Emanzipation in der "Liebelei" von Arthur Schnitzler. Ausbruch und Ausweglosigkeit der Protagonistin Christine


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

28 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die gesellschaftliche Situation der Frau und zeithistorische Hintergründe von Liebelei
2.1. Die Problematik der weiblichen Identitätsfindung in einer männlichen Gesell- schaftsordnung
2.2. Im Spannungsverhältnis zwischen liberalen Einflüssen, dem Spiel mit der Liebe und dem Niedergang des Liberalismus

3. Emanzipationsversuche der Protagonistin Christine
3.1. Der Typus des süßen Mädels
3.2. Die emanzipatorische Qualität des süßen Mädels
3.3. Rollenbrechungen des süßen Mädels Christine und ihr Versuch der Lösung von gesellschaftlichen Konventionen
3.4. Die Entlarvung der Unzulänglichkeit männlicher Denkmodelle

4. Die Unmöglichkeit von Christines Emanzipation
4.1. Rollenreduzierungen und die Unterdrückung von Autonomiebestrebungen
4.2. Christines Gefangenschaft in der Klischeehaftigkeit der romantischen Liebe und der männlichen Interpretation weiblicher Liebesfähigkeit
4.3. Christines Realitätsentfernung durch illusionäre Liebe und ihr Selbstmord als Ausdruck der Unmöglichkeit weiblicher Authentizität

5. Schlussbetrachtung und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„[...] Alles an uns ist Toilette und am liebsten möchte man unseren armseligen Herzen, die die liebe Natur ja ganz so erschaffen hat, wie die der Männer, noch Handschuhe anziehen. Darum werden auch so viele unter uns Muckerinnen [...]“.1

An diesem Satz aus einem Brief von Olga Waissnix an ihren Geliebten Arthur Schnitzler wird der Ausbruchswunsch vieler Frauen aus einer männlich dominier- ten Gesellschaftsordnung im Wien des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts deutlich. Die Beziehung zu Olga Waissnix hatte großen Einfluss auf Schnitzlers bewusstseinsmäßige Ausgangslage im Bezug auf die damalige Situation der Frau. Sie machte ihn auf die Problematik einer weiblichen Identitätsfindung in einer männlichen Gesellschaftsordnung aufmerksam. Schnitzler ließ diese Erkenntnis- se in sein Werk einfließen, um einen Beitrag zur Überwindung dieser Situation zu leisten.

Nun soll zunächst geklärt werden, wie Schnitzler eine weibliche Emanzipation ü- berhaupt definierte. Er verstand unter der Emanzipation der Frau das „Durch- schauen und Überwinden des von der Gesellschaft oktroyierten und von der Frau z.T. akzeptierten Rollenzwanges!“.2 Anhand dieser Feststellung soll in der folgen- den Analyse herausgearbeitet werden, dass dieses Idealbild einer Emanzipation von der Protagonistin Christine in der „Liebelei“ nicht erreicht werden kann.

Schnitzler verstand sich als Anwalt der Frauen, jedoch musste er feststellen, dass eine Frau ihre innere Unzufriedenheit über ihre gesellschaftliche Unterdrückung nicht artikulieren konnte. An der Figur der Christine wird deutlich, dass sie ihre Situation zwar durchschaut, aber die oktroyierten Rollenzwänge nicht überwinden kann. Ihr Ausbruchsversuch aus den Konventionen hat nur die Rückkehr in män- nlich definierte Denk- und Verhaltensmuster zur Folge. Es soll gezeigt werden, dass ihr Ausbruch scheitern muss, da Christine außerhalb männlicher Normen nicht über eine eigene weibliche Authentizität verfügt. Ihre äußere Emanzipation bleibt aus, da sie in einem Zustand der Entfremdung von diesen Konventionen stehenbleibt. Ihre fehlende weibliche Authentizität in dieser Entfremdung führt schließlich zum Selbstmord, da Christine unfähig ist, in einer konventionslosen authentischen Realität zu existieren.

Die Analyse nähert sich dieser Ausgangshypothese zunächst über die Darstellung der Situation der Frau. Hier werden die verschiedenen Unterdrückungsmechanismen aufgeführt, die Christine zu einer Emanzipation veranlassen. Die Beschreibung der zeithistorischen Hintergründe soll die Desillusionisierung von Christines Ausbruchsversuche durch gesellschaftliche Veränderungen und den Verlust einer kulturellen Identität erklären.

Im dritten Kapitel wird zunächst anhand von Schnitzlers ambivalentem Frauenbild das Durchschauen ihrer Situation geschildert. Über ihre Versuche einer Rollendistanzierung und der Entlarvung der Fragwürdigkeit männlicher Denkmodelle wird die Parteinahme Schnitzlers für Christine deutlich.

Im Anschluss daran wird abschließend die Unmöglichkeit der äußeren Artikulation ihrer durchschauten Situation erläutert. Über die Unterdrückung und Funktionalisierung von Christine soll die destruktive Seite von Schnitzlers ambivalentem Frauenbild zum Ausdruck kommen. Ihre Ausweglosigkeit durch die Gefangen- schaft in einem männlichen Wertesystem verhindert schließlich, dass es auch zu einer äußeren Emanzipation kommen kann.

Die Forschungslage zum Thema Emanzipation bei Arthur Schnitzler ist recht unbefriedigend. Die emanzipatorische Substanz bei Schnitzlers Frauenfiguren wurde erstmals von Barbara Gutt im Jahre 1978 untersucht, die seinen Beitrag zu einer Überwindung der Situation der Frau anerkennt. Schuld an dieser schlechten Forschungslage waren z.T. auch emotionsgeladene Rezensionen über Theateraufführungen, von denen die Forschung sich hat treiben lassen.

Im Falle von „Liebelei“ war die moralische Überlegenheit des süßen Mädels Christine gegenüber dem Großbürger Fritz Anlass dieser negativen Kritik. Die Wiener Burg, Ort der Uraufführung am 9. Oktober 1895, wurde als Repräsentanz- bühne des Adels und des Großbürgertums verstanden. Christine verstieß somit ge gen die Burgtheatersitten, indem sie sich über ihre Rolle als süßes Mädel erhob. Gleichzeitig wird an diesen Reaktionen bereits deutlich, dass die damalige Situati- on der Frau von Unterdrückung geprägt war.

2. Die gesellschaftliche Situation der Frau und zeithistorische Hintergründe von Liebelei

2.1. Die Problematik der weiblichen Identitätsfindung in einer männlichen Ge- sellschaftsordnung

Die gesellschaftliche Situation der Frau im Österreich der Jahrhundertwende war gekennzeichnet durch eine emanzipationsfeindliche Grundstimmung. Diese äußer- te sich in einer wirtschaftlichen, wie auch sozialen Unterlegenheit gegenüber dem männlichen Geschlecht.3 Unter dem Einfluss von Sigmund Freud und seinen Theorien über die aus der Kastrationserkennung folgenden Empfindungen der Minderwertigkeit und der sich daraus ergebenden mangelnden Ausbildung eines Über-Ichs4, wurde diese Unterlegenheit mit der biologischen und geistigen Minderwer- tigkeit der Frau begründet.

Dieser sozialen und wirtschaftlichen Unterlegenheit ging eine Unterdrückung aller natürlichen weiblichen Regungen durch die Erziehung voraus. Schon in der Kindheit wurde darauf geachtet, dass junge Mädchen lernen, auf gesellschaftliche Umgangsformen und ihren Ruf zu achten, so dass natürliche Bedürfnisse und Eigeninteressen verdrängt wurden.

Diese Erziehung zur Unnatürlichkeit zeigte sich auch in der Erziehung zum Trieb- verzicht. Potentielle Ehemänner erwarteten von einer Frau Jungfräulichkeit und Reinheit.5 In diesem Punkt spiegelte sich auch die Doppelmoral der damaligen Gesellschaft wider. Während ein verheirateter oder lediger bürgerlicher Mann durch ein amouröses Leben „[...] in der Hierarchie der männlichen Werte [...]“6

aufsteigen konnte, wurde eine unverheiratete junge Frau mit einer erotischen Ver- gangenheit von der Gesellschaft als „Gefallene“ ausgegrenzt.7 Eine Gefallene hat- te kaum noch eine Aussicht, in die Klasse der Verheirateten einzutreten. Diese Liebesaffären geschahen im inoffiziellen Einverständnis mit der Gesellschaft, da es ihre Form der Triebregulierung war. Die Frau verringerte damit jedoch ihre Aussicht auf eine Heirat erheblich, was wegen fehlender Ausbildungsmöglichkei- ten für die Frau in den neunziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts einer exis- tenziellen Bedrohung gleichkam.8

Dieser Ehezwang wurde erhöht durch das Ideal der Jugendlichkeit und Schönheit, dem eine junge Frau unterworfen war. Da nur dieses Ideal als begehrenswert erachtet wurde, stand für eine Frau nur ein begrenzter Zeitraum zur Verfügung, einen Ehemann zu finden. Andernfalls drohte eine gesellschaftliche Diskriminierung in der Rolle des alternden Fräuleins, deren Jungfräulichkeit keine männlichen Besitzansprüche mehr wecken konnte.9

Die Heirat war für Frauen somit ein gesellschaftlich vorgegebener Lebenslauf, auf den die pädagogische Sozialisation der Töchter aller Schichten vorbereiten sollte. Es war dabei die Aufgabe der Familie und von Angehörigen, für die Töchter Ehe- männer auszusuchen, um den sozialen Status zu erhalten oder zu erhöhen.10 Die damalige Ehekonvention verstand unter dem Begriff der Ehe somit in erster Linie materielle Sicherheit. Es war üblich, dass junge Mädchen meist mit älteren sol- venten Herren verheiratet wurden, die im Tausch für sexuelle Unberührtheit eine finanzielle Absicherung versprachen.11

Implizit beinhaltete dieses Tauschgeschäft jedoch auch die Reduzierung auf die Rolle der Hausfrau und Mutter.12 Infolge der Idealisierung der Familie im deutsch-sprachigen Raum seit dem achtzehnten Jahrhundert und der industriellen Revolution wurde von der Frau eine Beschränkung auf Funktionen im Dienste der Fami- lie erwartet. Wegen veränderter Arbeitsbedingungen konnte die Frau nicht mehr als ökonomische Stütze für die Familie tätig sein und war gegenüber dem Mann somit nicht mehr gleichberechtigt.13

Die Funktionalisierung der Frau wurde auch durch die Neuinterpretierung der Be- deutung von Kindheit und Jugend durch Freud14 beeinflusst. Seine in den neun- ziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts aufgestellten Theorien über die prägen- de Wirkung der frühen Lebensjahre hatte einen Bedeutungszuwachs der Kinder zur Folge. Somit erhöhte sich auch die Bedeutung der Eltern, wobei es allerdings ausschließlich die Aufgabe der Mutter war, für die Erziehung der Kinder zu sor gen.15

Diese bürgerliche Idealvorstellung der Frau als Hausfrau und Mutter bedeutete zugleich den Verzicht auf jegliches Eigeninteresse. Erwartet wurde Pflichtbewusstsein gegenüber den Aufgaben im Haushalt, Besorgnis um die eigenen Kinder, aber auch Nachsichtigkeit gegenüber dem Ehegatten und seinen Liebesaffären außerhalb der Ehe bei gleichzeitiger Unterdrückung eigener sexueller Bedürfnisse. Die Unterwerfung der Hausfrau und Mutter unter den Mann war somit gleichbe- deutend mit einer geistigen und seelischen Unterdrückung.16 Da Ordnung, Autori- tätsglaube und Gehorsam zu den damaligen gesellschaftlichen Grundwerten gehörten, passten sich die Frauen an. Es war ihnen bewusst, dass die Rolle als Haus- Hausfrau und Mutter in der damaligen männlichen Gesellschaftsordnung für eine Frau die einzig Mögliche war.17

Diese Unterdrückung und Rollenreduzierung der Frau soll im Hinblick auf „Lie- belei“ im folgenden Abschnitt auch am damals üblichen Spiel mit der Liebe ver- anschaulicht werden. Zugleich offenbarte dieses Spiel die erwähnte Doppelmoral liberaler männlicher Großbürger. Im Bezug auf das Zusammenwirken von liberalen und anti-liberalen Strömungen, sowie dem Verlust einer kulturellen Identität, sollen die Hintergründe dieser Doppelmoral aufgezeigt werden.

2.2. Im Spannungsverhältnis zwischen liberalen Einflüssen, dem Spiel mit der Liebe und dem Niedergang des Liberalismus

Arthur Schnitzler ist in der Spätblütezeit des Liberalismus aufgewachsen und wurde in seinen Anschauungen von den Idealen dieser Epoche, wie Humanität und Sittlichkeit, geprägt.18 In den siebziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts wur- de er durch das Aufkommen anti-liberaler Strömungen in Österreich Zeuge gesellschaftlicher Veränderungen. Zur Zeit der Entstehung der Liebelei im Jahre 1894 wurde der Liberalismus bereits allmählich abgelöst.19 Christlichsoziale

Massenbewegungen äußerten ihren Unmut über den bürgerlichen Liberalismus, da sie ihre Interessen nicht vertreten sahen. Da der Wohlstand nur dem reichen Bürgertum vorbehalten war, kritisierten sie die Spaltung des Bürgertums in eine besitzende und eine nicht-besitzende Schicht.

Die Folge dieser politischen Umwälzungen war der Verlust einer kulturellen Iden- tität. Das liberale Bürgertum wurde sich der Brutalität seiner sozialen Existenz, die den humanistischen Idealen widersprach, bewusst.20 Schnitzler übertrug diese Desillusionisierung auf sein Werk, indem er auf die Doppelmoral des liberalen Bürgertums hinwies.21 Diese Doppelmoral äußerte sich in der Diskrepanz zwi- schen geforderter liberaler und praktizierter Moral. Obwohl scheinbar an der Harmonie zwischen Moral und bürgerlicher Ordnung festgehalten wurde, ließen sich diese Ideale aufgrund der Konkurrenzsituation in der Wirtschaft nicht umset- zen.22

Auch die Tatsache, dass der vom liberalen Bürgertum erworbene Wohlstand eine Passivität und Lethargie zur Folge hatte, war Bestandteil dieser Doppelmoral.23 O- berflächlich wurde die Fassade der Geschäftigkeit aufrechterhalten.24 In Wahrheit mündete die vergebliche Suche nach einem Lebenssinn, der aus der Passivität er- lösen sollte, insbesondere bei der jungen Generation in einer Spiel- und Reizsucht.

Vielfältige Formen des Spiels dienten als Zeitvertreib und Flucht aus der durch den Verlust der kulturellen Identität entstandenen Substanzlosigkeit. Eines dieser Spiele war das Spiel mit der Liebe.25 In diesem Spiel war der groß- bürgerliche Mann stets in der Rolle des Überlegenen. Er konnte mit den existen- ziellen Ängsten einer Frau aus den unteren Schichten spielen, indem er die Aus- sicht auf eine für die Frau so wichtige Heirat aufrechterhielt. In Wahrheit waren tiefere gefühlsmäßige Bindungen jedoch nicht vorgesehen. Zwischenmenschliche Beziehungen mussten in diesem Spiel immer unverbindlich bleiben. Die Frau hat- te lediglich die Funktion zu unterhalten und den Mann zeitweilig aus seiner Le- thargie zu befreien. Es erfolgte meist die Degradierung der Frau zu einem jeder- zeit verfügbaren Sexualobjekt.

Als besonders geeignetes Objekt dieses Spiels mit der Liebe erwies sich der Typus des süßen Mädels, wie ihn das Vorstadtmädel Christine in der „Liebelei“ verkörpert.

3. Emanzipationsversuche der Protagonistin Christine

3.1. Der Typus des süßen Mädels

Der Typus des süßen Mädels lässt sich im Vergleich mit der Dämonischen26, einer anderen Figur aus Schnitzlers Figurenrepertoire, beschreiben. Das süße Mädel kann als Gegencharakter zur Dämonischen aufgefasst werden.

