Die politikwissenschaftliche Relevanz des „Europäischen Traums“ . Gegenüberstellung mit dem „Amerikanischen Traum“


Seminararbeit, 2005

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Ein politikwissenschaftlicher Zugang zu „Träumen“ – einige begriffstheoretische Vorüberlegungen

3 Das Konzept des „Amerikanischen“ und das des „Europäischen Traums“ im Vergleich – Darstellung, Kritik und politikwissenschaftliche Relevanz
3.1 Das Konzept des „Amerikanischen Traums“ – Versuch einer Skizze
3.2 Das Konzept des „Europäischen Traums“ – Versuch einer Skizze
3.3 Eine kritische Betrachtung der politikwissenschaftlichen Relevanz der Rifkin´schen „Traumgegenüberstellung“ – einige Schlaglichter
3.4 Die dem amerikanischen und europäischen Konzept jeweils inhärenten Umrisse einer Variante des Begriffs des Politischen

4 Kontinuität im Wandel – eine veränderte Modalität des Politischen und neue Probleme?

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts läßt sich die Welt als eine Pluralität der sich auf verschiedenen Ebenen manifestierenden Risiken, Vielfalten und Interdependenz-zusammenhänge charakterisieren.[1] Die jeweiligen Manifestationsebenen können subnationaler und nationaler, aber auch – und dieses trifft zunehmend zu – transnationaler und globaler Art sein. Eine auf diese Weise zu charakterisierende Welt läßt den Begriff des Politischen, als dessen Kern die „Herstellung kollektiv verbindlicher Entscheidungen“[2] verstanden werden kann[3], zunehmend als problematisch erscheinen. Diese Problematik des Begriffs des Politischen resultiert vor allem aus dem Gleichsetzen des Politischen mit dem Staat, der als zentraler Ort des Herstellens kollektiv verbindlicher Entscheidungen angesehen wird.[4] Der Staat – verstanden als Nationalstaat – wird zu einem wesentlichen Teil territorial definiert[5], so daß der auf den Staat bezogene Begriff des Politischen ebenfalls einen territorial-exklusiven und daher in einer in vielfältiger Hinsicht sich pluralisierenden Welt anachronistischen Charakter aufweist. Der „Amerikanische Traum“[6] beziehungsweise das Konzept, welches sich aus diesem extrahieren läßt, kann als ein Vehikel für diese territorial-exlkusive und vertikal-hierarchisch gefaßte Variante des Begriffs des Politischen verstanden werden. In einer sich pluralisierenden Welt büßt jedoch der Nationalstaat auf subnationaler und nationaler sowie in gewisser Weise auch auf transnationaler und globaler Ebene kontinuierlich Steuerungspotential ein[7] und Grenzen als Demarkationslinien nationalstaatlicher Exklusivität verlieren zunehmend an Bedeutung. Daher scheint das Konzept des „Amerikanischen Traums“ und mit diesem die skizzierte Variante des Begriffs des Politischen als problematisch. Nach Jeremy Rifkin läßt sich am Anfang des 21. Jahrhunderts das Heraufdämmern eines zwar noch diffusen „Europäische(n) Traum(s)“[8], welcher ebenfalls in Form eines Konzeptes systematisiert werden kann, als eine potentielle Alternative zum „Amerikanischen Traum“ konstatieren. Rifkin zufolge scheint dieses europäische Konzept eher als sein amerikanisches Pendant mit der Welt des beginnenden 21. Jahrhunderts kompatibel.

In Anbetracht der skizzierten Problematik kann die nachfolgende leitende Fragestellung formuliert werden: Inwieweit kann das europäische Konzept – herausgearbeitet auf der Grundlage der Rifkin´schen „Traumdarstellungen“ – ähnlich dem amerikanischen Konzept als Vehikel einer bestimmten Variante des Begriffs des Politischen bezeichnet werden und inwieweit sind die beiden Varianten des Begriffs des Politischen voneinander zu unterscheiden und demnach eine bestimmbare Veränderung des Begriffs des Politischen aus der Konzeptgegenüberstellung herauszuarbeiten? Der Bearbeitung dieser Fragestellung wird nachfolgende Hypothese zugrundegelegt: Das Konzept des „Europäischen Traums“, welches auf der Grundlage der Rifkin´schen Darstellungen des „Europäischen Traums“ herausgearbeitet werden kann, kann als Vehikel eines sich partiell verändernden Begriffs des Politischen verstanden werden.

