Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Computer Science - Commercial Information Technology

WLAN Wireless LAN im Hochschuleinsatz

Title: WLAN Wireless LAN im Hochschuleinsatz

Term Paper , 2005 , 84 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Andreas Franke (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Wireless LAN gehört an vielen Hochschulen heutzutage zum Standard und wird durch die zunehmende Verbreitung von WLAN-fähigen Laptops unter den Studierenden auch weiterhin an Bedeutung gewinnen.
Im Gegensatz zu anderen Hochschulen bietet die HTWK noch kein flächendeckendes WLAN an. Wie die Ergebnisse einer Umfrage unter Studenten und Professoren gezeigt haben, ist die Zeit reif dies zu ändern.
Anzustreben ist in nächster Zeit wenigstens einen WLAN-Zugang pro Fachbereich zu ermöglichen, um das generell vorhandene Interesse am drahtlosen Internetzugang zu befriedigen.
Damit ein möglichst schneller und von vielen Usern nutzbarer Internetzugang zur Verfügung steht, sollte die HTWK bei zukünftigen Access Points auf den in Europa gängigen g-Standard setzen.
Bei den vielen Vorteilen hat WLAN auch einen entscheidenden Nachteil, es ist ein Funknetzwerk und lässt sich daher nicht in Rechnerräume einsperren.
Das Netz muss deshalb mit anderen Maßnahmen vor unberechtigten Zugriff geschützt werden. Neben einer VPN-Lösung, die als sehr sicher bezeichnet werden kann, ist auch eine portbasierte Lösung nach dem neuen IEEE 802.1x-Standard akzeptabel.
Da an der HTWK im Allgemeinen keine hoch sensiblen Daten über das WLAN versendet werden, ist hier die einfacher zu installierende 802.1x-Lösung geeigneter.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Stärken der drahtlosen Vernetzung

1.2 Zielstellungen und Abgrenzungen

2 Ausgewählte Grundlagen

2.1 Betriebsarten

2.1.1 Ad-hoc-Modus

2.1.2 Infrastruktur-Modus

2.2 Die WLAN-Standards

2.2.1 Die aktuellen Standards IEEE 802.11a,h,b,g

2.2.2 Standarderweiterungen IEEE 802.11d, e, f, i

2.2.3 Zukunftsstandard IEEE 802.11n

2.3 Arten der Access Points

2.3.1 Standard Access Point

2.3.2 Modulare Access Points

2.3.3 Dualband Access Points

3 Probleme gegenüber einem LAN-Netzwerk

3.1 Sicherheitsrisiken

3.2 Störanfälligkeit

3.3 Kompatibilitätsprobleme

3.4 Reichweite und Geschwindigkeit

3.5 Geschwindigkeit und Anzahl der Clients

3.6 Gesundheitsrisiken

4 Roaming

4.1 Extended Service Set

4.2 Distribution System

4.3 Kanalzuteilung bei IEEE 802.11 b/g

5 Sicherheitsaspekte

5.1 Sicherheitsziele

5.1.1 Autorisierung

5.1.2 Identifikation

5.1.3 Authentizität

5.1.4 Vertraulichkeit

5.1.5 Integrität

5.2 Mögliche Lösungen

5.2.1 VPN

5.2.2 IPSec

5.2.3 IEEE 802.1x-Authentifizierung über RADIUS-Server

6 WLAN an der HTWK

6.1 Der Ist-Zustand

6.2 Umfrageergebnisse an der HTWK

6.2.1 Meinungen der Studenten

6.2.2 Meinungen der Professoren

7 Erfahrungen anderer Hochschulen

7.1 Uni-Halle

7.1.1 Lizenzverwaltung

7.1.2 Sicherheit des Netzes

7.2 TU-Ilmenau

7.2.1 Lizenzverwaltung

7.2.2 Sicherheit des Netzes

8 Schlussfolgerungen für den zukünftigen WLAN-Einsatz an der HTWK

Zielsetzung & Themen

Diese Hausarbeit untersucht den aktuellen Stand der WLAN-Technik und analysiert den Einsatz an der HTWK Leipzig, um Empfehlungen für eine flächendeckende Netzwerkerweiterung unter Berücksichtigung von Sicherheits- und Kostenaspekten zu geben.

  • Grundlagen und Standards von Wireless LAN (IEEE 802.11)
  • Herausforderungen in drahtlosen Netzwerken (Sicherheit, Störfaktoren)
  • Analyse des Ist-Zustands und Nutzerbedarf an der HTWK
  • Vergleichende Untersuchung der WLAN-Implementierungen an anderen Hochschulen
  • Empfehlungen für die zukünftige WLAN-Strategie der HTWK

Auszug aus dem Buch

1.1 Stärken der drahtlosen Vernetzung

Neben der ortsunabhängigen Internetnutzung gibt es einige weitere Vorteile, die für den Einsatz von WLAN sprechen. Zum einen lassen sich dadurch die Kosten einer umfangreichen Verkabelung von Gebäuden bzw. Rechnerräumen einsparen, die bisher einen hohen Anteil an den Gesamtkosten einer Netzwerkinfrastruktur hatten. Zum anderen können Arbeiten, die nur unter der Voraussetzung einer uneingeschränkten Mobilität möglich sind, wesentlich besser verwaltet werden.

