Verfall und Verfeinerung in Thomas Manns "Buddenbrooks": Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse Schopenhauers, Wagners und Nietzsches


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

32 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Verfall und Verfeinerung in Thomas Manns „Buddenbrooks“: Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses Schopenhauers, Wagners und Nietzsches
2.1 Der Begriff der décadence: Paul Bourget und Friedrich Nietzsche
2.2 In den Spuren Nietzsches: Der körperliche Verfall und der Schwund bürgerlicher Lebensformen
2.2.1 Johann: Tüchtigkeit und Lebensnähe
2.2.2 Jean: Religiös-sentimentale Verklärung
2.2.3 Thomas, Christian und Tony: Schauspielerei und Hypochondrie
2.2.4 Hanno: Musik und Lebensunfähigkeit
2.3 In den Spuren Schopenhauers: Erscheinungsformen der geistigen Sensibilisierung und Verfeinerung
2.3.1 Der schopenhauersche Entindividuationsprozess von Johann zu Hanno
2.3.2 Abweichungen von Schopenhauer
2.4 ‚Aus drei mach eins’: Die Vermischung der Philosophie Nietzsches, Schopenhauers und Wagners im Rückblick
2.5 Der Verfall der Figuren und der Aufstieg des Autors

3 Schlussbetrachtungen

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Zu einem „Roman, wenn er auch nicht so lang ist“[1], hatte der Verleger Samuel Fischer den Autor der Novellensammlung „Der kleine Herr Friedemann“ (1898) angeregt. Was Thomas Mann jedoch einreichte, war ein Werk, dass die damals als ideal geltende Länge von 250 Seiten deutlich überstieg.[2] Ursprünglich als ein Roman um die Figur des Hanno konzipiert, hatten die „Buddenbrooks“ (1901) unter der Feder Thomas Manns eine Eigendynamik entwickelt, die, so der Autor, die geplante „Knabennovelle“ zu einem „als Familiensage verkleideten Gesellschaftsroman“[3] ausweitete.

Der äußere Anstoß mag von Fischer ausgegangen sein.[4] Das innere Fundament legten jedoch drei Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts, die Thomas Mann in seinen Selbstzeugnissen mehrfach als für seine geistige Entwicklung konstituierend bezeichnet: Arthur Schopenhauer, Richard Wagner und Friedrich Nietzsche – „die drei sind eins“[5]. Im Kapitel „Einkehr“ der „Betrachtungen eines Unpolitischen“ (1918) zeigt Thomas Mann auf, in welchen Bereichen die Anlehnung jeweils erfolgt ist. So stamme von Schopenhauer der Pessimismus, von Wagner die leitmotivische Strukturbildung und von Nietzsche „die Idee des Lebens“[6], die ihn, Thomas Mann, zu einem „Verfallspsychologen“[7] gemacht habe.

Aus den hier zitierten Aussagen über den Roman und seine geistig-philosophischen Grundlagen ergeben sich einige Unklarheiten. Zum einen suggeriert der Autor, es handle sich bei den „Buddenbrooks“ um einen naturalistischen Gesellschaftsroman. Für die Annahme bietet der Text jedoch kaum Anhaltspunkte. Der Roman schildert nicht den Verfall des ganzen Bürgertums; die Buddenbrooks stehen – sozial- und wirtschaftsgeschichtlich betrachtet – in ihrer Entwicklung eher als Ausnahme da, womit das Geschehen innerhalb der Familie ins Zentrum rückt.[8]

Eine weitere Frage erwächst aus dem Untertitel. Es handelt sich um den „Verfall einer Familie“. Wenn aber die schopenhauersche Lehre auf Thomas Mann einen so bedeutenden Einfluss gehabt hat, wie er betonte, so muss es parallel zum Niedergang auch eine Aufwärtsbewegung geben, eine geistige Verfeinerung im Bereich der Kunst. Dieser im Untertitel des Romans unterschlagene Sensibilisierungsprozess soll, mit dem ihn bedingenden Niedergang bürgerlicher Lebensformen und dem Schwund der Vitalität, im Zentrum dieser Arbeit stehen. Von Johann über Jean und dessen Kinder Thomas, Christian und Tony bis hin zu Johanns Urenkel Hanno verliert die Familie stetig an körperlicher und geistiger Robustheit, gewinnt aber an Einfühlungsvermögen, Reflexivität und an künstlerischer Erkenntnis dazu. Dies wird auf der Seite des Verfalls anhand leitmotivisch wiederkehrender Symptome wie der schlechten Zähne oder der blauen Schatten unter den Augen deutlich. Im Bereich der Sensibilisierung ist die Schilderung künstlerischer Erlebnisse zu nennen, die mit fortschreitender Handlung an Raum und Intensität gewinnen.

