Die Situation der Wolgadeutschen in der Sowjetunion zwischen 1930-1960


Facharbeit (Schule), 2017
11 Seiten, Note: Gut

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Vorgeschichte

Das Leben der Wolgadeutschen bis

Das Leben der Wolgadeutschen vom Jahre 1930-
1. Die Umsiedelung
2. Die Arbeitsarmee (Trudowaja Armija)
3. Am Ende des Krieges

Wolgadeutsche Heute

Literaturverzeichnis

Einleitung

„Der Zweite Weltkrieg wurde für die Deutschen im gesamten ostmittel- und osteuropäischen Bereich zur Katastrophe.“[1]

So lässt sich die Situation kurz beschreiben wie es den Wolgadeutschen im zweiten Weltkrieg ging. Es gab nicht nur an der Wolga lebende Deutsche, sondern auch am Schwarzmeer. Die meisten Menschen die Vorfahren aus den Gebieten haben bezeichnen sich als Russlanddeutsche und werden auch so bezeichnet, aber ich habe mich bei meiner Facharbeit auf die an der Wolga gelebten Deutschen spezialisiert. Sie fragen sich bestimmt wieso ich über dieses Thema schreibe. Ich schreibe über dieses Thema, weil es ein Teil meiner Familiengeschichte ist und ich mich näher mit ihr befassen wollte und diese Facharbeit ist eine sehr gute Möglichkeit um dies zu tun. Des Weiteren verstehen viele Leute es nicht wie ich aus Kasachstan kommen kann. Die Geschichte der Wolgadeutschen ist eine über 100-Jährige Geschichte. Ich würde gerne die komplette Geschichte erzählen, doch das wäre zu viel. Deswegen werde ich den Schwerpunkt meiner Facharbeit auf die Schwierigste Zeit der Wolgadeutschen setzen, auf die Deportation im zweiten Weltkrieg. Ich werde meine Facharbeit in fünf große Kapitel einteilen. Zuerst werde ich mit der Vorgeschichte beginnen um zu verstehen wieso, weshalb und warum die deutschen an die Wolga gezogen sind. Danach werde ich über die Zeit vor der Sowjetunion schreiben, wie es den Menschen dort ging und wie sie gelebt haben. Anschließend werde ich über die Zeit schreiben wie es den Menschen bis 1930 in der Sowjetunion ging. Daraufhin komme ich nun zum meinem Schwerpunkt meiner Facharbeit auf die Zeit von 1930-1960. Dort werde ich genauer auf die Situation und die Deportation der Wolgadeutschen eingehen. Zum Abschluss werde ich über die Nachkommen der Wolgadeutschen schreiben dort werde ich schreiben was aus den Menschen geworden ist, denn viele sind wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Dort werde ich schreiben wie sie hier in Deutschland leben.

Vorgeschichte

Die Geschichte der Russlanddeutschen beginnt in Russland am 22. Juli 1763 an dem Tag hatte die Zarin Katharina II. ein Manifest[2]und Aufrufe erlassen, in denen die nach Siedler aus dem Ausland gerufen hatte.[3]Das Manifest wurde „in allen Sprachen veröffentlicht und in allen ausländischen Zeitungen abgedruckt.“[4]Das Manifest beinhaltete 30 Jahre Religionsfreiheit, keine Leibeigenschaft, Befreiung von Abgaben und Diensten und ein fruchtbares Land. Ein großer Vorteil war noch das es auch für die Nachkommen gelten sollte. Das Manifest war sehr stark angelegt an des vom Dänenkönigs Friedrich den 5 vom 29.11.1748. Die Befreiung von Abgaben und Diensten war für die meisten Menschen der Hauptgrund um Deutschland zu verlassen.[5]Das Manifest wurde nach dem Sieg gegen die Türken 1768-1775 ausgerufen.[6]Man hat versucht durch die neuen Ansiedlungen auf den schlecht besiedelten Gebieten, den Einfluss weiter zu verbreiten und natürlich wollte die Regierung auch durch die neuen Ansiedler die Wirtschaftliche Lage des Landes verbessern. Durch die Beschränkungen im Landwirtschaftlichen Bereich und die Eingrenzung der Freiheit im Wehrdienst in Preußen sahen viele Menschen das Manifest als eine Chance auf ein neues Leben. Als die ersten deutschen im Jahre 1763 nach Russland kamen, lebten in Russland 8.000 Familien, ungefähr 27.000 Menschen in der Umgebung von Saratow an der Wolga.[7]Das Gebiet an der Wolga beinhaltet keine wertvollen Erze und Metalle und kaum nutzbaren Raum für Holzungen. Die Siedler trafen auf Steppengegenden.[8]„Das ist also das Paradies, das uns die rußischen Werber in Lübeck verhießen, sagte einer meiner Leidesgefährten mit trauriger Miene!“[9]Das waren die ersten Worte eines Mannes der an die Wolga eingetroffen war. Die Siedler bemerkten das es doch nicht so ein fruchtbares Land war wie im Manifest versprochen. Die Menschen fragten sich wie dort Ackern entstehen sollen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Leben der Wolgadeutschen bis 1930

Das erste Jahr war eines der schwierigsten Jahre für die Wolgadeutschen „das Paradies“[10]was ihnen versprochen wurde war komplett erlogen.[11]Das erste was die tuen mussten war es sich für den Winter vor zu bereiten. Die einen versuchten sich Häuser aus Sträucher und Erde zusammen zu bauen. Die anderen spannten ihre Reisewagen mit Planen. Darüber hinaus boten ansässige Russen für 15 oder 20 Rubel an, Erdhäuser zu bauen.[12]Ein großer Nachteil dieser Häuser bestand darin das sich dort drin viel Rauch bildete, deswegen waren getrocknete Fische eine Zeit lang die Hauptnahrung.[13]„Am 19. März 1764“ wurde ein Kolonialgesetz verabschiedet.[14]Die Gebiete in denen die Wolgadeutschen wohnten, wurden in Bezirke eingeteilt, die kreisförmig angelegt waren. In den Jahren 1764 bis 1767 wurden die einzelnen Kolonisten von den russischen Bauern und nach Konfession getrennt um Streitigkeiten zu vermeiden[15]: „Jede Familie sollte unabhängig von der Anzahl der zu ihr gehörenden Personen, einen Anteil von 30 Desjatinen erhalten. 1 Desjatinen entspricht 1,09 Hektar.[16]Im Jahre 1782 begann wieder eine schwere Zeit für die Wolgadeutschen. Vieles veränderte sich für sie. Die Russen wurden auf die Wolgadeutschen neidisch, weil die Wolgadeutschen mehr Nahrungsmittel besaßen. Außerdem fühlten sich die Wolgadeutschen von keinem vertreten. Dazu kam noch das, dass Darlehen das vor zehn Jahren ausgegeben wurde zurückgezahlt werden musste. Doch leider hatten die meisten Wolgadeutschen nicht die Möglichkeit das Darlehen zurück zu zahlen. Deswegen wurde die Zahlungsverpflichtung auf zehn Jahre verschoben. Erst 1846 waren die Schulden komplett abgezahlt.[17]Kommen wir nun zum wirklichen Alltagsleben der Wolgadeutschen. In der Anfangszeit hatten die Wolgadeutschen ihre Felder noch nah an den Siedlungen angelegt und die Nächte auch aus Angst vor Räubern in ihren Häusern verbracht. Später befanden sich die Felder so weit von den Siedlungen entfernt so dass die Arbeiter auf den Ackern dort in Zelten übernachteten.[18]

Wenn die Bestellung begann, wurde am Vorabend eine Ackerbetstunde abgehalten, und ganze Familien zogen hinaus. Das im Sommer geschnittene Getreide wurde nicht erst eingeholt, sondern gleich im Felde auf große Tennen gebracht und gedroschen. Ein sechseckiger Stein wurde auf der Tenne von zwei Pferden oder Ochsen über die Tenne gezogen. Der Wind besorgte die Trennung von Körnern und Spreu.[19]

Ein Wolgadeutscher Bauer hatte im Durchschnitt vier Kühe und meistens genau die gleiche Anzahl an Pferden. Die Wolgadeutschen hatten an ihren Häusern große Fenster die viel Licht durchgelassen haben. Die Häuser hatten einen quadratischen Grundriss und meistens einen großen Garten. Einige Bauer hatten auch Nebenhöfe.[20]Das Leben der Wolgadeutschen verlief unverändert weiter. Doch das Leben an der Wolga stand keineswegs still. Denn das Zentrum der Wolgadeutschen Saratow war mittlerweile eine Stadt mit ungefähr 100 000 Einwohnern, die häufig schon mit Schiffen angefahren wurde.[21]Im Jahre 1871 wurde die Leibeigenschaft aufgehoben und es wurden weitere Reformen durchgeführt. An den Wolgakolonien hat die Umverteilung des Bodens angefangen, obwohl es dazu keine rechtliche Grundlage gab.[22]Obendrein wurde schon 1860 der zuständigen Kanzlei für Saratow über eine Gerichtsreform die Kriminalgerichtsbarkeit entzogen und an die zuständigen russischen Staatsorgane übergeben.[23]Darüber hinaus wurde ein Gesetz am 17. Dezember 1866 beschlossen das die komplette Verwaltung der deutschen Kolonien nun auch den russischen Staatsorgan zusteht. Die Kanzlei hatte dadurch nur noch die Verantwortung, der Verwaltung der Schulangelegenheiten und der Kirchenangelegenheiten. Das war eine große Veränderung für die Wolgadeutschen. Am 4. Juli 1871 hatte Alexander II schließlich den wichtigsten Befehl gegeben. Durch diesen Befehl wurden die Sonderrechte der Wolgadeutschen aufgehoben, dadurch wurden die Wolgadeutschen in den Bauernstand integriert.[24]Die lokale Selbstverwaltung musste sich „nunmehr nach jenen Prinzipien zu richten, die für die Einrichtung der allgemeinen ländlichen Selbstverwaltungsorgane in der „Verordnung über die Semtwoinstitutionen in den Landkreisen und Gouvernements“ vom 1. Januar 1864 regierungsamtlich festgelegt waren.“[25]Natürlich wurde deswegen auch russisch zur Amtssprache. Die Wolgadeutschen durften, sofern sie dies wollten, aus dem Bauernstand austreten und in einen anderen Stand in der Gesellschaft eintreten, aber natürlich nicht in den Adel.[26]Am 14. Mai 1875 haben viele Mennoniten, ein Großteil der Wolgadeutschen, Russland verlassen um den Militärdienst zu entgehen. Viele sind zunächst nach Brasilen und Argentinien ausgewandert und danach in die USA und Mexico um eine neue Existenz aufzubauen. Es hatte wirtschaftliche Vorteile in die USA auszuwandern. Denn in den USA galt seit 1862 ein Gesetz, dass in den wirtschaftlichen kaum erschlossenen Gebieten man unentgeltlich freies Land zugewiesen bekommen hatte.[27]Doch das Leben der anderen Wolgadeutschen ging weiter. Die meisten gingen ihren Acker nach und es gab gute so wie auch schlechte Ernten. Es wurden Schulen eröffnet und auch besucht. Unter den Wolgadeutschen gab es viele gefährliche Krankheiten, wie zum Beispiel die Knochentuberkulose. Man hat herausgefunden das sich die Krankheit durch häufig vorkommende Wechselheirat schneller verbreitet hat. Als ganze Familien mit dieser Krankheit diagnostiziert wurden hat man hygienische Maßnahmen eingeleitet. Im Jahre 1911 wurde im einem Wolgadeutschen Dorf eine gefährliche Scharlach-Fieberepidemi entdeckt. Man hatte sofort reagiert und konnte so die Krankheit eindämmen.[28]In dem ersten Weltkrieg waren die Wolgadeutschen Bauern der wichtigste Getreidelieferant, denn sie waren weit entfernt vom Kriegsgeschehen, doch durch Bahn und Flussverbindungen waren sie nah genug um ihre landwirtschaftliche Produkte für die Armee und Rüstungsindustrie schnell ins Landeszentrum zu schaffen.[29]Der 19.Oktober 1918 war eines der wichtigsten Ereignisse Wolgadeutscher Geschichte. Denn der größte Teil des Wolgadeutschen Gebiets wurde zu einer sowjetischen Arbeitskommune was W. I. Lenin unterzeichnet hat.[30]Am 6. Januar 1924 geschah das Undenkbare. Die Delegierten beschlossen das Wolgadeutsche Gebiet in eine autonome Republik umzuwandeln. Am 20. Februar 1924 war es offiziell. Die Wolgadeutsche Republik ist entstanden.[31]

Das Leben der Wolgadeutschen vom Jahre 1930-1960

Im Jahre 1930 war die Zahl der Kommunisten in der Wolgadeutschen Republik am höchsten wie nie zuvor. Nach dem 22. Juni 1941 dachten die Menschen das es nicht schlimmer werden kann, doch es wurde schlimmer.[32]„Das Volk der Wolgadeutschen wurde seiner Heimat beraubt.“[33]In den ersten Kriegstagen haben sich circa 2500 Wolgadeutsche freiwillig an die Front gemeldet, 8000 gingen zum „Landsturm“.[34]Viele wurden ausgezeichnet, weil sie Tapfer waren. Am 26. August wurde von den Nachrichten berichtet das ein gewisser Heinrich Hoffman von faschistischen Eindringligen ermordet wurde. Am 28. August 1941 wurde ein Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR veröffentlicht. Gemäß diesem Erlass mussten alle Wolgadeutsche in die Gebiete Nowosibirsk, Omsk, in die Altairegion, nach Kasachstan und noch in anderen Gebiete umgesiedelt werden. Laut des Obersten Sowjets der UdSSR sind unter den Wolgadeutschen „Tausende und Abertausende Diversanten und Spione.“[35]Die sollten angeblich an den Wolgadeutschen Dörfern Sprengungen durchführen. Mit der Umsiedlung wollte man sowas verhindern.

[...]


[1]Dietmar Neutatz: Deutsche Bauern in den Steppen Rußlands, S.146

[2] Ein Manifest ist eine öffentliche Erklärung von Zielen und Absichten, oftmals politischer Natur. Vgl.: Manifest URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Manifest (4.12.2017)

[3]Vgl.: Robert Friesen: Auf den Spuren der Ahnen, S.18

[4]Vgl.: Dr. Gerhard Bonwetsch: Geschichte der deutschen Kolonien an der Wolga, S.11

[5]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.21

[6]Vg.: Rainer Strobl,Wolfgang Kühnel: Dazugehörig und ausgegrenzt, S.19

[7]Vgl.: Robert Friesen: Auf den Spuren der Ahnen, S.18

[8]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.22

[9]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.58

[10]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.58

[11]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.58

[12]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.59

[13]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.59

[14]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.60

[15]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.61

[16]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.61

[17]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.86

[18]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.89

[19]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.89

[20]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.89

[21]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.97

[22]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.99-100

[23]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.100

[24]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.101

[25]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.101

[26]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.102

[27]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.103-104

[28]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.116-120

[29]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.148

[30]Vgl.: Robert Conquest: Stalins Völkermord, S. 64

[31]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.170

[32]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.186

[33]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.186

[34]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.186

[35]Vgl.: Michael Schippan/Sonja Striegnitz: Wolgadeutsche, S.186

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Die Situation der Wolgadeutschen in der Sowjetunion zwischen 1930-1960
Veranstaltung
Geschichte Leistungskurs Jahrgangsstufe 12
Note
Gut
Autor
Jahr
2017
Seiten
11
Katalognummer
V388851
ISBN (eBook)
9783668631106
ISBN (Buch)
9783668631113
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Russlanddeutsche, Wolgadeutsche, Facharbeit
Arbeit zitieren
Daniel Mentjukov (Autor), 2017, Die Situation der Wolgadeutschen in der Sowjetunion zwischen 1930-1960, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388851

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