Die Vaterrolle im Wandel der Zeit


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
30 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Historischen Betrachtung und Entwicklung der Vaterrolle

3. Die Bedeutung des Vaters
3.1. Die Bedeutung des Vaters in der Familie
3.2. Die Bedeutung des Vaters für die Kindesentwicklung

4. Väter in der Erziehung
4.1. Prinzipien und Aspekte der Erziehung
4.1.1. Restriktion der Einflussnahme
4.1.2. Permissiv-kooperative Einflussnahme
4.1.3. Restriktiv-autoritäre Einflussnahme
4.1.4. Analyse der Einflussnahme

5. Zusammenfassung – Die Vaterrolle im Wandel der Zeit?.

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Vaterschaft als soziales und familiales Phänomen gewann während der letzten dreißig Jahre zunehmend an Bedeutung. Seit den 1970er Jahren befassen sich zahlreiche Studien mit der Rolle des Vaters in der Familie.

Historisch hat sich das Vaterbild in den entwickelten Gesellschaften gewandelt, wenn man Aspekte, wie die Rolle des Vaters als Erzeuger, Ernährer, Beschützer, Erzieher und Identifikationsobjekt betrachtet. Der Vater ist weit mehr, als dies in der Vergangenheit der Fall war, zum Freizeit- und Spielpartner der Kinder geworden. Die Anwesenheit des Vaters bei der Erziehung ist sehr wichtig für die Entwicklung des Kindes.

Die vorliegende Hausarbeit hat zum Ziel, den Wandel der Vaterrolle im historischen Kontext, die Bedeutung des Vaters in der Familie und für die Kindesentwicklung und die Vaterfunktion in der Erziehung zu untersuchen.

Die Rolle der Väter in den Familien hat sich im Vergleich zu früheren Generationen sichtbar gewandelt. Diese Entwicklungen haben Einfluss auf die Ausgestaltung von Väterfunktionen bei Sozialisation und Erziehung sowohl im außerfamilialen sekundären als auch im innerfamilialen primären Bereich. Neben gesellschaftspolitischen Entwicklungen, wirken auch die Veränderung der Lebens- und Arbeitswelten auf die Vaterrolle ein. Aufgrund der Gleichberechtigung der Geschlechter und der veränderten Arbeitsteilung in der Familie wird nunmehr in der Gegenwartsgesellschaft eine Erhöhung der Väter-Partizipation an familialer Arbeit gefordert.

Autoritäre väterliche Erziehungsformen sind zurückgegangen. Heute gibt es immer mehr Väter, die auch verstärkt Erziehungs- und Betreuungsaufgaben wahrnehmen. Sie wollen mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und stärker am Leben ihrer Kinder teilhaben. Doch diese neuen Vorstellungen korrelieren mit dem in unserer Gesellschaft auch noch heute weit verbreiteten traditionellen Vaterbild, in dem der Vater die Hauptfunktion des Versorgers, des „Brotverdieners“ in der Familie übernimmt.

2. Historische Betrachtung und Entwicklung der Vaterrolle

Das Wort Vater wird vom lateinischen Wort „pater“ abgeleitet, dessen Bedeutung vor allem in der Funktion des Erzeugers eines Kindes bzw. Inhabers der väterlichen Gewalt zu sehen ist.[1]

Das Rollenverständnis des Vaters ist einem historischen Wandel unterworfen. So zeigt die Geschichte der Beziehung zwischen Eltern und Kindern, dass die Eltern-Kind-Beziehung, wie wir sie heute für selbstverständlich und wünschenswert halten, in früheren Zeiten ganz anders und verschiedenartig gestaltet war.

Die Wurzeln des heutigen Vaterbegriffs und damit auch des heutigen Vaterbildes sind auf die römische Kultur bzw. Gesellschaftsordnung zurück zuführen. In der römischen Kultur war die Funktion des Vaters patriarchalisch ausgerichtet. Er hatte die häusliche Richtergewalt in der Familie inne und somit das recht über Leben und Tod seines Kindes zu richten.[2]

Neben der römischen Rollenauffassung prägten aber auch andere Kulturkreise unsere heutigen Wertevorstellungen bzw. unsere heutigen Vaterbilder.

In der vorindustriellen Agrargesellschaft bildet das „ganze Haus“ die dominierende Sozialform. Als wichtigste Kennzeichen des ganzen Hauses war „die Einheit von Produktion und Haushalt, die lohnlos mitarbeitenden Familienangehörigen, das in den Hausverband einbezogene Gesinde sowie die Herrschaft des Hausvaters über alle Angehörigen“ .