2 Ein politikwissenschaftlicher Zugang zu „Träumen“ – einige begriffstheoretische Vorüberlegungen

Da Rifkin kollektive „Träume“ herausarbeitet und einander gegenüberstellt, welche aus politikwissenschaftlicher Perspektive betrachtet diffus und analytisch nur schwer fruchtbar zu machen sind, ist es sinnvoll, diese kollektiven „Träume“ auf ihren für die Fragestellung wesentlichen Gehalt zu reduzieren und in Bezug auf ihre innere Struktur zu systematisieren, wobei dieser Versuch in Bezug auf den „Amerikanischen Traum“ um Darstellungen von Samuel P. Huntington ergänzt werden soll. Diese reduzierten und systematisierten „Träume“ werden nachfolgend als Konzepte bezeichnet.

Sowohl der „Amerikanische“ als auch der „Europäische Traum“ weisen – wenn auch diffus – zentrale Auffassungen von Raum, Autonomie, Freiheit oder Sicherheit auf. Daraus lassen sich analytisch verwendbare Varianten korrespondierender Begriffe des Raums, der Autonomie, der Freiheit oder der Sicherheit extrahieren. Es wird beispielsweise zwischen einer bestimmten Auffassung von Freiheit im Rahmen des „Amerikanischen Traums“ und einer bestimmten Variante des Freiheitsbegriffs im Kontext des amerikanischen Konzepts unterschieden. Nachfolgend ist demnach die diffuse Ebene des „Traums“ und der Auffassungen von der des Konzepts und der Begriffsumrisse zu unterscheiden.

3 Das Konzept des „Amerikanischen“ und das des „Europäischen Traums“ im Vergleich – Darstellung, Kritik und politikwissenschaftliche Relevanz

Um die zugrundeliegende Fragestellung angemessen bearbeiten zu können, ist es sinnvoll, sowohl das Konzept des „Amerikanischen Traums“ als auch das des entstehenden „Europäischen Traums“ ausgehend von Rifkin zunächst separat zu analysieren. Darauf aufbauend werden beide Konzepte einer kritischen Überprüfung unterzogen und die aus ihnen extrahierbaren Begriffe des Politischen vergleichend betrachtet.

3.1 Das Konzept des „Amerikanischen Traums“ – Versuch einer Skizze

Der „Amerikanische Traum“ kann nicht als Einheit aufgefaßt werden. Er ist vielmehr aus verschiedenen von zahlreichen Amerikanern gemeinsam geteilten Ideen , die sich in unterschiedlichen historischen und gesellschaftlichen Kontexten herausgebildet und weiterentwickelt haben, zusammengesetzt. Bezogen auf diese Entwicklungskontexte kann der „Amerikanische Traum“ als ein Amalgam aus Ideenfragmenten der Reformation und der Aufklärung, die in Amerika zu einer spezifischen Ausformung gelangten, verstanden werden: „Generationen von Amerikanern [...] (lebten; Anm. d. Verf.) sowohl die Reformation als auch die Aufklärung in jeweils reinster Form simultan aus und wurden zu den frömmsten Protestanten sowie den entschiedensten Naturwissenschaftlern zugleich und unterwarfen sich der Herrschaft des Privateigentums, des Marktkapitalismus und der Ideologie des Nationalstaats.“[9] Der „Amerikanische Traum“ ist demnach als das Resultat des Transfers ursprünglich europäischer Vorstellungen auf den amerikanischen Kontinent zu verstehen. Losgelöst von ihren ursprünglichen historischen und gesellschaftlichen Entstehungskontexten entwickelten sich diese Vorstellungen in den Vereinigten Staaten von Amerika weiter. Der „Amerikanische Traum“ ist somit ein sehr alter – ursprünglich von Europa ausgehender – „Traum“.[10] Das korrespondierende Konzept variiert bestimmte Fassungen der Begriffe „Raum“ und „Zeit“ sowie Umrisse einer bestimmten Variante des Eigentumsbegriffs. Die darüber hinausgehenden Kernelemente des amerikanischen Konzepts sind bestimmte Varianten des Freiheits- und mit diesem zusammenhängend des Sicherheitsbegriffs, ferner die Überzeugung zahlreicher Amerikaner, Angehörige eines von Gott auserwählten Volkes zu sein, ein mitunter aus dieser Überzeugung hervorgehender Patriotismus samt einer protestantischen Arbeitsethik.[11]

Amerikaner „verstehen mehr als jedes andere Volk unter Freiheit vor allem Autonomie und Mobilität.“[12] Sowohl der Begriff der Autonomie als auch jener der Mobilität werden dabei individuell gefaßt. „Autonom zu sein heißt, unabhängig und anderen nicht verpflichtet zu sein. Mobilität eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten.“[13] Diese beiden letztgenannten Begriffe sind ebenfalls die Kernelemente der amerikanischen Fassung des Sicherheitsbegriffs, der seinerseits ebenfalls strikt individuell definiert wird. „In den Weiten des Westens, wo man nur selten Menschen traf und die Naturgewalten einen bedrohten, bedeutete es Sicherheit, wenn man sich auf sich selbst verlassen konnte und mobil war. Autonomie, Mobilität(,) [...] Freiheit (und Sicherheit; Anm. d. Verf.) sind in Amerika immer untrennbar.“[14] In den skizzierten Begriffs-Umrissen manifestiert sich auch eine amerikanische Auffassung gegenüber Raum und Zeit. Der Begriff des Raums wird nach Rifkin von Amerikanern tendenziell exklusiv in Bezug auf das einzelne Individuum und der Begriff der Zeit ebenfalls tendenziell individuell und darüber hinaus zukunftgerichtet definiert[15]. Die Umrisse dieses Raum-Zeit-Begriffs werden durch den Eigentumsbegriff institutionalisiert.[16] Dieser wird Rifkin zufolge von den Amerikanern tendenziell individualistisch und exklusiv definiert und ist die Grundlage ihres Autonomie- und des Mobilitätsbegriffs und somit auch das Fundament der entsprechenden Varianten des Freiheits- und des Sicherheitsbegriffs. Die Möglichkeiten des einzelnen, von anderen unabhängig sein und die sich ihm bietenden potentiellen Optionen nutzen zu können, steigen mit dem Ausmaß des von ihm akkumulierten exklusiven Besitzes. Gleichzeitig steigt auch das Ausmaß seiner individuellen Freiheit und Sicherheit. Es läßt sich demzufolge eine dem amerikanischen Konzept inhärente Individuenzentriertheit feststellen, welche mit dessen Partikularität und Exklusivität einherzugehen scheint – die skizzierten Varianten des Freiheits- und des Sicherheitsbegriffs können auch als „erkaufte“ beziehungsweise „zu erkaufende Isolation“ charakterisiert werden. Zudem läßt sich tendenziell ein Denken im Rahmen vertikal-hierarchischer Kategorien – zunächst hypothetisch – annehmen.

Ein weiteres Kernelement des amerikanischen Konzepts besteht in der Auffassung

zahlreicher Amerikaner, Angehörige eines von Gott auserwählten Volkes zu sein, und daß die Vereinigten Staaten von Amerika das gelobte Land seien: „Sie glauben, Amerika sei zur Größe bestimmt und der amerikanische way of life (Hervorhebung im Original; Anm. d. Verf.) sei der Weg Gottes.“[17] Dieser Glaube vieler Amerikaner an das kollektive Auserwähltsein ihrer Nation findet seinen Widerhall in einer ausgeprägten Religiosität zahlreicher Amerikaner, welche die Religiosität der Angehörigen anderer westlicher Nationen deutlich übertrifft.[18] Dieser Glaube an das kollektive Auserwähltsein ist die Quelle des amerikanischen Selbstvertrauens und treibende Kraft im Leben zahlreicher Amerikaner. Darüber hinaus ist dieser Glaube beziehungsweise diese Überzeugung Ausgangspunkt eines ausgeprägten amerikanischen Patriotismus, welcher mit einem kulturellen Überlegenheitsdünkel und der Auffassung des Innehabens eines Sonderstatus unter den Nationen dieser Welt verbunden ist.[19] Der partikuläre und exklusive Charakter des amerikanischen Konzepts findet hier also Bestätigung. Sein vertikal-hierarchischer Charakter kann hier im Bereich des Vergleichs der amerikanischen Nation mit anderen Nationen, welcher von dem Bild Amerikas als der „city upon a hill“[20] geprägt ist, konstatiert werden.

Bezieht man die beiden bisher skizzierten Kernelemente des amerikanischen Konzepts aufeinander, so läßt sich ein weiteres herausarbeiten – ein spezifischer Typ protestantischer Arbeitsethik. „Überzeugt, dass sie das >>auserwählte Volk<< (Hervorhebung durch die Pfeile im Original; Anm. d. Verf.) seien, konterkarier[...](en) die Amerikaner ihre [...] Autonomie viel eher mit der gemeinsamen Unterwerfung unter eine höhere Autorität als mit der persönlichen Verantwortung für ihre Mitmenschen. Für Amerikaner [...] (sind) Selbstkontrolle, Selbstaufopferung und Fleiß Verhaltensweisen, die an den Tag gelegt werden, um Gott [...] zu gefallen, und nicht, um soziale Verpflichtungen zu erfüllen.“[21] Das individuelle Besitz- beziehungsweise Erfolgsstreben ist vor diesem Hintergrund zweifach ausgerichtet. Zum einen zielt es auf ein beständiges Besserwerden im Diesseits ab und zum anderen wird es von einer transzendenten Vorstellung der individuellen Prädestination überwölbt. Erfolg im Diesseits wird zum einzigen Indiz für die individuelle Prädestination. Die „Erlangung des Reichtums als Frucht (Hervorhebung im Original; Anm. d. Verf.) der Berufsarbeit [...] (bedeutet demnach die individuelle Versicherung des) Segen(s) Gottes“[22] und der Erfolg im Rahmen der Berufsarbeit ist das einzige Mittel, sich „des Gnadenstandes sicher zu werden.“[23] Diese protestantische Arbeitsethik manifestiert sich heute in einem unbegrenzten Effizienzdenken zahlreicher Amerikaner, welches dem Nacheifern Gottes als dem Effizientesten aller Wesen entspringt.[24] Da die Prädestination und das auf diese aufbauende Streben nach beruflichem Besserwerden und Erfolg immer ein individuelles und andere ausschließendes Prädestiniert-Sein beziehungsweise Streben ist, kann auch hier die Individuenzentriertheit und Partikularität des amerikanischen Konzepts bestätigt werden. Dieses Konzept ist in Bezug auf seine skizzierten Kernelemente als individuenzentriert, partikulär, exklusiv und assimilatorisch zu beschreiben. Das Individuum wird dabei prinzipiell als selbstreferentiell aufgefaßt. Ferner basiert es auf einem „Entweder-Oder-Schema“[25] und kann als ein Konzept betrachtet werden, dessen Implementierung ursprünglich Amerikanern in Amerika vorbehalten sein sollte.[26] Seine hierarchische Vertikalität läßt sich an drei Relationen festmachen. Zum einen wird das Verhältnis von Mensch und Gott, zum anderen wird das der amerikanischen zu anderen Nationen und ferner die amerikanische Gesellschaft selbst als vertikal-hierarchisch vorgestellt.

[...]


[1] Vgl. Rifkin, Jeremy: Der Europäische Traum. Die Vision einer leisen Supermacht. Frankfurt am Main, 2004. S. 9 Vgl. auch Beck, Ulrich: Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt am Main, 1986. S. 25. Vgl. auch Kaiser, Karl: Zeitenwende. Dominanz und Interdependenz nach dem Irak-Krieg, in: Internationale Politik. Nr. 5. 2003. S. 1-8. Hier: S. 1-2.

[2] Vgl. Piel, Konstanze: Das Verhältnis von Staat und Gesellschaft. Oder: Zur gegenwärtigen Neubestimmung des Politischen, in: Groh, Kathrin u. Weinbach, Christine (Hrsg.): Zur Genealogie des politischen Raums. Politische Strukturen im Wandel. Wiesbaden, 2005. S. 245-272. Hier: S. 252.

[3] Der vorliegenden Untersuchung wird ein an Niklas Luhmann angelehnter funktionalistischer Begriff des Politischen zugrundegelegt. Vgl. Luhmann, Niklas: Die Politik der Gesellschaft. Herausgegeben von André Kieserling. Frankfurt am Main, 2000. Andere Begriffe des Politischen, wie sie beispielsweise von Christian Meier oder Carl Schmitt herausgearbeitet wurden, können im Rahmen der vorliegenden Untersuchung nicht eingehender berücksichtigt werden. Vgl. Meier, Christian: Die Entstehung des Politischen bei den Griechen. 2. Auflage. Frankfurt am Main. Vgl. Schmitt, Carl: Der Begriff des Politischen. Text von 1932 mit einem Vorwort und drei Corollarien. 7. Auflage, 5. Nachdruck der Ausgabe von 1963. Berlin, 2002.

