Der Mann Gottes und seine männlichen Triebe in der Gothic Literature - an den Beispielen "The Monk" von Lewis und "120 Tage von Sodom" von de Sade


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

23 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. „The Monk“ und „Die 120 Tage von Sodom“ – Gothic Novels

2. Der lüsterne Kleriker in der Schwarzen Romantik bei Lewis und de Sade
2.1 Kirchengegenerische Intentionen der Autoren gezeigt anhand einiger Beispiele
2.1.1 Matthew G. Lewis’ „The Monk“
2.1.1.1 Ambrosio, der Mönch und Ambrosius, der Kirchenvater
2.1.1.2 Diabolische Charaktere und Frauen auf Abwegen
2.1.2 De Sades „Die 120 Tage von Sodom“
2.1.2.1 Der Autor ohne Moral in seinen verdorbenen Charakteren
2.1.2.2 Atheismus als einziger Glaube
2.2 Der Geistliche – ein an Gehorsam und Pflichten gebundener Diener vor Gott und Sünder bei Lewis und de Sade
2.2.1 Kritik an Lewis’ Hintergrundwissen zu den Kapuzinern
2.2.1.1 Zeitliche und geographische Einordnung der Kapuzinermönche
2.2.1.2 Das Schweigegelübde
2.2.2 Ambrosio – ein Mönch wider franziskanischen Vorgaben
2.2.2.1 Schuldverdrängung statt Schuldbewusstsein und Reue
2.2.2.2 Egozentrischer Stolz im Widerspruch zu Gemeinschaft, Brüderlichkeit und aktivem Mitleid
2.2.2.3 Sexualität und “Liebe“ statt Enthaltsamkeit und Liebe zu Gott
2.2.3 Der Bischof ohne Namen und andere Geistliche bei Marquis de Sade
2.2.3.1 Männer ohne Charakter und Kleriker ohne wahren Glauben
2.2.3.2 Sexuelle Perversionen und die Verachtung gegenüber Frauen und reiner Liebe
2.3 Ursprünge der Triebhaftigkeit der Kirchenmänner
2.3.1 Wandel und Zerfall der Familie als Ausgangspunkt für die abgründige Entwicklung der Charaktere
2.3.1.1 Ambrosio, das Findelkind
2.3.1.2 Der Bischof in einer destruktiven Zeit
2.3.2 Das Gelübde der Keuschheit und der Reiz des Verbotenen und Unschuldigen

3. Gerechte Strafe für die Sünder?

Anhang: Deutsche Übersetzung der im Text verwendeten lateinischen Zitate

Literaturangaben

1. „The Monk“ und „Die 120 Tage von Sodom“ – Gothic Novels

Werke wie „ The Fall of the House of Usher “ von Poe und „ Zofloya or The Moor “ von Charlotte Dacre fallen ebenso unter den Begriff „ Gothic Literature “ wie die beiden im Rahmen dieser Arbeit genauer behandelten Romane „ The Monk “ von Matthew G. Lewis und „ Die 120 Tage von Sodom “ von Marquis de Sade. Hier schließt sich nun unmittelbar die Frage an, was einen Gothic Novel zu einem solchen macht, welche Charakteristika ihn formen und welche Abweichungen oder Besonderheiten es bezüglich dieser Einordnungen gibt.

Alle Werke der Gothic Literature thematisieren vorwiegend Gewalt und sexuelle Begierde und verlegen den Schauplatz dafür in eine dunkle und schauderhafte Atmosphäre, meist in eine Art Unterwelt, ein von der Außenwelt abgeschlossenes Reich, wo verbotene, verwerfliche und grausame Dinge passend zur schaurigen Umgebung ihren Lauf im Geheimen nehmen und obskure Charaktere ihren verderbten Phantasien und krankhaften Neigungen ohne Zeugen nachgehen können. Die Figuren sind, wie ihr gesamtes Dasein und ihre Umwelt, von Unsicherheit geprägt und übertragen dadurch ständiges Unbehagen auf den Leser.

Grauenhaft detaillierte Darstellungen von physischen Verletzungen und Tod werden dabei als Zutat regelmäßig beigemischt um das Grauen perfekt zu machen. Gerade Lewis beherrscht die Kunst, diese Punkte auf besonders beklemmende und anschauliche Weise in den Text einzubinden beispielsweise als er den langsamen Tod seines Protagonisten beschreibt:

„Myriads of insects […] drank the blood which trickled from Ambrosio’s wounds […] The Eagles of the rock tore his flesh piecemeal, and dug out his eye-balls with their crooked beaks.“[1]

Den Rahmen eines Gothic Novels bildet meist eine drastische Abwendung von Gott auf Seiten eines oder mehrerer Charaktere, was zum Teil in den schwärzesten Atheismus übergeht. Deshalb stehen darin häufig Geistliche im Mittelpunkt des literarischen Geschehens, da gerade die Beschreibung von deren Abfall vom Glauben und Hinwendung zur Diabolie eine besonders umfangreiche Palette an darstellerischen Möglichkeiten bietet. Meist spielt Luzifer selbst den Fadenzieher für die Handlung, jedoch bedient sich zum Beispiel Marquis de Sade realer teuflisch-böser Charaktere.

Im folgenden sollen, unter Berücksichtigung all dieser für die Gothic Literature charakteristischen Punkte, die beiden Kleriker, der Mönch Ambrosio in „The Monk“ und der namenlose Bischof in den „120 Tagen von Sodom“ von Marquis de Sade insbesondere bezüglich ihrer Triebhaftigkeit im Zentrum der Beobachtung stehen.

2. Der lüsterne Kleriker in der Schwarzen Romantik bei Lewis und de Sade

2.1 Kirchengegnerische Intentionen der Autoren

2.1.1 Matthew G. Lewis’ „The Monk“

Mit 19 Jahren, anno 1796, veröffentlichte Matthew Gregory Lewis seinen Schauerroman „The Monk“, der seitdem fast ohne Unterbrechung im Druck ist.[2] Jedoch wurde ihm nicht von Anfang an der Ruhm zuteil, der mit den Jahren nachfolgte, da Lewis, der noch dazu zur Zeit der Publizierung durch seinen Sitz im House of Commons stark im Auge der Öffentlichkeit stand, bezüglich des unmoralischen und antikirchlichen Inhalts seines Gothic novels stark kritisiert wurde.[3]

2.1.1.1 Besonders Lewis’ sicherlich nicht zufällige Namensauswahl für seinen Protagonisten Ambrosio musste jeden Christen schockieren, denn Ambrosius, der im 4. Jahrhundert n. Chr. lebte, gilt bis heute als einer der vier großen Kirchenväter des Westens[4], welche in ihren Schriften die christliche Lehre begründeten. Lewis hat sich wohl für diese Parallele entschieden, da Ambrosius von Mailand stets seiner Eloquenz gerühmt wurde, ebenso wie sein Hauptcharakter Ambrosio. Es gibt eine bekannte Legende, die besagt, dass Bienen über der Wiege des jungen Ambrosius Honig in dessen Mund träufelten und ihm so die "honigsüße Sprache" seiner späteren Schriften und seiner Hymnen schenkten.[5]

Vor allem diese Namensparallele zwischen einem solch hochangesehenen Kleriker und einem Mönch mit dem gleichen bedeutungsträchtigen Namen, der sich dem Teufel durch Verbrechen wie Vergewaltigung und Mord verschreibt, traf wohl bei der damaligen Öffentlichkeit auf laute Empörung. Was jedoch ist der Grund dafür, dass Lewis’ inhaltlich verwerfliches Werk bis heute höchste Popularität genießt?

2.1.1.2 Howells formuliert treffend: „`The Monk´ comes close to being a Gothic nightmare but curiously it is not one; instead, it is a Gothic entertainment.”[6] Lewis ist ein Genie, was die literarischen Techniken angeht, mit welchen er nicht nur seinem Leser kontinuierlich anregenden Schauder und Ekel einflößt, sondern auch immer wieder, entweder metaphorisch oder in der für ihn typischen unverblümten Art, seine intentionale Botschaft vermittelt, welche bei „The Monk“ ohne Zweifel als eine Kritik an der heuchlerischen Kirche und ihren vermeintlich frommen Anhängern aufgefasst werden kann. Dazu dienen ihm natürlich vorwiegend seine diabolischen Charaktere und die weite Kluft zwischen diesen und den guten Figuren, welche selbst bei weitem nicht an deren Präsenz heranreichen. Nicht ohne Grund schreibt Irwin: „In fact, his [Lewis’] evil characters are better done than the good ones.“ [7]

Hierfür können mehrere Beispiele im Text gefunden werden, wie unter anderem die nicht unerhebliche Rolle, welche Magie und Hexenkunst in der Geschichte spielen. Solche Fähigkeiten wurden meist direkt mit Satan in Verbindung gesetzt und Lewis macht sich diese Tatsache zunutze, indem er Matilda als Anhängerin des Teufels und listige Weichenstellerin für den Handlungsverlauf einsetzt. Durch ihre Zauberei und Verführungskünste kommt Ambrosio erst vom rechten Wege ab, da sie durch die Befriedigung seiner bisher unterdrückten sexuellen Bedürfnisse eine unstillbare Begierde auf weitere Freuden des Fleisches schürt und der Mönch dadurch seine Lust in Bezug auf Antonia nicht mehr kontrollieren kann. Zu der symbolträchtigen Figur der Matilda ist weiterhin zu sagen, dass sie sich kennzeichnenderweise anfangs als Novize, sozusagen als „Wolf im Schafspelz“, Zugang zum Kloster verschafft, was offensichtlich als einer von vielen Hinweisen, natürlich erneut in Bezug auf die Kirche, für die häufige Diskrepanz zwischen äußerem Anschein und verborgenen Intentionen zu verstehen ist.

Satan selbst übernimmt in der Geschichte lediglich die Rolle des Richters und Damnators für Ambrosio, beeinflusst jedoch selbst kaum aktiv den Verlauf der Handlung. Er wartet im Grunde wie gewohnt in seiner Tätigkeit als Seelensammler die ganze Zeit auf den Moment, seine Opfer als Verkörperung ihrer schwarzen Seelen mit seinem verdammenden Vertrag zu konfrontieren. Er sucht sich seine „Geschäftspartner“ stets abhängig davon aus, welches Potential er in ihnen erkennt, so wie er auch Ambrosio auswählt, um den Mönch – letztendlich in zweifachem Sinne - zu Fall zu bringen und ihn sich selbst als ebenfalls gefallenem Engel gleich zu machen: „ I saw that you were virtuous from vanity, not principle, and I seized the fit moment of seduction.“[8] Am Ende ist es ein Leichtes für den Teufel, Ambrosios Furcht vor der weltlichen Gerichtsbarkeit auszunutzen und ihn zur Unterschrift zu zwingen, durch welche er dessen Seele fortan auf ewig in Besitz hält.

Lewis lässt also Luzifer genau die Rolle übernehmen, für welche er seit seinem Sündenfall repräsentativ ist, wohingegen er die Frauen in seinem Werk zum Teil stark emanzipiert und ungewöhnlich bösartig auftreten lässt. Neben der bereits erwähnten Matilda ist die Priorin von St. Clare als die Figur zu nennen, welche sich, ebenso wie Ambrosio, unter dem Deckmantel der Frömmigkeit, nicht weniger schuldig macht als dieser. Indem sie über Agnes und ihr mit Raymond unehelich gezeugtes Kind ein unerbittliches Schicksal verhängt und sie nach ihrem persönlichen Gerechtigkeitssinn, welcher vollkommen von der biblischen Idee der Vergebung abweicht, auf grausamste Weise bestraft, maßt sie sich im Grunde das allein göttliche Recht an, über die Menschen zu richten.[9] Was ihre besondere Bösartigkeit noch unterstreicht ist die Tatsache, dass sie, im Gegensatz zu Ambrosio, keinen dämonischen Auslöser für ihr Verhalten benötigt, wodurch sie als grundlegend böser Mensch eingeschätzt werden muss. Sie ist somit ein weiteres erschreckendes Beispiel für das heuchlerische Ausleben des Katholizismus, welcher dem „frommen“ Anhänger das „ewige Leben“ verspricht, jedoch mit seinen weltfremden und engstirnigen Ansichten, welche zum Teil in den Fanatismus übergehen, Ideale verfolgt, welche nur hinter Klostermauern aufrechtzuerhalten sind.

2.1.2 De Sades „Die 120 Tage von Sodom“

„The Monk“ mag beim Leser Ekelgefühl und eiskalte Schauer erzeugen, aber an die sexuelle und physische Gewalt und die menschen- und damit Gott verachtende Brutalität mit welcher in den „120 Tagen von Sodom“ vorgegangen wird, vermag er nicht heranzureichen. Nicht umsonst ist es lediglich ein „shade of the Marquis de Sade in `The Monk´“[10], den manche von Lewis’ Kritikern herauslesen zu können glauben.

2.1.2.1 Ein bedeutsamer Unterschied zwischen Matthew G. Lewis und Marquis de Sade ist, dass in den Werken des letztgenannten der Autor selbst in den vier Hauptfiguren charakterlich wieder zu erkennen ist. Abgesehen von de Sades sexuellen Vorlieben und Phantasien, auf welche später näher eingegangen werden soll, beschreibt er sich selbst in seinem teils autobiographischen Werk „Histoire de Valcour“ als durch „seine edle Geburt und den Stolz auf dieselbe“ zu den „Verirrungen seines Lebens“ determiniert. Auch den Ursprung seiner schlechten Charaktereigenschaften wie Arroganz, Jähzorn und Herrschsucht sieht er in seinem Heranwachsen inmitten der Nobilität.[11] Eben diese Neigungen tragen auch seine vier Protagonisten, den Herzog von Blangis, seinen Bruder, den Bischof ohne Namen, den Präsidenten von Curval und Durcet in sich.

Ginisty hat treffend bemerkt, dass Verlauf und Ende von de Sades Ehebund mit der Tochter des Präsidenten de Montreuil[12] der Schlüssel zum Verständnis seines abartigen Charakters seien. Abgesehen von seinen unzähligen Affären, denen er fast pausenlos während seiner Ehe nachging, reichte er nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis, trotz der ständigen Unterstützung und naiven Liebe seiner Frau, welche er nur dann mit zärtlicher Heuchelei beantwortet hatte, wenn es ihm nützlich schien, die Scheidung ein. Der Gipfel der verzweifelten Empörung ihrerseits musste dabei noch gewesen sein, dass paradoxerweise sie selbst vom Gericht als die Schuldige bezüglich des Scheiterns der Ehe befunden wurde.[13]

2.1.2.2 Das 18. Jahrhundert, das „Jahrhundert der Aufklärung“[14], ist besonders von der destruktiven und negativen Stimmung der Zeit bestimmt, welche unter anderem von Atheismus und Skeptizismus gegenüber Gott geprägt ist.[15] Diese Phänomene treten dadurch verstärkt auch in der zeitgemäßen Literatur auf. Im Mittelpunkt stehen dabei, wie auch bei Marquis de Sade, vorwiegend die höhere Gesellschaft und der Klerus, von welchem sich das übrige Volk, in jener Zeit voller Misstrauen aufgrund dessen immer mehr abwendet.[16]

Auch bezüglich der Entsagung von Gott findet sich laufend de Sade selbst in seinem Werk. Es wird berichtet, dass er selbst ständig versuchte, seiner frommen und gottesfürchtigen Ehefrau die obszönen sexuellen Lehren seiner Werke näher zu bringen und ihr gleichzeitig ihren christlichen Glauben auszureden.[17] Seine vier Protagonisten sind wohl die ausgefeiltesten Beispiele für Atheismus und Gotteslästerei, die man sich als Leser nur vorstellen kann. Blasphemie, welche beispielsweise die sexuelle Lust als neue Gottheit bestimmt und in diesem Zusammenhang den Akt als „Gottesdienst“[18] und den „Arsch“ als Altar[19] bezeichnet, auf welchem der „Samen“ als Opfer[20] dargebracht wird, ist nur die Spitze des Eisberges.

Der Unglaube des Bischofs und seiner Kumpane gipfelt im Hass gegen Kirche, Gott und Religion und in der Verachtung derer, die sie betreiben, wie Durcet gegenüber seiner Frau Adelaide unmissverständlich klarstellt:

„Ich hasse die Religion und diejenigen, die sie ausüben […] Man muss den Verstand verloren haben, um an Gott zu glauben, man muss gänzlich verdummt sein, um ihn anzubeten. […] ich erkläre Ihnen jetzt vor Ihrem Vater [Curval] und diesen Herren, dass ich mit der alleräußersten Strenge gegen Sie vorgehen werde, wenn ich Sie noch ein einziges Mal bei solchen Dummheiten ertappe! Wären Sie doch lieber Nonne geworden, wenn Sie durchaus Ihren Hans Fick von Herrgott anbeten wollen […]“

[...]


[1] Lewis, Matthew G. (Hrsg.: Howard Anderson): The Monk, Oxford University Press, Oxford, 1998, S. 442.

[2] Irwin, Joseph James: M.G. „Monk“ Lewis, G. K. Hall & Co., Boston, 1976, S. 13.

[3] Ebd., S. 49.

[4] Die drei anderen westlichen Kirchenväter waren Augustinus, Papst Gregor I. und Hieronymus.

[5] http://www.heiligenlexikon.de/BiographienA/Ambrosius_von_Mailand.htm, 14.04.05.

[6] Howells, Coral Ann: Love, mystery and misery – feeling in Gothic Fiction, Athlone Press, London, 1995, S. 62.

[7] Irwin, J.J.: M.G. „Monk“ Lewis, S. 53.

[8] Lewis, M. G.: The Monk, S. 440.

[9] Lewis, M.G.: The Monk, S. 410.

[10] Howells, C.A.: Love, mystery and misery, S. 64.

[11] Dühren, Eugen Dr.: Neue Forschungen über den Marquis de Sade und seine Zeit – Mit besonderer

Berücksichtigung der Sexualphilosophie de Sade’s auf Grund des neuentdeckten Hauptwerkes ‚Die 120 Tage

von Sodom’, Verlag von Max Harrwitz, Berlin, 1904, S. 286.

[12] Ebd., S. 289.

[13] Dühren, E.: Neue Forschungen über den Marquis de Sade und seine Zeit, S. 318.

[14] Ebd., S. 4.

[15] Ebd., S. 3.

[16] Ebd., S. 5.

[17] Ebd., S. 317.

[18] Marquis de Sade: Die 120 Tage von Sodom, Parkland Verlag, Köln, 22004, S. 132.

[19] Ebd., S. 182.

[20] Ebd., S. 128.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der Mann Gottes und seine männlichen Triebe in der Gothic Literature - an den Beispielen "The Monk" von Lewis und "120 Tage von Sodom" von de Sade
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Komparatistik / Anglistik)
Veranstaltung
Schwarze Romantik
Note
1
Autor
Jahr
2005
Seiten
23
Katalognummer
V40920
ISBN (eBook)
9783638393126
ISBN (Buch)
9783638729482
Dateigröße
762 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mann, Gottes, Triebe, Gothic, Literature, Beispielen, Monk, Lewis, Tage, Sodom, Sade, Schwarze, Romantik
Arbeit zitieren
Moni Kirner (Autor), 2005, Der Mann Gottes und seine männlichen Triebe in der Gothic Literature - an den Beispielen "The Monk" von Lewis und "120 Tage von Sodom" von de Sade, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/40920

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