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Stille Reserven im Jahresabschluss Bildung, Auflösung, Erkennbarkeit

Title: Stille Reserven im Jahresabschluss Bildung, Auflösung, Erkennbarkeit

Research Paper (undergraduate) , 2003 , 20 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Patrick Rieger (Author)

Business economics - Accounting and Taxes
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INHALTSVERZEICHNIS
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 3
1 EINFÜHRUNG IN DAS THEMA 4
2 BEGRIFF DER STILLEN RESERVEN 4
2.1 Definition der stillen Reserven 4
2.2 Stille Reserven im weiteren Sinne 4
2.3 Stille Reserven im engeren Sinne 4
2.4 Abgrenzung zu offenen Rücklagen 5
3 ARTEN STILLER RESERVEN 5
3.1 Stille Zwangsreserven 5
3.2 Stille Schätzungsreserven 5
3.3 Stille Willkürreserven 6
3.4 Stille Ermessensreserven 6
4 STILLE RESERVEN IN DER HANDELSBILANZ UND STEUERBILANZ 6
4.1 Die Zulässigkeit stiller Reserven in der Handels- und Steuerbilanz 6
4.2 Die Vereinbarkeit stiller Reserven mit den Zielsetzungen von Handels- und Steuerbilanz 8
4.3 Bildung und Entstehung stiller Reserven 9
4.3.1 Entstehung durch niedrigere Bewertung von Vermögensgegenständen 9
4.3.2 Entstehung durch Nichtaktivierung aktivierungsfähiger Vermögensgegenstände 10
4.3.3 Entstehung durch Unterlassen der Zuschreibung von Wertsteigerungen 10
4.4 Die Auflösung von stillen Reserven 10
5 STILLE RESERVEN ALS INSTRUMENT DER BILANZPOLITIK 11
5.1 Kritische Betrachtung der stillen Reserven 11
5.1.1 Betriebswirtschaftliche Kritik an den stillen Reserven 11
5.1.2 Volkswirtschaftliche Kritik an den stillen Reserven 12
5.2 Vorteile der stillen Reservenpolitik 13
5.3.1 Die quantitative Erfolgskorrekturrechnung 14
5.3.2 Die qualitative Erfolgskorrekturrechnung 15
5.3.3 Die Auswertung der Börsenkursentwicklung 16
6 VERGLEICH DER BEHANDLUNG STILLER RESERVEN NACH INTERNATIONALEN ABSCHLÜSSEN 16
6.1 Stille Reserven im IAS-Abschluss 16
6.2 Stille Reserven im US-GAAP-Abschluss 17
ZUSAMMENFASSUNG 19
LITERATURVERZEICHNIS 20

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG IN DAS THEMA

2 BEGRIFF DER STILLEN RESERVEN

2.1 Definition der stillen Reserven

2.2 Stille Reserven im weiteren Sinne

2.3 Stille Reserven im engeren Sinne

2.4 Abgrenzung zu offenen Rücklagen

3 ARTEN STILLER RESERVEN

3.1 Stille Zwangsreserven

3.2 Stille Schätzungsreserven

3.3 Stille Willkürreserven

3.4 Stille Ermessensreserven

4 STILLE RESERVEN IN DER HANDELSBILANZ UND STEUERBILANZ

4.1 Die Zulässigkeit stiller Reserven in der Handels- und Steuerbilanz

4.2 Die Vereinbarkeit stiller Reserven mit den Zielsetzungen von Handels- und Steuerbilanz

4.3 Bildung und Entstehung stiller Reserven

4.3.1 Entstehung durch niedrigere Bewertung von Vermögensgegenständen

4.3.2 Entstehung durch Nichtaktivierung aktivierungsfähiger Vermögensgegenstände

4.3.3 Entstehung durch Unterlassen der Zuschreibung von Wertsteigerungen

4.4 Die Auflösung von stillen Reserven

5 STILLE RESERVEN ALS INSTRUMENT DER BILANZPOLITIK

5.1 Kritische Betrachtung der stillen Reserven

5.1.1 Betriebswirtschaftliche Kritik an den stillen Reserven

5.1.2 Volkswirtschaftliche Kritik an den stillen Reserven

5.2 Vorteile der stillen Reservenpolitik

5.3.1 Die quantitative Erfolgskorrekturrechnung

5.3.2 Die qualitative Erfolgskorrekturrechnung

5.3.3 Die Auswertung der Börsenkursentwicklung

6 VERGLEICH DER BEHANDLUNG STILLER RESERVEN NACH INTERNATIONALEN ABSCHLÜSSEN

6.1 Stille Reserven im IAS-Abschluss

6.2 Stille Reserven im US-GAAP-Abschluss

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das komplexe Themengebiet der stillen Reserven im Jahresabschluss, analysiert deren Entstehungs- und Auflösungsmechanismen und bewertet ihre Rolle als Instrument der Bilanzpolitik im deutschen HGB-Rechnungswesen im Vergleich zu internationalen Standards wie IAS und US-GAAP.

  • Definition und Kategorisierung stiller Reserven (Zwangs-, Schätzungs-, Willkür- und Ermessensreserven).
  • Rechtliche Zulässigkeit und Entstehungsursachen in der Handels- und Steuerbilanz.
  • Kritische Analyse der bilanzpolitischen Auswirkungen auf den Jahresüberschuss und die Transparenz.
  • Methoden der Erfolgskorrekturrechnung zur Analyse stiller Reserven durch externe Beobachter.
  • Gegenüberstellung der Behandlung stiller Reserven nach HGB, IAS und US-GAAP.