Des Weiteren ist WLAN in einigen Bereichen die einzige Möglichkeit ein Netzwerk zu installieren. Dies ist insbesondere der Fall bei Gebäuden die dem Denkmalschutz unterliegen und in denen dadurch eine konventionelle Verkabelung nur schwer oder überhaupt nicht möglich ist. Aber auch Systemausfälle durch Kabelfehler bei kabelgebundenen Netzen verursachen, insbesondere bei Freileitungen, einen nicht zu unterschätzenden wirtschaftlichen Schaden. Weiterhin lässt sich durch drahtlose Netze die Installationszeit für ein Netzwerk deutlich verkürzen, da keine Wände mehr aufgebohrt und Kabelkanäle verlegt werden müssen. Für die spontane Vernetzung bei Schulungen, Projektteams oder Krisenstäben ist ein WLAN ideal geeignet und mit wenig Aufwand realisierbar.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Trend zur Mobilität und definiert das Ziel, den aktuellen Stand und die Probleme von WLAN an der HTWK zu analysieren.

2 Ausgewählte Grundlagen: Dieses Kapitel erläutert grundlegende Betriebsarten, die verschiedenen IEEE-WLAN-Standards sowie die unterschiedlichen Arten von Access Points.

3 Probleme gegenüber einem LAN-Netzwerk: Hier werden technische und sicherheitsrelevante Nachteile von WLAN, wie Sicherheitsrisiken, Störanfälligkeit und begrenzte Bandbreite, im Vergleich zu kabelgebundenen Netzen thematisiert.

4 Roaming: Das Kapitel beschreibt, wie durch die Erweiterung eines Netzwerks mit mehreren Access Points und die Nutzung eines Distribution Systems ein unterbrechungsfreier Nutzerwechsel zwischen Funkzellen ermöglicht wird.

5 Sicherheitsaspekte: Dieses Kapitel definiert Sicherheitsziele für Hochschulnetzwerke und diskutiert technische Lösungsansätze wie VPN, IPSec und den IEEE 802.1x-Standard.

6 WLAN an der HTWK: Eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation an der HTWK sowie eine Auswertung der durchgeführten Umfrage unter Studenten und Professoren.

7 Erfahrungen anderer Hochschulen: Eine vergleichende Analyse der WLAN-Infrastruktur, Lizenzverwaltung und Sicherheit an der Uni Halle und der TU Ilmenau.

8 Schlussfolgerungen für den zukünftigen WLAN-Einsatz an der HTWK: Abschließende Empfehlungen für den weiteren WLAN-Ausbau an der HTWK unter Berücksichtigung von Effizienz und Sicherheit.

Schlüsselwörter

WLAN, Wireless LAN, IEEE 802.11, Netzwerksicherheit, HTWK Leipzig, VPN, RADIUS, 802.1x, Access Point, Roaming, Campusnetzwerk, IT-Infrastruktur, Mobilität, WLAN-Standards, Datensicherheit

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit im Kern?

Die Arbeit analysiert den derzeitigen Stand der WLAN-Technik und untersucht, wie die HTWK Leipzig ihre drahtlose Netzwerkinfrastruktur verbessern kann, um den Anforderungen von Studierenden und Lehrenden gerecht zu werden.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die technischen Grundlagen der IEEE 802.11-Standards, spezifische Probleme der drahtlosen Vernetzung wie Sicherheit und Störanfälligkeit, sowie Strategien zur Benutzerverwaltung und Absicherung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, auf Basis einer Bestandsaufnahme und des Vergleichs mit anderen Hochschulen eine fundierte Empfehlung für die zukünftige WLAN-Strategie der HTWK zu formulieren.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche zu den technischen Grundlagen sowie einer empirischen Untersuchung in Form einer Umfrage unter Studierenden und Professoren des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften.

Was deckt der Hauptteil der Arbeit ab?

Der Hauptteil behandelt die technischen Basics, die sicherheitstechnischen Herausforderungen (inkl. VPN und 802.1x), den Vergleich mit anderen Hochschulen sowie die Auswertung der internen Umfrage.

Welche Schlagwörter kennzeichnen die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagwörter sind WLAN, Mobile Computing, Security, 802.1x, RADIUS, Infrastruktur und Campusnetzwerk.

Warum wird IEEE 802.1x für die HTWK als geeignet erachtet?

Der Autor stuft 802.1x als einen modernen, portbasierten Standard ein, der einen guten Kompromiss zwischen der Sicherheit eines VPNs und der einfacheren Handhabbarkeit bietet, was für den typischen Hochschulbetrieb angemessen erscheint.

Welche Erkenntnis lieferte die Umfrage unter den Professoren?

Die Professoren zeigten ein deutlich stärkeres Interesse an der Integration von drahtlosem Internet in ihre Lehrveranstaltungen als bisher angenommen, wobei sie das Internet im Schnitt auch länger pro Tag nutzen als die Studenten.

Excerpt out of 84 pages  - scroll top

Details

Title
WLAN Wireless LAN im Hochschuleinsatz
College
Leipzig University of Applied Sciences
Course
Wirtschaftsinformatik
Grade
1,3
Author
Andreas Franke (Author)
Publication Year
2005
Pages
84
Catalog Number
V40599
ISBN (eBook)
9783638390866
ISBN (Book)
9783640258987
Language
German
Tags
WLAN Wireless Hochschuleinsatz Wirtschaftsinformatik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Andreas Franke (Author), 2005, WLAN Wireless LAN im Hochschuleinsatz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40599
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  84  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint