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Jugendliche Russlanddeutsche- eine Geschichte, eine Situation im neuen Leben, ein Jugendtreff

Title: Jugendliche Russlanddeutsche- eine Geschichte, eine Situation im neuen Leben, ein Jugendtreff

Term Paper , 2002 , 37 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Andreas Fechner (Author)

Social Work
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In der Einleitung möchte ich versuchen einen Einblick in- und einen Überblick über die Projektpraxis zu geben. Das heißt die Rahmenbedingungen der Projektpraxis wie Träger, Ort, Motivation beschreiben.
In der Projektarbeit möchte ich in Punkt 2 eine Zielgruppe unserer Projektpraxis etwas näher betrachten, die Russlanddeutschen Spätaussiedler.
In Punkt 3 möchte ich die Umsetzung unserer konzeptionellen Pläne reflektieren und mit einer persönlichen Reflektion in Punkt 3 abschließen. Zum Ende folgt ein Fazit.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Trägerschaft des Projektes

1.2 Projektort

1.3 Projekt Jugendtreff

1.4 Motivation

2 Jugendliche Russlanddeutsche

2.1Einleitung

2.2 Geschichte der Spätaussiedler

2.3 Die aktuelle Situation im Herkunftsland

2.4 Identität

2.5 Bildung in einem neuen System

2.6 Beruf

2.7 Freizeitgestaltung

2.8 Hilfen

2.9 Drogen

2.10 Resümee

3 Reflektion

3.1 Konzeptionelle Reflektion

3.1.2 Jugendfreizeitarbeit

3.1.2.1 Reflektion über Beginn und Richtung unserer Projektarbeit

3.1.2.2 Hausaufgaben und Bewerbungshilfe

3.1.2.3 Gespräche mit den Jugendlichen

3.1.3 Internationale Jugendbegegnungsarbeit

3.1.4 Ziele

3.1.5 Erfolge

3.2 Persönliche Reflektion

3.2.1 Projekt

3.2.2 Projektpraxis

3.2.3 Auswertung

3.2.4 Plenum

4 Fazit

5 Literatur

6 Internet

7 Anhang, aktuelles Konzept Jugendtreff

Zielsetzung und Themen

Diese Arbeit dokumentiert die Projektpraxis eines Jugendtreffs für russlanddeutsche Spätaussiedler mit dem Ziel, deren Integration durch Beratung und Betreuung zu fördern sowie die Entwicklung ihrer Handlungskompetenz zu unterstützen.

  • Lebensbedingungen und Integrationshindernisse russlanddeutscher Jugendlicher
  • Konzeptionelle Ansätze der offenen Jugendarbeit in einem Wohnheimkontext
  • Unterstützung bei der schulischen und beruflichen Eingliederung
  • Reflektion der pädagogischen Projektpraxis und interkulturellen Handlungskompetenz

Auszug aus dem Buch

1.4 Motivation

„In Hannover leben Menschen aus mehr als 120 Nationen mit ihrem jeweiligen kulturellen Hintergrund zusammen. Gegenseitige Vorbehalte und Vorurteile konnten bis heute nur zum Teil abgebaut werden. Ausländische Mitbürger/Innen, die in die Bundesrepublik Deutschland kommen, stoßen auf viele Schwierigkeiten. Unzureichende Informationen über Angebote und rechtliche Ansprüche und sprachliche Barrieren erschweren den Zugang zum Hilfesystem.“

Speziell die Jugendlichen werden in der prägenden Phase ihrer Heimat entrissen. Sie finden sich in einer fremden Welt wieder. Die Entscheidung zu gehen wird von den Eltern getroffen, die Wünsche der Jugendlichen werden wenig berücksichtigt. In unserer praktischen Arbeit wollen wir die daraus resultierenden Probleme erkennen und Handlungsmöglichkeiten, unter Berücksichtigung von Ressourcen, mit den Jugendlichen gemeinsam er- bzw. bearbeiten. Dabei sollen auch vorhandene Fähigkeiten und Fertigkeiten mobilisiert, gestärkt und gewürdigt werden.

Entwicklungspsychologisch gesehen befinden sich die Jugendlichen in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit. In dieser Zeit erleben sie die belastenden Faktoren der Migration. Die psychischen Folgen für die Zukunft sind in keiner Weise absehbar.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die Rahmenbedingungen des Projekts wie Trägerschaft, Standort und die Motivation der Projektarbeit.

2 Jugendliche Russlanddeutsche: Beleuchtet die Geschichte der Spätaussiedler, ihre aktuelle Situation im Herkunftsland und die Herausforderungen bei der Identitätsfindung und Integration.

3 Reflektion: Analysiert sowohl konzeptionell als auch persönlich die durchgeführten Maßnahmen, Erfolge und die Lernprozesse der Projektstudenten.

4 Fazit: Führt die Wichtigkeit der Sprachkompetenz und die Notwendigkeit einer Ausweitung der Projektarbeit über die Kernzeiten hinaus als wesentliche Erkenntnisse auf.

Schlüsselwörter

Russlanddeutsche, Spätaussiedler, Jugendtreff, Migration, Integration, Jugendarbeit, Identität, Berufsorientierung, Sprachförderung, interkulturelle Handlungskompetenz, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Lebensbewältigung, Freizeitgestaltung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der pädagogischen Projektpraxis in einem Jugendtreff für russlanddeutsche Spätaussiedler, der in einem Flüchtlingswohnheim in Hannover angesiedelt ist.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Geschichte und Integrationsproblematik russlanddeutscher Jugendlicher, die Bedeutung der deutschen Sprache sowie Methoden der beruflichen und sozialen Förderung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Unterstützung der Integration junger Zuwanderer in schulischer, beruflicher und gesellschaftlicher Hinsicht unter Berücksichtigung ihrer bikulturellen Identität.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine praxisorientierte Projektarbeit, die durch Literaturstudien zum Thema Migration und eine begleitende pädagogische Reflektion der Projektpraxis gestützt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die historische Einordnung der Spätaussiedler, spezifische Herausforderungen wie Bildung, Beruf, Drogenkonsum und die konkrete Ausgestaltung der Jugendarbeit inklusive der Angebotsplanung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Migration, Integration, Russlanddeutsche, Jugendarbeit, Identitätsfindung und berufliche Qualifizierung.

Wie wichtig ist der Discoabend für den Erfolg des Projekts?

Der Discoabend fungierte als entscheidender Türöffner, um Vertrauen zu den Jugendlichen aufzubauen, Hemmschwellen abzubauen und die Jugendlichen zur aktiven Teilnahme zu bewegen.

Welche Rolle spielen Regeln im Jugendtreff?

Regeln sind essenziell für ein friedliches Miteinander und fördern die soziale Kompetenz, wobei die Jugendlichen im Laufe des Projekts lernten, diese Anforderungen in ihr Handeln zu integrieren.

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Details

Title
Jugendliche Russlanddeutsche- eine Geschichte, eine Situation im neuen Leben, ein Jugendtreff
College
University of Applied Sciences Hanover  (Sozialwesen)
Grade
1,5
Author
Andreas Fechner (Author)
Publication Year
2002
Pages
37
Catalog Number
V4062
ISBN (eBook)
9783638125208
ISBN (Book)
9783638638449
Language
German
Tags
Jugendliche Russlanddeutsche- Geschichte Situation Leben Jugendtreff
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Andreas Fechner (Author), 2002, Jugendliche Russlanddeutsche- eine Geschichte, eine Situation im neuen Leben, ein Jugendtreff, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4062
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