[4] Vgl. Groh, Kathrin u. Weinbach, Christine: Zur Genealogie des politischen Raumes der Demokratie, in: Groh, Kathrin u. Weinbach, Christine (Hrsg.): Zur Genealogie des politischen Raums. Politische Strukturen im Wandel. Wiesbaden, 2005. S. 9-52. Hier: S. 10.

[5] Vgl. Rifkin, Jeremy: Der Europäische Traum. Die Vision einer leisen Supermacht. Frankfurt am Main, 2004. S. 183 u. S. 189.

[6] Ebd. S. 19.

[7] Vgl. Groh, Kathrin u. Weinbach, Christine: Zur Genealogie des politischen Raumes der Demokratie, in: Groh, Kathrin u. Weinbach, Christine (Hrsg.): Zur Genealogie des politischen Raums. Politische Strukturen im Wandel. Wiesbaden, 2005. S. 9-52. Hier: S. 9.

[8] Rifkin, Jeremy: Der Europäische Traum. Die Vision einer leisen Supermacht. Frankfurt am Main, 2004. S. 22.

[9] Ebd. S. 99.

[10] Vgl. Ebd. S. 99-100.

[11] Vgl. Ebd. S. 19-46 u. S. 104. Vgl. auch Huntington, Samuel P.: Who are we? Die Krise der amerikanischen Identität. Hamburg, 2004. S. 70-73.

[12] Ebd. S. 104.

[13] Ebd. S. 104.

[14] Ebd. S. 104.

[15] Vgl. Ebd. S. 105.

[16] Vgl. Ebd. S. 149.

[17] Ebd. S. 27.

[18] Vgl. Ebd. S. 27-29. Vgl. auch Huntington, Samuel P.: Who are we? Die Krise der amerikanischen Identität. Hamburg, 2004. S. 113-123.

[19] Vgl. Ebd. S. 31-32. Vgl. auch Huntington, Samuel P.: Who are we? Die Krise der amerikanischen Identität. Hamburg, 2004. S. 346-349.

[20] Vgl. Fluck, Winfried: II. Kultur, in: Loeffelholz, Hans Dietrich von u. Lösche, Peter (Hrsg.): Kapitel D: Gesellschaft und Kultur, in: Lösche, Peter u. Loeffelholz, Hans Dietrich von (Hrsg.): Länderbericht USA. Geschichte – Politik – Wirtschaft – Gesellschaft – Kultur. 4., aktualisierte und neu bearbeitete Auflage. Bonn, 2004. S. 698-787. Hier: S. 706.

[21] Rifkin, Jeremy: Der Europäische Traum. Die Vision einer leisen Supermacht. Frankfurt am Main, 2004. S. 146.

[22] Weber, Max: Die protestantische Ethik und der >>Geist<< des Kapitalismus (1905/1920), in: Kaesler, Dirk: Max Weber. Schriften 1894 – 1922. Stuttgart, 2002. S. 150-226. Hier: S. 216.

[23] Ebd. S. 221.

[24] Vgl. Rifkin, Jeremy: Der Europäische Traum. Die Vision einer leisen Supermacht. Frankfurt am Main, 2004. S. 126-133.

[25] Vgl. Ebd. S. 9-11.

[26] Vgl. Rifkin, Jeremy: Der Europäische Traum. Die Vision einer leisen Supermacht. Frankfurt am Main, 2004. S. 22.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die politikwissenschaftliche Relevanz des „Europäischen Traums“ . Gegenüberstellung mit dem „Amerikanischen Traum“
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Seminar: Einführung in die Politische Soziologie
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
24
Katalognummer
V40571
ISBN (eBook)
9783638390620
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konzept, Europäischen, Traums, Vehikel, Begriffs, Politischen, Versuch, Relevanz, Gegenüberstellung, Amerikanischen, Seminar, Einführung, Politische, Soziologie
Arbeit zitieren
Oliver Westerwinter (Autor), 2005, Die politikwissenschaftliche Relevanz des „Europäischen Traums“ . Gegenüberstellung mit dem „Amerikanischen Traum“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40571

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