Auszug aus dem Buch

3.3 Stille Willkürreserven

Stille Willkürreserven werden durch einen willkürlichen Bewertungsakt gebildet, der nicht mehr in dem durch die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB) vorgegebenen Rahmen liegt. (vgl. Busse von Colbe/Pellens 1998, 674). Die Trennschärfe zwischen Schätzungs- und Willkürreserven ist gering. Eine leichte Überschätzung der drohenden Zahlungsverpflichtungen bei Rückstellungen ist aufgrund des Vorsichtsprinzips noch als Schätzungsreserve zu betrachten. Eine bewusst zu hohe Überbewertung von ungewissen Verbindlichkeiten oder drohenden Verlusten aus schwebenden Geschäften ist als stille Willkürreserve zu werten (vgl. Heinhold 1995, 427f.).

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG IN DAS THEMA: Die Einleitung gibt einen Überblick über die Bedeutung stiller Reserven in der nationalen versus internationalen Rechnungslegung und skizziert den Aufbau der Untersuchung.

2 BEGRIFF DER STILLEN RESERVEN: Hier erfolgt eine theoretische Abgrenzung der stillen Reserven von offenen Rücklagen sowie die Unterscheidung in stille Reserven im weiteren und engeren Sinne.

3 ARTEN STILLER RESERVEN: Dieses Kapitel klassifiziert stille Reserven in Zwangs-, Schätzungs-, Willkür- und Ermessensreserven basierend auf ihrer Beeinflussbarkeit durch den Bilanzierenden.

4 STILLE RESERVEN IN DER HANDELSBILANZ UND STEUERBILANZ: Das Kapitel erläutert die gesetzliche Zulässigkeit sowie die konkreten Entstehungs- und Auflösungsarten von stillen Reserven im Rahmen der deutschen Rechnungslegung.

5 STILLE RESERVEN ALS INSTRUMENT DER BILANZPOLITIK: Es wird eine kritische betriebs- und volkswirtschaftliche Betrachtung vorgenommen und Verfahren zur Erfolgskorrektur sowie zur Börsenkursanalyse vorgestellt.

6 VERGLEICH DER BEHANDLUNG STILLER RESERVEN NACH INTERNATIONALEN ABSCHLÜSSEN: Hier werden die abweichenden Regelungen der IAS und US-GAAP gegenüber dem deutschen HGB analysiert, wobei der geringere Stellenwert stiller Reserven in internationalen Standards betont wird.

Schlüsselwörter

Stille Reserven, Jahresabschluss, Bilanzpolitik, Handelsbilanz, Steuerbilanz, Zwangsreserven, Schätzungsreserven, Willkürreserven, Ermessensreserven, HGB, IAS, US-GAAP, Erfolgskorrekturrechnung, Vorsichtsprinzip, Bewertungsspielräume.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Konzept der stillen Reserven im deutschen Jahresabschluss, deren Entstehung, Auflösung und ihrer Rolle als bilanzpolitisches Gestaltungsmittel.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die verschiedenen Arten stiller Reserven, deren rechtliche Zulässigkeit, die Kritik an ihrer Anwendung sowie der Vergleich mit internationalen Rechnungslegungsstandards.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein umfassendes Verständnis über die Entstehung stiller Reserven zu vermitteln und ihre Bedeutung als Instrument der Bilanzpolitik kritisch zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Analyse, die auf einer umfassenden Literaturstudie sowie der Auswertung gesetzlicher Bilanzierungsvorschriften und internationaler Standards basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die verschiedenen Reservearten, die Möglichkeiten ihrer Entstehung und Auflösung sowie Methoden, mit denen externe Analysten diese verborgenen Erfolgsgrößen näherungsweise bestimmen können.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie stille Reserven, Bilanzpolitik, HGB, IAS, US-GAAP, Vorsichtsprinzip und Erfolgskorrekturrechnung.

Warum gelten stille Reserven aus volkswirtschaftlicher Sicht oft als problematisch?

Kritiker führen an, dass stille Reserven die Kapitallenkungsfunktion des Marktes beeinträchtigen und zu ineffizienten Ressourcenallokationen führen, da die Kapitalbildung intern statt über den freien Kapitalmarkt erfolgt.

Wie unterscheidet sich die Behandlung stiller Reserven in IAS/US-GAAP vom HGB?

Während im deutschen HGB stille Reserven durch das Vorsichtsprinzip teils zwangsläufig entstehen, schließen internationale Standards (IAS/US-GAAP) diese grundsätzlich aus, da sie eine verzerrte Darstellung der Ertragslage verhindern und dem Grundsatz der "Fair Presentation" folgen.

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Details

Title
Stille Reserven im Jahresabschluss Bildung, Auflösung, Erkennbarkeit
College
University of Applied Sciences Hamburg
Grade
1,3
Author
Patrick Rieger (Author)
Publication Year
2003
Pages
20
Catalog Number
V38991
ISBN (eBook)
9783638378994
ISBN (Book)
9783640856855
Language
German
Tags
Stille Reserven Jahresabschluss Bildung Auflösung Erkennbarkeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Patrick Rieger (Author), 2003, Stille Reserven im Jahresabschluss Bildung, Auflösung, Erkennbarkeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/38991
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