Die Ursachen aggressiven Verhaltens. Theorien und Hypothesen


Hausarbeit, 2005

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

1. Aggression Definition Universallexikon

2. Intraspezifische Aggression: im Tierreich und beim Menschen

3. Theorien und Hypothesen
3.1 Die Aggressions-Frustrations-Hypothese
3.2 Die Lerntheorie
3.3 Arten der Aggression
3.4 Ethologische Aggressionstheorie

4. Motivierende Mechanismen

5. Sozialisation aggressiven Verhaltens

6. Hemmungsmechanismus

7. Spontaneität der Aggression

8. Hypertrophie der Aggression

9. Ratten

10. Kulturelle Unterschiede und Scheinartenbildung

11. Vernunftwesen Mensch

12. Krieg und Frieden
12.1 Die Gefahr der Begeisterung
12.2 Zwischengruppen-Aggression und Krieg
12.3 Funktionen des Krieges
12.4 Frieden
12.5 Erziehung zum Frieden

1. Aggression Definition Universallexikon:

Feindselige Haltung, affektbedingtes Angriffsverhalten. Eine Aggression kann offen (körperlich, verbal) oder verdeckt (phantasiert) sein; sie kann positiv (von der Kultur gebilligt) oder negativ (missbilligt) sein. Die Psychoanalyse setzt einen gewissen Aggressionstrieb voraus. Bei Tieren unterscheidet man die interspezifische Aggression zwischen verschiedenen Arten und die intraspezifische Aggression zwischen Angehörigen derselben Art.

Die Zeit, in der der Mensch als Jäger und Sammler lebte prägte unsere Geschichte zu 98 %. Trotz unserer rasanten kulturellen Entwicklung in den letzten zehtausend Jahren haben wir uns biologisch nicht mehr verändert. Die Verhaltensweisen, die uns seit dieser Zeit angeboren sind, vertragen sich oft nicht mit der neuen Welt, die wir uns selber schufen (vgl. Eibl-Eibesfeldt, 1988, S. 10-11).

2. Intraspezifische Aggression im Tierreich und beim Menschen

Um die Aggression des Menschen zu analysieren und zu verstehen, woher ein solcher Trieb kommt, versuche ich erst einmal die Verhaltensweisen von Tieren zu betrachten. Ich beziehe mich hier auf die Literatur von Konrad Lorenz: Das so genannte Böse. In seinen jahrelangen Beobachtungen und Studien der Natur beobachtete er den „lebens- und arterhaltenden Instinkt“ Aggression bei verschiedenen Tieren.

Am Beispiel des Korallenfisches lässt sich ein erster Grund aggressiven Verhaltens gegenüber Artgenossen erkennen, nämlich die Verteidigung des Territoriums. Hierbei lässt sich feststellen, dass die Aggression eines Korallenfisches sich grundsätzlich gegen Artgenossen oder unter Umständen gegen ähnlich aussehende Fischarten richtet. Seine Artgenossen haben die gleichen Lebensinteressen. Gäbe es diese intraspezifische Aggression nicht, dann würden sich diese Lebewesen nicht gleichmäßig auf der Erde verteilen und sich gegenseitig der Nahrung und des Lebensraumes berauben, das würde wiederum zum Tod aller Lebewesen einer Art führen. Damit sich die Korallenfische auch möglichst schnell untereinander erkennen, sind sie mit so genannten Plakatfarben ausgestattet, die ihnen erlauben möglichst schnell auf den Feind, also den Artgenossen aufmerksam zu werden und ihn in die Flucht zu schlagen. Was bei den Korallenfischen die knallbunten Plakatfarben sind, das ist der Gesang bei der Nachtigall, denn den verstehen nur ihre Artgenossen. Sie zeigt ihnen auf diese Weise, hier ist mein Revier. Um dieses aggressive Verhalten gegenüber Artgenossen zu verdeutlichen, stelle man sich eine große Ansammlung von Ärzten und Arztpraxen in einem kleinen Ort vor. Die Ärzte würden sich untereinander die Patienten wegnehmen und keiner von ihnen wäre in der Lage, seine Praxis über längere Zeit am Laufen zu halten. Hingegen würden sich ein Arzt, ein Fahrradmechaniker und ein Bäcker keinesfalls behindern, eher ergänzen. Befinden sich zu viele Tiere der gleichen Art auf engem Raum, dann wären die Nahrungsquellen zu schnell erschöpft und andere Ressourcen würden überhaupt nicht genutzt. „Dass Tiere einer Art einander abstoßen, ist in dürren Worten, die wichtigste arterhaltende Leistung der intraspezifischen Aggression“ (zit. Lorenz, 1963, S. 37). Es ist sogar eine zeitlich versetzte Ausnutzung des Reviers möglich über eine Art Stundenplan, der durch das Alter des Kots erkennbar ist. Findet beispielsweise eine Katze ein frisches Stück Kot eines Artgenossen, dann wird sie sich zweimal überlegen, ob sie jetzt zu diesem Zeitpunkt, an dieser Stelle noch weiterjagt oder lieber einen anderen Weg einschlägt.

Beim Korallenfisch ist die Kampfbereitschaft im Mittelpunkt seines Reviers am größten. Seine Aggression wird dort am wenigsten durch Fluchtstimmung unterdrückt. Mit zunehmender Entfernung vom Mittelpunkt des Hauptquartiers nimmt die Kampfbereitschaft ab. Der Ort des Zusammentreffens zweier Rivalen ist also sehr entscheidend für den Ausgang des Kampfes, fast immer gewinnt der, der seinem territorialen Mittelpunkt am nächsten ist (Heimspiel).

Die gleichmäßige Verteilung der Arten auf dem Erdball ist aber nicht die einzige Funktion der intraspezifischen Aggression. Tieren, denen territoriale Streitigkeiten unter einander völlig fremd sind, weil es für sie genug an Nahrung gibt, dienen solche Kämpfe normalerweise nur unter den Männchen zur Herauszüchtung besonders großer und wehrhafter Familien- und Herdenverteidiger. Der stärkere Bulle bekommt das Weibchen und sichert somit die zukünftige Verteidigung der Familie. Diese Rivalenkämpfe innerhalb einer Gruppe können aber auch die Arterhaltung direkt schädigen, wenn der Wettbewerb der Artgenossen ohne Beziehung zur außerartlichen Umwelt ist und nur Zuchtwahl betrieben wird. Das Geweih der Hirsche ist durch Rivalenkämpfe entstanden, nützt ihnen aber nichts gegen Bedrohungen aus ihrer Umwelt, da sie sich grundsätzlich nur mit ihren Vorderfüßen gegen Raubfeinde verteidigen. Es hat also überhaupt keinen Nutzen und ist für ihre Evolution eher hinderlich. Ähnlich verhält es sich bei den Argusfasanen die Argushenne sucht ihren Partner nicht nach dem Ausgang eines Rivalenkampfes aus, sondern achtet ausschließlich auf äußerliche Merkmale des Männchens. Die Henne reagiert auf die mit wunderschönen Augenflecken gezierten Armschwingen des Hahnes, dabei ist besonders die Größe von Bedeutung. Diese Entwicklung zeigt sich jedoch als völlig falsch für die Entwicklung der Art, weil Argusfasane mit großen Armschwingen eine viel leichtere Beute für Raubtiere sind wegen der eingeschränkten Flugfähigkeit. Die Evolution der Argusfasane hat sich in eine Sackgasse verrannt!

Das Arbeitstempo des Zivilisationsmenschen ist gleichzusetzen mit dieser unzweckmäßigen Entwicklung. Wir steigern uns in eine Hast hinein, die uns auf kurz oder lang vor allem gesundheitlich schädigt. Diese unzweckmäßige Evolution basiert ausschließlich auf dem Wettbewerb zwischen Artgenossen und richtet sich nicht mehr nach außerumweltlichen Bedrohungen.

Der intraspezifischen Selektion scheint der Mensch nun besonders ausgesetzt zu sein, da er sich seiner natürlichen Feinde durch Überlegenheit entledigt hat richtet sich seine Aggression gegen sich selbst. Er ist sich sein eigener Feind, Homo homini lupus. Man könnte die kommerzielle Konkurrenz und den intraspezifischen Wettbewerb als „die Wurzel alles Bösen“ bezeichnen (vgl. Lorenz, 1963, S. 48).

„Mehr als andere Eigenschaften und Leistungen kann gerade das aggressive Verhalten durch seine verderbliche Wirkung ins Groteske und Unzweckmäßige übersteigert werden“ (zit. Lorenz, 1963, S. 48). Der Aggressionstrieb, der sich durch die intraspezifische Selektion herauskristallisierte, half uns gegen die Gefahren aus der Umwelt, die uns unmittelbar bedrohten. Als diese Gefahren gebannt waren, stellten sie nicht mehr die wesentlichen selektierenden Faktoren dar. Die wichtigsten Einflüsse auf die Selektion waren nicht mehr die Fressfeinde, sondern benachbarte Menschenhorden, gegen die man Krieg führte. So wurden kriegerische Tugenden herausgezüchtet, die auch heute noch zu erstrebenswerten Idealen für viele Menschen gehören (vgl. Lorenz, 1963, S. 29-48). Die kriegerischen Instinkte und die Bewaffnung des Menschen wurden also erst richtig ausgeprägt, als er von der Natur nicht mehr unmittelbar bedroht wurde, sondern es nur noch um Raumkonkurrenz zwischen befeindeten Nachbarn ging.

3. Theorien und Hypothesen

3.1 Die Aggressions-Frustrations-Hypothese

Dass Frustrationen unmittelbar zu Aggressionen führen können, ist experimentell erwiesen. Aggressives Verhalten ist reaktiv und soll helfen Hindernisse zu überwinden. Aggressives Verhalten auf frustrierende Erlebnisse ist angeboren, wie man beispielsweise an einem älteren Brustkind beobachten kann, wenn die Mutter dem Kind die Brust vorenthält. Frustration entsteht also, wenn die Erreichung eines Ziels verhindert wird (Eibl-Eibelfeldt, 1995, S. 524). Die Kernthese der Aggressions-Frustrations-Hypothese ist, dass Frustration zu einer Form von Aggression führt. Dennoch behaupten viele Frustrationsforscher, dass aggressives Verhalten nur eine von mehreren möglichen Reaktionen ist. Der amerikanische Sozialpsychologe Leonard Berkowitz nennt folgende Auslösereize, die Wut oder Ärger hervorrufen und in der Regel mit aggressivem Verhalten beantwortet werden. Dazu zählen: Angriffe, Belästigungen oder Provokationen, ebenso die Erfahrung von Mängelzuständen und Entbehrungen. Begünstigt werden aggressive Reaktionen, wenn die betreffende Person für solche Situationen aggressive Verhaltensgewohnheiten mitbringt und keine oder nur schwache Hemmungen geweckt werden (vgl. Nolting, 1992, S.59-76).

3.2 Lerntheorie

Die Lerntheorie besagt, dass aggressives Verhalten nicht auf speziellen Impulsen beruht, sondern es wird aufgrund sozialer Erfahrungen erworben. Ein Kind, das eine gute Beziehung zu seinen Eltern hat, sieht diese als Vorbild. Es wird dementsprechend heroische oder pazifistische Tugenden entwickeln bzw. übernehmen.

Bei Versuchen mit unterschiedlichen Kindergruppen konnte festgestellt werden, dass sich aggressives Beispielverhalten auf die Zuschauer auswirkt. Man kann also davon ausgehen, dass sich Lernprozesse auf aggressives Verhalten auswirken. Der Mensch lernt mit seinen Aggressionen innerhalb der Gruppe umzugehen und sie gegen Feinde zu lenken. Er lernt die Techniken des Kämpfens und den Umgang mit Waffen. Das unbewusste Lernen am Modell (Eltern, Geschwistern, Lehrern, Freunden, Vorbildern, Massenmedien oder Zeichentrickfiguren) spielt hier eine entscheidende Rolle. Bei Kindern kann man feststellen, wie sie durch Provokation ihre Grenzen austesten, z.B. ärgern, stupsen, oder etwas wegnehmen. Das Kind versucht eine Antwort darauf zu finden was erlaubt ist und was nicht. Das Lernen am Erfolg ist eine weitere grundlegende Lernart. Die betreffende Person, in diesem Fall das Kind, lernt aus den Konsequenzen. Bleibt sozial negatives Verhalten unbestraft, wird es immer stärker. Man muss dem Kind Grenzen setzen. Am Beispiel eines Kindes, das durch seine erkundende, explorative Aggression in seine Grenzen gewiesen werden will, kann man Parallelen zu aktuellen politischen Ereignissen ziehen. Eibl-Eibesfeldt kritisiert die Tatenlosigkeit politischer Systeme, die durch einen energischen Widerspruch Auseinandersetzungen und Konflikte hätten verhindern können. Am Beispiel USA, die mit ihrer explorativen Aggression schon seit Jahrzehnten um Macht und Ressourcen kämpft und niemand sie wirklich in die Schranken weist, wird dies deutlich. Allerdings gäbe es ohne explorative Aggression auch keine Auflehnung gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeiten. Allgemeine Hilflosigkeit würde sich breit machen (vgl. Eibl-Eibesfeldt, 1995, S. 549-557).

3.3 Arten der Aggression

Erich Fromm unterschied zwischen bösartiger und gutartiger Aggression. Unter bösartig versteht er jene aggressiven Handlungen, die Schädigung, Schmerz- und Leidzufügung anstreben, und die nur beim Menschen zu finden sind. Zwei Arten der bösartigen Aggression werden unterschieden. Erstens die Ärgeraggression, die aus einer Frustration heraus entsteht und sich durch Ärger, Groll und Hass äußert. Die Vergeltung sei hier als eine der wichtigsten Ärgeraggressionen genannt. Sie ist die zielgerichtete Antwort auf eine Provokation und findet ihre Befriedigung, dem Opfer Schmerzen und Schaden zuzufügen. Der Provokateur hat eine Norm überschritten und muss, um Gerechtigkeit wieder herzustellen, bestraft werden. Zweitens spricht er von aggressiven Neigungen als Persönlichkeitsmerkmal, die sich ohne äußere Anlässe als aggressive Aktivitäten äußern, etwa als Sadismus.

Gutartig nennt Fromm eine Aggression, die lebenserhaltende Ziele hat, diese kann aber schnell das biologisch Erforderliche übersteigen und in Gier oder Kriege ausarten, deshalb ist der Begriff gutartig irreführend. Strebt eine Aggression einen Nutzeffekt an, so wird sie als instrumentelle Aggression bezeichnet.

Instrumentelle Aggression dient zum einen als Abwehr gegen Bedrohungen oder Belästigung bzw. zum Schutz der eigenen Person oder des Eigentums. Bei Provokation, Belästigung oder ähnlichem gehen die Empfindungen Richtung Ärger, Wut und Zorn. Bei einer Bedrohung ist eher das Gefühl der Angst zu erwarten. Bei Aggression, die auf Durchsetzung, Gewinn, Beachtung und Annerkennung zielt, stehen materielle Dinge und Machtgewinn im Vordergrund. Die aggressive Person versucht für sich einen Vorteil zu erlangen. Beispielsweise ein Kind, das sich schreiend zu Boden wirft, um die Aufmerksamkeit der Eltern zu erlagen. Oder ein Killer, der für eine hohe Geldsumme einen Mord ausführt. Solche Aggressionen sind oft kühl kalkuliert, weil sie auf Gewinn gerichtet sind.

