum