Der Nationalsozialismus als politische Religion


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
30 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Aufbau
1.3. Forschungsstand

2. Hans Maiers Begriff der politischen Religion
2.1. Eigenschaften von politischen Religionen
2.2. Politik und Religion

3. Das Selbstverständnis der Nationalsozialisten
3.1. Adolf Hitlers Antireligiösität
3.2. Religionsähnliche Elemente im Nationalsozialismus

4. Eric Voegelins Verständnis vom Nationalsozialismus
4.1. Der Nationalsozialismus als innerweltliche Religion
4.2. Der Nationalsozialismus als gnostische Massenbewegung

5. Raymond Aron: Der Nationalsozialismus als säkulare Religion

6. Michael Ley: Die nationalsozialistische Apokalypse

7. Schlussbetrachtung

8. Bibliographie
8.1. Selbständig erschienene Literatur
8.2. Unselbständig erschienene Literatur

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

Der erste Gebrauch der Bezeichnung religio politica geht auf den wegen Ketzerei verurteilten Dominikanermönch Tommaso Campanella (1568 – 1639) zurück. Campanella sieht die Religion als den Kern der menschlichen Gemeinschaft, die auf diesem Weg geeint wird. Dennoch missbrauchen die Herrschenden stets die Religion zur Machtsicherung. Dagegen setzt Campanella den Sonnenstaat, eine utopische Konstruktion, die strikt hierarchisch aufgebaut ist. An oberster Stelle steht ein Priester, der kraft seiner Rede das Volk belehrt. In diesem Sonnenstaat sind außerdem die öffentliche Inszenierung (durch Aufmärsche, Festtage, etc.) und (freiwillige) Menschenopfer vorgesehen. Diese Elemente sind der modernen Geschichtsschreibung im Zusammenhang mit totalitären Regime sehr wohl bekannt. Während die weitere Verwendung des Begriffes der politischen Religion durch Daniel Clasen und Christoph Martin Wieland eher diffus war und hauptsächlich der Kritik an absolutistischen Herrschaftssystemen diente[1], taucht die Bezeichnung zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Auftreten von Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus erneut auf.

Die Forschung sucht bis heute nach Erklärungen, um die psychologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen dieser totalitären Systeme zu verstehen. Das Konzept der politischen Religionen hat sich als geeignetes Mittel herausgestellt, um die Geisteshaltung der Regimeanhänger zumindest teilweise zu interpretieren. Dennoch haben sich an dem Begriff der politischen Religion (insbesondere durch seine undifferenzierte Verwendung) zahlreiche Kontroversen begründet. So kam die Debatte auf, ob man Politik und Religion – das Weltliche und das Geistliche – überhaupt in dieser Art und Weise auf eine Stufe stellen darf. Schließlich ist der Religionsbegriff nach wie vor positiv besetzt, während Politik für weite Teile der Bevölkerung etwas Anrüchiges darstellt.

Inhalt dieser Arbeit soll daher ein Überblick zur Kontroverse um den Nationalsozialismus als politische Religion sein. Weitere totalitäre Regime finden keinen Einfluss in die Analyse, da dies die Arbeit zu umfangreich gestalten würde. In Bezug auf den Nationalsozialismus gilt es zu klären, ob dieser eine politische Religion war, ob er tatsächlich christliche Wurzeln aufweist und welche religiösen Eigenschaften er inne hat. Kann man die Naziherrschaft wirklich transzendental, also überweltlich, verstehen oder verfolgte sie letztlich nur säkulare Ziele? Vielleicht greift die Bezeichnung des Nationalsozialismus als politische Religion auch zu weit. Doch welche alternativen Begriffe würden sich anbieten?

1.2. Aufbau

Zur Beantwortung dieser Fragen sollen zunächst in Kapitel zwei die Gemeinsamkeiten von Religion und Totalitarismus aufgezeigt werden. In Anlehnung an Hans Maiers Begriffsklärung werden so wesentliche Eigenschaften einer politischen Religion herausgearbeitet. Es wird hier zu klären sein, ob für die Bezeichnung politische Religion geeignetere Begriffe vorhanden sind.

Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Selbstreflexion der Nationalsozialisten. Hierbei soll insbesondere Adolf Hitler und dessen antireligiöse Veranlagung im Mittelpunkt stehen. Es geht um die Frage, welche religiösen Elemente sich im Nationalsozialismus nachweisen lassen und welchem Zweck sie (laut Hitlers Verständnis) tatsächlich dienten.

Kapitel vier, fünf und sechs haben jeweils die Autoren Eric Voegelin, Raymond Aron und Michael Ley im Blickfeld. Hierbei sollen die religionsphilosophischen Konzepte der einzelnen Wissenschaftler vorgestellt und analysiert werden. Auf das biographische Umfeld sowie auf die Würdigung weiterer Veröffentlichungen der Autoren zu anderen Themen muss aufgrund des Umfanges dieser Arbeit verzichtet werden. Vielmehr soll es darum gehen die individuellen Sichtweisen auf politische Religionen darzustellen und speziell auf den Nationalsozialismus zu beziehen.

In der Schlussbetrachtung werden die Ergebnisse dieser Arbeit noch einmal kurz zusammengefasst und es soll eine Antwort auf die Frage gegeben werden, welche Bezeichnung sich für die nationalsozialistische Geisteshaltung am ehesten eignet.

1.3. Forschungsstand

Die Literaturlage zu diesem Thema gestaltet sich auch aufgrund der zeitlichen Distanz zum Nationalsozialismus sehr reichhaltig. Dennoch bleibt festzuhalten, dass es bei aktuelleren Beiträgen kaum inhaltliche Neuerungen zu verzeichnen gibt. Oftmals erfolgt eine Rezeption oder Bezugnahme der Wissenschaftler auf Eric Voegelin, Raymond Aron oder auch Hannah Arendt. Die für politische Religionen typischen Merkmale werden meist in unveränderter Form wiedergegeben. Dies ist ein Anzeichen, dass die zeitgeschichtlichen Beobachter Voegelin und Aron die (religiösen) Merkmale des Nationalsozialismus korrekt beschrieben haben. Darüber hinaus gelang es lediglich Michael Ley mit seinem eschatologischen Interpretationsansatz den Fokus auf die Herbeiführung einer nationalsozialistischen Apokalypse zu lenken und diese als konstitutives Element des Dritten Reiches festzuschreiben.

Als besonders hilfreich für die Erstellung dieser Arbeit erwiesen sich Hans Maiers Aufsatz „Totalitarismus und Politische Religionen. Konzepte des Diktaturvergleichs“[2], ebenso die von ihm herausgegebenen Bände „Totalitarismus und politische Religionen“[3] und Michael Leys „Genozid und Heilserwartung“[4]. Darüber hinaus dienten mir Eric Voegelins Werke „Religionsersatz. Die gnostischen Massenbewegungen unserer Zeit“[5] und „Die politischen Religionen“[6] sowie Raymond Arons Aufsatz „Das Zeitalter der Tyranneien“[7] als wichtigste Quellen.

2. Hans Maiers Begriff der politischen Religion

2.1. Eigenschaften von politischen Religionen

Hans Maiers Ausgangspunkt ist die Frage, was den „despotischen Regime des 20. Jahrhunderts – Kommunismus, Faschismus, Nationalsozialismus – [...] gemeinsam ist“[8]. Er stellt zunächst fest, dass die politische Gewalt in diesen Diktaturen ein enormes Ausmaß annimmt. Sie steht nicht mehr in der Konkurrenz zu gesellschaftlichen Kräften, vielmehr verdrängt die politische Gewalt sämtliche ihr nicht positiv gesonnenen Einflüsse. Am Ende zielt sie auf die totale Kontrolle aller Lebensbereiche, der sich niemand entziehen kann. Denn für die Bevölkerung ist die herrschende Instanz (z.B. ein Diktator, eine Partei, etc.) durch Aufmärsche, Bilder und Symbole stets allgegenwärtig[9]. Ein Rückzug von diesen administrativ verordneten Prozeduren würde sofort als ein Nichtbekenntnis zu dem jeweiligen Staat gewertet.

Doch diese Ausweitung der politischen Macht existiert nicht nur in totalitären Systemen, sondern auch in (früheren) religiösen Gesellschaften. Somit drängt sich ein Vergleich zwischen Totalitarismus und Religionen auf. Laut Hans Maier gibt es sechs konstitutive Elemente, welche die Parallelen zwischen diesen beiden Phänomenen offensichtlich werden lassen:

1. In einem totalitären System werden die rechtsstaatlichen Verbindlichkeiten durch „absolute Werte“[10] mit Anspruch auf Unfehlbarkeit ersetzt, in etwa vergleichbar mit dem Verhalten der Kirche im Mittelalter, welche ihr Wort ebenfalls als universell gültig darstellte. Es herrscht also bei beiden Phänomenen Dogmatismus.
2. Ein fehlender Rechtsstaat impliziert fehlende Gesetze. Um die Handlungen der Menschen dennoch vorhersehbar zu machen, nutzt ein totalitäres System seine Macht zur Schreckensverbreitung. Auch hier lässt sich als Parallelbeispiel der mittelalterliche Klerus anführen, der im Volk die Angst vor dem Fegefeuer schürte. In der Moderne wird der „Moment des Terrors“[11] das wichtigste Schreckensinstrument.
3. Die Ausdehnung auf die privaten Lebensbereiche erfolgt mit Hilfe von Ritualen. Während die Religion besondere Lebensmomente (Geburt, Tod, etc.) mit Ritualen begleitet, versuchen totalitäre Systeme die Menschen enger an sich zu binden und zugleich das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander zu stärken. Dies geschieht durch eine „pompöse Inszenierung“[12] der eigenen Präsenz und Macht.
4. Eine totalitäre Ideologie orientiert sich stets „an einer selbsterfundenen Scheinordnung“[13]. Die Wirklichkeit wird nur insoweit beachtet, wie sie den eigenen Zielen erträglich ist. Der Zusammenbruch solch einer Fiktion ist immer vorprogrammiert, da sie irreal ist.
5. Sowohl die Religion als auch ein totalitäres System haben eine heilsbringende Botschaft zu verkünden. Der Überbringer dieser Verheißung wird von seinen Anhängern zu einer heiligen Figur hochstilisiert, indem man davon ausgeht er sei von Gott gesandt[14].
6. Die Mitgliedschaft zu einer totalitären Partei bzw. die Zugehörigkeit zu einer Religion ist nicht ohne weiteres revidierbar. Man muss die entsprechenden Austrittsbedingungen erfüllen oder die jeweiligen Sanktionen über sich ergehen lassen[15]. Bereits bei Eintritt in eine dieser Institutionen läuft man Gefahr, sich zu einem späteren Zeitpunkt selbst zu isolieren.

Neben diesen sechs wesentlichen Elementen spricht Maier noch von kleineren typischen Randerscheinungen, wie z.B. „die revolutionären Feste [...] neue Zeitrechnungen und Kalender“[16].

All diese Parallelen zeigen, dass ein totalitäres System zur politischen Religion wird, indem es gleichsam Kirche und Staat in sich vereint. Dies bedeutet einen Rückschritt hin zum Staatskult der griechischen Polis und die Abkehr vom Christentum[17]. Denn in der Antike ging man davon aus, dass die Götter nur für das Wohl der jeweiligen Polis sorgen. Dagegen weitet sich die christliche „vera religio“[18] durch die Menschwerdung des Sohn Gottes und die damit einhergehende Verbreitung seiner Anhänger universell aus und ist nicht regional beschränkt. Da totalitäre Systeme jedoch nationalistisch also nur auf das eigene Wohl fixiert sind, passt die christliche Annahme des weltweiten Wohlwollen Gottes nicht in ihr Konzept. Die eingangs erwähnten Regime sind somit als antireligiös zu bezeichnen[19].

2.2. Politik und Religion

Doch wie lässt sich nun Politik mit diesen religionsähnlichen Phänomenen vereinbaren? Kann bzw. darf man das eine mit dem anderen beschreiben oder verbietet es sich Politik und Religion auf eine gemeinsame Ebene zu bringen? Hierzu stellt Hans Maier die Frage, ob man nicht lieber „von Anti-Religion, von Pseudo-Religion, von Religionsersatz, von Ersatzreligionen sprechen“[20] sollte.

Zunächst stellt Maier einmal fest, dass Lenin, Mussolini und Hitler zutiefst antireligiös eingestellt waren und sich selbst in keiner Weise zu religiösen Figuren erheben wollten. Mussolini und Hitler hatten zwar „Respekt vor der Institution Kirche“[21], aber dies beschränkte sich nur auf deren weltliche Organisation und die damit einhergehende Einflussnahme auf die Öffentlichkeit. Die Kirche konnte ihnen sozusagen als Vorbild dienen. Sie hatte es über Jahrhunderte geschafft zahlreiche Menschen unter sich zu vereinen und an sich zu binden. Doch sie konnte ihren Anhängern nur eine außerweltliche Heilsbringung versprechen, während die totalitären Führer eine bessere irdische Welt propagierten.

Trotz ihrer religiösen Abneigung wurden die Anführer der totalitären Regime von zahlreichen ihrer Anhänger in den Stand von Heiligen erhoben. Man verehrte sie und stellte sich leidenschaftlich in deren Dienst. Lenin, Mussolini und Hitler nutzten solch ein Verhalten natürlich aus. Zum einen konnten sie ihre Anhänger somit von dem Einfluss religiösen Glaubens entfernen und zum anderen verschaffte es ihnen eine erhebliche (irdische) Legitimationsbasis ihrer Macht. Dies begründet auch, weshalb der Begriff der politischen Religion rein weltlich zu verstehen ist. Die jeweiligen Führer der totalitären Regime haben sich in ihrer selbsterdachten Realität immer nur auf irdische und nie auf transzendentale Belange bezogen. Mystik und Übersinnlichkeit waren ihnen zuwider. Oberste Priorität hatten stets (macht)politische Ziele[22].

