Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Pedagogy - Orthopaedagogy and Special Education

Förderung von Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung

Beim Übergang von der Schule in den Beruf mit Hilfe Personenbezogener Planung

Title: Förderung von Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung

Examination Thesis , 2004 , 366 Pages , Grade: 1 - Sehr Gut

Autor:in: Katja Döling (Author)

Pedagogy - Orthopaedagogy and Special Education
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Wohin gehe ich und wie sieht der Weg dorthin aus? Dies sind Fragen, die sich jeder Mensch in seinem Leben mehrere Male stellt, und auf die man zunächst häufig noch keine Antwort weiß. Solch existentiellen Fragen tauchen meist zum ersten Mal auf, wenn der Schulabschluss näher rückt. Hiermit geht der Übergang in das Arbeits- und Berufsleben einher und häufig rückt auch der Auszug in die erste eigene Wohnung näher. Die nicht einfache Entscheidung für einen Beruf fällt in eine Zeit des Erwachsenwerdens, die von den meisten Jugendlichen als spannend und aufregend, häufig aber auch als schwierig wahrgenommen wird. Weitreichende Entscheidungen müssen allmählich selber getroffen und die Folgen mehr oder weniger selber getragen werden. Dies trifft allerdings nicht auf alle Jugendlichen zu. Für die meisten jungen Menschen mit einer geistigen Behinderung war und ist der Lebensweg noch immer recht genau vorgezeichnet. Sie machen ihren Schulabschluss und beginnen dann überwiegend, in einer Werkstatt für behinderte Menschen zu arbeiten. Der Auszug von zu Hause erfolgt auch heute meist nicht in eine selbst ausgesuchte Wohnung, sondern in eine Wohngruppe, in der gerade ein Zimmer frei ist. Sowohl „Integration“ in die Gesellschaft als auch „Selbstbestimmung“ in grundsätzlichen Entscheidungen ist für diese Personengruppe somit noch keine Selbstverständlichkeit. Beide Begriffe sind daher handlungsleitend für die Sonderpädagogik.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung

1. Geistige Behinderung – Begriffsbestimmung und theoretische Grundlagen

1.1. Menschenbildannahmen in der (Geistig-)Behindertenpädagogik

1.2. Der Begriff „Geistige Behinderung“

1.3. Normalisierung der Lebenswelt

2. Aspekte der Selbstbestimmung von Menschen mit geistiger Behinderung

2.1. Zum Begriff der Selbstbestimmung

2.2. Zur Realisation von Selbstbestimmung

2.3. Selbstbestimmung als Herausforderung an die Professionellen

2.4. Das Empowerment-Konzept – Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen

3. Integration von Menschen mit geistiger Behinderung

3.1. Integration – eine Begriffsbestimmung

3.2. Prinzipien der Integrationspädagogik

III. Möglichkeiten und Hindernisse von Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung im Bereich von Beruflicher Bildung und Arbeit

1. Arbeit und Beruf – Bedeutung und Funktionen

1.1. Begriffsbestimmungen – Arbeit und Beruf

1.2. Funktionen von Arbeit und Beruf

1.3. Stellenwert von Arbeit und Beruf und Erwartungen daran von Menschen mit (geistiger) Behinderung

1.4. Krise des Arbeitsmarktes

1.5. Die Problematik des Übergangs von der Schule in den Beruf - Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt für alle?

2. Gesetzliche Grundlagen der Teilhabe am Arbeitsleben – Das Sozialgesetzbuch IX

2.1. Allgemeines

2.2. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

2.3. Beschäftigungspflicht und sonstige Pflichten der Arbeitgeber

3. Berufliche Bildung von Menschen mit geistiger Behinderung

3.1. Berufsvorbereitung in der Schule für geistig Behinderte

3.2. Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche mit geistiger Behinderung

4. Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)

4.1. Aufgaben, rechtliche Grundlagen und Ziele der WfbM

4.2. Die WfbM als Sondereinrichtung unter den Aspekten Stigmatisierung, Integration, Normalisierung sowie Selbstbestimmung

5. Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt - Grundlagen

5.1. Grundannahmen

5.2. Integrationsfachdienste

5.3. Einstellung von Betrieben gegenüber der Integration von Menschen mit (geistiger) Behinderung

6. „supported employment“ – Unterstützte Beschäftigung

6.1. Grundlagen

6.2. Prinzipien unterstützter Beschäftigung

6.3. Erfahrungen und Folgerungen aus Unterstützter Beschäftigung

IV. Förderung von Selbstbestimmung und Integration beim Übergang von der Schule in den Beruf mit Hilfe Personenbezogener Planung – Das Beispiel der Lüneburger Assistenz gGmbH

1. Vorstellung der Untersuchung

1.1. Vorüberlegungen

1.2. Annäherung an das Forschungsfeld

1.3. Auswahl der Methode für die Datensammlung

1.4. Zur Durchführung von Interviews mit Menschen mit geistiger Behinderung

1.5. Die Gestaltung der problemzentrierten Interviews

1.6. Ablauf der Untersuchung

1.7. Fixierung und Interpretation der erhobenen Daten

2. Die Lüneburger Assistenz gGmbH

2.1. Aufbau und Aufgaben der Lüneburger Assistenz gGmbH

2.2. Das Modellprojekt des Arbeitsvorbereitungsjahres

3. Personenbezogene Planung – Theoretische Grundlagen

3.1. Grundlagen Personenbezogener Planung

3.2. Kernaspekte Personenbezogener Planung

3.3. Auswirkungen Personenbezogener Planung auf die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen

4. Der Unterstützerkreis

5. Methoden Personenbezogener Planung

5.1. PATH

5.2. MAP (Making Action Plan)

5.3. Materialien und Durchführung von Persönlichen Zukunftsplanungen im Rahmen des AVJ

6. Gesamtauswertung der problemzentrierten Interviews

6.1. Gesamtauswertung der Daten über die derzeitigen TeilnehmerInnen des AVJ

6.2. Gesamtauswertung der Daten über die AbsolventInnen des AVJ

7. Einzelauswertung der Datensammlung

7.1. Marc: „[…] mein Lehrer von der Berufsschule kannte da irgendwie einen […].“

7.2. Anja: „und dann musste ich nach Lebenshilfe rüber, und das war, fand ich auch gar nicht gut. […] aber ich bin, jetzt macht mir das auch Spaß.“

7.3. Luisa: „Doch, macht Spaß. Also ohne rumzuheulen, das mach ich nicht.“

7.4. Sergej: Das „ist zwar anders, aber das gefällt mir nicht.“

7.5. Alex: „Ähm, ich mach mit meinem Vater meistens Wurst, oder helf ihm mit.“

7.6. Mirja: „Meine Mutter will, dass ich hier arbeite.“

7.7. Kai: „Muss ich mal sehen, wie das läuft. Genau weiß ich das noch nicht.“

7.8. Aimo: „Weil das so nette Leute sind [..].“

7.9. Mirco: „Gut. Das ist die richtige Arbeit für mich.“

V. Zusammenfassung und Fazit der Arbeit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie jungen Menschen mit geistiger Behinderung beim Übergang von der Schule in das Arbeitsleben durch das Konzept der "personenbezogenen Planung" mehr Selbstbestimmung und Integration ermöglicht werden kann. Dabei wird analysiert, inwieweit bisherige institutionelle Strukturen eine echte Wahlmöglichkeit für Betroffene einschränken und welche Rolle unterstützende Konzepte wie die Lüneburger Assistenz gGmbH dabei spielen.

  • Theoretische Grundlagen von Selbstbestimmung und Integration für Menschen mit geistiger Behinderung
  • Herausforderungen und Möglichkeiten im Bereich beruflicher Bildung und Arbeit
  • Das Konzept der "personenbezogenen Planung" als Instrument zur individuellen Zukunftsgestaltung
  • Empirische Untersuchung anhand von Interviews mit Teilnehmern des Arbeitsvorbereitungsjahres
  • Analyse des Unterstützerkreises und dessen Einfluss auf die Lebensqualität und berufliche Perspektiven

Auszug aus dem Buch

1. Vorstellung der Untersuchung

Ausgehend von den theoretischen Grundlagen, die ich in den vorangegangenen Kapiteln dargestellt habe, entstand ein empirisches Vorhaben, welches qualitativ ausgerichtet ist. Der Ausdruck „qualitative Forschung“ ist als ein Sammelbegriff für sehr unterschiedliche Zugänge zur sozialen Wirklichkeit zu sehen. Diese unterscheiden sich theoretisch und methodisch von einer quantitativen Sozialforschung, die eher am naturwissenschaftlich-experimentellen Paradigma orientiert ist. „Qualitative Forschung hat ihren Ausgangspunkt im Versuch eines vorrangig deutenden und sinnverstehenden Zugangs zu der interaktiv „hergestellt“ und in sprachlichen wie nicht-sprachlichen Symbolen repräsentiert gedachten sozialen Wirklichkeit“ (KARDOFF 1995, 4).

In diesem Kapitel werden die Planung, Durchführung und Auswertung dieser Untersuchung vorgestellt. Die Darstellung orientiert sich an den typischen Stationen eines qualitativen Forschungsprozesses wie sie FLICK (1995) beschreibt. Dieser stellt dar, dass die Entscheidungen, die jeweils vor jeder Station im Forschungsprozess gefällt werden müssen, im Forschungsalltag häufig implizit gefällt und nur im Idealfall explizit und auf die jeweilige Fragestellung und den Gegenstand bezogen getroffen werden. Auch wenn er eine eher lineare Darstellungsform für den gesamten Prozess gewählt hat, sind die einzelnen Entscheidungsabläufe nicht unverbunden, sondern miteinander verwoben und bedingen einander. Das bedeutet, dass viele der Entscheidungen im Sinne von Rückkoppelungen miteinander verknüpft werden (vgl. FLICK 1995b, 148). Im Folgenden werden anhand dieser Stationen jeweils kurz die theoretischen Grundlagen beschrieben und jeweils auf das Vorgehen bei der Untersuchung im Rahmen dieser Arbeit bezogen.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Schwierigkeiten des Übergangs vom Schul- in das Berufsleben für Menschen mit geistiger Behinderung und führt in die zentralen Konzepte der Arbeit ein.

II. Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung: Dieses Kapitel definiert die Begriffe geistige Behinderung, Selbstbestimmung und Integration theoretisch und diskutiert Ansätze wie das Normalisierungsprinzip.

III. Möglichkeiten und Hindernisse von Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung im Bereich von Beruflicher Bildung und Arbeit: Hier werden die Bedeutung von Arbeit, die gesetzliche Lage, Werkstattsysteme sowie alternative Ansätze zur Integration auf dem ersten Arbeitsmarkt analysiert.

IV. Förderung von Selbstbestimmung und Integration beim Übergang von der Schule in den Beruf mit Hilfe Personenbezogener Planung – Das Beispiel der Lüneburger Assistenz gGmbH: Der Hauptteil der Arbeit stellt die empirische Untersuchung zur personenbezogenen Planung in der Lüneburger Assistenz gGmbH und die Auswertung der Teilnehmerinterviews vor.

V. Zusammenfassung und Fazit der Arbeit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und reflektiert, inwieweit das Konzept der personenbezogenen Planung tatsächlich zu einer Verbesserung der Selbstbestimmung beiträgt.

Schlüsselwörter

Geistige Behinderung, Selbstbestimmung, Integration, Berufliche Bildung, Personenbezogene Planung, Arbeitsassistenz, Empowerment, Normalisierungsprinzip, Werkstatt für behinderte Menschen, Supported Employment, Unterstützerkreis, Übergang Schule-Beruf, Qualitative Forschung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit im Kern?

Die Arbeit untersucht, wie Menschen mit geistiger Behinderung beim Übergang von der Schule in das Berufsleben durch Methoden der personenbezogenen Planung mehr Selbstbestimmung und Integration erfahren können.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Arbeit verknüpft theoretische Konzepte der Sonderpädagogik (wie Normalisierung und Empowerment) mit praktischen Ansätzen der beruflichen Eingliederung, insbesondere der Arbeit der Lüneburger Assistenz gGmbH.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie durch individuelle Zukunftsplanung und Unterstützungssysteme eine realistische Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt erreicht werden kann und welche Herausforderungen dabei bestehen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit nutzt einen qualitativen Forschungsansatz, basierend auf Experten- und problemzentrierten Interviews mit Teilnehmern des Arbeitsvorbereitungsjahres sowie der Auswertung von Dokumenten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Möglichkeiten der beruflichen Bildung, die gesetzlichen Rahmenbedingungen (SGB IX), das System der WfbM und das Modell des "Supported Employment" im Vergleich zur traditionellen Behindertenhilfe.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die zentralen Begriffe sind Personenbezogene Planung, Selbstbestimmung, berufliche Integration, Supported Employment und Unterstützerkreis.

Was ist der besondere Beitrag der Lüneburger Assistenz gGmbH?

Die Einrichtung dient als Praxisbeispiel für ein Modellprojekt ("Arbeitsvorbereitungsjahr"), das mittels personenbezogener Planung Schüler dabei unterstützt, individuelle berufliche Perspektiven auf dem ersten Arbeitsmarkt zu entwickeln.

Welche Bedeutung haben die "Unterstützerkreise" in dieser Studie?

Sie stellen ein zentrales Element dar, um gemeinsam mit Angehörigen und Fachkräften die Wünsche der Hauptperson zu identifizieren und in konkrete Handlungsschritte für die Zukunftsplanung zu übersetzen.

Excerpt out of 366 pages  - scroll top

Details

Title
Förderung von Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung
Subtitle
Beim Übergang von der Schule in den Beruf mit Hilfe Personenbezogener Planung
College
Carl von Ossietzky University of Oldenburg  (Fachbereich Sonderpädagogik)
Grade
1 - Sehr Gut
Author
Katja Döling (Author)
Publication Year
2004
Pages
366
Catalog Number
V41064
ISBN (eBook)
9783638394154
ISBN (Book)
9783640203512
Language
German
Tags
Förderung Selbstbestimmung Integration Menschen Behinderung Schule Beruf Hilfe Personenbezogener Planung geistige Behinderung Empowerment berufliche Bildung Inklusion Arbeitsassistenz Persönliche Zukunftsplanung PATH MAP
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Katja Döling (Author), 2004, Förderung von Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/41064
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  366  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint