Irak. Der Konflikt zwischen Schiiten & Sunniten

Eine instrumentalistische Analyse


Hausarbeit, 2017
27 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung und Fallauswahl

1. Theoretischer Teil:
2.1. Theorie und Hypothesen:
2.2. Das Instrumentalistische Konfliktmodell:
2.3. Operationalisierung:
2.4. Methodischer Zugang

3. Empirie:
3.1. Das Spannungsverhältnis der irakischen Gesellschaft während der Baath Epoche: ...
3.2. Irakkrieg 2003:
3.3. Konkurrenzkampf um die politische Führung der Nachkriegszeit
3.4. Die irakische Übergangsregierung und die Regierung Maliki

4. Analyseteil

5. Zusammenfassung und Fazit:
5.1 Ausblick:

6. Literaturverzeichnis

Einleitung Fallauswahl

Vorliegende wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit der möglichen Konfessionalisierung von bereits vorhandenen gesellschaftlichen Konflikten. Ziel ist es, die Rolle und Wirkungskraft von Religion als Streitobjekt in einem Konflikt zu erfassen. Aktuell ist sowohl im Nahen als auch Mittleren Osten eine Renaissance von Konflikten zu beobachten, in denen religiöse Symbolik wieder verstärkt eine Rolle spielt1. Es handelt sich hierbei um einen Typus von Konflikten, bei dem Religion beziehungsweise die verschiedenen Standpunkte von religiösen Glaubensgemeinschaften erst im Verlauf eines Konfliktes als Streitobjekt heranreifen. Religiöse Inhalte werden somit in vorhandene Auseinandersetzungen sozio- ökonomischer Natur implementiert2. Es ist zu verzeichnen, dass konfessionalisierte Konflikte höheres Gewaltpotenzial als sozio-ökonomische Konflikte aufweisen. In der Fachliteratur sind die Bezeichnungen Fundamentalismus und religiöser Nationalismus für dieses Phänomen gängig3.

Kennzeichnend ist der Irak, ein Land, in dem vor der US Intervention gegen Saddam Hussein im Jahr 2003 Sunniten und Schiiten weitestgehend ohne gewaltsame Auseinandersetzungen untereinander lebten. Seit dieser Intervention kam es jedoch zu gegenläufigen Bewegungen. Im Rahmen des Zerfalls des Baath Regimes bekriegen sich Sunniten und Schiiten. Sie haben das Land unter der schiitischen Regierung Nuri-Al Maliki in einen Bürgerkrieg getrieben. Diese Entwicklung stellt eine Konversion des bereits unter Saddam Husein vorhandenen Konflikts dar. In Folge dessen stellt der Irak beispielhaft dar, welche Rolle Konfessionen und religiöse Symbolik bei der Konfliktentwicklung auf gesellschaftlicher Ebene spielen können.

Diese Forschungsarbeit stellt die Forschungsfrage auf: „ Handelt es sich beim Konflikt zwischen Sunniten Schiiten im Irak ab 2003 sowie unter der Regierung Nuri-Al Maliki ab 2005 um einen Konflikt der Konfessionen, oder wurde Religion gezielt zur Durchsetzung der Interessen politischer Eliten instrumentalisiert? “ . Diese umfasst die analyserelevante Zeitperiode des Konflikts umfasst am Ende des Irakkrieges im Jahr 2003, die Wahl der schiitischen Regierung Maliki im Jahr 2005 bis zum Ende des Jahres 2006, sowie dem Beginn des Bürgerkrieges. Es ist das Ziel dieser Arbeit zu eruieren, inwiefern die Wahl der schiitischen Regierung Nuri al-Maliki den Konflikt mit den sunnitischen Gegnern beeinflusst hat.

1. Theoretischer Teil:

2.1. Theorie Hypothesen:

Um Zusammenhänge zwischen Religion und politischen Interessen zu beleuchten, lassen sich im sozialwissenschaftlichen Diskurs zwei verschiedene Ansätzen unterscheiden:

Primordialismus, Instrumentalismus.

Die Schule der Primordialisten wird von Samuel Huntington (1993; 1996), Gilles Kepel (1991) und Bassam Tibi (1995) vertreten4;5. Die Grundannahme besteht darin, dass die Ursachen gesellschaftlicher Konflikte zumeist kulturelle Wurzeln tragen. Religion wird im Primordialismus als unabhängige Variable betrachtet. Religion besitzt somit erklärendes Potenzial auf die abhängige Variable6, die je nach Erkenntnisinteresse variiert. Dieser Ansatz wird jedoch nicht näher beleuchtet.

2.2. Das Instrumentalistische Konfliktmodell:

Theoretischer Rahmen dieser Arbeit ist der instrumentalistische Ansatz. Dieser stellt die Gegenposition7 zu den Primordialisten dar. Kerngedanke dieser Theorie ist, dass Religion und Konfessionen in einem Konflikt als abhängige Variable auftreten. Religion wird nicht als alleinige Ursache von Konflikten angesehen, sondern lediglich als Einflussfaktor auf einen bereits vorhandenen Konflikt8. Aus instrumentalistischer Sichtweise entspringt der zu Grunde liegende Konflikt zudem keiner kulturellen, sondern sozio-ökonomischer Natur9. Instrumentalisten argumentieren, dass unterschiedliche Konfessionen zwischen Konfliktparteien nicht als konfliktverursachende Faktoren anzusehen sind. Zwischen der Konfliktursache und Religion besteht nur eine Schein-Korrelation10. Sie argumentieren, dass Konflikte Positionsdifferenzen zwischen konkurrierenden Akteuren darstellen, welche auf Fragen der Allokation materieller und immaterieller Güter beziehen.

Die Positionsdifferenzen können sich ebenfalls auf Anerkennung von gesellschaftlichen

Werten, Normen oder Konfessionen erstrecken11. Der Instrumentalismus nimmt an, dass Konflikte Produkte darstellen, welche durch die miteinander konkurrierenden materiellen und politischen Interessen der einzelnen Konfliktparteien entstehen12. Religiöse und konfessionelle Überzeugungen werden aus Sicht der Instrumentalisten erst später im Verlauf eines sozio-ökonomischen Konflikts zur gezielten Mobilisierung von Parteigängern und gesellschaftlichen Schichten instrumentalisiert13. Der Erfolgsgrad der Instrumentalisierung von Religion innerhalb eines Konfliktes hängt entscheidend vom physischen und psychischen Zustand der sich miteinander im Konflikt befindlichen Parteigängern der Konfliktparteien ab14. Die Parteigänger konstituieren sich aus der Gesellschaft. Der Instrumentalismus unterstellt seinen Akteuren ein zweckrationales Verhalten. Deshalb wählen sie ihre Handlungsstrategien nach Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten aus und sind stets auf ihre eigene Nutzenmaximierung fokussiert. Trotzdem sind die Handlungsstrategischen Entscheidungen von Konfliktparteien begrenzt. Die Begrenzung resultiert daraus, dass sowohl die Wahl der möglichen Entscheidungsoptionen als auch Wertehorizonte von Parteigänger15 der Konfliktparteien beschränkt werden16. Es wird davon ausgegangen, dass Führungseliten von Konfliktparteien Gewalt als Mittel zum Zweck einsetzen, damit Kosten und Nutzen abwogen werden. Sie neigen weder explizit zu Gewalt, noch wird diese gänzlich ausgeschlossen17. Gewaltanwendung stellt in der Regel ein Mittel dar, welches Gegengewalt initiiert, dabei hohe Opportunitätskosten erzeugt. Um gewaltsame Strategien erfolgreich umzusetzen, muss gesellschaftlicher Rückhalt für Gewaltanwendung vorhanden sein18. Eliten müssen also, um ihre Parteigänger für gewaltsame Strategien zu mobilisieren einerseits für eine überzeugende Darstellung des Konfliktgegenstandes auf gesellschaftlicher Ebene sorgen, andererseits gesellschaftlichen Rückhalt für Gewaltanwendung gegen andere Konfliktpartei sicherstellen19. Ausreichende Bereitschaft der jeweiligen Anhänger von Konfliktparteien konstituiert sich daraus, dass diese bereit sind Zeit und Ressourcen in Verfolgung von gemeinsamen und übergeordneten Zielen zu investieren20. Aus einer solch stringenten Funktionslogik ergibt sich, dass mit zunehmender Mobilisierbarkeit Parteigänger zunehmend riskantere Strategieoptionen für Führungseliten von Konfliktparteien möglich sind21. Je riskanter eine gewählte Strategie ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit der Gewaltzunahme innerhalb eines Konfliktes. Sicherlich ist diese Funktionslogik auch reversibel22,23. Daraus ergibt sich, dass Erfolgsaussichten einer Konfliktpartei sinken, wenn innerhalb der Gesellschaft eine Ablehnung von Zielen zunimmt.

Darüber hinaus lassen sich Konflikte in interessenbasierte und wertebasierte Auseinandersetzungen differenzieren. Interessenbasierte Konflikte beruhen meist auf Streitfragen bezüglich Allokation knapper Güter. Wertekonflikte sind hingegen auf einer grundsätzlicheren Ebene angesiedelt. Auch ist es nicht eindeutig welche Werte als erstrebenswert gelten24. Es handelt sich hierbei beispielsweise um Streitfragen die Glaubensrichtungen, Einstellungen oder Normen betreffen. Des Weiteren ist die Gewaltanfälligkeit von wertebasierten Konflikten höher als die von interessenbasierten Konflikten25. Anhand bereits erfolgter theoretischer Überlegungen können folgende Hypothesen aufgestellt werden:

H1: Der psychische und physische Zustand einer Gesellschaft in einem nicht säkularisierten Staat, innerhalb eines vorhandenen sozio-ökonomischen Konflikt, hat maßgeblichen Einfluss darauf, ob der Konflikt mit religiöser Symbolik aufgeladen wird. Je schlechter die gesellschaftliche Verfassung, desto wahrscheinlicher ist das Entstehen konfessioneller Lager, und Gewalt gegeneinander anzuwenden.

H2: Es wird davon ausgegangen das Religion als intervenierende Variable auf den Konflikt wirkt. Im diesem Fall steigt Gewalt unter Anhängern konkurrierender Lager signifikant an.

2.3. Operationalisierung:

Zur weiteren Betrachtung der Hypothesen bedarf es kausaler Zusammenhänge zwischen Religion und der Rolle dieser in sozio-ökonomischen Konflikten. Es sind hierbei die folgenden Indikatoren zur Messung von Relevanz.

Sofern religiöse Symbolik als auch konfessionelle Differenzen innerhalb eines Konflikts als intervenierende Variable auftreten, so könnte das Konfliktpotenzial steigen, da das Gewaltpotenzial eines Konfliktes steigt, wenn vorhandene soziale und ökonomische Missstände mit religiöser Symbolik aufgeladen werden. Dies hat aus Sicht Instrumentalismus zwei wesentliche Gründe26:

1. Einer der Gründe stellt die Aufwertung eigener, gekoppelt mit gleichzeitiger Abwertung fremder Ansprüche. Operationalisiert wird diese Aufwertung beziehungsweise Abwertung durch Ereignisse, wenn Konfliktparteien anderen beispielsweise Gotteslästerung vorwerfen oder eigene Ideologie als einzig wahre überhöht darstellen. Meist führt dies zur Anwendung von Gewalt gegen konkurrierende Konfliktparteien27.
2. Ein weiterer Grund ist eine enorm gesteigerte Opferbereitschaft von Parteigängern. Diese wird in Selbstmordanschlägen, erweiterten suizidalen Handlungen28, die primär gegen konkurrierende Konfliktparteien gerichtet sind, operationalisiert.

Die beiden oben angeführten Punkte werden als Indikatoren für einen konfessionalisierten Konflikt betrachtet. Es muss untersucht werden, inwieweit die irakische Gesellschaft zur analyserelevanten Zeitperiode als demoralisiert bewertet werden kann. Zur Operationalisierung des physischen und psychischen Zustands einer Gesellschaft werden einerseits ökonomische Kennzahlen herangezogen, andererseits die Sicherheitslage des jeweiligen Staates, sowie medizinische Versorgung, Infrastruktur (Wasser und Stromversorgung) betrachtet. Relevante Daten hierfür sind beispielsweise die Zahl der Terroranschläge und anderer physischer Gewalttaten in der analyserelevanten Zeitperiode. Hierzu wird auf Sekundärliteratur, Dissertationen und wissenschaftliche Publikationen sowie als auch Zeitungsberichte zurückgegriffen.

2.4. Methodischer Zugang

Da die Datenlage für den analyserelevanten Zeitraum nicht gerade groß ist29;30, empfiehlt es sich analytisch deskriptiv vorzugehen. Bezogen auf die Forschungsfrage soll das vorgestellte Analyseraster (Kapitel 2.2) auf den Analyserelevanten Zeitraum übertragen werden. Methodisch wird sich diese Arbeit auf eine qualitative Analyse von wissenschaftlicher Sekundärliteratur, sowie Zeitungsartikeln beschränken. Die Daten werden bewusst nach Relevanz für die Fallstudie ausgewählt.

3. Empirie:

3.1. Das Spannungsverhältnis der irakischen Gesellschaft während der Baath Epoche:

Zu Vertiefung der Kenntnis über die irakische Gesellschaft bedarf es vorweg der Betrachtung der Zeitepoche des Baath-Regimes ab 1968. Die Baath-Partei setzte sich vorwiegend aus Angehörigen sunnitischer Konfession zusammen31. Sie kam ab 1968 an die Macht und gab diese erst wieder zu Beginn des Irakkrieges im Jahre 2003 ab32. Die Mehrheit der irakischen Gesellschaft konstituiert sich aus Schiiten33. Diese wurde durch die regierende Partei nicht repräsentiert. Daraus resultiert eine politische unterdrückt der Mehrheit der irakischen Bevölkerung. Gekennzeichnet ist die Entwicklung des Iraks durch eine „dynamische“ Verbindung von Zentralisierung wichtiger (Öl)-Industrien, einer Repression der Gesellschaft, wirtschaftlichem Wachstum und Sozialpolitik, woraus in den Jahren 1968-2003 eine Diktatur resultierte. Diese wies eine höhere politische als auch gesellschaftliche Stabilität auf, als nach dem Fall des Regimes im Jahr 200334. Im Rahmen dieser Entwicklung gelang dem Regime im Jahr 1970 die Konsolidierung ihrer Diktatur. Begünstigt wurde diese vor allem durch die Verstaatlichung der Ölindustrie und steigende Ölpreise die dem Regime finanzielle Mittel bereitstellten35.

[...]


1Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 136.

2Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 137.

3 Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 136.

4Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 136.

5 Vgl. Ebd.

6Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 136.

7 Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 137.

8Vgl. Plambeck, Jessica: Politisierung von Religion in Konflikten Hat Religion im Libanon eine konfliktverschärfende oder konfliktentschärfende Funktion?. GRIN Verlag. München, 2011 S. 13.

9 Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 137.

10 Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 137.

11Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 141.

12Vgl. Ebd. S. 137.

13 Vgl. Ebd. S. 137, 141, 142.

14 Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 137.

15 „Anhänger einer politischen Richtung, Partei oder Persönlichkeit“. Also die Unterstützung der Konfliktparteien auf gesellschaftlicher Ebene. Vgl. Dudenredaktion (o. J.): „Parteigänger“ auf Duden online. Online Verfügbar unter: http://www.duden.de/rechtschreibung/Parteigaenger, Abgerufen am 10.8.17.

16 Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 137.

17Vgl. Ebd. S. 141.

18 Vgl. Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 141.

19 Vgl. Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 141.

20 Vgl. Ebd.

21 Vgl. Ebd. S142.

22Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 142.

23 Vgl. Plambeck, Jessica: Politisierung von Religion in Konflikten Hat Religion im Libanon eine konfliktverschärfende oder konfliktentschärfende Funktion?. GRIN Verlag. München, 2011. S. 14.

24Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 142.

25 Vgl. Ebd.

26 Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 143.

27 Vgl. Ebd. S. 145.

28 Vgl. Rittberger, Volker; Hansenclever, Andreas: Religion in Konflikten - Religiöser Glaube als Quelle von Gewalt und Frieden, 2005 S. 145.

29 Vgl. Jaffar, Zahra: Die Irakische Wende - Sturz des alten, Einführung des neuen Regimes. Wien 2013, S. 88.

30 Vgl. Schuber, Barik inamo: (Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e.V.), Nr. 37, April 2004 S. 1.

31Vgl. www.faz.net, 2006: Online verfügbar unter: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/irakische-reaktionen-schiiten-feiern-saddams-tod-sunniten-sind-entsetzt- 1384301.html, Abgerufen am 6.8.17.

32 Vgl. Hippler, Jochen: Von der Diktatur zum Bürgerkrieg - Der Irak seit dem Sturz Saddam Husseins, in: Jochen Hippler (Hrsg.), Von Marokko bis Afghanistan - Krieg und Frieden im Nahen und Mittleren Osten, Hamburg 2007, S. 1.

33 Vgl Auswärtiges Amt, Stand März 2017: Irak. Online verfügbar unter: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Laender/Irak.html, Abgerufen am 4.8.17.

34 Vgl. Hippler, Jochen: Von der Diktatur zum Bürgerkrieg - Der Irak seit dem Sturz Saddam Husseins, in: Jochen Hippler (Hrsg.), Von Marokko bis Afghanistan - Krieg und Frieden im Nahen und Mittleren Osten, Hamburg 2007, S. 1.

35 Vgl. Hippler, Jochen: Von der Diktatur zum Bürgerkrieg - Der Irak seit dem Sturz Saddam Husseins, in: Jochen Hippler (Hrsg.), Von Marokko bis Afghanistan - Krieg und Frieden im Nahen und Mittleren Osten, Hamburg 2007, S. 1.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Irak. Der Konflikt zwischen Schiiten & Sunniten
Untertitel
Eine instrumentalistische Analyse
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
27
Katalognummer
V388892
ISBN (eBook)
9783668629684
ISBN (Buch)
9783668629691
Dateigröße
675 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
„Handelt es sich beim Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten im Irak ab 2003 sowie unter der Regierung Nuri-Al Maliki ab 2005 um einen Konflikt der Konfessionen, oder wurde Religion gezielt zur Durchsetzung der Interessen politischer Eliten instrumentalisiert?"
Schlagworte
Irak, Sunniten, Schiiten, Instrumentalismus, Nuri-al-Maliki, Intervention, Irakkrieg, Terrorismus
Arbeit zitieren
Patrick Wilhelm (Autor), 2017, Irak. Der Konflikt zwischen Schiiten & Sunniten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/388892

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