Zum Abschluss dieses Kapitels lässt sich sagen, dass Hans Maier die Bezeichnung Totalitarismus zwar als Oberbegriff für Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus geeignet hält. Für eine Spezifizierung reicht sie allerdings nicht aus. Hierfür hält er das Konzept der politischen Religionen – trotz der eingeschränkten Möglichkeit die politischen und technischen Instrumentarien der Machtausübung zu untersuchen – für hilfreich, da sich so die innere Logik sowie die psychologischen und soziologischen Auswirkungen der Despotien des 20. Jahrhunderts eingehender analysieren lassen[23].

[...]


[1] Vgl.: Seitschek, Hans Otto: Frühe Verwendungen des Begriffs „Politische Religion“: Campanella, Clasen, Wieland. In: Maier, Hans (Hrsg.): Totalitarismus und Politische Religionen. Konzepte des Diktaturvergleichs. Band III: Deutungsgeschichte und Theorie, Paderborn 2003, S. 109 - 120.

[2] Vgl.: Maier, Hans: „Totalitarismus“ und „Politische Religionen“. Konzepte des Diktaturvergleichs. In: Jesse Eckhard (Hrsg.): Totalitarismus im 20. Jahrhundert. Eine Bilanz der Forschung, Bonn 1999, S. 118 - 134.

[3] Vgl.: Maier, Hans (Hrsg.): Totalitarismus und Politische Religionen. Konzepte des Diktaturvergleichs. Band III: Deutungsgeschichte und Theorie, Paderborn 2003; Maier, Hans / Michael Schäfer (Hrsg.): Totalitarismus und Politische Religionen. Konzepte des Diktaturvergleichs. Band II, Paderborn 1997.

[4] Vgl.: Ley, Michael: Genozid und Heilserwartung. Zum nationalsozialistischen Mord am europäischen Judentum, Wien 1993.

[5] Vgl.: Vgl.: Voegelin, Eric: Religionsersatz. Die gnostischen Massenbewegungen unserer Zeit, Tutzing 1985.

[6] Vgl.: Voegelin, Eric: Die politischen Religionen, München 1996.

[7] Vgl.: Aron, Raymond: Das Zeitalter der Tyranneien. In: Stark, Joachim (Hrsg.): Raymond Aron: Über Deutschland und den Nationalsozialismus. Frühe politische Schriften 1930 - 1939, Opladen 1993, S. 186 - 208.

[8] Maier, Hans: „Totalitarismus“ und „Politische Religionen“. Konzepte des Diktaturvergleichs. In: Jesse Eckhard (Hrsg.): Totalitarismus im 20. Jahrhundert. Eine Bilanz der Forschung, Bonn 1999, S. 118.

[9] Vgl.: ebd., S. 120.

[10] Ebd.: S. 124.

[11] Ebd.: S. 124.

[12] Ebd., S. 125.

[13] Ebd., S. 125.

[14] Vgl.: ebd., S. 125f.

[15] Vgl.: ebd., S. 126.

[16] Vgl.: ebd., S. 126.

[17] Vgl.: ebd., S. 126f.

[18] Vgl.: Maier, Hans: Politische Religion – Staatsreligion – Zivilreligion – politische Theologie. In: Maier, Hans (Hrsg.): Totalitarismus und Politische Religionen. Konzepte des Diktaturvergleichs. Band III: Deutungsgeschichte und Theorie, Paderborn 2003, S. 218.

[19] Vgl.: Maier, Hans: „Politische Religionen“ – Möglichkeiten und Grenzen eines Begriffes. In: Maier, Hans / Michael Schäfer (Hrsg.): Totalitarismus und Politische Religionen. Konzepte des Diktaturvergleichs. Band II, Paderborn 1997, S. 304f.

[20] Ebd., S. 306.

[21] Ebd.: S. 307.

[22] Vgl.: Ebd.: S. 307ff.

[23] Vgl.: Maier, Hans: „Totalitarismus“ und „Politische Religionen“. Konzepte des Diktaturvergleichs. In: Jesse Eckhard (Hrsg.): Totalitarismus im 20. Jahrhundert. Eine Bilanz der Forschung, Bonn 1999, S. 129.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Nationalsozialismus als politische Religion
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Veranstaltung
Politikwissenschaftliche Begriffe in der Kontroverse
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
30
Katalognummer
V40292
ISBN (eBook)
9783638388405
Dateigröße
484 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nationalsozialismus, Religion, Politikwissenschaftliche, Begriffe, Kontroverse
Arbeit zitieren
Michael Münch (Autor), 2004, Der Nationalsozialismus als politische Religion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40292

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