Der Kreisel als allegorische Darstellung von Literatur

Kafkas "Der Kreisel" als paradoxe Literatur und parabolische Erzählung


Seminararbeit, 2017

15 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Figuren in Kafkas Der Kreisel
2.1 Der Kreisel als allegorische Darstellung von Literatur
2.2 Der Philosoph als erkenntnissuchendes Subjekt
2.3 Die Kinder und ihr spielerischer Umgang mit dem Kreisel

3. Das Verhältnis von Spiel, Literatur und Erkenntnis

4. Kafkas Der Kreisel als paradoxe Literatur und parabolische Erzählung

5. Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„[Ein Philosoph] Er glaubte nämlich, die Erkenntnis jeder Kleinigkeit, also z.B. auch eines sich drehenden Kreisels genüge zur Erkenntnis des Allgemeinen“ (Kafka 2014). Hierbei stellt sich jedoch die Frage, ob der Kreisel zur Erkenntnis des Allgemeinen herangezogen werden kann oder, ob sich gerade das Kunsthafte des Kreisels einer faktischen Erkenntnistätigkeit entzieht?

Im Rahmen dieser Arbeit wird der Kreisel, auf Grund der vielfachen Ähnlichkeiten die sich einerseits im Hinblick auf den Prozess der Lektüre und andererseits hinsichtlich auf das Wesen literarischer Werke ergeben, als allegorische Darstellung von Literatur betrachtet. Aufgrund dessen verfolgt diese Arbeit das Ziel die Gründe für das Scheitern des Philosophen herauszustellen und bezieht dabei das spielerische Verhalten der Kinder, als Kontrast zum Verhalten des Philosophen, mit ein. Dabei wird die These aufgestellt, dass das Scheitern des Philosophen zum einen durch seine mangelnde Anerkennung dem besonderen im Kreisel gegenüber begründet werden kann und zum anderen durch seine Erkenntnisgier. Die Frage nach dem Unterschied zwischen der kindlichen und Erwachsenen Literaturrezeption wäre hierbei auch naheliegend, jedoch wird das Themenfeld im Rahmen dieser Arbeit nicht näher beleuchtet.

Der Kreisel wurde im Hinblick der formulierten Fragestellung unzureichend erforscht, jedoch kommt dem Themengebiet im Bereich der Rezeptionsästhetik eine wichtige Bedeutung zu. Das Scheitern des Philosophen kann in Analogie zu den unendlichen Deutungs- und Sinngebungsversuchen der Lesenden betrachtet werden, die sich genauso wie der Philosoph in einen endlosen Prozess der Entschlüsselung eines Werkes begeben.

Für die Beantwortung der Fragestellung wurde hauptsächlich auf den Literaturbestand der Fachbibliothek zurückgegriffen. Dabei wurde Literatur zu den Schlagwörtern: Ästhetik, Spiel, Deutung literarischer Werke und zu Franz Kafka aufgesucht. Die Arbeit ist in 3 Hauptkapiteln unterteilen. Im ersten Teil wird zum einen der Bezug zwischen dem Kreisel und Literatur hergestellt, zum anderen werden die Figuren hinsichtlich ihres Verhaltens dem Kreisel gegenüber betrachtet. Der zweite Teil befasst sich mit der Beziehung zwischen Spiel, Literatur und Erkenntnis. Hierbei liegt der Fokus auf die Gemeinsamkeit der spielerischen Tätigkeit und Literatur. Zudem wird darauf eingegangen inwiefern eine Erkenntnis aus literarischen Texten gewonnen werden kann und um welche Art der Erkenntnis es sich dabei handelt. Im letzten Kapitel steht Kafkas parabolischer und paradoxer Stil im Fokus, wobei Der Kreisel auch hinsichtlich der formalen Gestaltung betrachtet wird.

