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Das AD/HS-Syndrom beim Kind und die Bedeutung für seine Familie

Title: Das AD/HS-Syndrom beim Kind und die Bedeutung für seine Familie

Diploma Thesis , 2004 , 139 Pages , Grade: sehr gut (1,0)

Autor:in: Tamara Di Quattro (Author)

Pedagogy - Pedagogic Psychology
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Aufmerksamkeitsgestörte, hyperaktive Kinder sind meist von früh morgens bis spät abends in Bewegung, scheinen nie richtig bei einer Sache zu sein, fangen alles an, führen selten etwas zu Ende, sprechen oft dazwischen, hören nicht richtig zu, reagieren auf jeden möglichen Reiz und sind manchmal sogar aggressiv. Andere Kinder wiederum scheinen ständig verträumt zu sein, wirken lethargisch und ständig versunken in ihrer »eigenen Welt«. Eine AD/HS kann schwerwiegende Begleiterscheinungen mit sich bringen. Eltern betroffener Kinder stoßen an ihre erzieherischen Grenzen. Aussagen Betroffener zufolge wird jeder einzelne Tag als nicht endender Kampf empfunden und schnell leidet das gesamte Familienleben und die eheliche Gemeinschaft unter dem »nervtötendem Zappelphilipp« oder der »nervtötenden Störenfrieda«. Aber auch Lehrkräfte wissen sich nach einiger Zeit meist nicht mehr zu helfen. Das aufmerksamkeitsgestörte, hyperaktive Kind kaspert im Schulunterricht herum, hat Probleme mit seinen Mitschülern und erbringt nur unzureichende schulische Leistungen.
Gravierend sind die psychosozialen Folgen dieser Störung. Die Kinder geraten in böse Teufelskreise, innerhalb derer sich die (falschen) Reaktionen der Umwelt und die Verhaltensauffälligkeiten des Kindes gegenseitig aufstacheln und das Kind sich somit in einer immer schwierigeren Situation befindet.
Die kindliche Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung fordert zweifelsohne Pädagogen heraus und stellt sie vor eine schwierige Aufgabe. Eltern, Lehrer, Therapeuten und letztendlich alle, die mit diesen Kindern direkt (bspw. als Therapeut) oder indirekt (bspw. als Berater betroffener Eltern) zu tun haben, müssen angemessen mit dieser Störung und der damit verbundenen Problematik umgehen, Unterstützung bieten und entsprechende Interventionsmaßnahmen einleiten, damit diese Kinder sich bestmöglich entwickeln können. Wenn den Kindern die Anforderungen der Umwelt erschwert sind und sie damit nicht klarkommen, dann liegt es an den Erwachsenen, diese so zu gestalten, dass sich die jungen Individuen, die im Prinzip lediglich etwas mehr an Unterstützung und Anleitung brauchen, sich darin zurechtzufinden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Zur Wahl des Themas

Aufbau und zentrale Absicht

Kapitel 1: Hinführung zum Thema

1.1 Eltern sind ratlos

1.2 Ein Blick ins Säuglings- und Vorschulalter

1.3 Was Eltern sich oft fragen

1.3.1 »Warum ausgerechnet mein Kind?« und: »Nur mein Kind?«

1.3.2 Ist die Intelligenz der Kinder beeinträchtigt?

1.3.3 Wovon spricht man eigentlich? Von aufmerksamkeitsgestört, hyperaktiv oder hyperkinetisch?

1.3.4 Dann sind nicht alle Kinder gleich?

1.4 Die elterliche Sorge um die Zukunft des Kindes – zum wesentlichen Verlauf der Störung

1.5 AD/HS und was sonst noch? – Häufige Begleitstörungen

1.6 Verdacht auf AD/HS – zur Relevanz einer Diagnosenstellung

Kapitel 2: Verstehen schafft Toleranz! – zum kindlichen Verhalten des AD/HSlers

2.1 Die drei Kernmerkmale

2.2 Aufmerksamkeitsstörungen

2.2.1 Was bedeutet eigentlich 'Aufmerksamkeit'?

2.2.2 Was ist eine Aufmerksamkeitsstörung und wie kommt sie zum Ausdruck?

2.3 Hyperaktivität

2.4 Impulsivität

2.4.1 Kaum gedacht – schon getan!

2.4.2 Impulsivität beim Problemlösen

2.5 Problematische Situationen

2.6 Weitere Merkmale

2.6.1 Schwierigkeiten im feinmotorischen Bereich

2.6.2 Probleme mit Regeln und Anweisungen

2.6.3 Neigung zu extremen emotionalen Reaktionen

2.6.4 Das »Hier und Jetzt zählt«

2.7 Positive Eigenschaften und Stärken der Kinder

2.7.1 ADS-Kinder als »Jäger«

Kapitel 3: Die Folgen von AD/HS im Umfeld des Kindes

3.1 Das Kind mit AD/HS im Kontext der Familie

3.1.1 Der Alltag – ein »endloser Hindernislauf«

3.1.2 Isolierungstendenzen und Familienaktivitäten

3.1.3 Geschwisterstreit

3.1.4 Interaktion und Beziehung zwischen Eltern und Kind

3.1.5 Elterliche Belastung

3.2 AD/HS und Schule

3.2.1 Leistung und Noten

3.2.2 Ausgrenzung und Reaktionen des Kindes

3.2.3 Lehrkräfte fühlen sich »genervt«

3.2.4 Das Kind in der »Abwärtsspirale«

3.2.5 Die Sicht des Kindes und psychische Folgen

Kapitel 4: Diagnosenstellung

4.1 Diagnostische Klassifikation

4.2 Ausschluss- und Differentialdiagnostik

4.3 Diagnostisches Vorgehen

4.3.1 Verhaltens- und Interaktionsdiagnostik

4.3.2 Intelligenz- und Leistungsdiagnostik

4.3.3 Familiendiagnostik

4.4 Indikation und Verlaufskontrolle

4.5 Diagnose AD/HS – was bedeutet das für Eltern?

Kapitel 5: Erklärungsansätze

5.1 Neurobiologische Ansätze

5.1.1 Schädigungen des Zentralnervensystems

5.1.2 Entwicklungsanomalien des Gehirns

5.1.3 Die Rolle der Gene

5.1.4 Gestörte Immunregulation

5.2 Psychosoziale Faktoren

5.3 Zusammenfassung und Fazit

Kapitel 6: Zur Medikation von AD/HS mit Stimulanzien

6.1 Stimulanzien für Kinder – ein schwieriges Thema für Eltern

6.2 Welche Medikamente werden verwendet?

6.3 Indikation und Kontraindikation

6.4 Wirksamkeit und Effekte

6.4.1 Kurz- und Langzeiteffekte

6.4.2 Stimulanzientherapie in Kombination mit Verhaltenstherapie

6.5 Wirkungsweise

6.6 Nebenwirkungen

6.7 Kritische Aspekte und mögliche Gefahren

Kapitel 7: Verhaltenstherapeutische Interventionen

7.1 Überblick über die Verfahren und ihre Indikation

7.2 Theoretische Grundlagen der Verhaltenstherapie mit Kindern

7.2.1 Klassische Lerntheorie

7.2.2 Kognitive Lerntheorie

7.3 Kindzentrierte Verfahren

7.3.1 Ziele

7.3.2 Beziehungsaufbau und Information

7.3.3 Spezielle Trainingseinheiten und Methoden

7.4 Eltern- und familienzentrierte Verfahren

7.4.1 Ziele

7.4.2 Vorbereitung der Therapie

7.4.3 Förderung einer positiven Eltern-Kind-Beziehung

7.4.4 Pädagogisch-therapeutische Maßnahmen für zuhause

7.4.5 Unterstützung spezieller Trainingseinheiten durch die Eltern

7.4.6 Bewältigung spezieller Problemsituationen im Alltag

7.4.7 Wenn in Zukunft Verhaltensprobleme auftreten

7.5 Interventionen im Kindergarten und in der Schule

7.5.1 Interventionen im Kindergarten

7.5.2 Interventionen in der Schule

7.6 Eine abschließende Bemerkung

Kapitel 8: Was Eltern sonst noch tun können

8.1 Einstellung ändern - 'Niemand ist perfekt'

8.2 Was Eltern für sich selbst tun können

Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das AD/HS-Syndrom bei Kindern und dessen tiefgreifende Auswirkungen auf das Familienleben. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die komplexe Symptomatik zu schaffen, die Auswirkungen auf die elterliche Belastung und die schulische Situation des Kindes darzustellen sowie pädagogisch sinnvolle Interventionsmöglichkeiten aufzuzeigen, um den Teufelskreis aus Fehlverhalten und Unverständnis zu durchbrechen.

  • Analyse der Kernsymptomatik: Aufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität.
  • Untersuchung der psychosozialen Folgen für das Kind und sein Umfeld (Familie und Schule).
  • Darstellung diagnostischer Verfahren und Erklärungsansätze zur Entstehung von AD/HS.
  • Überblick über therapeutische Interventionen, insbesondere verhaltenstherapeutische Ansätze und Medikation.
  • Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern zur Entlastung und zum konstruktiven Umgang mit der Diagnose.

Auszug aus dem Buch

2.4.1 Kaum gedacht – schon getan!

Der Satz 'Kaum gedacht, schon getan!' passt nur zu gut. Die Kinder haben kaum einen Gedanken und sind schon dabei, ihn in die Tat umzusetzen. Da die möglichen Folgen einer Handlung meist unberücksichtigt bleiben, können die Kinder in gefährliche Situationen geraten, weswegen sie oft für waghalsig gehalten werden. Folgendes Beispiel illustriert:

Ohne Schwimmen zu können, sprang Ludwig mit drei Jahren ins tiefe Wasser; als Vierjähriger vom 3-m-Brett. Fahrradunfälle waren häufig, weil er Rennfahrer werden wollte. Mit sieben lag er sechs Wochen mit einem Schädelbruch im Krankenhaus. Er hatte im Fernsehen einen Stuntman beobachtet, wie er durch eine Wand raste, und hatte versucht, es nachzumachen: Auf dem Fahrrad mit dem Kopf voraus durch die Wand. Zweimaliger Sturz vom Baum. Beim Luftanhalten schaffte er es, ohnmächtig zu werden. Zum Skifahren konnte die Mutter nicht mehr mit ihm gehen, weil er so wild und gefährlich den Hang hinunterraste.

(aus Imhof et al. 2003, S. 67)

Der Begriff der Impulsivität ist demnach im Kontext mit AD/HS weniger wie dem alltäglichen Sprachverständnis entsprechend mit positiven Merkmalen, wie z.B. temperamentvoll, energievoll, spontan und lebhaft behaftet (obgleich diese Merkmale auch ungemein zutreffend wären), sondern vielmehr im negativen Sinn zu betrachten. Wenn im Zusammenhang mit der Störung von Impulsivität gesprochen wird, sind vorwiegend Merkmale wie unbeherrscht, unkontrolliert, unbesonnen, von plötzlichen Ideen abhängig und Gedanken sogleich folgend ohne Bedenken der möglichen (negativen) Konsequenzen gemeint.

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1: Hinführung zum Thema: Dieses Kapitel thematisiert die Ratlosigkeit betroffener Eltern und beleuchtet die frühkindliche Entwicklung sowie die gängigen Fragen und Sorgen von Eltern bei Verdacht auf AD/HS.

Kapitel 2: Verstehen schafft Toleranz! – zum kindlichen Verhalten des AD/HSlers: Das Kapitel erläutert die drei Kernsymptome Aufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität sowie deren Ausdrucksformen und Auswirkungen auf das kindliche Verhalten.

Kapitel 3: Die Folgen von AD/HS im Umfeld des Kindes: Hier werden die Belastungen für die Familie und der schulische Alltag von AD/HS-Kindern beleuchtet, wobei besonders auf Teufelskreise und psychosoziale Folgen eingegangen wird.

Kapitel 4: Diagnosenstellung: Dieses Kapitel widmet sich den diagnostischen Standards nach ICD-10 und DSM-IV sowie dem praktischen diagnostischen Vorgehen bei betroffenen Kindern.

Kapitel 5: Erklärungsansätze: Es werden die neuesten wissenschaftlichen Erklärungsmodelle vorgestellt, die neurobiologische und genetische Ursachen der Störung untersuchen.

Kapitel 6: Zur Medikation von AD/HS mit Stimulanzien: Der Fokus liegt auf der medikamentösen Therapie, deren Wirksamkeit, mögliche Nebenwirkungen sowie Chancen und Risiken dieser Behandlungsform.

Kapitel 7: Verhaltenstherapeutische Interventionen: Es werden verschiedene verhaltenstherapeutische Ansätze für das Kind, das Elternhaus und die Schule vorgestellt, um einen konstruktiven Umgang mit der Störung zu fördern.

Kapitel 8: Was Eltern sonst noch tun können: Abschließend werden Tipps zur inneren Haltung der Eltern und konkrete Strategien zur Selbstfürsorge und Stressbewältigung dargelegt.

Schlüsselwörter

AD/HS, Aufmerksamkeitsdefizit, Hyperaktivität, Impulsivität, Kindesentwicklung, Familienleben, Erziehung, Verhaltenstherapie, Stimulanzien, Diagnose, Eltern-Kind-Interaktion, Neurobiologie, Schulprobleme, Alltagsbewältigung, Selbstwertgefühl

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit befasst sich mit der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (AD/HS) bei Kindern und den damit verbundenen Herausforderungen für die Familie.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Autorin?

Zentrale Felder sind die kindliche Symptomatik, die Auswirkungen auf den Familien- und Schulalltag, diagnostische Kriterien sowie Therapiemöglichkeiten durch Verhaltenstherapie und Medikation.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, Klarheit über die Symptomatik zu verschaffen, die komplexen Folgen der Störung aufzuzeigen und pädagogisch fundierte Möglichkeiten für einen konstruktiven Umgang in Familie und Schule zu vermitteln.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturanalyse wissenschaftlicher Studien und diagnostischer Standards (DSM-IV, ICD-10), ergänzt durch pädagogische Fallbeispiele und Interaktionsmodelle.

Was steht im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil behandelt das Verständnis der Kernsymptome, die Diagnoseprozesse, biologische Erklärungsmodelle und eine detaillierte Auseinandersetzung mit Therapiemethoden inklusive Stimulanzien und verhaltenstherapeutischen Interventionen.

Welche Schlagworte charakterisieren das Dokument?

AD/HS, Erziehung, Elternberatung, Verhaltenstherapie, Impulsivität, Familienbelastung und Diagnose.

Wie unterscheidet sich die Sichtweise auf „Jäger“ und „Farmer“?

Die Arbeit greift die Theorie von Thom Hartmann auf, der ADS als „Jäger“-Gabe interpretiert, während die „Farmer“ die etablierten Strukturen (wie die Schule) beherrschen, was zu Konflikten für die „Jäger“-Kinder führt.

Welche Bedeutung haben die „Spaß & Spiel-Zeit“-Einheiten?

Diese sollen ausgleichende, positive Erlebnisse zwischen Eltern und Kind schaffen, da sich der Alltag mit AD/HS-Kindern oft auf korrigierende Erziehungsmaßnahmen konzentriert und schöne Momente in den Hintergrund drängt.

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Details

Title
Das AD/HS-Syndrom beim Kind und die Bedeutung für seine Familie
College
Bielefeld University
Grade
sehr gut (1,0)
Author
Tamara Di Quattro (Author)
Publication Year
2004
Pages
139
Catalog Number
V40035
ISBN (eBook)
9783638386548
ISBN (Book)
9783638703765
Language
German
Tags
AD/HS-Syndrom Kind Bedeutung Familie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tamara Di Quattro (Author), 2004, Das AD/HS-Syndrom beim Kind und die Bedeutung für seine Familie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40035
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