EICKELPASCH (1999) erläutert die Funktion des Vaters, der seinerseits die Autorität über Familienangehörige und Gesinde ausübt, die sich ihrerseits in vollkommener Abhängigkeit vom Vater befinden.

Wesentliches Kennzeichen des „ganzen Hauses" war die absolute Dominanz des Hausvaters und die Unterordnung nicht nur der Kinder und des Gesindes, sondern auch der Hausmutter unter seine Autorität. Allein der Hausvater war politisch-rechtlich handlungsfähig. Er vertrat die anderen Hausgenossen nach außen, war für ihr Tun und Handeln verantwortlich und hatte die Funktion der „Hauspolicey“, einschließlich des körperlichen Züchtigungsrechts. Die innere Herrschaftsstruktur des „ganzen Hauses“ spiegelte die Herrschaftsstruktur der patriarchalischen Gesellschaft: Die Hausgemeinschaft wurde vom Hausvater „regiert“, die Summe der Häuser vom Landesvater, und über allen thronte „Gott“, der „himmlische Hausvater“.[3]

LIMBACH (1988) beschreibt anhand der Entwicklung der rechtlichen Stellung des Vaters den Wandel von Macht, Autorität und Erziehungsfunktion des Vaters. Die rechtliche Position folgt dabei mit zeitlicher Verzögerung der gesellschaftlichen Entwicklung der Vaterrolle. Auf Grund des sozioökonomischen und soziokulturellen Wandels sowie auf Grund der gesellschaftlichen Entwicklung der Geschlechterverhältnisse verändern sich die Lebensbedingungen und Lebensplangestaltungen, und damit auch die Vaterrolle. Als bedeutende Faktoren des gesellschaftlichen Wandels, die zu Einbußen bei der rechtlichen Herrschaftsmacht des Vaters führen, benennt Limbach die zunehmende Urbanisierung und Industrialisierung sowie die fortschreitende Gleichberechtigung der Frau. Diese gesellschaftlichen Veränderungen werden auch durch einen Wandel im Rechtsverständnis begleitet.

Die Rechtsgeschichte des Vaters ist die Geschichte seines stetigen, sich im 20. Jahrhundert rapide beschleunigenden Machtverlusts. Der für das Familienrecht mit der Formel „von der Institution zur Person“ reklamierte Paradigmawechsel wird an der sich wandelnden Rechtsposition des Vaters in besonderem Maße deutlich. War er doch in der mit der Institution verbundenen Hierarchie die zentrale Gestalt, die Ordnung in Ehe und Familie verbürgte. Die rechtliche Gewalt des Vaters hat von drei Seiten her Einbußen erlitten: zum einen durch die zunehmende staatliche Einflussnahme auf Pflege und Erziehung des Kindes, zum zweiten durch einen Rechtszuwachs für das Kind und nicht zuletzt vor allem durch die Gleichberechtigung der Frau und den rechtlichen Ausbau ihrer Stellung als Mutter.[4]

Limbach veranschaulicht die These vom Machtverlust des Vaters ausgehend von der Position des Vaters im altrömischen Recht. Die lebenslängliche Hausgewalt des Vaters umfasste das Recht über Leben und Tod der Kinder, das Recht die Kinder zu züchtigen und sie in die Sklaverei zu verkaufen. Auch bei der väterlichen Munt im germanischen Recht konnte der Vater bis ins 13. Jahrhundert die gemeinsamen Kinder, die sein Eigentum waren, töten, aussetzen oder verkaufen. Mit dem Übergang von der bäuerlichen zur städtischen Gesellschaft entwickelten sich Rechte hinsichtlich der Geschäftsfähigkeit für die Kinder. Mit der Industrialisierung und der charakteristischen Trennung von Haushalt und Arbeitsplatz wandelt sich auch das Eltern-Kind-Verhältnis, da die Existenz weitgehend durch Arbeitseinkommen und im Alter durch Versorgungseinrichtungen gesichert wurde. Dadurch wurde die patriarchalische Struktur und insbesondere die Autorität des Vaters abgeschwächt.

Während das römische wie auch das germanische Recht nur eine väterliche Gewalt definierten, führt die Durchsetzung der rechtlichen Gleichstellung der Frau in ihrer Eigenschaft als Ehefrau und Mutter im 20. Jahrhundert zum Autoritätsgewinn der Mutter und zum Verlust an Herrschaftsmacht des Vaters. In der Gegenwartsgesellschaft treten die Phänomene der Vaterlosigkeit und Vaterabwesenheit im verstärkten Maße in Erscheinung. Limbach teilt ihre Beobachtung mit, dass das Recht nicht „unbeteiligt“ an diesen Phänomenen in der sozialen Wirklichkeit ist und führt die Situation der Trennungs- und Scheidungskinder an. Zur Benachteiligung des Vaters erläutert Limbach die rechtspolitische Diskussion um nicht-eheliche Kinder.

Der Vater erhält nicht einmal ersatzweise das Sorgerecht in den Fällen, in denen das Sorgerecht der Mutter endet, entweder weil sie gestorben oder entmündigt worden ist. In diesen Fällen kann der Vater lediglich als Vormund eingesetzt werden. Damit erhält er zwar die Verantwortung für sein Kind. Doch unterliegt er der Kontrolle des Vormundschaftsgerichts. Seine Befugnis, Kontakte mit dem Kind zu pflegen, ist von dem Einverständnis der Mutter oder dem Nachweis abhängig, dass der persönliche Umgang dem Wohl des Kindes dient. Diesen Beweis wird er schwerlich führen können, wenn die Mutter solchen Kontakten abgeneigt ist.[5]

Das steigende Interesse an der Rolle des Vaters und am Phänomen des Vaterdefizits führt LIMBACH (1988) auf „die noch in den Kinderschuhen steckenden Väterforschung bzw. Forschung über die Folgen der Vater-Abwesenheit für die Kinder“ zurück.

KNIJN (1995) berichtet in ihrem Aufsatz „Hat die Vaterschaft noch eine Zukunft? Eine theoretische Betrachtung zu veränderter Vaterschaft“ von der Krise der Vaterschaft. Die Autorin beschreibt zunächst Art und Umfang der Krise und bietet anschließend Erklärungsansätze an.

Die heutige Krise der Vaterschaft hat viele Aspekte. Sie betrifft sowohl die Repräsentation des Vaters wie seine Position als Familienernährer, seinen pädagogischen Beitrag zur Sozialisation der Kinder und seine juristischen Rechte und Pflichten, seine biologische Elternschaft und seinen emotionalen Habitus, seine Haltung zur Betreuung der Kinder und seine soziale Identität als Vater. Aber keiner dieser Aspekte lässt derzeit schon die Richtung erkennen, die die Veränderung nehmen wird. Und es können auch keine Voraussagen darüber gemacht werden, wie Väter mit dieser Veränderung umgehen werden.[6]

Im Abschnitt „Die Repräsentanz des Vaters“ führt Knijn an, wie Vaterschaft in Werbung, auf Postkarten, beim Auftreten in Massenmedien und Talkshows visualisiert und dargestellt wird. Als konkretes Beispiel spricht sie die Präsentationsform von Familienfotos an. Während die „offiziellen und formellen Gruppenfotos der Familie von der Bildfläche verschwunden sind - Fotos auf denen die Frau und die Kinder das Familienoberhaupt einrahmen“ zeigen Väter nunmehr Fotos von Väterposen mit ihren Kindern herum. Sie vermutet, dass unabhängig von der negativen oder der positiven Interpretation dieser Verhaltensweise, aktive Vaterschaft als Bestandteil männlicher Geschlechteridentität definiert werden kann.

Im Abschnitt „Der Vater als Erzieher“ beschreibt die Autorin, wie die Rollenerwartung an den Vater als Erzieher einen Wandel vollzieht.

Früher bestand der pädagogische Beitrag des Vaters aus zwei Elementen: Erstens, so wurde unterstellt, war er derjenige, der sein Kind in die Außenwelt einführte, und zweitens vergegenwärtigte er die ultimative Autorität. Sein Einfluss wirkte indirekt, vermittelt durch die Mutter, die zwischen seinen Erziehungsvorstellungen und ihren eigenen Vorstellungen über das Wohlergehen der Kinder einen Ausgleich herstellen musste. Heute mutet diese pädagogische Rolle des Vaters wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten an.[7]

KNIJN sagt aus, dass in der heutigen Gesellschaft direkte Beziehungen der Väter zu ihren Kindern gefordert werden. Sie räumt ein, dass jedoch bei der Beantwortung dieser Forderungen verschiedene Schwierigkeiten bestehen. Einerseits sei die Unsicherheit der Väter bei der Übernahme der Versorgung sehr kleiner Kinder zu bemerken, so dass die Ausübung dieses Lebensbereiches zu einer Verunsicherung der eigenen Identität führen würde. Andererseits seien Informationen, Ratschläge und Unterstützung für den Lebensbereich der Kinderbetreuung und -pflege auf die Frauenwelt mittels Institutionen, Zeitschriften, Verwandten- und Bekanntenkreis ausgerichtet, so dass Väter bei der Beschaffung und Aktualisierung von Informationen benachteiligt würden.[8]

KNIJN weist darauf hin, dass durch den Wertewandel von Tugend, Moral und Respekt hin zu kommunikativer und sozialer Kompetenz, durch zunehmende Bedeutung der Sozialisation der Schule und durch die starke zeitliche Einbindung in die Erwerbsarbeit der Vater weitgehend den Kontakt zu Kind und Erziehung verliert.

