Kinder- und Jugendkriminalität in der BRD: Erscheinungsformen und pädagogisch - psychologische Ansatzpunkte


Hausarbeit, 2004

32 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Gliederung

1) Einleitung

2) Definitionen von Abweichendem Verhalten und Kriminalität

3) Theorien Abweichenden Verhaltens
3.1) Soziologische Theorien Abweichenden Verhaltens
3.2) Psychologische Theorien Abweichenden Verhaltens
3.4) Kritik an den Theorien

4) Erscheinungsformen von Kinder und Jugendkriminalität
4.1) Diebstahl
4.2) Raubdelikte und Erpressung
4.3) Sachbeschädigung
4.4) Körperverletzung
4.5) Betrug

5) Besonderheiten von Kinder und Jugendkriminalität in der BRD

6) Pädagogisch – psychologische Ansatzpunkte
6.1) Primäre Präventionsmaßnahmen
6.2) Sekundäre Präventionsmaßnahmen
6.3) Tertiäre Präventionsmaßnahmen

7) Effektivität und Effizienz der Ansatzpunkte

8) Resümee

9) Literaturverzeichnis

10) Anhang

1) Einleitung

Im Folgenden lesen sie eine Hausarbeit im Rahmen der Diplomprüfung, im Studiengang Erziehungswissenschaft, zum Thema: „Kinder- und Jugendkriminalität in der BRD: Erscheinungsformen und pädagogisch – psychologische Ansatzpunkte.“

Sowohl die Kindheit, als auch die Jugend sind Phasen der Entwicklung und Suche nach der eigenen Identität. Die Kinder- und Jugendphase ist vor allem eine Phase, die geprägt ist von Veränderungen, denn der Körper verändert sich, die Bezugspersonen wechseln relativ häufig, sie bekommen immer mehr Verantwortung und noch vieles mehr. Junge Menschen entdecken ihre Umwelt, testen ihre Grenzen aus und suchen neuen Nervenkitzel. Kinder und Jugendlichen verhalten sich viel risikobereiter, als die Erwachsenen und deswegen geschieht es bei ihnen häufiger, dass sie Grenzen des sozial Erlaubten überschreiten oder sogar Gesetze missachten. Daher ist der Anteil der Kinder- und Jugendkriminalität in den Statistiken relativ hoch (Anlage 1) im Vergleich zur Erwachsenenkriminalität. Viele Wissenschaftler betrachten diese Kriminalität als etwas Vorübergehendes und immer wieder wird bestätigt, dass die meisten Kinder und Jugendlichen zurück auf den „rechten Weg“ gelangen und als Erwachsene ein rechtschaffenes Leben führen.

Das Thema der Kinder- und Jugendkriminalität findet dennoch eine starke Beachtung in den Medien und - damit auch - in der öffentlichen Diskussion. Immer wieder hört und liest man Horrorschlagzeilen von jugendlichen Gewaltakten und Amokläufen. Man könnte den Eindruck bekommen, dass die Gewalt immer mehr zunimmt und niemand etwas dagegen unternimmt.

Im Folgenden habe ich mich mit der Definition und theoretischen Erklärungsansätzen von Abweichendem Verhalten und Kriminalität beschäftigt, gehe dann auf die Erscheinungsformen und die Besonderheiten in der BRD ein. Im weiteren Verlauf gehe ich auf Intervention und Prävention ein und beschreibe dazu einige pädagogisch–psychologische Ansatzpunkte und deren Effektivität und Effizienz.

2) Definitionen von Abweichendem Verhalten und Kriminalität

In vielen Bereichen wie z.B. in Wissenschaft, Politik, Medien, etc. werden die Begriffe „Abweichendes Verhalten“ und „Kriminalität“ verwendet und den meisten Menschen sind sie geläufig. Da ich mich in meiner Arbeit wissenschaftlich mit diesen Begriffen beschäftige, erscheint es mir zweckmäßig, sie zunächst kurz zu definieren.

Abweichendes Verhalten meint eine, wie auch immer geartete, Abweichung von der Norm. Normen beschreiben die Regelhaftigkeit des sozialen Verhaltens und sind als Konkretisierung von Werten zu verstehen. Sie sind Regeln für bewusstes Handeln, sie geben Vorschriften für Verhalten, spiegeln Verhaltenserwartungen wider und sind manchmal sogar Verhaltensforderungen.[1] Eine Normenorientierte Definition geht davon aus, dass alle Verhaltensweisen die den Verhaltensanforderungen widersprechen, als abweichend bezeichnet werden können. Allerdings wird dabei nicht beachtet, was die Verhaltenserwartung ist. Die Erwartung lässt sich nicht quantitativ feststellen, sondern muss in der jeweiligen Situation von dem jeweiligen Interaktionspartner festgelegt werden. Dieses wird in der Literatur als Erwartungsorientierte Definition behandelt und ist für die sozialwissenschaftlichen Ansprüche nicht genügend. Eine weitere Definition wäre die Sanktionsorientierte, wonach Verhalten nur dann abweichend ist, wenn darauf eine Sanktion folgt, so Lamnek.

Laut Böhnisch ist Abweichendes Verhalten nicht eine eindeutige Normverletzung, sondern kann je nach Situation und Referenz relativ sein. Er geht von verschiedenen Bereichen Abweichenden Verhaltens aus. Der Bereich der Delinquenz ist je nach Kultur und sozialem Kontext unterschiedlich und wird dementsprechend (strafrechtlich) sanktioniert[2]. Sozial Abweichendes Verhalten soll sich an den realen Lebensumständen der Menschen orientieren. „Menschen gelten als dissozial oder asozial, wenn sie sich tradierten Mustern „normaler Lebensführung“ verweigern, werden sozial ausgegrenzt, wenn sie biografisch scheitern oder sozial und kulturell nicht mithalten können.“[3] Diese Definition geht von Konformität der Mitmenschen aus und wird sozial sanktioniert durch Ausgrenzung und Stigmatisierung. Ein weiterer Bereich ist die institutionell gebundene soziale Abweichung, wobei hier das Verhalten in Schule und Einrichtungen der Jugendhilfe von Interesse ist. Abweichendes Verhalten wird sozial nicht durchgängig, sondern oftmals nur in der betreffenden Institution formuliert und negativ sanktioniert. Als eine weitere Form wird die selbstgefährdende Handlung genannt, die meistens keine strafrechtlichen Sanktionen nach sich zieht aber vielfach sozial geächtet wird, so Böhnisch.

Sowohl bei Lamnek, als auch bei Böhnisch werden unterschiedliche Definitionen aufgezeigt, die alle Norm und Sanktion beinhalten. Weiterhin zeigen uns die Definitionen, dass Abweichendes Verhalten ein gesellschaftliches Konstrukt bzw. ein Konstruktionsprozess ist, dem vielfältige soziale, psychische und institutionelle Einflussfaktoren zu Grunde liegen.

Unter Kriminalität im juristischen Sinne versteht man alle Handlungen und Aktivitäten, die nach den jeweils geltenden Strafgesetzten verboten sind. Es existiert keine „Kriminalität an sich“, sondern es ist ein gesellschaftliches Konstrukt, das von formellen und informellen Normgenese–Prozessen[4] abhängt, worin festgelegt wird, welche Handlungen und Aktivitäten als Strafrechtsnorm aufgenommen werden und damit als kriminell gelten, dieses wiederum unterliegt dem sozialen Wandel. Für Jugendkriminalität, wird im deutschsprachigen Raum auch oftmals der Begriff der Delinquenz verwendet. Mit diesem Begriff sind nur strafbare Handlungen nach dem Strafgesetzbuch gemeint und es wird damit ausgedrückt, dass diese Handlungen nur von Kindern, Jugendlichen oder Heranwachsenden getätigt wurden und dass sie damit jugendgemäß zu bewerten sind.[5]

Um Abweichendes Verhalten, welches oftmals auch ein kriminelles Verhalten ist, genauer erklären zu können, haben sich etliche Soziologen, (Sozial)Pädagogen und Psychologen mit diesem Thema beschäftigt und einige Theorien dazu aufgestellt, die ich im folgenden Abschnitt erklären werde.

3) Theorien abweichenden Verhaltens

Abweichendes Verhalten und Kriminalität sind eng miteinander verbunden, denn durch Normen und die Abweichung von Normen entstehen unsere Gesetze und die Missachtung dieser wird als kriminell bezeichnet. Abweichendes Verhalten existiert wahrscheinlich schon solange, wie es Menschen auf der Erde gibt, doch der Anfang der Theoriebildung zu dieser Thematik geht auf das Ende des 19ten Jahrhunderts zurück. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl verschiedener theoretischer Ansätze, wovon ich einige, meines Erachtens wichtige, im Folgenden benennen und erklären werde. Ich unterscheide dabei zwischen soziologischen und psychologischen Theorien.

3.1) Soziologische Theorien Abweichenden Verhaltens

Im Folgenden beschreibe ich die wichtigsten soziologischen Theorien zur Erklärung Abweichenden Verhaltens. Diese Theorien enthalten Elemente aus anderen Wissenschaften, wie beispielsweise der Psychologie, der (Sozial)Pädagogik, Kriminologie, etc. und werden dementsprechend von diesen auch als Erklärungsansätze herangezogen.

Anomietheorie: Die Anomietheorie wurde von dem französischen Soziologen Durkheim (1893/1897) entwickelt und dient zur Erklärung sozialer Desintegration. Sie ist eine Theorie, die Regellosigkeit und Gesetzlosigkeit, durch die hohe Arbeitsteiligkeit der differentiellen Gesellschaft erklärt. Arbeitsteiligkeit ist ein grundlegendes Organisationsprinzip menschlichen Zusammenlebens, welches verschiedene Abhängigkeiten untereinander schafft. Der Zustand Anomie entsteht dadurch, dass die Solidarität[6] - mechanische und organische - in der Gesellschaft geschwächt ist. Die Belohnung, die jedem gemäß seiner Funktion in der Gemeinschaft zukommt, ist gesellschaftlich festgelegt und vom moralischen Bewusstsein anerkannt. Die meisten Menschen sind mit dieser natürlichen Ungleichheit nicht zufrieden und haben Wünsche, welche die verfügbaren Mittel übersteigen. Durkheim schließt daraus, dass Verbrechen eine normale Erscheinung und sogar ein Faktor der öffentlichen Gesundheit ist und nur extreme Schwankungen seiner Häufigkeiten eine kranke Gesellschaft indizieren.[7]

Die Anomietheorie wurde in den 70er Jahren von Merton aufgegriffen und erweitert. Er bezieht sozialstrukturelle Elemente mit ein und unternimmt die wichtige Unterscheidung zwischen Anomia, was sich auf das Individuum bezieht und der Anomie, was sich auf die gesamte Gesellschaft bezieht. Anomie ist das Ergebnis des Auseinanderklaffens von kulturellen Zielen und der sozialstrukturellen Verteilung der legitimen Mittel, die der Zielerreichung dienen. Devianz ist demnach kein individuelles Phänomen, sondern eine Reaktion auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. Lösungsmöglichkeiten für diesen Zustand sind Rebellion, Innovation, Ritualisierung und sozialer Rückzug, so Lamnek.

Labeling approach oder auch Etikettierungsansatz : Der labeling Ansatz wurde Ende der 30er Jahre von Tannenbaum entwickelt. Diese Theorie ist nicht ätiologisch orientiert, sondern die Abweichung wird als Zuschreibungsprozess gesehen. In gesellschaftlichen Interaktionen und Institutionen wirken Mechanismen, die das Verhalten eines Menschen selektiv bewerten und als abweichend oder konform definieren. Gleiche Verhaltensweisen können unterschiedlich bewertet werden, durch welche die einen abgestempelt werden, die anderen aber nicht. Der Verhaltensspielraum des Menschen wird damit eingeschränkt und aus Mangel an konformen Verhaltensmöglichkeiten wird der Ausweg in den als abweichend definierten Verhaltensweisen gesucht. Dieses geht dann teilweise so weit, dass der Handelnde solche Etikettierungen übernimmt, sie initialisiert und danach handelt.[8]

Lemert hat diese Theorie in den 50er Jahren erweitert und hat zwischen primärer und sekundärer Devianz differenziert. Primäre Devianz meint das delinquente Verhalten, das erstmalig auftritt und auf die eine negative Sanktion folgt. Die genaue Entstehung des ersten Abweichenden Verhaltens wird nicht erklärt. Sekundäre Devianz ist der Zuschreibungs- bzw. Etikettierungsprozess, auf den weitere Sanktionen folgen. Ursachen der Devianz sind auf die Rollenzuschreibungen, die auf Seiten der sozialen Umwelt liegen, zurückzuführen. Der Betreffende bekommt das Etikett „Abweichler“ und das Fremdkonzept wird zum Selbstkonzept.[9]

Theorie des differentiellen Lernens : Die Theorie des differentiellen Lernens baut auf allgemeine Lerntheorien auf (reflexives Verhalten, konditionieren, etc); begründet wurde diese Theorie von Sutherland (1939, 1955). Das „differentielle“ meint den Unterschied zwischen konform und abweichend, „lernen“ beschreibt in dieser Theorie die soziale Interaktion und Kommunikation und die Folgen in Form von Übernahme oder Ablehnung der gezeigten Verhaltensweisen (wobei Dauer, Häufigkeit, Intensität und Priorität der Kontakte wichtig sind). Bei dieser Theorie wird der prozesshafte Charakter betont und das Devianz in der gesamten Gesellschaft auftritt. Denn jeder Mensch hat die Möglichkeit, sowohl mit konformem, als auch mit Abweichendem Verhalten in Kontakt zu kommen und dieses zu lernen. Sutherlands Theorie der differentiellen Assoziation zielt auf die Erklärung der unterschiedlichen Kriminalitätsraten und auf die Herausarbeitung des Lern- und Prozesscharakters ab. Wann welches Verhalten an den Tag gelegt wird, liegt an der subjektiven Bewertung der Situation, dabei kommt es darauf an, ob die vorherrschenden Gesetze als positiv oder negativ bewertet werden (Milieubedingungen).[10]

Burgess & Akers stellen die Theorie der differentiellen Assoziation in den umfassenden Rahmen der Lerntheorien (Die Grundkenntnisse der Lerntheorie sind zwar Vorraussetzung, ich werde sie aber nicht erklären, da dass den Rahmen der Arbeit sprengen würde). Sie sagen, dass es darauf ankommt, wie delinquentes Verhalten erlernt und unterstützt wird. Verhalten wird sowohl durch verbale Aussagen, als auch durch Sanktionierung des eigenen Verhaltens gelernt, kann aber auch in nicht–sozialen Situationen gelernt werden (z.B. könnte gestohlene Ware als Verstärkung gelten). Cloward & Ohlin bauten die Theorie der differentiellen Gelegenheiten mit ein. Sie sind der Meinung, dass unterschichtsspezifische Anpassungsprobleme die entscheidende Entstehungsbedingung für delinquente, jugendliche Subkultur ist. Die Vorraussetzung ist der Zugang zu illegitimen Mitteln und die Chance, diese anzuwenden. Glaser hat die Theorie um die differentielle Identifikation erweitert, die besagt, dass kriminelle Handlungen um so eher ausgeführt werden, je mehr sie sich mit Personen identifizieren, aus deren Sicht kriminelles Verhalten positiv bewertet wird.[11]

Subkulturtheorie: Auf die Subkulturtheorie werde ich hier nur kurz eingehen, da sie als veraltet gilt. Das Thema Subkultur steht zurzeit in der aktuellen (pädagogischen) Debatte, da unklar ist, ob man Subkulturen überhaupt eingrenzen und definieren kann. Viele Wissenschaftler behandeln Subkultur mittlerweile als Lebensstilorientierung.