2. Die Figuren in Kafkas Der Kreisel

Im Folgenden werden die Figuren in Kafkas Der Kreisel näher betrachtet. Hierbei richtet sich das Interesse auf den Kreisel, den Philosophen und die Kinder. Der Kreisel wird auf Grund seiner zirkulären Bewegung und seiner Unfassbarkeit als allegorische Darstellung von Literatur betrachtet. Dabei steht die kreisende Bewegung des Kreisels in Analogie zu den mannigfaltigen Möglichkeiten die uns literarische Texte im Verstehensprozess ermög­lichen. Anschließend wird auf die Figur des Philosophen eingegangen, der sich auf Grund seines erkenntnisgeleiteten Interesses den Zugang zum ästhetischen Objekt des Kreisels versperrt. Im Gegensatz zu der Figur des Philosophen, ist das Verhalten der Kinder durch einen spielerischen Umgang mit dem Kreisel charakterisiert.

2.1 Der Kreisel als allegorische Darstellung von Literatur

Der Literaturbegriff fasst hier jene Texte, welche sich durch Fiktionalität oder Poetizität auszeichnen (Vgl. Moennighoff 2007, S. 445). In diesem Sinne sind literarische Texte als ästhetische Objekte zu verstehen, welche ein „interesseloses Interesse“ (Culler 2013, S.52) besitzen und demnach keinen eigentlichen Zweck im außerliterarischen Kontext verfolgen. Der Zweck von ästhetischen[1] Objekten, worunter auch Literatur zu fassen ist, sind die Objekte selbst (ebd., S. 51f.). Der ästhetische Gehalt literarischer Texte impliziert somit auch, das literarische Welten, Sachverhalte darstellen, welche den Lesenden welt­fremd bzw. irreal erscheinen (Vgl. Herrmann 2017, S. 150).

Der Kreisel in Kafkas parabolischer Erzählung stellt ein kreisförmiges, hölzernes Spielzeug dar, dessen zirkelhafte Drehung von den spielenden Kindern betrachtet wird. Anders jedoch, scheint die Grundhaltung des Philosophen gegenüber dem Kreisel zu sein. Denn, so könnten Le­sende meinen, richtet sich das Interesse des Philosophen nicht auf das Betrachten des Kreisels, sondern vielmehr auf die „Erkenntnis des Allgemeinen“ (Andringa 2008, S. 329), welche er im Besonderen - den Kreisel- zu finden hofft. Jedoch stellen sich die wiederholten, mit Hoffnung verbundenen, Versuche des Philosophen den sich drehenden Kreisel endlich zu fassen als gescheitert dar (ebd., S. 328).

Die zirkelhafte Bewegung des Kreisels kann in Analogie zu den Verstehens- und Sinn­bildungsprozessen gesetzt werden, welche sich beim rezipieren von Literatur ergeben. Die wiederholten Versuche der Lesenden, literarischen Texten einen endgültigen Sinn oder Bedeutung zuzuschreiben spiegelt, in Kafkas parabolischer Erzählung, die zirkuläre Bewegung des Kreisels, wieder. Die gescheiterten Versuche des Philosophen, den Kreisel zu fassen, wäh­rend es noch zirkuliert, hebt verstärkt das unfassbare Wesen des Kreisels hervor. Damit einher geht die Unmöglichkeit einer einzig wahren Deutungszuschreibung von literarischen Wer­ken. Die zirkelhafte Bewegung des Kreisels kann darüber hinaus als Sinnbild für den Verstehensprozess gelten, die Lesende ähnlich wie den Philosophen, dazu verlei­ten, in einem endlosen Kreislauf von Sinngebung und Verstehen zu geraten, der jedoch keine Erfolgsaussichten bietet (ebd., S.328ff.).

Der Kreisel steht demnach allegorisch für die Literatur und symbolisiert durch die zirkelhafte Bewegung den Verstehens- und Denkprozess, der sich bei den Lesenden während des rezipieren von literarischen Werken ergibt. Der Kreisel, der hier als Allegorie zur Literatur betrachtet wird, zeichnet sich durch sein interesseloses Wesen aus und ist demnach frei von jedem Zweckinteresse zu betrachten.