Ausgehend von einem kausalen Zusammenhang zwischen dem Verfall bürgerlicher Lebensformen und der simultanen geistigen Verfeinerung ergibt sich ein weitere Fragestellung: Bis zu welchem Punkt folgt Thomas Mann den jeweiligen Konzepten seiner geistigen Erbväter, wo schlägt eine Philosophie in die andere um? Einerseits kann man Nietzsche als Ausgangspunkt nehmen und den Vertretern der letzten drei Generationen je einen der von ihm kritisierten Begriffe zuordnen: Religion, Schauspielerei, Wagner-Musik. Problematisch an diesem Ansatz ist jedoch, dass die Vertreter der letzen, am stärksten im Verfall begriffenen Generationen von Seiten des Erzählers im Vergleich zur ersten und zweiten offensichtlich mehr Sympathie genießen.

Andererseits scheint der Roman stark auf dem Weltbild Schopenhauers zu basieren: Der Intellekt, Hanno, emanzipiert sich vom Willen, Johann.[9] Bei Thomas Buddenbrook wird jedoch andererseits klar, dass er trotz kurzzeitiger Begeisterung für den Philosophen im Grunde das Leben in seiner starken Form liebt, was mit Schopenhauers Weltpessimismus nicht zu vereinbaren ist. Es ist Nietzsche, dessen Philosophie hier zum Tragen kommt.[10] Bei Hanno zeigt sich, dass entgegen der schopenhauerschen Auffassung von der Kunst als der – wenn auch temporären – Erlösung vom Leiden der Welt diese Kunst keinen Heiligen hervorbringt, sondern eine jener frühen mannschen Künstlerfiguren „mit schmerzhaft kranken Körpern und Seelen, deren Zerfall ebenso entsetzlich wie ihre Verfeinerung wertvoll ist.“[11] Thomas Mann bleibt bei Schopenhauer auf halbem Wege stehen.

Auf der Ebene der Form geraten wiederum Nietzsche und Wagner in Konflikt, denn die laut Nietzsche auf Wirkung abzielende Musik Wagners sei dadurch jeder Unschuld beraubt, dass ihr Charakter ein konstruierter und kein natürlicher sei.[12] Der leitmotivische – konstruierte – Aufbau der „Buddenbrooks“ steht jedoch in der Tradition Wagners. Aus diesen Gründen wird sich Thomas Manns Aussage, Schopenhauer, Wagner und Nietzsche seien eins, nicht bewahrheiten.

Ein letzter Punkt wird sich der Frage widmen, ob es in den „Buddenbrooks“ eine Figur gibt, die eine harmonische Verkörperung von Kunst und Leben darstellt, eine Person, die gemäß der mannschen Definition von Ironie eine Sehnsucht nach dem anderen Bereich empfindet[13] und diese Liebe in Bahnen zu lenken weiß, in denen der Widerspruch erträglich ist. In Ansätzen trifft dies auf den jungen Graf Mölln zu.[14] Für die Buddenbrooks ist diese Option wie für fast alle Figuren aus Thomas Manns Frühwerk nicht vorhanden. Wo die Figuren scheitern, scheint sich der Autor jedoch zu behaupten. Für Thomas Mann entsteht mit den „Buddenbrooks“ etwas, das ihn zur Künstlerexistenz berechtigt: Erfolg.[15] Dies mag ein Ausweg aus der Mannschen Kunst-Leben-Problematik sein.

2 Verfall und Verfeinerung in Thomas Manns „Buddenbrooks“: Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses Schopenhauers, Wagners und Nietzsches

2.1 Der Begriff der décadence: Paul Bourget und Friedrich Nietzsche

Der Begriff der décadence wurde von dem französischen Theoretiker Paul Bourget geprägt und bedeutet „Verfall“.[16] Thomas Mann kannte Bourgets „Essais de psychologie contemporaine“ (1883) und dessen Diagnose des modernen Menschen: „An die Stelle des Menschen der Tat [tritt] der Grübler und Genussmensch [...]“[17] Im Zentrum von Bourgets Analysen steht der dekadente Dilettant, der sich einerseits durch eine große Offenheit zur Welt auszeichnet, andererseits aber auch durch die Unfähigkeit und den Unwillen, einen eigenen Standpunkt einzunehmen.[18] Der junge Bourget betont den „Reichtum des Erlebens“ und die „Freiheit der Toleranz“, aber nach und nach mischt sich ein kritischer Ton in seine Werke, welcher die „Willenlosigkeit“ anklagt sowie den „Zerfall des Ganzen durch die Emanzipation der Individuen“.[19]

