Was bedeutet Empowerment und wie wird es methodisch umgesetzt?

Politisches und psychologisches Empowerment


Hausarbeit, 2016
19 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition von Empowerment
2.1 Allgemeine Definition von Empowerment
2.2 Empowerment als Selbstbemächtigung problembetroffener Personen
2.3 Empowerment als professionelle Unterstützung von Autonomie
2.4 Geschichtlicher Hintergrund von Empowerment

3. Leitbild des Empowermentprozesses

4. Voraussetzungen für Empowerment
4.1 Verständnis der professionellen Identität
4.2 Ressourcenbereitstellung durch Professionelle

5. Methoden des Empowerments
5.1 Ebene der Einzelhilfe
5.2 Ebene der Gruppenarbeit
5.3 Ebene der Organisation
5.4 Ebene der Gemeinde

6. Phasen von Empowerment
6.1 Politisches Empowerment
6.2 Psychologisches Empowerment
6.3 Kritik und Grenzen

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis
8.1 Internetquellen
8.2 Literaturquellen

1. Einleitung

Im Rahmen meines Studiums Soziale Arbeit an der Hochschule Fresenius in Frankfurt habe ich mich mit dem Thema Empowerment auseinander gesetzt. Die Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie ein Empowermentprozess abläuft und welche verschiedenen Methoden es in diesem Bereich gibt. Bei der Projektart handelt es sich um eine Literaturanalyse. Da ich mich persönlich mit dem Thema noch nicht beschäftigt habe, ist das Ziel mein Wissen über das Thema Empowerment zu erweitern. Da es sich im sozialen Bereich immer mehr etabliert möchte ich die verschiedenen Methoden näher bringen. Im ersten Abschnitt meiner Hausarbeit werde ich eine ausführliche Begriffsdefinition von Empowerment, seine Bedeutung und auch seinen geschichtlichen Hintergrund vornehmen. Darauf aufbauend werde ich im zweiten Abschnitt das Leitbild des Empowermentprozesses näher erläutern. Es handelt sich hierbei um das leitende Praxisbild von Empowerment, welches drei Grundsäulen beinhaltet, die ich in diesem Abschnitt erklären werde. Danach werden die Voraussetzungen sowie das Verständnis der professionellen Identität aufgezeigt und erläutert. Hauptteil meiner Hausarbeit sind die Methoden und die Phasen eines Empowermentprozesses. Diese erläutere ich ausführlich und komme dann inhaltlich zu meinem letzten Punkt den Grenzen und der Kritik. Abschließend ziehe ich noch ein Fazit aus dem erarbeiteten Inhalt.

2. Definition von Empowerment

Der Begriff Empowerment wird als Arbeitsansatz eines Handlungskonzepts bezeichnet, der den Betroffenen in Problemlagen Hilfestellung leistet, Stärken fördert, sowie persönliche Kompetenzen und Fähigkeiten entwickelt. Empowerment bezeichnet einen Prozess, in denen die Betroffenen im Verlauf ihre Kräfte wiedergewinnen, die sie dazu benötigen ein besseres Leben führen zu können. Es ist in der Sozialpädagogik, der psychotherapeutischen Arbeit, der Gesundheitsförderung sowie in der Behindertenarbeit und in Unternehmen zu finden. Empowerment kann in verschiedene Phasen und Methoden unterteilt werden sowie in das politische und psychologische Empowerment (Herriger, 2016, S. 1).

2.1 Allgemeine Definition von Empowerment

Die Stärken der Menschen sollen im Empowermentprozess gestärkt und gefördert werden mittels Hilfestellungen zur Aneignung von Lebensautonomie und Selbstbestimmung. Wortwörtlich übersetzt bedeutet Empowerment Selbstbemächtigung, Selbstbefähigung und die Stärkung von Eigenmacht und Autonomie eines Menschen. Das Ziel des Empowermentprozess ist es, den Menschen zu helfen Ressourcen freizusetzen und mit Hilfe von Professionellen den eigenen Lebensweg und Lebensräume wieder selbst frei gestalten können. Die Professionellen bezeichnen die Mitarbeiter*innen, die in der Sozialen Arbeit tätig sind. Es wird ebenfalls als Wiederaneignen von Selbstbestimmung über das eigene Leben bezeichnet. Empowerment beschreibt auch mutmachende Prozesse, in denen Menschen in Problem- oder Notlagen, wie Benachteiligung oder gesellschaftlicher Ausgrenzung, ihre Angelegenheiten wieder selbst in die Hand nehmen können. Sie sollen sich ihren Fähigkeiten bewusst werden und somit ihre Kräfte stärken und fördern (Herriger, 2016, S. 1). Empowerment hat sich im Laufe der Jahre durch die Praxis von Selbsthilfeinitiativen, Projekten und Protestaktionen von sozial Benachteiligten, Armen, Arbeitslosen, alleinerziehende Eltern, psychisch Kranken und vielen anderen entwickelt. Das Ziel ist es die soziale Ungerechtigkeit und Ungleichheit abzuschaffen. Ein anderes Ziel der Betroffenen ist die soziale Netzwerke abzuschaffen (Theunissen & Plaute, 1995, S. 11).

