Mediale Darstellung der Geschlechter unter besonderer Berücksichtigung des Fernsehens


Seminararbeit, 2003

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Frau und Mann
2.1 Historische Entwicklung des Geschlechtsunterschieds
2.2 Das Geschlecht als Kategorie

3 Inszenierung der Geschlechter durch Körpersprache

4 Geschlechterdarstellung im Fernsehen
4.1 Frauen und Männer in der Fernsehwerbung
4.2 Frauen und Männer in Nachrichtensendungen
4.3 Frauen und Männer in Sendungen mit Spielhandlung

5 Die Perspektiven der medialen Darstellung der Geschlechter

6 Zusammenfassung

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Medien haben, unabhängig davon ob nun in Printform oder als Rundfunk und Fernsehen, hinsichtlich der Prägung und Verfestigung gesellschaftlicher Leitbilder eine enorme Bedeutung. Dies zeigt sich nicht zuletzt in der Beeinflussung der Kinder im Rahmen der Geschlechtsrollensozialisation. Ein Phänomen mit Konsequenzen, denn in ihrer Entwicklung zum Erwachsenen nehmen Jungen und Mädchen auf der Suche nach ihrer eigenen Geschlechtsidentität mitunter die Medien zu Hilfe. Dabei geschieht der Prozess des Aneignens von Attributen, die in den Medien hinsichtlich der Geschlechtlichkeit erzeugt werden, eher unterbewusst als bewusst. Für die Programmdirektoren und Chefredakteure ist hierbei unerheblich ob die, in Szene gesetzten, Darsteller und Darstellerinnen der Realität entsprechen, solange sie über eine hohe Anziehungskraft verfügen. Demnach werden bestimmte Darstellungsformen der Geschlechtlichkeit in erster Linie aus eigenem Interesse gewählt. Die Medienwelt bewegt sich allerdings nicht im luftleeren Raum, sie ist Spiegelbild der Gesellschaft und somit bestrebt den Bedürfnissen und Sehnsüchten dieser nachzukommen. Somit gilt für die Stereotypen und Rollenklischees im Fernsehen eine einfache Rechnung: Sie haben nur dann Erfolg, wenn sie von der Gesellschaft getragen und erwünscht werden. Würden die klassischen Rollenbilder hingegen nicht akzeptiert werden, so wären die Medienmacher gezwungen Veränderungen einzuleiten.

Doch wie sehen die weiblichen Akteure und männlichen Protagonisten aus, die entweder vor der Filmkamera oder der Fotolinse stehen? Über welche geschlechtsspezifischen Charakter-eigenschaften verfügen sie und wie agieren sie? So gilt es in diesem Zusammenhang zu beantworten in welcher Form die Medien, insbesondere das Fernsehen als das einflussreichste Medium, die Geschlechter darstellen und in wie weit die gezeigten Bilder der Realität entsprechen. Obwohl häufig allein das Frauenbild in der Medienlandschaft Diskussionspunkt ist, soll in dieser Arbeit die Darstellung des männlichen Geschlechts in gleicher Weise Berücksichtigung finden (vgl. Weiderer 1993, S. 10). Denn hierbei erscheint es mir als unzureichend die Bewertung der Geschlechtsrollendarstellung im Fernsehen lediglich auf ein Geschlecht zu beschränken. Da es durchaus erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Fernsehprogrammen gibt, und somit auch die Darstellung von Frau und Mann je nach Bereich variiert, werden diese einzeln reflektiert.

Mein Augenmerk soll den Fernsehsendungen wie auch der Fernseh- und Fotowerbung gelten. Dabei gilt die Arbeit allein der Untersuchung der medialen Darstellung des Geschlechts und nicht dessen Auswirkung. Es soll ein Einblick in unterschiedliche Bereiche gewagt und gleichzeitig mögliche Perspektiven aufgezeigt werden .

2 Frau und Mann

2.1 Historische Entwicklung des Geschlechtsunterschieds

Seit Beginn der Menschheit wurde eine naturhafte und rechtliche Unterscheidung zwischen Frauen und Männern getroffen (vgl. Rendtorff/Moser 1999, S. 11). Nicht weiter hinterfragt, wurden den Frauen und Männern zwei verschiedene Wesenhaftigkeiten zugesprochen und gleichzeitig aufgrund der naturhaft unterschiedlichen Ausstattung ein Zwei-Klassen-System eingerichtet (vgl. Rendtorff/Moser 1999, S. 11). Dies war oft die einzige Begründung für die rechtliche Unterordnung und Beschränkung der Frau als auch für ihre besondere Entlastung (vgl. Rendtorff/Moser 1999, S. 11). So war es nicht nur legitim, sondern auch erfolgreich „im Strafrecht die Schwächen des weiblichen Körpers und Geistes als mildernde Umstände“ anzuführen (Rendtorff/Moser 1999).

Neue Erkenntnisse der Wissenschaft und veränderte politische Verhältnisse drängten die bis dahin geltende Definition von Frau und Mann in den Hintergrund. So tat sich die Möglichkeit auf weiterhin nach Begründungen für die Unterschiedlichkeit der Geschlechter zu suchen, oder aber die Frau im Sinne der Aufklärung als dem Manne ebenbürtigen Menschen anzusehen (vgl. Rendtorff/Moser 1999, S. 12). Gleichzeitig wuchs „der Druck, die unterschiedlichen gesellschaftlichen Positionen von Frauen und Männern zu begründen, plausibel zu machen und zu legitimieren“ (Rendtorff/Moser 1999, S. 12). Diese neue Haltung der Gesellschaft ermöglichte es der Frauenbewegung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, gegenüber dem Mann, politische und bildungsrechtliche Gleichberechtigung zu fordern (vgl. Rendtorff/Moser 1999, S. 12). So war „eine Phase der `Gewissheit´ über die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau“ (Rendtorff/Moser 1999, S. 12) einer gewichen, in der Behauptungen über Unterschiede unter einem gewissen Begründungsdruck standen.

Nichts desto trotz „verdankt“ die Frau ihre gegenwärtige Rolle in der Gesellschaft dem frauentypischen Idealbild des 19. Jahrhunderts: Die bürgerliche Frau musste Tugenden wie Liebesfähigkeit, Demut, Gehorsam, Empathie, Schönheit und Reinheit aber gleichzeitig Sinnlichkeit und Leidenschaft vereinen (Bublitz 2000, S. 93). Zur Zeit der Industrialisierung hat sich das gegenpolige Rollenbild zwischen Frau und Mann verstärkt. Während der Mann arbeitet und somit die Existenz der Familie sicherstellt, kommt der Frau die Aufgabe der Reproduktion als auch der Pflege des Heims zu. Es scheint als herrsche in unserer Gesellschaft weiterhin „das Weibliche als globaler Mythos, inkarniert im Symbol der aufopferungsvollen Mutter, deren Gegenpol die verführerische Frau verkörpert. Das Männliche, inkarniert in historischen Heldengestalten, symbolisiert (Durchsetzungs-)Kraft und Stärke, die sich in männlicher Gewalt äußert, auf Schlachtfeldern feiert und, auch im metaphorischen Sinne“, „über Leichen geht“ (Bublitz 2000, S. 90). Die Frau hingegen hat aufgrund ihrer Reproduktionsaufgabe in vielen Kulturen die Bürde zu tragen am unteren Ende der Geschlechtshierarchie zu stehen (Bublitz 2000, S. 90). Ob sich die gesellschaftliche Situation auch in der medialen Darstellung der Geschlechter widerspiegelt ist in den folgenden Kapiteln zu klären. Dabei stellt sich die Frage: Welchen Ursprung unser heutiges Geschlechtsverständnis hat, worauf es begründet ist und welchen geschlechts-spezifischen Denkmustern wir uns hierbei bedienen.

2.2 Das Geschlecht als Kategorie

Die Theorie das Geschlecht als eine Kategorie einzustufen hilft zu verstehen warum die Medien eine ganz bestimmte Form der Darstellung von Mann und Frau wählen. So werde ich aus diesem Blickwinkel die mediale Darstellung der Geschlechter beleuchten. Gleichzeitig möchte ich auf die `Genderisierung´ derselbigen eingehen, denn die Art der medialen Darstellung des Geschlechts ist genauso wie auch die Arbeitswelt, Mode, Erziehung und Schule, um nur einige zu nennen, ein gesellschaftliches Ereignis, das kulturell-historisch geprägt ist.

In der uns bekannten Gesellschaft gibt es ausschließlich zwei Ausprägungen des Geschlechts, die des Mannes und die der Frau. Als Konsequenz dieser binären Klassifikation des Geschlechts ist es uns eigen Personen einem bestimmten Geschlecht zuzuordnen. Wenn der Fall eintritt, dass eine direkte Zuordnung nicht möglich ist, weil das Geschlecht des Gegenübers nicht eindeutig feststellbar ist, so löst dies Verwunderung beim Menschen aus (vgl. Bublitz 2000, S. 84). Der Beobachter wird wissen wollen, ob es sich nun um eine Frau oder einen Mann handelt und nicht eher aufhören nach Merkmalen zu suchen, bis er welche gefunden hat, die sicher für eines der beiden Geschlechter stehen. Um eine Person einem Geschlecht zuordnen zu können, analysiert der Betrachter die körperliche Erscheinung, Bewegung, Gestik und Mimik dieser Person (vgl. Bublitz 2000, S. 84).

Es ist offensichtlich, dass das Geschlecht eine ordnende Funktion hat. Man spricht deshalb häufig auch vom Geschlecht als „Kategorie“. „Gegenstände oder Personen werden nach bestimmten Kriterien unterschieden und (ein)geordnet, um den Individuen Orientierung zu ermöglichen“ (Rendtorff/Moser 1999, S. 16). Fehlen derartige Orientierungshilfen, so fällt es schwerer sich zurechtzufinden, weil diese nicht nur der Unterscheidung, sondern auch der Verständigung mit anderen Menschen dienen (vgl. Rendtorff/Moser 1999, S. 16). Beim Geschlecht verhält es sich nicht anders: Es wird hauptsächlich deshalb eine Unterscheidung zwischen Frauen und Männern vorgenommen, um eine Orientierung, Einordnung und Klassifizierung zu erhalten (vgl. Rendtorff/Moser 1999, S. 17).

In diesem Zusammenhang ist nicht das Geschlecht an sich von zentraler Bedeutung, sondern die gesellschaftlichen Prozesse, die mit dem Geschlecht, je nach dem ob weiblich oder männlich, einhergehen. Daher unterscheidet man in der Soziologie häufig auch zwischen dem biologischen Geschlecht, auch „sex“ genannt und dem sozialen Geschlecht „gender“ (vgl. Bublitz 2000, S. 84). So umfasst der Begriff „gender“ das Phänomen, bei dem den biologischen Geschlechtsunterschieden, in Abhängigkeit von Kultur, Gesellschaft und Zeitepoche eine bestimmte soziale Bedeutung verliehen wird (vgl. Bublitz 2000, S. 91). Die Konsequenz dessen ist, dass durch den „biologischen Unterschied“ gesellschaftliche Dominanz oder Abhängigkeit eines Geschlechts gerechtfertigt wird (vgl. Bublitz 2000, S. 91). „Die biologische Ungleichheit wird demnach aufgrund gesellschaftlicher Machtverhältnisse sozial festgeschrieben und bestimmt die Aufteilung der Tätigkeitsbereiche und gesellschaftlichen Funktionen von Mann und Frau“ (Bublitz 2000, S. 91). Dem biologischen Geschlecht bleibt lediglich vorbehalten über die soziale Rolle in der Gesellschaft zu entscheiden.

Das Geschlecht als strukturelle Kategorie, wenn wir es als diese bezeichnen wollen, beansprucht für sich eine ähnliche Bedeutung. Hiernach hat das Geschlecht eine grundlegende Funktion innerhalb unserer Gesellschaft (vgl. Rendtorff/Moser 1999, S. 18). Es organisiert nicht nur unser Denken, Wissen und Sprechen, sondern auch unsere sozialen und gesellschaftlichen Beziehungen (vgl. Rendtorff/Moser 1999, S. 19). Wenn auch von einer strukturellen Kategorie gesprochen wird, so kann dennoch nicht davon ausgegangen werden, dass das Geschlecht ein starres unumstößliches Gebilde ist, sondern selbst „etwas Unabgeschlossenes, Bewegliches und Dynamisches“ (Rendtorff/Moser 1999, S. 20) darstellt. Da das Beziehungsgeflecht zwischen Mann und Frau nicht abgeschlossen ist, gilt das gegenwärtige Verhältnis zwischen beiden nicht automatisch auch für das der Zukunft.

Wie aber verhält es sich mit dem Geschlecht als Kategorie in der Alltagspraxis? Nach Hagemann-White „werden Personen nicht dann dem einen oder anderen Geschlecht zugewiesen [werden], wenn sie die dazugehörigen Eigenschaften unter Beweis gestellt haben, sondern umgekehrt werden ihnen die Eigenschaften unterstellt und ihr Verhalten bewertet nach Maßgabe ihrer Geschlechtszugehörigkeit“ (Hagemann-White 1988). Es wird demnach von der Gesellschaft festgelegt, welche Eigenschaften für das jeweilige Geschlecht zutreffend sind und von derselbigen erwartet, dass diese nur „in Verbindung mit der jeweiligen Geschlechtszugehörigkeit“ (Rendtorff/Moser 1999, S. 20) auftreten.

Jede Erwartung des Beobachters, die von der zu beobachtenden Person durch ihre Verhaltensmuster bestätigt wird, sichert dessen Haltung ab an dem Bewertungssystem festzuhalten. So ergaben Beobachtungen in der Schulforschung, dass Lehrer und Lehrerinnen „gute Leistungen bei Schülern deren Intelligenz zuschreiben, bei Schülerinnen aber deren Fleiß“ (Rendtorff/Moser 1999, S. 20). Es ist erstaunlich, dass das gleiche Ergebnis, nämlich das der guten Leistungen, allein wegen des Geschlechts auf unterschiedliche Eigenschaften zurückgeführt wird. Die Beobachter, in diesem Fall die LehrerInnen, projizieren Eigenschaften auf die SchülerInnen und sehen sich durch das Ergebnis bestätigt. Hierbei wird nicht in Betracht gezogen, dass gute Leistungen bei Schülern nicht ausschließlich die logische Konsequenz von Intelligenz und bei Schülerinnen nicht das Resultat von Fleiß sein müssen. Dabei ist die Vorgehensweise der LehrerInnen nichts Außergewöhnliches: Sie behelfen sich dem abendländlichen Denkmuster Ereignisse stets binär einzuordnen und diese gleichzeitig zu hierarchisieren (vgl. Rendtorff/Moser 1999, S. 22). Die dabei gebildeten Oppositionen wie groß – klein, gut – böse, richtig – falsch, dienen der Orientierung und Ordnung. Als zentrale Bezugspunkte der binären Einordnung gelten auf der einen Seite Aktivität und Geist, auf der anderen Seite Passivität und Körper (Rendtorff/Moser 1999, S. 22). „Erleben, Empfinden, Berühren ist auf der passiven Seite verortet, Denken, Verstehen, Entscheiden, auf der aktiven Seite. Ebenso ordnen wir Gewalt, Urteilen und Gerechtigkeit der aktiven, Beständigkeit, und Irrationalität aber der anderen Seite zu (Rendtorff/Moser 1999, S. 22). Nach dem gleichen Verfahren werden auch die Geschlechter männlich und weiblich zugeteilt (Rendtorff/Moser 1999, S. 22). Beide Seiten verhalten sich antagonistisch zueinander, es ist somit ausgeschlossen, dass ein Begriff sowohl der einen Seite als auch der anderen zugeordnet werden kann. Dies geschieht nicht grundlos, sollen doch Denkprozesse vereinfacht und beschleunigt werden. Können Ereignisse aufgrund ihrer Komplexität nicht direkt einer Seite zugeschrieben werden, so werden diese solange vereinheitlicht bis es möglich ist sie einzuordnen.

Scheinbar automatisch werden mit Weiblichkeit Begriffe wie Passivität, Sinnlichkeit, Gefühl, Bauch und Kollegialität in Verbindung gebracht, während mit Männlichkeit Aktivität, Vernunft, Verstand, Kopf und Hierarchie assoziiert wird (Rendtorff/Moser 1999, S. 22). Hierin ist auch der Grund zu sehen, warum es den LehrerInnen schwer fällt die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass beispielsweise die guten Leistungen der Schülerinnen nicht auf Fleiß zurückzuführen sind, sondern auf eine andere Fähigkeit. Eine weitere Konsequenz des binären Denkmusters ist es die Gegensatzpaare zu bewerten. So bewertet unsere Kultur, die dem Mann zugeordneten Eigenschaften höher als die der anderen Seite (Rendtorff/Moser 1999, S. 22). „Entscheiden und Urteilen `zählt´ mehr als Sich-Sorgen und Einfühlen“ (Rendtorff/Moser 1999, S. 22) ebenso rangieren Verstand, Kopf und Aktivität über Gefühl, Körper und Passivität (Rendtorff/Moser 1999, S. 22). „In diesen Zusammenhang passt auch das interessante Phänomen, daß Zeugung als aktiv, Empfängnis, Schwangerschaft und Gebären aber als passiv erscheinen (müssen), der männliche Samen als lebensspendend, der weibliche Körper als Gefäß“ (Rendtorff/Moser 1999, S. 23). Obwohl Frau und Mann, die ihnen zugeteilten Eigenschaften nicht von Natur aus besitzen, wird ihnen genau dies suggeriert. Darum fällt es schwer Dinge wahrzunehmen ohne sie nicht gleich zuzuordnen und zu bewerten oder ohne Personen nicht gleich ambivalent einzustufen (Rendtorff/Moser 1999, S. 23). Oftmals geben wir der Person, die wir beobachten nicht die Chance sich zu entfalten und ihre Eigenschaften auf uns wirken zu lassen . Im Gegenzug wird die Person mit Eigenschaften versehen, die wir für sie als passend erachten .

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Mediale Darstellung der Geschlechter unter besonderer Berücksichtigung des Fernsehens
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
20
Katalognummer
V41058
ISBN (eBook)
9783638394093
ISBN (Buch)
9783640765508
Dateigröße
517 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Seminarreihe: geschlechtsspezifische Sozialisation
Schlagworte
Mediale, Darstellung, Geschlechter, Berücksichtigung, Fernsehens
Arbeit zitieren
Sean Miller (Autor), 2003, Mediale Darstellung der Geschlechter unter besonderer Berücksichtigung des Fernsehens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/41058

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