Schwierige Liebe - Zur Gestaltung und Funktion des Verhältnisses von Erec und Enite bei Hartmann von Aue


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

34 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Höfische Liebe
2.1 Was ist höfische Liebe?
2.2 Liebe und Ehe

3 Bewährung einer schwierigen Liebe
3.1 Erecs Aufstieg und Enites Gehorsam: Die erste âventiure-Sequenz
3.2 Das zentrale Motiv des verligens als Wendepunkt
3.3 Erecs und Enites Bewährung: Die zweite âventiure-Sequenz
3.4 Joie de la curt
3.5 Enite - indirekte Erziehung Erecs

4 Hartmann von Aues Auffassung von Liebe und Ehe

5 Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Entgegen der weit verbreiteten Meinung steht nicht vorrangig die Wiederherstellung der verlorenen Ritterehre, sondern die wohl gebräuchlichste und unverzichtbarste Topic in der Literaturgeschichte: die Behandlung der „Liebe“, damit natürlich das Verhältnis zwischen Mann und Frau zueinander und ihr Einfluss auf verschiedene Lebensbereiche im Mittelpunkt in Hartmanns erstem Artusroman Erec.

Demnach soll auch dieses Thema im Vordergrund dieser Arbeit stehen.

Bevor ich mich intensiver mit der Sekundärliteratur bzgl. dieses Themas befasst und nur Hartmann von Aues Artusroman Erec sowie einige grundlegende Texte dazu gelesen habe, hatte ich mich immer wieder gefragt, ob es sich jemals um wahre Liebe zwischen Erec und Enite gehandelt habe? Denn immer wieder wurde davon gesprochen, dass zum Schluss die Minnegemeinschaft von Erec und Enite wieder hergestellt wird (Hervorhebung S. G.). Wie kann aber eine Minnegemeinschaft wieder hergestellt werden, obwohl von Liebe außer auf sexueller Art (Karnant) meiner Meinung nach nicht die Rede sein kann?

Aus dieser Überlegung heraus entwickelte sich das Thema der vorliegenden Arbeit „Schwierige Liebe – Zur Gestaltung und Funktion des Verhältnisses von Enite und Erec bei Hartmann von Aue“, welches folgend näher betrachtet werden soll.

Mit der tiefgründigen Beschäftigung mit Hartmanns Text sowie dem Thema entsprechender Literatur wurde mir klar, dass meine o.g. Zweifel einerseits berechtigt waren, in dem Sinne, dass man von Anbeginn bei der Beziehung zwischen Erec und Enite noch nicht von einer vollkommenen höfischen Liebe nach damaligem Verständnis sprechen kann. Andererseits erkannte ich, dass hier ein Werdegang einer Liebesbeziehung dargestellt wird, der erst über verschiedene Stationen zu einer vollkommenen Minnegemeinschaft führt.

Zentrales Motiv dieser Dichtung ist dabei also eine Liebe, der die mâze fehlt, woraus sich Konflikte mit der Gesellschaft und den Pflichten dieser gegenüber ergeben. Es lässt sich ein Fehlverhalten erkennen, welches im Laufe der Handlung korrigiert wird.

Diese Bewährung der Liebe nimmt viel Platz in Hartmanns Erec ein, denn eine vollkommene Liebesbeziehung wird verstanden als etwas, was einem nicht geschenkt wird, sondern etwas, wofür man âventiure und arbeit leisten muss.

Wie stellt Hartmann von Aue speziell die Beziehung von Erec und seiner Frau Enite dar? Kann man dabei in richtige und falsche Liebe unterscheiden? Wie konstruiert der Autor dieses Thema und was möchte er dem Hörer bzw. Leser mitteilen? Ich hoffe diese Fragen im Folgenden zufriedenstellend beantworten zu können.

Die Arbeit ist dabei wie folgt gegliedert:

Bevor ich zur Liebesbeziehung zwischen den zwei Hauptfiguren im Erec komme, soll eine grundlegende Ausführung zur höfischen Liebe im 12. Jahrhundert dem besseren Verständnis dienen, um dann den Beginn der Liebesbeziehung zwischen Erec und Enite bis hin zum zentralen Motiv des verligens zu betrachten. Davon ausgehend werden die Sühne, der Weg und die Wandlung Erecs durch Enite sowie die Versöhnung und die endgültige Vereinigung beider Protagonisten im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen.

Dabei möchte ich betonen, dass ich in der vorliegenden Arbeit zwar der Chronologie des Werkes folge, aber aus Gründen des Umfanges immer nur auf spezielle Szenen eingehen werde, die bzgl. des Themas relevant sind. In erster Linie geht es darum, das Verhalten des Liebespaares zu untersuchen und damit das Gegenbild, die vollkommene Liebe, darzustellen. Außerdem soll der Zusammenhang zwischen Minne und Kampf deutlich gemacht werden.

Zusätzlich soll die Rolle Enites als Erzieherin Erecs herausgestellt werden.

Aus den im Hauptteil erworbenen Erkenntnissen münden in der Eheauffassung Hartmann von Aues sowie in der Zusammenfassung mit den wichtigsten Hauptaussagen zum Werk.

2 Höfische Liebe

2.1 Was ist höfische Liebe?

Es erweist sich als relativ schwierig, die höfische Liebe zu definieren, da sie in den verschiedenen Gattungen äußerst facettenreich auftrat.[1]

Ergründete man allgemein die Eigentümlichkeit der Liebe, so unterschied man in verschiedene Arten von Liebe; meistens in eine gute und in eine schlechte Liebe. Grundlegend für die christliche Liebesphilosophie des Mittelalters war die Unterscheidung zwischen caritas (eine auf Gott hin ausgerichtete Nächstenliebe, religiöse Liebe) und cupiditas (leidenschaftliches Verlangen nach sexueller Lust, fleischige (weltliche) Liebe).[2]

Dabei meint die zuerst genannte die gute, richtige bzw. reine Liebe, die für ‚Tapferkeit (belde), Reinheit (küsche), Freigebigkeit (milte), Aufrichtigkeit (triwe), Mäßigung (maz), Fürsorge (sorge), Schamhaftigkeit (scham), Klugheit (bescheiden), Beständigkeit (staete), Demut (diemüte), Geduld (gedulde) und Liebe (minne)’[3] sowie Gottvertrauen steht und „zu Tugend, Ansehen und Glück“ führte.[4] Letztere meint demnach die falsche, schlechte bzw. unreine Liebe, ‚Begierde oder Wollust’ genannt, durch die man ‚zum Laster verlockt’[5] wurde und die „Beschuldigung sowie Unheil“[6] brachte.

Trotzdem galt nach AGUSTIN: „jedes Geschöpf dieser Welt sei, weil von Gott, gut; deshalb liege keine Sünde darin, die Welt zu lieben, sondern nur darin, sie falsch (schlecht) zu ‚gebrauchen’, d.h., die Welt für sich zu sehen und von ihrer Funktion, zu Gott hinzuführen, abzulösen.“[7] Die Art des Liebens, nicht das Objekt, entscheidet also über die Qualität der Liebe.[8] Wer demnach „um der eigenen Lust willen liebt (...), macht sich der cupiditas schuldig; wer [allerdings, S.G.] (...) liebt, um zu einer höheren Wahrheit vorzustoßen (...), d.h. um darin Gott zu suchen, praktiziert caritas.“[9]

‚Glücklich ist [also, S.G.] der, den Liebe in Freude hält, denn Liebe ist der Ursprung alles Guten, und durch Liebe ist der Mensch froh und höfisch, freimütig und edel, demütig und stolz.’[10]

Ging es um die Definition der höfischen Liebe, so trat allerdings der Gegensatz zwischen geistlicher und weltlicher Liebe in den Hintergrund. Obwohl man weiterhin zwischen guter und schlechter Liebe unterschied, verstanden die Dichter dieser Zeit darunter nicht die geistliche und weltliche Liebe, sondern zwei Arten der letzteren, d.h., eine gute weltliche Liebe wird einer schlechten weltlichen Liebe gegenübergestellt. Gute und schlechte Liebe differenzierten sie als wahre und falsche, vernünftige und blinde, hohe und niedere Liebe[11] sowie als rechte und falsche sexuelle Liebe.[12]

So ist eine sexuelle Liebe, die auf „Aufrichtigkeit, Gegenseitigkeit, Selbstbeherrschung und Freiwilligkeit“ zwischen zwei Menschen basiert, nicht verwerflich, denn „sie kommt aus reinem aufrichtigen Herzen und ist die Wurzel aller Tugenden“ und gilt als „Inbegriff allen wahren ‚höfischen’ Lebens.“[13] Dies bedeutet zugleich, dass es nicht nur zwei Arten von Liebe (caritas / cupiditas) in der mittelalterlichen Dichtung gibt.[14]