Der Grundgedanke des Empowerments ist es, die Betroffenen, die sich aus verschiedenen Gründen in einer Notlage befinden, wieder zu stärken. Dabei ist das Entdecken, das Entwickeln und das Bewusstwerden der eigenen Ressourcen gemeint (Wagner, 1997, o. S.). Der Empowermentbegriff beschreibt in der Literatur noch weitere Definitionen. Es heißt auch die Aneignung von Fähigkeiten für die eigenen Interessen, Wünsche und Bedürfnisse eines Menschen einzustehen und aktiv für diese zu kämpfen (Herriger, 2016, S. 1). Gleichzeitig bedeutet es auch sich aus eigener Kraft aus einer Situation der Schwäche, Ohnmacht und Abhängigkeit zu befreien und sich aktiv dafür einzusetzen (Herriger, 2014, S. 16). Gleichermaßen heißt es auch, die Bereitschaft sich schweren Lebenslagen und Problemen zu stellen und sie mit ihren eigenen Ressourcen zu lösen. Infolge dessen ist es auch wichtig für die Menschen, dass sie sich Zugang zu Informationen, Hilfestellen und anderen Dienstleistungen verschaffen, damit sie sich ihren Problemen stellen können und sie eigenständig lösen können. Im Falle einer gesellschaftlichen Ausgrenzung ist es wichtig seine Einsamkeit zu überwinden und sich eigenständig in die Gesellschaft wieder zu integrieren.

Durch den Empowermentprozess erleben die Menschen mutmachende Prozesse, in denen sie ihre Eigenmacht stärken können. Durch diese Stärkung fühlen sich die Menschen der Umwelt weniger ausgesetzt. Diese positive Lebenserfahrung, welche die Menschen in den mutmachenden Prozessen erfahren, stärkt die Sicherheit und das Selbstwertgefühl (Herriger, 2014, S. 20). Empowerment versucht nicht nur, ein spezielles Problem zu lösen, sondern es will die Menschen allgemein rechtlich, sozial, psychisch, gesundheitlich und kognitiv stärken, ihre Interessen in allen Lebensbereichen souverän durchzusetzen und sich aktiv für sie in der Gesellschaft einzusetzen (Herriger, 2016, S. 1).

Empowerment wird als ein selbstinitiierter und eigengesteuerter Prozess bezeichnet, welcher der Wiederaneignung von Lebenssouveränität auf Alltagsebene, sowie auf politischer Ebene dient (Herriger, 2014, S. 16). Das eigentliche Empowerment wird von den Betroffenen selbst vollbracht, sie werden von den professionell Tätigen im Empowermentprozess unterstützt (Knuf, 2016, S. 10).

Empowerment kann in unterschiedlichen Bereichen auftreten, daher gibt es auch verschiedene Begriffsdefinitionen. Im politischen Bereich bezeichnet Empowerment „ einen konflikthaften Prozeß der Umverteilung von politischer Macht, in dessen Verlauf Menschen oder Gruppen von Menschen aus einer Position relativer Machtunterlegenheit austreten und sich ein Mehr an demokratischem Partizipationsvermögen und politischer Entscheidungsmacht aneignen. “ (Herriger, 2014, S. 14) Dies lässt sich oft in Bürgerrechtsbewegungen und Emanzipationsbewegungen finden. Gruppen von Menschen finden sich zusammen und bündeln ihre Kräfte und treten gemeinsam für ihre Wünsche und Interessen ein.

Das Ziel von Empowerment im politischen Bereich ist es also, die Strukturen einer Gesellschaft zu verändern, ein Gleichgewicht der Ressourcen herzustellen und die Macht gerechter verteilen zu können, in Bezug auf die Selbstbestimmung des Lebens der einzelnen Menschen (Herriger, 2014, S. 14). Jedoch gibt es nicht nur Definitionen von der Seite der Betroffenen aus, es gibt auch Begriffsdefinitionen, welche die Professionellen im Empowermentprozess meint. Es bezieht sich meist auf den Leistungskatalog der Mitarbeiter*innen im Prozess. Sie stellen die Ressourcen für die Betroffenen im Empowermentprozess bereit um damit die Lebensstärke und Kompetenz zur Gestaltung des eigenen Lebens der Betroffenen zu fördern. Der Fokus liegt hierbei nicht auf den Schwächen und Defiziten der Klienten*innen, es zielt mehr auf die Stärken und Fähigkeiten ab, diese in einer Notsituation zu erkennen und zu fördern (Herriger, 2014, S. 17).