Ähnlich formuliert Friedrich Nietzsche die Kritik an seiner Zeit, wobei er den Begriff der décadence von dem europaweit einflussreichen Bourget übernimmt: „Verfeinerung“ und „psychologische Reizbarkeit“ auf der einen Seite, auf der anderen aber „Zerfall des Ganzen“, „Anarchie der Atome“, „Disgregation des Willens“ und Bedauern, „dass das Leben nicht mehr im Ganzen wohnt.“[20] In Bezug auf den Willen wird deutlich, wie sehr sein Denken von Schopenhauer beeinflusst ist, der im Willen die Richtschnur allen Lebens sieht. Auf diese Philosophie geht die Arbeit später detaillierter ein. Festzuhalten ist hier vorerst, dass Nietzsche die Dekadenz als historischen Verfallsprozess betrachtet, der sich besonders in zwei Bereichen manifestiere: im Christentum und in der Musik Wagners.[21] Dem Christentum hält Nietzsche vor, es stärke mit seiner Mitleidsethik die Schwachen, statt die Starken zu kultivieren. Der Musik Wagners wirft er – nach einer Phase tiefster Bewunderung – vor, kein Ganzes, kein Stil sei mehr erkennbar, nur noch effekthascherischer „Klang, Bewegung, Farbe, kurz die Sinnlichkeit der Musik“.[22] Im Mangel an genuiner Stärke liegt daher nach Nietzsche die Schauspielerei begründet: Der Dekadent kompensiert durch falsches Spiel seine Schwächen und seine Handlungsunfähigkeit.[23]

Thomas Mann greift in den „Buddenbrooks“ von mehreren Seiten auf das Gedankengut Bourgets und Nietzsches zurück und entwickelt einen Roman, in dem der Verfall sowohl von seiner negativen Seite (alter Bourget, Nietzsche) sowie von seiner positiven (junger Bourget, Schopenhauer) beleuchtet wird. Der Untertitel des Romans weist nur auf den Niedergang hin, aber die Analyse des Romans und auch Thomas Manns Aussagen über den Einfluss nicht nur Nietzsches und Wagners, sondern auch Schopenhauers machen deutlich, dass „der biologische Verfall [...] von geistigem Aufstieg, Verfeinerung und Sublimierung der seelischen Substanz“[24] begleitet wird.

2.2 In den Spuren Nietzsches: Der körperliche Verfall und der Schwund bürgerlicher Lebensformen

„Die drei Namen, die ich zu nennen habe, wenn ich mich nach den Fundamenten meiner geistig-künstlerischen Bildung frage, diese Namen für ein Dreigestirn ewig verbundener Geister [...] – sie bezeichnen [...] europäische Ereignisse: Schopenhauer, Nietzsche und Wagner [...] Die drei sind eins.“[25]

Im Kapitel „Einkehr“ der „Betrachtungen eines Unpolitischen“ schreibt Thomas Mann, Schopenhauer sei die „Stimmung von ‚Kreuz, Tod und Gruft’“[26] zu verdanken, welche die „Buddenbrooks“ erfüllt. Von Johann bis zu seinem Urenkel Hanno widerfährt der Familie ein ökonomischer, gesundheitlicher und sozialer Abstieg, der schließlich zur Auslöschung oder Abdrängung aller männlichen Buddenbrooks führt. Bis zu diesem Punkt kann Thomas Mann Nietzsche in diesen Gedankengang einweben, der ihn lehrt, sich des schopenhauerisch-pessimistischen Verfalls-Stoffs mit den kritischen Augen des „unvergleichlich größte[n] und erfahrenste[n] Psychologe[n] der Dekadenz“[27] zu bemächtigen.

Die Tatsache, dass Schopenhauer eine so zentrale Stellung einnimmt, deutet bereits darauf hin, dass die Ursachen des Abstiegs nicht in erster Linie im ökonomischen oder gesundheitlichen Bereich zu finden sind, auch wenn dies vordergründig so erscheint. Die Beschwerden der Familie Buddenbrook sind vielmehr „Symptome einer Krankheit, deren Erreger nicht erkennbar ist.“[28] Es ist die Krankheit der geistigen Hellsicht, die später näher erläutert werden soll. Das Vermögen Thomas Buddenbrooks sinkt zwar, aber immerhin besitzt er am Ende mit dem Haus (100.000 Mark Kurant) und den 650.000 Mark Kurant ebensoviel, wie er von seinem Vater Jean ererbt hat; eine Liquidation scheint daher nicht zwingend nötig.[29] Die gemäß Wagner leitmotivisch wiederkehrenden Strukturelemente des ökonomischen und gesundheitlichen Abstiegs haben daher eher symbolischen Charakter. Sie sind auch nicht als Anzeichen für den Verfall des gesamten Bürgertums zu deuten, entgegen Thomas Manns nachträglicher Behauptung, er habe einen Gesellschaftsroman geschrieben, „ein für die Geschichte des deutschen Bürgertums charakteristisches Werk.“[30] Zum einen ist das (republikanische) Lübeck zur Zeit Thomas Manns nicht repräsentativ für das übrige (obrigkeitsstaatliche, kapitalistische) Deutschland.[31] Die wirtschaftliche Lage der Stadt ist zwar wie im Roman durch Stagnation gekennzeichnet, aber in anderen Gegenden werden eher Firmen gegründet als geschlossen.[32] Zum anderen gibt Thomas Mann selbst zu, dass in München, wo er den Roman beendete, die Entwicklung nicht vom Bürger zum Bourgeois verlief, wie im Rest des Landes, sondern allenfalls vom Bürger zum Künstler; die Entstehung des harten, interessengeleiteten Bourgeois sei ihm „gewissermaßen vorenthalten“ geblieben.[33]

Der Roman ist auch kein naturalistischer. Die Umgebung, das Milieu spielen im Niedergang der Buddenbrooks fast keine Rolle. Thomas Mann geht es in Wahrheit um „das Seelisch-Menschliche“ – „das Soziologisch-Politische [...] kümmerte mich nicht“[34], schreibt er. Dieses Seelisch-Menschliche ist das, was sich durch sein Gesamtwerk zieht, nämlich ein versuchter Balanceakt auf dem Seil, das er zwischen den von ihm als Gegensätze aufgefassten Pole ‚Kunst’ und ‚Leben’ aufgespannt hat. Es handelt sich deshalb mehr um eine ihm ureigene Problematik als um die des gesamtdeutschen Bürgertums.

Im Folgenden soll gezeigt werden, wie Thomas Mann den Verfall der Familie Buddenbrook inhaltlich nach dem Vorbild Nietzsches und formal nach dem Vorbild Wagners mit Leitmotiven gestaltet.

2.2.1 Johann: Tüchtigkeit und Lebensnähe

Von Johann Buddenbrook heißt es: „Er stand mit beiden Beinen in der Gegenwart und beschäftigte sich nicht viel mit der Vergangenheit der Familie [...]“ (II, 1, S. 44). Er ist unsentimental und praktisch veranlagt, was besonders deutlich wird, als sein Sohn Gotthold aus erster Ehe schriftlich eine Entschädigungssumme für den Anteil am Haus einfordert. Weder mit dem Argument der Verwandtschaft noch mit dem der Christlichkeit kann Gotthold seinen Vater zur Herausgabe des Geldes bewegen, denn Johann sieht hinter dem Glauben Gottholds „fromme Geldgier“ (I, 1, S. 38). Das freundschaftlich-verwandtschaftliche Verhältnis hat er ihm bereits vor Langem aufgekündigt, als Gotthold sich entschloss, gegen den Willen des Vaters Mamsell Stüwing zu ehelichen (I, 10, S. 38).

Als die kleine Tony ihren Katechismus erst stockend, dann übersprudelnd zum Besten gibt, macht er aus dem Glaubensbekenntnis ein Handelsgespräch, indem er sie fragt, „wieviel sie für den Sack Weizen nähme“ (I, 1, S. 5). Johann ist ein geschäfttüchtiger, jovial-spöttischer Bürger (I, 4, S.17). Keiner seiner Nachfahren erreicht sein hohes Alter von 75 Jahren.[35]

In seinem Verhältnis zum (Musik-) Spiel drückt sich sein naiv-unreflektierter Charakter ebenfalls aus, wobei ‚naiv’ hier positiv konnotiert ist im Sinne von ‚unbefangen’. Wenn Johann auf der Flöte bläst, tut er dies nicht abgeschieden für sich selbst, sondern in Anwesenheit seiner Gäste und für sie (I, 8, S. 30). Es handelt sich auch nicht um ein intensives Musikerlebnis, wie es später seinem Urenkel Hanno widerfahren wird, sondern nur um „eine kleine, helle, graziöse Melodie“ (I, 8, S. 30).