Im weiteren Verlauf wird die Figur des Philosophen im Hinblick auf sein Erkenntnisin­teresse näher beleuchtet. Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk auf sein inadäquates Verhalten gegenüber dem kunsthaften des Kreisels.

2.2 Der Philosoph als erkenntnissuchendes Subjekt

Der Philosoph in Kafkas Parabel zeichnet sich vor allem durch sein erkenntnisgeleitetes Interesse aus, welches er in der Erfassung des Kreisels zu verwirklichen hofft. Die Art und Weise des Umgangs mit dem Kreisel lässt da­rauf schließen, dass der Philosoph seinen Erkenntnisgewinn durch eine in den Naturwis­senschaften übliche Vorgehensweise zu erschließen erhofft. Verdeutlicht wird diese Her­angehensweise besonders wenn es heißt:

„Er glaubte nämlich, die Erkenntnis jeder Kleinigkeit, also z. B. auch eines sich drehenden Kreisels genüge zur Erkenntnis des Allgemeinen. Darum be­schäftigte er sich nicht mit den großen Problemen, das schien ihm unökono­misch, war die kleinste Kleinigkeit wirklich erkannt, dann war alles erkannt, deshalb beschäftigte er sich nur mit dem sich drehenden Kreisel“ (Kafka 2014).

Der Philosoph versucht durch die Erkenntnis des Kreisels, was hierbei das Besondere darstellt, Regeln und Gesetzmäßigkeiten für allgemeinere Phänomene abzuleiten. Dem­nach verfährt der Philosoph im Sinne einer kausal-analytischen Vorgehensweise (Vgl. Benz 2005, S. 7). Hierbei stellt sich jedoch die Frage, ob aus ästhetischen Objekten überhaupt eine, so wie in der Natur vorzufindende, Gesetzmäßigkeit abzuleiten ist, oder ob sich Kunstobjekte vor allem durch ihren uneindeutigen Charakter auszeichnen?

Die Hoffnung zur Erkenntnis, die der Philosoph durch das Erfassen des Kreisels zu erlangen hofft, spiegelt sich in folgenden Zeilen wieder:

„Und immer wenn die Vorbereitungen zum Drehen des Kreisels gemacht wurden, hatte er Hoffnung, nun werde es gelingen und drehte sich der Kreisel, wurde ihm im atemlosen Lauf nach ihm die Hoffnung zur Gewissheit, hielt er aber dann das dumme Holzstück in der Hand, wurde ihm übel […] “ (Kafka 2014)

Die scheiternden Versuche des Philosophen das Wesen des Kreisels zu erfassen und somit seiner Gestalt einen endgültigen Sinn zu geben, stellt sich auch nach mehrmaligem Wie­derholen als gescheitert dar. In Anbetracht dessen, dass der Kreisel hier als Literatur betrachtet wird, ist es fraglich, ob der Philosoph trotz seiner wiederhol­ten mit Hoffnung verbundenen Versuche den Kreisel zu fassen, erfolgreich sein kann. Denn vor allem Kunstobjekte zeichnen sich durch ihren mehrdeutigen Charakter aus, wodurch eine absolute Sinngebung unmöglich wird (Vgl. Sonderegger 2000, S. 30f.).

Da sich Kunstobjekte durch ein interesseloses Wesen auszeichnen und keinen Zweck verfolgen, scheint es mit den Bestrebungsbemühungen des Philosophen unvereinbar. Denn durch sein Erkenntnisstreben wird dem Kreisel eine Zweckhaftigkeit zugeschrieben, wodurch dem Objekt sein ästhetischer Wert entzogen wird (Vgl. Sibley 2001, S.253). Solch eine Aberkennung der ästhetischen Schönheit kann aus der modifizierten Bezeichnung des Kreisels als ein „dumme[s] Holzstück“ (Kafka 2014) entnommen werden. Die veränderte Bezeichnung des Kreisels kann zudem darauf verweisen, dass der Kreisel seinen wahren Wesenskern nur in seiner drehenden Bewegung besitzt und durch den Stillstand seine Einzigartigkeit verliert (Vgl. Kobs 1970, S. 445).

Auch führen die mehrmaligen Versuche der Auseinandersetzung mit dem Kreisel zu keinem erfolgsversprechenden Abschluss seiner Erkenntnisbemühung (Vgl. Sonderegger 2000, S. 32), denn ästhetische Objekte entziehen sich einer Unterordnung allgemeiner Gesetzmäßigkeiten (Vgl. Bubner 1989, S. 36). Dass der Philosoph versucht den Kreisel einem Regelsystem unterzuordnen, um dadurch über allgemeinere Phänomene Erkenntnis zu gewinnen, verdeutlicht sich, wenn es heißt: „Er glaubte nämlich, die Erkenntnis jeder Kleinigkeit, also z.B. auch eines sich drehenden Kreisels genüge zur Erkenntnis des Allgemeinen“ (Kafka 2014). Dabei verfehlt der Philosoph jedoch, dass der Kreisel als Gestalt besonderer Natur keinem Regelsystem unterzuordnen ist und sich der Regelhaftigkeit, wie es allgemeine Erscheinungen innehaben, entzieht (Vgl. Bubner 1989, S. 36).

Die desinteressierte Betrachtungsweise, die der Philosoph dem Kreisel entgegenbringt, wird in folgendem ersichtlich „[…] hatte er den Kreisel, solange er sich noch drehte, gefangen, war er glücklich, aber nur einen Augenblick, dann warf er ihn zu Boden und ging fort“ (Kafka 2014). Jedoch verfehlt der Philosoph hier, dass jedes Kunstobjekt, und so auch Literatur, eine aktive Auseinandersetzung des Subjekts mit ihr erfordert. Nur durch eine aktive, spielerische Begegnung mit ihr, kann Eintritt in das Kunstwerk gewehrt werden (Flatscher 2003, S. 137f.). Jedoch scheint dem Philosophen dieser Eintritt verwehrt zu bleiben, da er sich weder auf den Kreisel einlässt noch versucht spielerisch damit in Interaktion zu treten (ebd., S.135).

Betrachtet man das Ende des Werkes, in dem es heißt „[…] das Geschrei der Kinder, das er bisher nicht gehört hatte […] jagte ihn fort, er taumelte wie ein Kreisel unter einer ungeschickten Peitsche“ (Kafka 2014) so fällt auf, dass der Philosoph nun nicht mehr der Überlegene ist, der den Kindern auf Grund seine Erkenntnisgier das Spielzeug wegnimmt. Vielmehr ist nun eine Umverteilung der Dynamiken zu beobachten, durch welche die Kinder die Autoritätsposition übernehmen (Vgl. Kobs 1970, S. 463).

Das Vorgehen des Philosophen lässt, unter Berücksichtigung der genannten Aspekte, darauf schließen, dass sich der Wesensgehalt von Literatur nicht durch eine kausal-analytische Vorgehensweise bestimmen lässt und demnach auch keinem Regelsystem als solches untergeordnet ist. Da Literatur frei von jeglichem Zweckinteresse ist, scheint das konträre Vorgehen des Philosophen, den Kreisel durch sein Erkenntnisinteresse eine Zweck- und Regelhaftigkeit zuzuschreiben, als unangemessen. Durch seine Erkenntnissuche entzieht der Philosoph dem Kreisel dessen Kunsthaftigkeit und verstrickt sich selbst in einem endlosen Kreislauf des Erkennens. Zudem ist zu entnehmen, dass der Philosoph den Kreisel nicht als ein Kunstobjekt betrachtet, dessen Wesenskern sich gerade durch ihre Unfassbarkeit auszeichnet. Der Kreisel wird vielmehr nur als Objekt betrachtet, dessen es zu erkennen gilt.