Als Urväter der Subkulturtheorie gelten Trasher & White (30er / 40er Jahre). Die Gesellschaft wird hier nicht als feststehendes Ganzes betrachtet, sondern nur die Teilbereiche und Individuen – also die unterschiedlichen Subkulturen. Subkulturen haben ihre eigenen Normen und Werte, die unterschiedlich stark von denen der Gesellschaft abweichen. Dieses führt dazu das ein Verhalten, je nach Sichtweise des Einen oder Anderen, als konform und abweichend zugleich bewertet werden kann.[12]

3.2) Psychologische Theorien Abweichenden Verhaltens

In der Psychologie wird oftmals auf soziologische Theorien Abweichenden Verhaltens zurückgegriffen, was daran liegen könnte, dass diese auch psychologische Elemente (z.B. Theorie des differentiellen Lernens) enthalten. Genau genommen kann man die unterschiedlichen wissenschaftlichen Ansätze nicht klar voneinander trennen, was meiner Meinung nach auch nicht notwendig ist, da sie sich teilweise gut ergänzen. Im Folgenden möchte ich dennoch einige theoretische Ansätze aufführen, die als eher psychologisch gelten.

Kriminalität als Teil der jugendlichen Entwicklung : Diese Erklärung wird teilweise in der Literatur auch als Sozialisationsansatz behandelt. Vielfach haben Psychologen und Pädagogen versucht, Kriminalität mit psychischer und sozialer Entwicklung in der Kindheit zu erklären. Kinder bekommen in der Familie eine wichtige Stabilität für die Persönlichkeitsentwicklung. Die meisten kriminellen Jugendlichen hatten zwar eine normale Erziehung, das ist aber nicht immer so und mit genau den Menschen - die keine normale Erziehung hatten - beschäftigt sich dieser Ansatz. Kinder die vernachlässigt werden und dadurch keine oder nur wenig menschliche Wärme und Stabilität bekommen, sind stark belastet und dieses kann zu Auffälligkeiten und Abweichenden Verhalten führen.[13]

[...]


[1] Vgl.: Lamnek, S. (1999); S. 16 f

[2] Sanktion ist eine Reaktion der Gesellschaft auf konformes, (positive Sanktionen) als auch auf abweichendes Verhalten (negative Sanktionen). Die Funktion besteht darin, positives Verhalten und Normkonformität zu steigern.

[3] Zitat: Böhnisch, L. (2001); S. 13

[4] Normgenese ist der Prozess, in dem Normen in interaktiven Prozessen und Entscheidungshandlungen geschaffenwerden.

[5] Vgl.: Brusten, M. (1999); S. 509f

[6] Solidarität wird dabei in mechanische Solidarität (allgemein gebilligte Moralvorstellungen) und organische Solidarität (verschiedene Organe in der Gesellschaft sind für das System notwendig, denn sie sind aufeinander angewiesen) unterschieden.

[7] Vgl.: Lamnek, S. (1999); S. 112

[8] Vgl.: Böhnisch, L. (2001); S. 64f

[9] Vgl.: Lamnek, S. (1999); S. 220 ff

[10] Vgl.: ebd.; S. 188 ff

[11] Vgl.: ebd.; S. 195

[12] Vgl.: ebd.; S. 142 ff

[13] Vgl.: Weyel, F. H. (1999); S. 32 f

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Kinder- und Jugendkriminalität in der BRD: Erscheinungsformen und pädagogisch - psychologische Ansatzpunkte
Hochschule
Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta  (Institut für Erziehungswissenschaft)
Note
1
Autor
Jahr
2004
Seiten
32
Katalognummer
V40868
ISBN (eBook)
9783638392778
Dateigröße
813 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit wurde im Rahmen der Diplomprüfung im Bereich Erziehungswissenschaft im Fach Psychologie (Sozialpsychologie)angefertigt. Die Oberkategorie des Themas war "Abweichendes Verhalten".
Schlagworte
Kinder-, Jugendkriminalität, Erscheinungsformen, Ansatzpunkte
Arbeit zitieren
Carina Richard (Autor), 2004, Kinder- und Jugendkriminalität in der BRD: Erscheinungsformen und pädagogisch - psychologische Ansatzpunkte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40868

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