Hinter dem einfachen Flötenspiel des alten Buddenbrook verbirgt sich eine Leichtigkeit des Lebens, die bereits Schiller in seinem 15. Brief der philosophischen Schrift „Über die Ästhetische Erziehung des Menschen“ preist: „Der Mensch [...] ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“[36] Diese Kulturanthropologie propagiert den Gedanken, dass der Mensch durch das Spiel vervollkommnet wird. Spiel ist kondensiertes Leben: „In der Entfaltung des Spiels legt das Individuum das Bekenntnis zum Leben [...] ab; gleichzeitig aber gelangt im Spiel zum Aufschein, was Leben ist.“[37]

[...]


[1] Inge Diersen: Thomas Mann. Episches Werk – Weltanschauung – Leben, S. 19.

[2] Michael Neumann: Thomas Mann: Romane, S. 9.

[3] Inge Diersen: Thomas Mann. Episches Werk – Weltanschauung – Leben, S. 19.

[4] Ebd., S. 40.

[5] Thomas Mann: Einkehr, S. 58.

[6] Ebd., S. 62.

[7] Ebd., S. 58.

[8] Ken Moulden und Gero von Wilpert (Hrsg.): Buddenbrooks-Handbuch, S. 160.

[9] Fred Müller: Thomas Mann, Buddenbrooks: Interpretationen, S. 54.

[10] Ebd., S. 59.

[11] Peter Pütz: Die Stufen des Bewusstseins bei Schopenhauer und den Buddenbrooks, S. 23.

[12] Hermann Kurzke: Thomas Mann. Epoche – Werk – Wirkung, S. 113 ff.

[13] Fred Müller: Thomas Mann, Buddenbrooks: Interpretationen, S. 73.

[14] Michael Neumann: Thomas Mann: Romane, S. 13 f.

[15] Inge Diersen: Thomas Mann. Episches Werk – Weltanschauung – Leben, S. 44.

[16] Günther und Irmgard Schweikle: Metzler Literaturlexikon. Begriffe und Definitionen, S. 94.

[17] Ken Moulden und Gero von Wilpert (Hrsg.): Buddenbrooks-Handbuch, S. 158.

[18] Michael Neumann: Thomas Mann: Romane, S. 10.

[19] Ebd., S. 10 und 27.

[20] Ebd., S. 27.

[21] Ken Moulden und Gero von Wilpert (Hrsg.): Buddenbrooks-Handbuch, S. 158.

[22] Henning Ottmann: Nietzsche-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, S. 127.

[23] Ebd., S. 127 f.

[24] Werner Schwan: Festlichkeit und Spiel im Romanwerk Thomas Manns, S. 120.

[25] Thomas Mann: Einkehr, S. 53-58.

[26] Ebd., S. 58.

[27] Ebd., S. 58.

[28] Peter Pütz: Die Stufen des Bewusstseins bei Schopenhauer und den Buddenbrooks, S. 17.

[29] Peter Pütz: Die Stufen des Bewusstseins bei Schopenhauer und den Buddenbrooks, S. 15 f.

[30] Thomas Mann: Bürgerlichkeit, S. 103.

[31] Hermann Kurzke: Thomas Mann. Epoche – Werk – Wirkung, S. 25.

[32] Ebd., S. 25 und 63 f.

[33] Thomas Mann: Bürgerlichkeit, S. 105.

[34] Ebd., S. 104.

[35] Ken Moulden und Gero von Wilpert (Hrsg.): Buddenbrooks-Handbuch, S. 164 f.

[36] Friedrich Schiller: Über die Ästhetische Erziehung des Menschen, S. 359.

[37] Werner Schwan: Festlichkeit und Spiel im Romanwerk Thomas Manns, S. 120.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Verfall und Verfeinerung in Thomas Manns "Buddenbrooks": Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse Schopenhauers, Wagners und Nietzsches
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Univesrität Tübingen)
Veranstaltung
Thomas Mann in Kaiserzeit und Republik
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
32
Katalognummer
V39411
ISBN (eBook)
9783638381826
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verfall, Verfeinerung, Thomas, Manns, Buddenbrooks, Eine, Untersuchung, Berücksichtigung, Einflüsse, Schopenhauers, Wagners, Nietzsches, Mann, Kaiserzeit, Republik
Arbeit zitieren
Anne Thoma (Autor), 2005, Verfall und Verfeinerung in Thomas Manns "Buddenbrooks": Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse Schopenhauers, Wagners und Nietzsches, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/39411

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