Betrachtet man die Darstellungsweise der Kinder, so könnte man meinen, dass diese, anders als der Philosoph, den Kreisel keiner Zweck- oder Gesetzmäßigkeit unterordnen. Vielmehr scheinen sie den besonderen, ästhetischen Wert des Kreisels zu erfassen und einen spielerischen Umgang mit dem Objekt zu pflegen.

2.3 Die Kinder und ihr spielerischer Umgang mit dem Kreisel

Die Darstellungsweise der Kinder in Kafkas Parabel ist gekennzeichnet durch einen spielerischen Umgang mit dem Kreisel. Anders als der Philosoph, schreiben die Kinder dem Kreisel keine Zweckhaftigkeit zu, sondern treten mit dem Kreisel wiederholt in ein interaktionelles Spiel. Durch die Bezeichnung des Kreisels als ein Spielzeug wird ersichtlich, dass dieser einen für die Kinder spielerischen Zweck erfüllt. Die Auffassung Gadamers, dass jedes Kunstwerk nur im Vollzug eines spielerischen Umgangs zugänglich sei, kann angewandt werden auf den spielerischen Umgang der Kinder mit dem Kreisel (Vgl. Flatscher 2003, S.137f.). Die Spielfunktion des Kreisels stellt sich in folgenden Zeilen dar „Daß die Kinder lärmten und ihn von ihrem Spielzeug abzuhalten suchten kümmerte ihn nicht […] “ (Kafka 2014).

Die wiederholten Vorbereitungen zum Drehen des Kreisels, kann als ein Akt betrachtet werden, durch welche sich die Kinder in erneuter Auseinandersetzung mit dem Kreisel begeben. Vor allem im Hinblick auf das literarische Werk, dessen Erscheinung sich durch die Mehrdeutigkeit auszeichnet, ist eine solche wiederholte Befassung notwendig. Die Kinder, die mit ihrem Lärm versuchen den Philosophen von ihrem Kreisel abzuhalten, scheinen sich anders als der Philosoph, darüber bewusst zu sein, dass sich das Wesen des Kreisels nicht durch eine rationale, einseitige Begrifflichkeit festmachen lässt, sondern sich gerade durch die Vieldeutigkeit auszeichnet (Vgl. Gadamer, 1993, S. 20f.). Die spielerische Tätigkeit der Kinder kann im Hinblick auf die Mehrdeutigkeit literarischer Werke, auf den Vorgang der Bedeutungsgenerierung bezogen werden. Durch die in literarischen Texten genutzte metaphorische Sprache werden plurale Deutungszugänge ermöglicht, die den Rezipierenden dazu befähigen, den Bedeutungsgehalt der verwendeten Wörter zu analysieren und sich dadurch schrittweise dem Sinngehalt des Textes zu nähern (Vgl. Brandes 2009, S. 128).

[...]


[1] Die Ästhetik fragt nach dem sinnlich wahrgenommenen Schönen eines Kunstwerkes und interessiert sich für den Zweck, die Bedeutung und der Wesensart solcher Erfahrungen des Schönen (Vgl. Schmücker 2007, S.49)

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Der Kreisel als allegorische Darstellung von Literatur
Untertitel
Kafkas "Der Kreisel" als paradoxe Literatur und parabolische Erzählung
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für deutsche Sprache und Literatur)
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V388773
ISBN (eBook)
9783668630635
ISBN (Buch)
9783668630642
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Franz Kafka, Literatur, Kreisel, Moderne, Paradox, deutsche literatur
Arbeit zitieren
Yeganeh Khodaparast (Autor), 2017, Der Kreisel als allegorische Darstellung von Literatur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388773

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