Die wahre höfische Liebe als Wert und gleichermaßen als Tugend war dabei gekennzeichnet durch „Rationalisierung der Liebe, Kontrolle der Affekte, Sublimierung der Triebhaftigkeit“ und nach Wolfram von Eschenbach vor allem „Liebe mit triuwe“.[15]

Dabei galt: ‚Wo die Liebe einer Frau die Tüchtigkeit des Mannes vergrößert, da sei die Frau und die Frauenliebe gepriesen. Wo aber ein Mann durch die Liebe einer Frau an Tüchtigkeit und Wert verliert, da ist die Liebe mit Unvernunft gemischt, auch wenn der Mann sonst alles hat, (...).’[16]

Als Ursache für das Entstehen einer höfischen Liebe wurde zum einen das „Erblicken eines schönen Körpers oder verführerischer Dinge“ gesehen, welches eine ‚fleischige Liebesbeziehung’ (affektbestimmt) auslöst oder aber die ‚Übereinstimmung in der (vorbildlichen) sittlichen Einstellung und Lebensführung’, die zu einer „ ‚geistigen’ Liebesgemeinschaft“ (vernunftgelenkt)[17] und somit zu einer „beglückenden Erfüllung höfischen Daseins“ führt.[18]

Entsprechend der unterschiedlichen Ursachen der höfischen Liebe kann man auch zwischen verschiedenen Zielen dieser differenzieren. Dabei unterscheide man die „egozentrische, besitzwollende, begehrende, einseitige Liebe (...) einerseits und die hingebende, selbstlose, wechselseitige Liebe (...) andererseits“, wobei der höfischen Liebe Elemente beider Liebesformen zugeordnet werden können (Begehren und Verzicht, Egozentrik und Selbstlosigkeit).[19] Demnach geht man generell von einer guten Liebe aus, unabhängig von einer guten bzw. schlechten Realisierung. „Das Ergebnis dieses Vorgangs ist die Verherrlichung erotischer Liebe als Ursprung alles Guten.“[20]

Diese idealistische These von der veredelnden, vervollkommnenden Kraft der Liebe bildet dabei einen wichtigen Pfeiler höfischer Liebesauffassung.

So vielseitig die Schwierigkeiten in Hinsicht auf ein Verständnis der höfischen Liebe auch sein mögen, ein wesentliches Merkmal, das alle Betrachtungen der höfischen Liebe gemeinsam haben, ist unübersehbar: „der spezifisch höfische Charakter der Liebe, das heißt ihre Einbettung in den Gesellschaftsentwurf.“[21] Dabei sollte sie nicht nur moralisch, wie oben gezeigt, den Menschen beeinflussen, sondern auch einen Verhaltensmaßstab für die ganze Gesellschaft bilden, was für das Verständnis von höfischer Liebe ungemein wichtig ist.[22]

Höfische Liebe als gesellschaftlicher Wert äußerte sich in erster Linie durch die „Praktizierung höfischer Tugenden“ und durch die „Beachtung höfischer Umgangsformen.“[23] Demnach strebte der auf höfische Art Liebende „nach höfischer Vollkommenheit.“[24] Die Bindung der Liebe an den Hof und an die dort vorherrschenden speziellen Umgangsformen ist also unübersehbar.

Dabei darf man vom heutigen Standpunkt aus allerdings keinesfalls übersehen, dass dieses Idealbild der höfischen Liebe ein durchaus literarisches Phänomen war und in der Wirklichkeit nicht existierte – vielmehr das Gegenteil war der Fall.[25]

2.2 Liebe und Ehe

Da im Erec nicht nur die Entwicklung der Liebe zwischen Erec und Enite allein, sondern diese vor dem Hintergrund ihrer Ehe thematisiert wird, möchte ich diesbezüglich noch kurz auf das Verständnis von Ehe und Liebe im Mittelalter eingehen, um darauffolgend auf diesem Hintergrund den Text in Bezug auf mein Thema zu bearbeiten.

Dabei erhebt diese Ausführung keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Seit man sich mit dem Phänomen der höfischen Liebe beschäftigt gilt der Gedanke, dass die Liebe sich nur außerhalb der Ehe voll verwirklichen könne, wonach Liebe und Ehe grundsätzlich unvereinbar seien. Man hatte geradezu vom ehebrecherischen Charakter der höfischen Liebe gesprochen.[26]

Die Unvereinbarkeit wurde mehrfach damit begründet, „nur in der Liebe werde das Prinzip der Freiwilligkeit gewahrt; hier werde liebe als Gnade gewährt, als Geschenk vergeben. In der Ehe dagegen seien die Partner verpflichtet, stets einander zu Willen zu sein; hier herrsche also das Prinzip der Pflicht.“[27]

Geht man allerdings von Gaston Paris’, ein französischer Romanist, Kennzeichen für die höfische Liebe, insbesondere von den letzten drei aus:

1. Sie ist „ungesetzlich, illégitime, und daher auf Heimlichkeit angewiesen“ einschließlich „volle(r) körperliche(r) Hingabe.“[28]
2. Weiterhin drückt sie sich aus „in der Unterordnung des Mannes, der sich als Diener seiner Dame betrachtet und die Wünsche seiner Herrin zu erfüllen sucht.“[29] Die Liebe trägt in diesem Sinne nach Ovid, dem Lehrmeister der Liebe, einen Dienstgedanken mit sich.[30]
3. Ein weiteres Merkmal äußert sich im „Bemühen [des Mannes, S.G.], besser und vollkommener zu werden, um dadurch seiner Dame würdiger zu sein.“[31]
4. Dabei ist sie als „ ,eine Kunst, eine Wissenschaft, eine Tugend’ mit eigenen Spielregeln und Gesetzen, die die Liebenden beherrschen müssen“ zu betrachten.[32]

Diesbezüglich wird deutlich, dass auch die höfische Liebeskonzeption auf gegenseitige Pflichten nicht verzichten kann.

„Er soll Meister sein über sie und über ihren Besitz; sie soll seinem Willen gehorchen. Er soll der Mann sein und sie die Frau (...). Auch soll er sie wert halten, und sie soll nichts ohne seinen Rat tun (...). So können sie in Freuden alt werden.“[33]

Demnach ist die These der Unvereinbarkeit von Ehe (Pflicht) und Liebe (Freiwilligkeit) nicht aufrecht zu erhalten.

„Als ideale Lösung bieten zahlreiche Dichter die Harmonisierung von ‚Außennormen’ (gesellschaftlich-kirchlicher Institutionen) und ‚Innennormen’ (der nur der aufrichtigen Liebe verpflichtenden Gefühle und Gedanken) an: Ehe und Liebe gehen dann zusammen.“[34]

In der frühscholastischen Theologie, welche auch auf die Trennung von Ehe und Liebe zielte, gehört neben der Erbsündenlehre[35] ebenso die Ehelehre, welche auch Werte über Mann und Frau manifestierte.[36]

Als Norm und Ausgangspunkt galt der Mann, d.h. das Wesen der Frau wurde einzig und allein am Mann gemessen, was die frauenfeindlichen Tendenzen des 12. Jahrhundert unterstreicht.[37] So galt das weibliche Geschlecht als „geschwätzig, treulos [und, S. G.] dem Manne verderblich(es)“ und wurde nicht allzu wenig „sittlich minderwertig“ und als „für die Sünde besonders anfällig“ dargestellt.[38]

Im späteren 12. Jahrhundert erfuhr das weibliche Geschlecht eine Aufwertung und ihre personale Würde wurde zumindest theoretisch anerkannt. Dabei wurde die Gleichheit von Mann und Frau aber nur auf das Sinnlich-Geistige eingeschränkt, das Geschlechtlich-Körperliche blieb weiterhin ausgegrenzt. Mit der Begründung, dass Mann und Frau aufgrund ihrer geschlechtlichen Differenzierung von unterschiedlichem Rang im Verhältnis von Über- und Unterordnung stehen.[39] Indem dem Mann das Bild der Vernunft und der Frau das Bild der Sinnlichkeit zugeordnet wurde, kommt es dem Mann zu, als führende Rolle die Frau zu leiten, Herrschergewalt über sie auszuüben, im Gegensatz zur Frau, die sich dem Mann in Gehorsam zu unterstellen hat. Denn er sei der rational denkende, der handelnde Partner, somit vernünftig, während die Frau empfinde, aus dem Gefühl heraus reagiere und somit sinnlich wahrnehme.[40]

Auch im Schöpfungsbericht und in den Briefen des Apostels Paulus lässt sich diese doch noch vorherrschende Minderwertigkeit der Frau nachweisen. So hat Gott die Frau dem Mann zur Hilfe geschaffen (1. Mose 2, 18), dass sich als eine Bestimmung zur Dienstbarkeit und zur Untertänigkeit interpretieren lässt. Ebenfalls sollen die Frauen ihren Männern untergeordnet sein wie Gott dem Herrn, denn der Mann ist das Haupt der Frau (Eph 5, 22-24; Kol 3, 18). Die Frauen sollen in der Gemeinde schweigen, denn es wird ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie es das Gesetz fordert (1. Kor 14, 34). Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Zu lehren aber erlaube ich einer Frau nicht, und auch nicht, über ihren Mann zu herrschen (1. Tim 2, 11-12).

Bzgl. dieser Grundeinstellung zur Frau und zur Ehe kann man in Hartmanns Erec eine Vielzahl von Hinweisen finden, auf die ich in Kapitel 3 mit eingehen werde.

[...]


[1] vgl. Bumke, J.: Höfische Kultur, Literatur und Gesellschaft im hohen Mittelalter. 8. Aufl. München 1997, S. 505.

[2] vgl. Schnell, R.: Causa Amoris. Liebeskonzeption und Liebesdarstellung in der mittelalterlichen Literatur. Bern 1985 (Bibliotheca Germanica 27), S. 18.

[3] Bumke, S. 524.

[4] Schnell, S. 58.

[5] Bumke, S. 516f.

[6] Schnell, S. 58.

[7] Augustin übersetzt In: Schnell, S. 54.

[8] vgl. Schnell, S. 54f.

[9] ebenda, S. 55.

[10] Capdeuil zit. und übers. In: Schnell, S. 69.

[11] vgl. Bumke, S. 518f.

[12] vgl. Schnell, S. 73.

[13] ebenda, S. 65.

[14] vgl. ebenda, S. 65.

[15] Bumke, S. 520.

[16] ebenda, S. 522.

[17] Schnell, S. 56.

[18] ebenda, S. 225.

[19] ebenda, S. 57

[20] ebenda, S. 69.

[21] Bumke, S. 505.

[22] vgl. ebenda, S. 524f.

[23] Bumke, S. 525.

[24] ebenda.

[25] vgl. ebenda, S. 569.

[26] vgl. Schnell, S. 115.

[27] ebenda, S. 118; Weitere stützende Argument zu dieser These aus soziologischer, moraltheologischer sowie psychologischer und minnetheoretischer Sicht sind bei Schnell, S. 116ff. zu finden.

[28] Bumke, S. 504.

[29] Bumke, S. 504.

[30] ebenda, S. 507.

[31] ebenda, S. 504.

[32] Bumke, S. 504.

[33] ebenda, S. 547.

[34] Schnell, S. 176.

[35] Die Erbsündenlehre meint zum einen die Ehe im Paradies, die von Gott begründet dem Zweck der Nach- kommenschaft ohne geschlechtliche Lust diente und zum anderen die Ehe nach dem Sündenfall, mit wel- cher die geschlechtliche Lust in die Welt gekommen war und die Strafe für die Menschheit darstellte (vgl. ebenda, S. 540f.).

[36] vgl. Smits, K.: Enite als christliche Ehefrau. In: Dies. (Hrsg.): Interpretation und Edition deutscher Texte des Mittelalters. Festschrift für John Asher zum 60. Geburtstag. Berlin 1981, S. 17.

[37] ebenda.

[38] Smits (1981), S. 17.

[39] vgl. ebenda, S. 18.

[40] vgl. Zeimentz zit. In: Smits (1981), S. 18.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Schwierige Liebe - Zur Gestaltung und Funktion des Verhältnisses von Erec und Enite bei Hartmann von Aue
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Hartmanns von Aue "Erec"
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
34
Katalognummer
V40352
ISBN (eBook)
9783638388849
ISBN (Buch)
9783638724159
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schwierige, Liebe, Gestaltung, Funktion, Verhältnisses, Erec, Enite, Hartmann, Hartmanns, Erec
Arbeit zitieren
Susan Grüßner (Autor), 2004, Schwierige Liebe - Zur Gestaltung und Funktion des Verhältnisses von Erec und Enite bei Hartmann von Aue, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40352

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