[...]


1 Gutt, Barbara: Emanzipation bei Arthur Schnitzler. Berlin 1978, S. 21.

2 Ebd., S. 35.

3 Vgl. Ebd., S. 17-20.

4 Vgl.: Knoben-Wauben, Marianne: Ambivalente Konstruktionen der Weiblichkeit. Das Bild der Frau aus Sicht des Wissenschaftlers Sigmund Freud und des Dichters Arthur Schnitzler. In: Van Gemert, Guillaume/ Ester, Hans (Hg.): Grenzgänge. Literatur und Kultur im Kontext. Amsterdam u.a. 1990, S. 283-284.

5 Vgl. Gutt: Emanzipation; a.a.O., S. 21.

6 Möhrmann, Renate: Schnitzlers Frauen und Mädchen. Zwischen Sachlichkeit und Sentiment. In: Diskussion Deutsch 13 (1982), S. 511.

7 Vgl. Ebd., S. 511-512.

8 Vgl. Müller, Heidy M.: Töchter und Mütter in deutschsprachiger Erzählprosa von 1885-1935. München 1991, S. 32-33.

9 Vgl. Gutt: Die Emanzipation; a.a.O., S. 41.

10 Vgl. Müller: Töchter und Mütter; a.a.O., S. 29.

11 Vgl. Möhrmann: Schnitzlers Frauen; a.a.O., S. 515.

12 Vgl. Gutt: Emanzipation; a.a.O., S. 45-47.

13 Vgl. Weinhold, Ulrike: Die Renaissancefrau des Fin de siecle. Untersuchungen zum Frauenbild der Jahrhundertwende am Beispiel von R.M. Rilkes Die weiße Fürstin und H. v. Hofmannsthal Die Frau im Fenster. In: Kluge, Gerhard (Hg.): Aufsätze zu Literatur und Kunst der Jahrhundertwende. Amsterdam: Rodopi 1984. S. 246.

14 Vgl. Müller: Töchter und Mütter; a.a.O., S. 28-29.

15 Vgl. Ebd., S. 28.

16 Vgl. Gutt: Emanzipation; a.a.O., S. 47.

17 Vgl. Müller: Töchter und Mütter; a.a.O., S. 31.

18 Vgl. Doppler, Alfred: Mann und Frau im Wien der Jahrhundertwende. Die Darstellungsper- spektive in den Dramen und Erzählungen Arthur Schnitzlers. In: Ders.: Geschichte im Spiegel der Literatur. Aufsätze zur österreichischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Innsbruck: Institut für Germanistik 1990. S. 95. (Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft. Germanistische Reihe. 39). [Zuerst 1985].

19 Vgl. Scheible, Hartmut: Arthur Schnitzler und die Aufklärung. München: Wilhelm Fink Verlag, 1977, S. 38.

20 Vgl. Sanders, Jon Barry: Arthur Schnitzler's „Reigen“: Lost Romanticism. In: MAL, 1, iv (1968), S. 59.

21 Vgl. Scheible: Arthur Schnitzler; a.a.O., S. 39.

22 Vgl. Doppler: Mann und Frau; a.a.O., S. 95.

23 Vgl. Ebd., S. 95-96.

24 Vgl. Ebd., S. 95.

25 Vgl. Ebd., S. 96-97.

26 Vgl. Gutt: Emanzipation; a.a.O., S. 51-59.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Emanzipation in der "Liebelei" von Arthur Schnitzler. Ausbruch und Ausweglosigkeit der Protagonistin Christine
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Germanistisches Institut der Ruhr-Universität-Bochum)
Veranstaltung
Arthur Schnitzler
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V39786
ISBN (eBook)
9783638384742
ISBN (Buch)
9783668147768
Dateigröße
427 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Emanzipation, Liebelei, Ausbruch, Ausweglosigkeit, Protagonistin, Christine, Arthur, Schnitzler
Arbeit zitieren
Marco Antonic (Autor), 2005, Emanzipation in der "Liebelei" von Arthur Schnitzler. Ausbruch und Ausweglosigkeit der Protagonistin Christine, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/39786

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