2.2 Empowerment als Selbstbemächtigung problembetroffener Personen

Hierbei geht es um die Aneignung von Macht, Kraft und Gestaltungsmöglichkeit eines Klienten. Es ist ein Prozess der Selbstbemächtigung und der Aneignung von Ressourcen, die der Klient*in zur Erfüllung seines Lebens benötigt. In diesem Prozess wird eine Ohnmacht der Betroffenen beschrieben, aus der sie sich aus eigener Kraft befreien und ihr Leben wieder aktiv gestalten können. Es ist ein Prozess der Selbstorganisation und Selbsthilfe, welches in verschiedenen Projekten, in unterschiedlichen Selbsthilfegruppen, wie den Anonymen Alkoholikern etc. zu finden ist (Herriger, 2016, S. 1).

2.3 Empowerment als professionelle Unterstützung von Autonomie

In diesem Prozess des Empowerments geht es weniger um die aktive Selbsthilfe der Klienten*innen, sondern eher um die Unterstützung und Förderung von Selbstbestimmung durch berufliche und professionelle Helfer. Es handelt sich hierbei um die Arbeit von psychosozialen Diensten, Sozialarbeitern*innen oder Sozialpädagogen*innen, die zur Anregung, Unterstützung und Förderung der Wiederaneignung von Selbsthilfekräften bereitstellen. Sie stellen außerdem Ressourcen für diesen Prozess bereit und bereiten die Betroffenen auf ein eigenverantwortliches Lebensmanagement vor. In diesem Rahmen können sie ihre Stärken und Kräfte aneignen und sie sicher erproben (Herriger, 2016, S. 1).

2.4 Geschichtlicher Hintergrund von Empowerment

Empowerment tritt zum ersten Mal während der Bürgerrechtsbewegung der afroamerikanischen Minderheitsbevölkerung in der USA in den 50er Jahren auf. Die Bewegung wurde von Martin Luther King durch selbstorganisierte Aktionen und gewaltfreien Widerstand inspiriert um sich gegen Diskriminierung und Benachteiligung aufzulehnen. Ein Grundgedanke dieser Bürgerrechtsbewegung war es, dass die Menschen, die gesellschaftlich oder körperlich benachteiligt waren, ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen. So wie es auch heute ein Grundbaustein für Empowerment ist. Auch heute gibt es noch soziale Bewegungen, wie die Friedens- oder Behindertenbewegung. Dazu kommen noch verschiedene Selbsthilfegruppen von benachteiligten oder kranken Menschen, Bürgerinitiativen oder Stadtprojekte (Theunissen & Plaute, 2002, S. 15).

Verantwortlich für die Veröffentlichung von Empowerment ist Barbara Salomon, die 1976 ihr erstes Buch "Black Empowerment: Social work in oppressed communities" herausbringt. Empowerment wird hier als Kultur des Helfens angesehen. Die Anfänge des Gedankens des Empowerments entsteht in der Zeit der neuen sozialen Bewegung in der USA, sowie in vielen anderen kapitalistischen Gesellschaften im Westen. Soziale Bewegung sind ein Netzwerk von Menschen, Gruppen und anderen Organisationen, die durch Proteste einen sozialen Wandel und politische Teilhabe erreichen wollen (Herriger, 2014, S. 21).

3. Leitbild des Empowermentprozesses

Die Adressaten*innen im Empowermentprozess werden nicht, wie in anderen Konzepten der Sozialen Arbeit, als Mängelwesen angesehen, sondern als Akteure*innen, die versuchen ihr Leben wieder eigenständig zu führen. Das Vertrauen in die Stärke und Fähigkeiten der Betroffenen ist in diesem Prozess sehr wichtig. Es wird als Leitmotiv und Zentrum der Philosophie der Menschenstärken angesehen. Außerdem ist es das leitende Praxisbild von Empowerment, das folgende Bausteine umfasst:

Im Empowermentprozess liegt der Schwerpunkt auf dem Blick der Menschenstärken, welches das Vertrauen in die Fähigkeiten der Menschen umfasst. Es soll auf pädagogische Hilfebedürftigkeit verzichtet werden zugleich auch auf entmündigende Expertenurteile von Ärzten*innen, Psychologen*innen oder anderen Professionellen. Ebenso soll auf standardisierte Hilfepläne sowie auf einen festgelegten Zeitplan verzichtet werden. Darunter zählt auch die Akzeptanz von Eigensinn des Menschen, zum Beispiel, wenn die Klienten*innen einen unkonventiellen Lebensentwurf oder Wunsch äußeren, der nicht den Vorstellungen des*r Mitarbeiters*in und der gesellschaftlichen Norm entspricht. Auch diesen muss man achten sowie die Autonomie und die Selbstverantwortung.

Zusammenfassend ist das Grundprinzip des Empowermentkonzeptes also, die Autonomie des*r Klienten*in zu achten, sich für den Klienten*in engagiert einzusetzen und dessen Stärken zu fördern zugleich auch das Einsetzen von sozialer Gerechtigkeit und den Abbau von sozialer Ungleichheit. Zu den anderen Grundprinzipien gehören unter anderem die Selbstbestimmung und Lebensautonomie, Soziale Gerechtigkeit und die demokratische Partizipation. Sie bilden die drei Grundsäulen des Empowermentkonzeptes.

Zu der Säule der Selbstbestimmung und Lebensautonomie ist zu sagen, dass es sich hierbei und das Vertrauen in den Klienten*in handelt. Dieser soll aus seiner erlernten Hilflosigkeit aus eigener Kraft ausziehen und infolge dessen sich selbst verwirklichen. Die Säule der sozialen Gerechtigkeit befasst sich mit den gesellschaftlichen Strukturen und deren sozialer Ungleichheit. Es geht hierbei um materielle Güter, wie zum Beispiel das Niveau des Einkommens und Vermögens und um die immateriellen Güter wie Gesundheit, soziale Absicherung, Bildung und Inklusion.

Das Ziel der sozialen Gerechtigkeit ist es, gesellschaftliche Chancen zur Inklusion zu vermitteln und ein Bewusstsein der ungerechten Verteilung von Lebensgütern zu schaffen. Die letzte Säule, die demokratische Partizipation, bezieht sich auf die Bürgerbeteiligung. Im Empowermentprozess geht es auch um die Beteiligung von Bürgern an Entscheidungen, die ihre Lebensumwelt betreffen (Herriger, 2016, S. 2).

Damit der Prozess des Empowerments zustande kommt, muss auf der Seite des*r Klientens*in ein Bewusstsein für seine Problemlage und seine Schwächen herrschen. Er muss sich dafür entscheiden, Hilfeleistungen anzunehmen und sie auch umzusetzen. Der Empowermentprozess ist kein alleiniger Prozess, es kommt auch zu einem Austausch mit anderen Betroffenen, zum Beispiel in einer Selbsthilfegruppe. Nur so kann soziale Unterstützung erfolgen. Weitere Voraussetzungen sind, dass Empowerment nicht nur auf ein einzelnes Individuum bezogen ist, sondern auf den Menschen, seine Umwelt und seine sozialen Kontakte. Die Klienten*innen müssen sich immer an dem Prozess beteiligen um ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen zu können. Jedoch gibt es nicht nur Voraussetzungen für die Klienten*innen, sondern auch für die Sozialarbeiter*innen. Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist dabei Vertrauen in die individuellen Ressourcen und in den Klienten*in und in seine Kompetenzen zu haben. Anders als bei anderen Konzepten in der Sozialen Arbeit ist Empowerment nicht auf den Defiziten des Betroffenen ausgerichtet, sondern es handelt sich um Ressourcenbeschaffung und die Stärkung und Entdeckung der Fähigkeiten und Kräfte der Betroffenen. Der Blick wendet sich von den Schwächen und Abhängigkeiten des Individuums ab und richtet sich stattdessen auf die Ressourcen und Stärken der Einzelnen (Wagner, 1997, o. S.).

[...]

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Was bedeutet Empowerment und wie wird es methodisch umgesetzt?
Untertitel
Politisches und psychologisches Empowerment
Hochschule
Hochschule Fresenius Idstein
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V388881
ISBN (eBook)
9783668631229
ISBN (Buch)
9783668631236
Dateigröße
511 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Arbeit, Empowerment, Methoden, Psychologisches Empowerment, Politisches Empowerment, Ressourcen, Geschichtlicher Hintergrund, Kritik und Grenzen, Selbstbemächtigung
Arbeit zitieren
Tabea Lenz (Autor), 2016, Was bedeutet Empowerment und wie wird es methodisch umgesetzt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388881

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