Im Abschnitt „Psychologie der Vaterschaft“ führt die Autorin an, dass „im Gegensatz zur Debatte um den pädagogischen Beitrag des Vaters“ bei diesem Aspekt der Vaterkrise „die psychologische Diskussion den Charakter von Grabenkriegen“ angenommen hat. Dabei streiten die beiden entgegensetzten Meinungslager um die Bedeutung des Vaters in der frühkindlichen Entwicklung wobei der väterliche Beitrag als essentiell respektive relativ deklariert wird.

In der konkreten alltäglichen Erziehungssituation würden Mütter und Väter sich weniger Gedanken über maskulines und feminines Elternverhalten machen. Dies mag darauf zurückzuführen sein, dass wissenschaftliche Forschung und Untersuchungen im Verwertungszusammenhang für die Argumentation und Begründung gesellschaftlicher und politischer Veränderungsbestrebungen eingesetzt werden.

Im Abschnitt "Der biologische Beitrag des Vaters" führt die Autorin an, wie der „Automatismus, mit dem Sexualität und Fortpflanzung zusammen gedacht werden“ gestoppt ist. KNIJN schlussfolgert, dass damit auch die Macht der Männer über das

weibliche Fortpflanzungsvermögen reduziert wird.

Neu ist, dass Frauen von ihren jeweiligen Regierungen den Schutz ihres reproduktiven Selbstbestimmungsrechtes fordern. Mit Hilfe von Verhütungsmitteln, Abtreibung und Schutz gegen Vergewaltigung innerhalb und außerhalb der Ehe, durch das Hinausschieben der Geburt des ersten Kindes bis zum Erreichen einer sozioökonomischen Selbständigkeit, durch die Entscheidung zur Ein-Elternschaft durch künstliche Befruchtung mit Hilfe eines Samenspenders oder durch Selbstbefruchtung mit Hilfe eines befreundeten oder „ausgesuchten" Mannes entscheiden immer mehr Frauen autonom über ihre Mutterschaft.[9]

Im Abschnitt „Die soziale Position des Vaters“ erläutert die Autorin, wie auf Grund der „Demokratisierung der Familienbeziehungen“ und der steigenden Anzahl der Frauen in der Erwerbsarbeit der Vater seine einstige Position als Familienoberhaupt und Schnittstelle zur Außenwelt verliert. Als Ursachen für die von ihr aufgezeigte Krise der Vaterschaft benennt KNIJN zusammenfassend unter anderem die Frauenbewegung, strukturelle Veränderungen des Arbeitsprozesses und kulturelle Entwicklungen.

[...]


[1] Werneck, Harald: Übergang zur Vaterschaft, S.5.

[2] Ebd.

[3] Eickelpasch, Rolf / Geisen, Richard (Hrsg.) (1999): Grundwissen Soziologie, Stuttgart, S.54.

[4] Limbach, Jutta (1988): Die Rolle des Vaters im Wandel des Rechts, In: Zeitschrift für Sozialisationsforschung und Erziehungssoziologie, 8.Jahrgang, Heft 4, S.298.

[5] Limbach, Jutta (1988): Die Rolle des Vaters im Wandel des Rechts, In: Zeitschrift für Sozialisationsforschung und Erziehungssoziologie, 8.Jahrgang, Heft 4, S.306.

[6] Knijn, Trude (1995) Hat die Vaterschaft noch eine Zukunft? Eine theoretische Betrachtung zu veränderter Vaterschaft, In: Neue Horizonte – Sozialwissenschaftliche Forschung über Geschlechter und Geschlechterverhältnisse, Opladen, S.172.

[7] Ebd. S.174.

[8] Ebd. S.175.

[9] Knijn, Trude (1995) Hat die Vaterschaft noch eine Zukunft? Eine theoretische Betrachtung zu veränderter Vaterschaft, In: Neue Horizonte – Sozialwissenschaftliche Forschung über Geschlechter und Geschlechterverhältnisse, Opladen, S.180.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Vaterrolle im Wandel der Zeit
Hochschule
Universität Potsdam
Note
2
Autor
Jahr
2005
Seiten
30
Katalognummer
V39972
ISBN (eBook)
9783638386098
Dateigröße
811 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vaterrolle, Wandel, Zeit
Arbeit zitieren
Robert Nemitz (Autor), 2005, Die Vaterrolle im Wandel der Zeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/39972

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