Die Eschatologie des Apostel Paulus


Seminararbeit, 2004
30 Seiten, Note: gut

Leseprobe

Inhalt

0) Die Eschatologie des Apostels Paulus

1. Allgemeines über die Verkündung des Evangeliums, die Eschatologie, Heilserwartung und Ratschläge des Paulus an die Gemeinden

2. Der erste Brief des Paulus an die Thessalonicher
2.1. Heilserwartung, Apokalypse und Auferstehung der Toten im 1 Thessalonicherbrief

3. Die Verkündung der Eschatologie in Korinth
3.1. Mahnungen, Bitten und Anweisungen zum gerechten Leben in der Gemeinde und die Vorbereitung auf „den Tag des Herren“
3.2. Heilserwartung, Apokalypse und Auferstehung der Toten im ersten und zweiten Korintherbrief

4. Eschatologie im Brief an die Römer
4.1. „...das Evangelium Gottes, das er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der Heiligen Schrift...“

5. Der Brief des Paulus an die Philipper
5.1. Von der Auferstehung der Toten, der Verwandlung und dem ewigen Leben

6. Abschluss, Fazit, Zusammenfassung

Bibliographie

0) Die Eschatologie des Apostels Paulus

Gibt man im Internet den Suchbegriff „Eschatologie“ ein, so erhält man sehr häufig zur Antwort die Erklärung aus „Wikipedia, der freien Enzyklopädie“[1] : „Die Eschatologie ist die Lehre von den ‚letzten Dingen’ und dem Untergang der bisher bestehenden Welt. Sie ist verbunden mit der Vollendung des Einzelnen und der Schöpfung, und betrifft auch Vorstellungen von Tod und Jenseits.“ Laut Wikipedia bestehen diese „letzten Dinge“ aus „Tod, Jüngstes Gericht, Himmel und Hölle“.

Auch der Apostel Paulus hat eine Vorstellung von den „letzten Dingen“ und dem Ende der bis dahin bestehenden Welt, und predigt diese in seinen Gemeinden. Die „letzten Dinge“ ereignen sich am „Tag des Herrn“, wenn Gott seinen Engeln den Befehl erteilt, die Posaunen zu spielen. Dann wird „der Herr Jesus Christus mit all seinen Heiligen“ auf die Erde herab kommen, um seine Widersacher und auch den Tod zu besiegen. Die bereits Verstorbenen werden wieder lebendig und die noch Lebenden werden verwandelt werden, damit wir alle zusammen vor den Richterstuhl Jesu Christi treten werden. Dort wird sich Jesus Christus schützend vor die Seinen stellen, um Gottes Zorn abzuwehren. Jesus Christus wird mit den Seinen als ihr Herr zusammensein und gibt nun, nachdem er seine Aufgabe erfüllt hat, den Auftrag an seinen Vater zurück. (K. Berger)[2]

Vor Allem der erste Thessalonicherbrief und der erste Korintherbrief sind sehr von den jüdischen Überlieferungen der Apokalyptik geprägt und verleihen uns ein sehr genaues Bild von der Eschatologie des Paulus. Aber auch der zweite Korinther-, der Römer- und der Philipperbrief zeigen, wie die christliche Heilserwartung für Paulus aussah, und was er von seinen Gemeinden zur Vorbereitung auf den nahe bevorstehenden „Tag des Herrn“ erwartet hatte.

E. P. Sanders hat den Kern der Paulinischen Botschaft in vier Punkte zusammengefasst. „(1) Gott hat seinen Sohn gesandt; (2) er wurde gekreuzigt, jedoch zum Heil der Menschheit; (3) er wurde von den Toten auferweckt und in den Himmel erhoben; (4) er wird bald wiederkehren, und wer ihm gehört, wird für immer mit ihm leben.“[3]

1) Allgemeines über die Verkündung des Evangeliums, die Eschatologie, Heilserwartung und Ratschläge des Paulus an die Gemeinden

Paulus orientierte sich in seinen Verkündungen des Evangeliums und der Eschatologie an der jüdischen Apokalyptik. Er glaubte aufgrund seiner Vision in Damaskus, dass der gekreuzigte Jesus, der von den Toten auferstanden und unter anderem auch ihm erschienen war, der Messias sein musste, den die Juden bereits erwarten. Da Paulus seine Briefe alle in Griechisch verfasst hatte, benutzte er nie den hebräischen Ausdruck „Messias“, sondern sprach immer wieder von dem „Sohn Gottes“, dem „Herrn“ oder „Jesus Christus“, wobei er das Griechische Äquivalent „Christos“ verwendete. In seinen Verkündungen predigte Paulus davon, dass am Tag des jüngsten Gerichts der auferstandene Herr Jesus Christus wiederkommen würde, die Toten auferstehen würden, die Lebenden verwandelt würden und „wir“ dann alle zusammen mit dem Herrn „in Christus“ eins sein würden. (1 Thess 4 / 1 Kor 15) Unklar bleibt dabei nur, wo das alles für Paulus stattfinden sollte, und ob Paulus glaubte, alle Menschen oder ausschließlich Christen würden am „Tag des Herrn“ erlöst werden. Im ersten Tessalonicherbrief, betonte Pauls ausdrücklich, diejenigen, die „in Christus“ seien, würden gerettet werden.

Dennoch schreibt Winfried Verburg in seinem Werk „Endzeit und Entschlafene“ in bezug auf den ersten Korintherbrief Kapitel 15: „daher geht Paulus auch notwendig aus von der Auferstehung aller Toten, nicht nur von der Auferstehung verstorbener Christen. Erst wenn alle Toten lebendig sind, ist der Tod als gottwidrige Macht – und damit zugleich alle gottwidrigen Mächte – entmachtet, und damit das Geschehen der Auferstehung vollendet.“ (S.273, Z.31-35) „Für 1 Kor 15 kann als ein Ergebnis dieser Untersuchung festgestellt werden, dass Paulus von einer allgemeinen Auferstehung ausgeht.“ (S.279 Z. 18-20)

Es war Paulus sehr wichtig, dass seine Gemeindemitglieder sich gut auf den Tag des jüngsten Gerichts vorbereiteten, da er nicht wusste, wann er kommen würde. (1 Thess 5,1-3) Paulus war zu Beginn seiner Mission jedoch davon ausgegangen, dass der Herr noch zu seinen Lebzeiten wieder kommen würde. Diese Zuversicht verlor er jedoch, wie er beobachten musste, dass immer mehr Christen starben und auch er spürte, dass sein Tod nicht mehr lange auf sich warten lassen würde.

In seinen Briefen, betonte Paulus immer wieder, dass die Gemeinden seinem Vorbild folgen sollten (1 Kor 7) und denen die „draußen“ waren, so wenig wie möglich Gründe zum Anstoß liefern sollten. Niemand, der „schwach im Glauben“ war, (1 Kor 7; 1 Thess 4,4-12; 5,6-22; Röm 14) sollte meinen, die Christen betrieben Unzucht, Völlerei und Götzendienst, oder aber sie seien streitfreudig und würden in ihren Gottesdiensten nur wirres Zeug reden. „Die einzig wirkliche Gefahr besteht nach dem 1. Korintherbrief für Christen darin, dass sie durch gedankenloses Handeln nach außen hin ihr Bekenntnis verleugnen. Darauf achtet Paulus sehr, denn die Selbstdarstellung der Gemeinde nach außen hin ist das wichtigste missionarische Instrument.“ (K. Berger)[4] Paulus hatte seinen Gemeinden geraten, dass es am besten wäre, wenn jeder für sich in stiller Eintracht lebte und selber seiner eigenen Arbeit nachging, um sich so intensivst auf die Rückkehr des Herrn vorbereiten zu können und vom niemandem abhängig sein zu müssen. „... denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird, wie ein Dieb in der Nacht.“ (1 Thess 5,2) Eheliche Pflichten hätten dabei nur gestört und von den Sachen des Herrn abgelenkt. (1 Kor 7,1-16.25-40) Jedoch betonte Paulus im selben Atemzug, dass sich seine Gemeindemitglieder auf gar keinen Fall scheiden lassen sollten, wenn sie denn nun schon verheiratet wären. Das hätte nur zu viel Unruhe und Aufsehen erregt und noch mehr von der Vorbereitung auf den „Tag des Herrn“ abgelenkt. Wer verheiratet war, sollte es bleiben und auch weiterhin seinen ehelichen Pflichten nachkommen. Männer wie Frauen gleichermaßen. Wer unverheiratet war und spürte, dass seine sexuellen Triebe so stark waren, dass sie ihn ebenfalls von seiner Vorbereitung auf die Wiederkehr ablenkten, dem hatte Paulus geraten, doch besser zu heiraten, um Prostitution zu vermeiden. Aber er betonte immer wieder, dass es doch am besten wäre, sich sein Beispiel zum Vorbild zu nehmen. (1 Kor 4,16; 7,7; 10,33; 11,1)

2) Der erste Brief des Paulus an die Thessalonicher

Den ersten Brief an die Gemeinde in Thessaloniki hat Paulus vermutlich auf seiner zweiten Missionsreise, während seines Aufenthalts in Korinth im Jahr 51/52 verfasst. Der Brief ist nicht nur der älteste Brief, der uns von Paulus erhalten geblieben ist, sondern auch gleichzeitig das älteste datierbare Schriftstück des Neuen Testaments.

Paulus hatte die Gemeinde in Thessaloniki zuvor selber gegründet und einige Zeit später seinen Helfer, „Bruder und Gottes Mitarbeiter am Evangelium Christi“, (3,2) Timotheus dorthin gesandt, um die Glaubensfestigkeit der Gemeinde zu überprüfen und die Gemeinde zu ermutigen, weiterhin am Glauben festzuhalten und christlich zu leben. Timotheus brachte bei seiner Rückkehr aus Thessaloniki die erfreuliche Nachricht mit, dass die Gemeinde dies tue. Jedoch waren mittlerweile einige christliche Gemeindemitglieder verstorben und die Gemeinde, wusste nicht so recht, woran sie nun glauben sollte. Waren die Verstorbenen jetzt verloren, da sie „den Tag des Herrn“ nicht mehr erleben konnten? War ihr Glaube etwa um sonst? Der erste Brief des Paulus an die Gemeinde in Thessaloniki ist ein seelsorgerisches Schreiben, dass die Gemeinde ermutigen sollte, weiter im Glauben festzuhalten. Paulus war sehr erfreut darüber, dass die Gemeinde ihn und sein Evangelium so gut aufgenommen hatte (1,2-3) und schrieb den Christen in Thessaloki nun, dass sie auf dem richtigen Weg wären, sie müssten diesen nur noch verfestigen. (4,1)

Heinrich Schlier[5] erklärt auf den Seiten 72-74, wie er zu der Annahme kommt, die Verse 4,10-12 würde Paulus deshalb anführen, weil ihm diesbezüglich Klagen zu Ohren gekommen wären. Deshalb „bezieht sich des Apostels eindringliche Mahnung“ in den Versen 3,12 und 4,10 „auf einen Fortschritt in der Lebensführung als Christen.“ (S. 63, Z. 4-6) Den Vers 5,23 übersetzt H. Schlier: „Der Wille Gottes ist, dass sie sich heiligen, auf dass sie darin heilig seien. Das Heiligsein besteht in der Bewegung der Heiligung zu immer größerer Heiligkeit.“ (S. 64. Z. 30-33) Über die Stichwörter „Unzucht“, „Habgier“ und „Zorn Gottes“ gelangt Schlier zur „Bruderliebe gegenüber allen Brüdern in ganz Makedonien“. Hier vermutet er, dass Paulus die Bruderliebe in erster Hinsicht als Gastfreundschaft verstanden hat und evtl. auch davon wusste, dass die Gemeinden in Thessaloniki andere Gemeinden finanziell unterstützt haben. (S. 70)

2. 1) Heilserwartung, Apokalypse und Auferstehung der Toten im 1 Thessalonicherbrief

Über die einzelnen Details, wie das Heil nun für Paulus aussehen sollte, erfährt man im ersten Brief des Paulus an die Thessalonicher nur sehr wenig. Paulus versicherte seiner Gemeinde, dass sie durch ihren Glauben von dem „zukünftigen Zorn“ Gottes errettet würden. (1,10; 2,16) Was mit diesem „Zorn Gottes“ an sich gemeint war und wie der im Detail aussehen mochte, bleibt ungewiss. Paulus erwähnte nur, dass der „Zorn Gottes“ über die Juden bereits „in vollem Maße herein gebrochen“ wäre (2,16), weil sie „den Herrn Jesus und die Propheten getötet haben“. Aber auch hier bleibt die Frage, was Paulus nun mit dem „Zorn Gottes“ implizit meinte, offen. Wichtig ist, dass Paulus seiner Gemeinde immer wieder versicherte, „wenn der Herr Jesus kommt“, (1,10; 2,16) dann wird alles besser. „Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind durch Jesus mit ihm ein herführen.“ (4,14) Paulus versuchte die Sorgen seiner Gemeinde, um das Heil, der bereits Verstorbenen, mit der jüdischen Apokalyptil zu beruhigen.[6] Mit theatralischer Redekunst und apokalyptischen Bildern beschrieb er den Christen in Thessaloniki, was seiner Meinung nach am Tag des jüngsten Gerichts passieren würde: „Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.“ (4,16-17;)[7] Diese Stelle des ersten Thessalonicherbriefes zeigt sehr deutlich, dass Paulus zu diesem Zeitpunkt davon ausging, dass er den Tag „wenn der Herr Jesus kommt mit all seinen Heiligen“ (3,13) noch erleben würde, und dass er glaubte, dass nur die, die „in Christus“ waren, vom „Zorn Gottes“ erlöst würden.

E.P. Sanders schreibt hierzu, (1 Thess 4,15-18) er ginge davon aus, diese Beschreibung hätte Paulus aus einer tatsächlichen Überlieferung von Jesus, da sie den Zitaten aus dem Matthäusevangelium16,27f; 24,30f stark ähnelt. „Das heißt, trotz seiner Absicht, eine ältere Überlieferung zu zitieren, änderte er sie ab, damit sie auf die vorliegende Situation passte.“ (S.40 Z.8-10)

Heinrich Schlier schildert auf den Seiten 75-84 ebenfalls, dass die Gemeinde sich keine Sorgen über die verstorbenen Gemeindemitglieder machen soll, denn die würden am Tag des jüngsten Gerichts genau, wie der „Herr Jesus Christus“ von den Toten auferweckt werden. (4,15-17) „Dafür kann sich der Apostel auf „ein Wort des Herrn“ berufen,“. (S.78) „So brauchen die Thessalonicher Christen nicht in hoffnungsloser Sorge um ihre Toten zu sein. Es ist ja mit ihrem Glauben schon alles entschieden [...] Das verbürgt ein Wort des Herrn.“ (S. 83) Auf den Seiten 84-93 geht Schlier sehr stark auf die Verse 5,1-11 ein. Er setzt voraus, dass der „Tag der Herren“ für Paulus und seine Gemeinden gleichermaßen bekannt ist, als der „Tag Jahwes“, der „Tag des Messias“. (S.85) Deshalb bräuchte Paulus ihnen davon nun nichts mehr zu berichten. Dieser Tag ist aus der Heiligen Schrift bekannt und wird bereits von den christlichen Gemeinden erwartet. Er lässt sich nur nicht genau bestimmen, deshalb sollen die Christen stets wachsam und vorbereitet sein.

Bartholomäus Henneken[8] schreibt abschließend, in der Verkündung Paulus würde „das Wort Gottes selbst“ erklingen und Gott würde darin wirken. „Darum ereignet sich im Wort die Geschichte unseres Heils.“ Dadurch, dass sich die Gemeinde auf den „Tag des Herrn“ vorbereitet, versteht sie sich, nach Henneken als „Gemeinde der „letzten Zeit“, die durch das Wort „bereits im Kraftfeld der herannahenden Gottesherrschaft“ lebt. (S.112) Henecken bezeichnet Paulus als einen Propheten, „der mit Christus hereingebrochenen geistererfüllten Heils- und Endzeit“. Paulus hat direkt von Gott eine „Heilsbotschaft“ aufgetragen bekommen und die predigt er. (S.103) Das macht ihn für Henneken zum Propheten.

E.P. Sanders beschreibt auf Seite 44 in den Zeilen 12-17: „Man kann 1 Thess. 4,13-18 so interpretieren: Die transformierten Gläubigen werden in die Luft entrückt, „dem Herrn entgegen“, und bleiben dort, und sein Reich ist im Himmel. Wahrscheinlicher freilich ist, dass Paulus meinte, dass sie aufsteigen, um den Herrn zu treffen, und hernach mit ihm auf die Erde zurückkehren.“

[...]


[1] Vgl. http:de.wikipedia.org/wiki/Eschatologie am 03.10.2004 um 09:30 Uhr

[2] Klaus Berger: Paulus, Seite 122-123

[3] E. P. Sanders: Paulus – Eine Einführung, Seite 33

[4] Klaus Berger: S.28 Z.25-30

[5] Heinrich Schlier: Der Apostel und seine Gemeinde

[6] vgl. 2 Makk 12,43-36

[7] vgl. Ex 19,13-19; 20,18; Dan 7,13-14; 12; Apk1,10; 4,1; 7,2; 8,2.6.13; 9,14; 10,1; 19,1

[8] Bartholomäus Hennecken: Verkündung und Prophetie im 1. Thessalonicherbrief, Seite 112

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Die Eschatologie des Apostel Paulus
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Veranstaltung
Einführung in die Theologie des Paulus
Note
gut
Autor
Jahr
2004
Seiten
30
Katalognummer
V40674
ISBN (eBook)
9783638391337
ISBN (Buch)
9783638706339
Dateigröße
565 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
"Die Eschatologie des Apostel Paulus. Vom rechten Leben in der Gemeinde und dem Schicksal der Lebenden und Toten bei der Wiederkunft des Herrn." Vergleiche der endzeitlichen Darstellungen Paulus und seinen Rat zur Vorbereitung auf den Tag des Herrn in 1 Thess, 1 Kor, 2 Kor, Röm und Phil.
Schlagworte
Eschatologie, Apostel, Theologie, Paulus, Apokalyptik, Korinth, Brief, Römerbrief, Korintherbrief, Philipperbrief, Thessalonicherbrief, Endzeit, Naherwartung, Tag des Herrn, Christ, Christus, Christentum, Apokalypse, Judenchristen, heidenchristen, Auferstehung
Arbeit zitieren
Bettina Kuß (Autor), 2004, Die Eschatologie des Apostel Paulus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40674

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