Woher aber kommt die spontane Aggression, die sich als Streit- und Kampflust ohne nennenswerte äußere Anlässe äußert? Beispielsweise Schüler, die andere durch Attacken und Unterdrückungsversuche tyrannisieren oder junge Männer, die jede Kleinigkeit als Provokation definieren, um dann einen Anlass zu haben sich zu „verteidigen“ und dem anderen im Kampf eine Niederlage beizubringen. Zum Einen scheint die Erhöhung des Selbstwertgefühls sowie Selbststimulierung (Nervenkitzel) ein wichtiger Motivationskern spontaner Aggression zu sein. Bei den vorher aufgeführten Beispielen geht es darum, Männlichkeit und Stärke zu demonstrieren. Oder man empfindet die Gewalt als Abenteuer, wie es bei Fußballfans der Fall sein kann, die sich aus purer Langeweile gewalttätige Auseinandersetzungen liefern. Für sadistische Handlungen scheint vor allem die grenzenlose Beherrschung eines Menschen ein motivierender Faktor zu sein. Für seine Befriedigung braucht der Sadist die Qual seines Opfers. Hier spielt die Erhöhung des Selbstwertgefühls, durch das Erleben eigener Stärke und Macht, eine Rolle (vgl. Nolting, 1992, S.116-133).

3.4 Ethologische Aggressionstheorie

Aggression erfüllt nach Lorenz bestimmte Funktionen und ist deshalb durch stammes-geschichtliche Anpassungen vorprogrammiert. Sie äußert sich zwar durch Instinkthandlungen, trotzdem spielt das Lernen von aggressiven Verhaltensweisen eine entscheidende Rolle und basiert auf individuellen Erfahrungen. Der angeborene Anteil an Aggressionsbereitschaft darf aber nicht unterschätzt werden. Schon bei Kleinkindern kann man unabhängig von Erziehungsstil und Kultur eine angeborene Fremdenscheu feststellen, die zur Verhaltensweise der Ablehnung führt. Diese Signale bewirken, dass sich Menschen, die sich nicht kennen, eine bestimmte Distanz einhalten. Weitere Schlüsselreize, die aggressives Verhalten auslösen können, sind Ausdrucksweisen der menschlichen Mimik und Gestik. Ebenso kann physischer Schmerz zu Aggressionen führen. Lorenz geht von angeborenen Werturteilen aus, die Normen sozialen Handelns festlegen, da sich die Motive für aggressive Verteidigung in allen Kulturen ähneln. Wir identifizieren uns immer mit dem „guten Helden“, der sich für die Gemeinschaft aufopferungsvoll einsetzt und das Böse vertreibt.

Bei aggressiven Auseinandersetzungen gibt es gleiche Verhaltensweisen bei allen Menschen. Beispielsweise das Drohstarren, bei dem die Augenlider stark angehoben werden, sodass mehr vom Augenweiß zu sehen ist. Ebenso die Betonung der Körpergröße, durch das leichte Abheben der Arme vom Körper, oder „Fellsträuben“ heute nur noch als Gänsehaut zu sehen. Solche Reaktionen sorgen dafür, dass Konflikte auch ohne Beschädigung des Partners entschieden werden können. Es liegt einer hoher Selektionsdruck vor, der versucht, Beschädigungskämpfe zu verhindern (Eibl-Eibesfeldt, 1995, 525- 533).

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Ursachen aggressiven Verhaltens. Theorien und Hypothesen
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Erziehungswissenschaft)
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
22
Katalognummer
V40277
ISBN (eBook)
9783638388290
ISBN (Buch)
9783638655408
Dateigröße
431 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Es werden hauptsächlich die Theorien von Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeldt berücksichtigt. (Verhaltensforschung im Tierreich)Aggression im Tiereich, Aggression beim Menschen, Krieg usw.
Schlagworte
Ursachen, Verhaltens, Theorien, Hypothesen
Arbeit zitieren
Martin Eberlein (Autor), 2005, Die Ursachen aggressiven Verhaltens. Theorien und Hypothesen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40277

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