Ethik in der Unternehmensberatung


Seminararbeit, 2005

33 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einführung in das Thema
1.1 Allgemeines zum Thema Ethik in der Unternehmensberatung
1.2 Aktualität der Problematik

2. Was macht eine Unternehmensberatung?
2.1 Allgemeines
2.2 Funktionen von Unternehmensberatern
2.3 Anforderungsprofil an einen Unternehmensberater

3. Gründe für eine besondere Sensibilität gegenüber Ethik
3.1 Was macht den Beruf Unternehmensberater so anfällig für ethische Fragen?
3.2 Was macht das Produkt Unternehmensberatung so anfällig für ethische Fragen?
3.3 Was macht Ethik darüber hinaus so wichtig für die Branche?

4. Ethische Problemfelder in der Praxis
4.1 Ethische Fragestellungen im Umfeld von Projekten
4.2 Ethische Fragestellungen während der Auftragserfüllung

5. Lösungsansätze
5.1 Gründe für die Installation von Ethik-Kodizes
5.2 Umgesetzte Ethik-Kodizes

Literaturverzeichnis

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einführung in das Thema

Um einen Überblick über den Gesamtkomplex Ethik in der Unternehmensberatung zu gewinnen, bedarf es einer kurzen Darstellung und Abgrenzung des Themas. Zudem soll auf die Aktualität der Problematik hingewiesen werden.

1.1 Allgemeines zum Thema Ethik in der Unternehmensberatung

Unter Beratungsethik werden in der Literatur alle Normen und Maximen der Erstellung der Unternehmensberatungsleistung verstanden, die sich aus der Verantwortung des Beraters gegenüber seinem Klienten ergeben.[1] Gerade in letzter Zeit wird zudem immer häufiger neben der Verantwortung vor dem Klienten auch zusätzlich eine Verantwortung vor der Gesellschaft gefordert. Daher wird von Unternehmensberatern bei der Ausübung ihrer Tätigkeit ein Handeln gefordert, welches vor einer unbegrenzten Öffentlichkeit vertretbar ist.[2]

Der Zusammenhang zwischen Beratung und Ethik kann auf verschiedene Art und Weise hergestellt werden: Zum einen kann es um die Ethik der Beratung gehen. Hierbei geht es darum, auf welche Prinzipien eine Beratung basiert und ob diese Prinzipien auch vor dem Kunden und der Öffentlichkeit vertreten werden können. Dies soll Thema dieser Arbeit sein. Auf der anderen Seite gibt es u.a. noch das Beraten der Ethik. Dabei geht es vielmehr darum Ethik als Thema der Beratung zu betrachten. Ethische Vorstellungen werden kommuniziert und die Entwicklung und Umsetzung von ethischen Prinzipien werden angeboten.[3] Zur Abgrenzung sei gesagt, dass dies nicht Gegenstand der Arbeit sein soll.

1.2 Aktualität der Problematik

Die Branche der Unternehmensberatung steckt seit Ende der Neunziger in einer kritischen Phase. Schlagzeilen wie „Das Geschäft bricht ein“[4], „der Consulting-Boom ist passé“[5] oder „Verblasste Euphorie“[6] beschreiben die Situation der Consultants[7] ziemlich deutlich. Ganze Bücher werden veröffentlicht, die sich der momentanen Krise im Bereich der Unternehmensberatung widmen.[8] Das Image des Consulting befindet sich auf einem Tiefpunkt. Dabei darf die schwache Konjunktur nur bedingt als Grund für die wirtschaftliche Abwärts-Tendenz gesehen werden, vielmehr bedarf es einer genaueren Analyse der gesamten Branche.[9]

Hierbei stellt sich heraus, dass zum einen eine kritischere Einstellung des Managements gegenüber den Beratern entstanden ist und zum anderen das Wirken von Consultants auch in der Öffentlichkeit zunehmend kritisch betrachtet wird.[10]

Die kritische Einstellung von Managern liegt unter anderem darin begründet, dass viele ehemalige Consultants die Seiten gewechselt haben und mittlerweile im Management der Firmen sitzen, die sie früher beraten haben. Somit geht der Wissensvorsprung von Beratungsgesellschaften zunehmend verloren. Dazu kommt, dass der Beratungsboom der letzten Jahre dazu geführt hat, dass Unternehmen inzwischen Erfahrung im Umgang mit Consulting-Firmen haben und deren Effizienz einzuschätzen wissen.[11] Zusätzlich zu diesem geschärften Bewusstsein des Managements veröffentlichen ehemalige Berater oder Manager sogenannte Enthüllungsliteratur, in der sie die teilweise fragwürdigen Praktiken innerhalb der Beratungsbranche angreifen.[12] Dies wiederum führt zum kritischen Bild in der Öffentlichkeit. Hinzu kommen medienträchtige Bilanzskandale wie die von Enron oder Worldcom, bei denen ethisch verwerfliche Fehlentscheidungen der jeweiligen Managements auch zu Kritik an den Rollen der jeweils beteiligten Beratungsgesellschaften geführt haben.[13] Auch wenn dieses Bild in der Öffentlichkeit nicht unbedingt mit den Erfahrungen von Klienten übereinstimmt, die oftmals sehr zufrieden sind,[14] führen die Schlagzeilen dazu, dass die Branche der Unternehmensberatung die tiefste Vertrauenskrise seit Jahren durchlebt.[15]

Dieses Negativbild trifft die Branche wirtschaftlich ganz besonders hart, da sie im Grunde genommen von ihrem guten Ruf lebt und ihr Produkt „Beratung“ gerade durch ein gutes Image und eine hohe Reputation zu verkaufen versucht. Um die aktuelle Vertrauenskrise zu bewältigen, ist die Auseinandersetzung mit einer Ethik in der Unternehmensberatung in der momentanen Situation dringend erforderlich.[16]

2. Was macht eine Unternehmensberatung?

Unternehmensberater ist keine geschützte Berufsbezeichnung, also bedarf es einer kurzen Einführung zum Aufgabenbereich, zu den zu erfüllenden Funktionen und den daraus folgenden Anforderungen, denen ein Consultant gerecht werden muss.

2.1 Allgemeines

Kurz gesagt ist Unternehmensberatung die Beratung von Unternehmen. Es ist also ein Spezialgebiet der Beratung im Allgemeinen. Was aber ist Beratung als solches?

Eine Beratungssituation kennzeichnet sich dadurch, dass zwei Parteien beteiligt sind, zum einen der Berater als Experte und zum anderen derjenige, der beraten wird. Der Ratsuchende steht vor einer wichtigen Entscheidung mit weitreichenden Auswirkungen. Er ist aufgrund der hohen Komplexität seiner momentanen Situation nicht in der Lage, diese zu überschauen oder angemessen zu bewältigen. Daher wendet er sich an einen unabhängigen Experten, der ihm einen Überblick verschafft, Handlungsoptionen aufzeigt und ihn bei deren Bewertung unterstützt.[17]

Ein Spezialfall der Beratung ist die Unternehmensberatung. Der Experte ist in diesem Fall der Consultant. Der Ratsuchende ist das Unternehmen, welches beraten werden soll, wobei hier als Angriffspunkt der Beratung das Management zu sehen ist. Das Management hat den Consultant beauftragt und wird auch direkt von ihm Rat erhalten. Komplex wird eine Situation, wenn die Geschäftsführung die momentane Lage nicht mehr überschauen, oder die relevanten Informationen nicht angemessen bewerten kann. Dies ist der Fall, wenn sich das Geschäftsumfeld gewandelt hat oder wenn innerhalb der Unternehmung eine Veränderung ansteht. Der Berater ermöglicht es dem Management wieder handlungsfähig zu werden, indem er entweder die Menge der Informationen reduziert und somit die Komplexität reduziert,[18] oder indem er den Kunden mit neuem Wissen versorgt, anhand dessen er die Situation besser überblicken und bewerten kann.[19]

2.2 Funktionen von Unternehmensberatern

Neben der oben beschriebenen Aufgabe die Handlungsfähigkeit des Klienten wieder herzustellen hat ein Cosultant noch weitere unmittelbare und mittelbare Funktionen: Er hat die Aufgabe zuverlässige Problemlösungs-Methoden anzuwenden, die sich in der Praxis, also bei erfolgreich umgesetzten Beratungsprojekten, bewährt haben. Oftmals wird in diesem Zusammenhang von „best practices“ gesprochen. Ob diese jeweilige Lösung aber tatsächlich die jeweils optimale für das individuelle Unternehmen darstellt, ist schwer festzustellen.[20]

Des Weiteren erfüllt der Consultant weitere Funktionen, die nicht Bestandteil seines jeweiligen Auftrages sind, und die somit lediglich indirekt mit seiner Tätigkeit zusammenhängen:[21]

- Das Management kann Entscheidungen mit Hilfe einer beauftragten Unternehmensberatung vor seinen Stakeholdern legitimieren. Unter der Annahme, dass das Consulting-Unternehmen die „best practices“ realisiert, kann sogar davon ausgegangen werden, dass ein Großteil der Verantwortung der jeweiligen Projekte daher auf ihren Schultern liegt.
- Durch den Einsatz von professionellen Präsentations-Methoden und aufgrund der erwarteten Expertenmacht des Consultants fallen Kommunikation und Durchsetzung der jeweiligen Pläne einfacher.
- Der Auftraggeber (Manager, Bereichsleiter, etc.) erhofft sich erhöhte Karrierechancen durch das Einschalten der Beratung. Diese wird, da sie unter Umständen auf Folgeaufträge hofft, tendenziell ihren direkten Ansprechpartner in einem guten Licht erscheinen lassen. Dies dient sicherlich auch dem erfolgreichen Gelingen eines Auftrages: Ein Vorgesetzter, der durch starke Kritik an seiner Person an Autorität verliert, wird es in naher Zukunft schwer haben, die Vorschläge des Consultants bei seinen Mitarbeitern umzusetzen. Und ein nicht oder schlecht umgesetzter Auftrag wirft wiederum ein weniger gutes Bild auf die beteiligte Beratungsgesellschaft.

2.3 Anforderungsprofil an einen Unternehmensberater

Um den Anforderungen gerecht zu werden und um obige Funktionen erledigen zu können, muss ein Berater gewissen Kriterien erfüllen und Grundsätze beachten. Es geht primär darum, dass der Consultant seine Perspektive unabhängig von der des Klienten bildet. Er soll in der Lage sein, eine Sichtweise zu entwickeln, die weit genug von der des Kunden entfernt ist, um sich seinen Vorteil als Außenstehender nicht selbst zu nehmen. Allerdings darf seine Perspektive auch nicht zu sehr von der des Klienten abweichen. Er sollte seine Sichtweise nicht zu weit von der des Kunden entfernen, um sicherzustellen, dass dieser die Empfehlungen auch tatsächlich in Betracht zieht.[22]

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, muss der Consultant drei Kriterien erfüllen:

- Externalität

Der Berater muss von außen auf die Situation blicken können, um nicht auch vom Phänomen der Betriebsblindheit betroffen zu sein. Er muss seine Empfehlungen als Betrachter treffen und eine externe Sichtweise behalten, um kreativ und innovativ bleiben zu können.[23]

- Unabhängigkeit

Um ausschließlich zum Wohle des Kunden (zum Wohle des gesamten Unternehmens, das beraten wird) agieren zu können, darf der Consultant nicht persönlich befangen sein. Er sollte sich ein objektives Bild schaffen.[24] Seine Sichtweise sollte unvoreingenommen und fern jeglicher persönlicher Präferenzen sein, um nicht beispielsweise im Zweifel für den direkten Auftraggeber (Manager, Bereichsleiter, etc.) vorteilhafte Empfehlungen zu treffen, die nicht unbedingt im Sinne des Unternehmens sein müssen.[25]

- Professionalität

Unter Professionalität ist das Wissen und die Fähigkeit zu verstehen, die ein Berater zur erfolgreichen Gestaltung eines Beratungsprozesses benötigt. Darunter sind Fähigkeiten, Fertigkeiten und Persönlichkeitsfaktoren wie Erfahrung, Spezialfachwissen, Branchenkenntnisse, Methodenkenntnis und viele weitere zu verstehen.[26]

3. Gründe für eine besondere Sensibilität gegenüber Ethik

Die Consulting-Branche ist in besonderer Weise betroffen von ethischen Fragestellungen. Darüber hinaus sind ethische Richtlinien und ethisches Handeln auch explizit wichtig für alle Berater.

3.1 Was macht den Beruf Unternehmensberater so anfällig für ethische Fragen?

Ein Unternehmensberater ist zum einen selbst ein Unternehmer, zum anderen berät er Unternehmen. Dies führt dazu, dass er den wirtschaftsethischen Grundsätzen in ganz besonderer Weise unterliegt. Zum einen ist er als Anbieter selbst aktiver Teilnehmer im Wirtschaftsleben und muss sich dementsprechend einer gewissen Persönlichkeitsethik verantworten.[27] Er selbst steht auf dem Beratungsmarkt im Wettbewerb mit anderen Anbietern. Daher läuft er Gefahr nicht zum Wohle des Klienten, sondern mit dem Ziele der Optimierung des eigenen Profits zu agieren.[28] Zum anderen hat er einen hohen Einfluss auf seine Klienten. Zwar trifft letztendlich das Management die Entscheidungen, diese basieren allerdings auf Analysen und Handlungsempfehlungen des Beraters, dessen Wirken folglich den problemspezifischen Planungsprozess entscheidend beeinflusst.[29] Daher muss er auch seine Empfehlungen und daraus resultierende Konsequenzen immer mit strengen ethischen Maßstäben messen. Folglich tritt die Unternehmensethik für ihn inhaltlich doppelt hervor.[30]

Auf dem Consulting-Markt gibt es außerdem ein ganz essentielles Problem: Unternehmensberater ist in Deutschland und in den meisten anderen Ländern der Welt (außer in Kanada und Östereich)[31] kein geschützter Begriff. Eine allgemeine Berufsbezeichnung und eine Berufsordnung für kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Berater existiert nicht.[32] Das heißt, dass es keine rechtlichen oder qualifikatorischen Zulassungsschranken gibt. Jeder, der geschäftsfähig ist und einen Gewerbeschein besitzt darf sich Unternehmensberater nennen und als solcher tätig werden. Dies führt dazu, dass es eine breite Masse von Consultants mit sehr unterschiedlicher Qualifikation gibt. Dies wiederum ruft eine starke Unsicherheit bei den potenziellen Kunden hervor, die es schwer haben, die Qualität eines Beraters einzuschätzen.[33]

3.2 Was macht das Produkt Unternehmensberatung so anfällig für ethische Fragen?

Die Unsicherheit der Kunden liegt also an Eigenschaften des Berufsbildes von Consultants, zusätzlich ist sie aber auch in den Eigenschaften des Produktes begründet. Viel hängt dabei davon ab, inwiefern Kunden die Produkte bewerten können. Dazu werden Güter nach dem Ausmaß der Bewertungsmöglichkeiten durch den Konsumenten unterschieden. Es gibt drei Kategorien:

- Suchgüter: Über deren Qualität können sich Käufer und Verkäufer in gleicher Weise informieren.
- Erfahrungsgüter: Deren Qualität kann der Käufer erst während des Konsums bewerten.[34]
- Vertrauensgüter: Der Kunde ist durch fehlendes Fachwissen und mangels Vergleichmaßstäbe nicht, bzw. nur bei wiederholtem Konsum in der Lage die Qualität zu bewerten.[35]

[...]


[1] Vgl. Schütte, Anja: Unternehmensberatung in der Bundesrepublik Deutschland, Frankfurt am Main, u.a..1996, S. 62.

[2] Vgl. Hagenmeyer, Ulrich: Ethik ist das Fundament einer Integren Unternehmensberatung, in: Handbuch der Unternehmensberatung – Organisationen führen und entwickeln, hrsg. v. Sommerlatte, Tom u.a., Berlin 2004, Teil 7610, S. 1.

[3] Siehe hierzu Hagenmeyer, Ulrich: Integre Unternehmensberatung – Professioneller Rat jenseits rein betriebswirtschaftlicher Logik, Bern u.a. 2004, S. 51 f.

[4] Vgl. Reischauer, Claudia: Oft daneben – Unternehmensberater, in: Capital, H. 24/2001, S. 41.

[5] Vgl. Bergmann, Jens: Schlaumeier wie wir, in: brand eins, H. 4/2002, S. 25.

[6] Vgl. Steppan, Rainer: Verblasste Euphorie, in: Sonderbeilage Consulting der Financial Times Deutschland v. 04.09.2001, S. 1 und S. 8.

[7] Der Begriff Consultant wird in der vorliegenden Arbeit synonym zum Begriff Unternehmensberater verwendet.

[8] Siehe hierzu Wolf, Guido: Die Krisis der Unternehmensberatung – Ein Beitrag zur Beratungsforschung, Bonn 2000.

[9] Vgl. Bude, Heinz: Die Lotsen gehen von Bord. Berger, McKinsey und das Ende der Beratung, in: Süddeutsche Zeitung v. 19.02.2004, S. 11.

[10] Vgl. Hagenmeyer, Ulrich: Integere Unternehmensberatung …, a.a.O., S. 28 f.

[11] Vgl. ebenda, S 29.

[12] Vgl. Mohe, Michael: Klientenprofessionalisierung – Strategien und Perspektiven eines professionellen Umgangs mit Unternehmensberatung, Marburg 2003, S. 17.

[13] Vgl. Knöpfel, Hans: Consulting Governance – Transparente und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kunde und Berater, Zürich 2004, S. 11.

[14] Vgl. Wohlgemuth, André C.: Management Consulting – quo vadis?, in : new management – Zeitschrift für Unternehmenswissenschaften und Führungspraxis, H. 9/2003, S. 57.

[15] Vgl. Student, Dietmar; Werres, Thomas: Sanierung in eigener Sache, in: manager magazin, H. 5/2004, S. 39.

[16] Siehe hierzu Hagenmeyer, Ulrich: Ethik ist …, a.a.O., S. 2.

[17] Vgl. ebenda S. 8 f.

[18] Vgl. Schwan, Konrad; Seipel, Kurt G.: Erfolgreich beraten – Grundlagen der Unternehmensberatung, München 2002, S. 155 f.

[19] Vgl. Hagenmeyer, Ulrich: Integre Unternehmensberatung …, a.a.O., S. 59 ff.

[20] Vgl. Kieser, Alfred: Wissenschaft und Beratung, Heidelberg 2002, S. 31.

[21] Siehe hierzu ebenda, S. 31 ff.

[22] Vgl. Hagenmeyer, Ulrich: Ethik ist …, a.a.O., S. 10.

[23] Vgl. Hagenmeyer, Ulrich: Integre Unternehmensberatung …, a.a.O., S. 62.

[24] Vgl. Wohlgemuth, André C., a.a.O., S. 59.

[25] Vgl. dazu auch das besondere Verhältnis zwischen Unternehmensberatung und Auftraggeber, beschrieben in Kapitel 2.2.

[26] Vgl. Schwan, Konrad; Seipel, Kurt G., a.a.O. , S. 155 f.

[27] Vgl. Klose, Alfred: Die Bedeutung der Ethik für die Unternehmensberatung, in: Management Consulting 3 – Zukunftsorientierte Ausbildung von Unternehmensberatern, hrsg. v. Rickenbacher, Urs M., Stuttgart u.a. 1991, S. 123.

[28] Vgl. Hagenmeyer, Ulrich: Ethik in …, a.a.O., S. 13.

[29] Vgl. Elfgen, Ralf; Klaile, Beatrice: Unternehmensberatung – Angebot, Nachfrage, Zusammenarbeit, Stuttgart 1987, S. 97. Siehe hierzu auch von Rosenstiel, Lutz: Die organisationspsychologische Perspektive der Beratung, in: Management Consulting 4 – Die sozio-kulturellen Rahmenbedingungen für Unternehmensberater, Stuttgart u.a. 1991, S. 246 f.

[30] Vgl. Klose, Alfred, a.a.O., S. 123.

[31] Siehe hierzu Heuermann, Roland; Herrmann, Falk: Unternehmensberatung – Anatomie und Perspektiven einer Dienstleistungselite, München 2003, S. 9.

[32] Vgl. Risse, Winfried: Marketing für die Beratung – Beruf und Rolle des Wirtschafts- und Unternehmensberaters in Klein- und Mittelbetrieben, Wiesbaden 1989, S. 34.

[33] Vgl. Däfler, Martin-Niels; Rexhausen, Daniel: Gut beraten – Erfolgreiches Consulting für Berater und Kunden, Wiesbaden 1999, S. 14 f.

[34] Siehe hierzu Nelson, Phillip: Information and Consumer behavior, in Journal of Political Economy, H. 78/1970, S. 312 f.

[35] Siehe hierzu Darby, Michael R., Karni, Edi: Free Competition and the amount of fraud, in: Journal of Law and Economics, H. 88/1973, S. 68 f.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Ethik in der Unternehmensberatung
Hochschule
Universität Trier
Veranstaltung
Ethics in a global economy
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
33
Katalognummer
V39454
ISBN (eBook)
9783638382144
ISBN (Buch)
9783638692540
Dateigröße
628 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit wurde als allgemeines Seminar an der Universität Trier am Lehrstuhl Service Administration Management erstellt. Sie befasst sich mit dem aktuellen Thema "Ethik in der Unternehmensberatung". Ziel dabei war es den aktuellen Stand der Diskussion, die besondere Relevanz für die Beratung (als Vertrauensgut), praktische Problemfelder und die Bewertung von umgesetzten Codes of ethics darzustellen. 24 Seiten Hausarbeit plus Anhang
Schlagworte
Ethik, Unternehmensberatung, Ethics
Arbeit zitieren
Diplomkaufmann Christian Wilhelms (Autor), 2005, Ethik in der Unternehmensberatung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/39454

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