Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen
Zur Shop-Startseite › BWL - Allgemeines

Konfliktlösung durch Führungskräfte und Teamerfolg durch Leistungsprämien

Titel: Konfliktlösung durch Führungskräfte und Teamerfolg durch Leistungsprämien

Einsendeaufgabe , 2017 , 22 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Thomas Kellenberger (Autor:in)

BWL - Allgemeines
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In der Teilaufgabe C1 wird auf die Frage eingegangen wie Führungskräfte mit Hilfe der Transaktionsanalyse Konflikte lösen oder vorbeugen können.

In der Teilaufgabe C2 wird dargelegt inwiefern Leistungsprämien für Team erfolge Sinn ergeben.

In der Teilaufgabe C3 wird das Rollenkonzept von Belbin beschrieben, hierbei wird ebenfalls auf die Grenzen des Modells eingegangen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabe C1

1.1 Die Transaktionsanalyse – Definition und Anwendung

1.2 Transaktionsanalyse für Führungskräfte

1.3 Transaktionsanalyse zur Lösung von Konflikten durch Führungskräfte

2 Aufgabe C2

2.1 Abgrenzung Team/Gruppe

2.2 Teamerfolg durch Leistungsprämien

2.3 Materielle Leistungsanreize

2.4 Auswirkung von Leistungsanreizen auf den Teamerfolg

3 Aufgabe C3

3.1 Rollenkonzept nach Belbin

3.2 Erfolgsfaktoren in Teams

3.3 Das Rollenkonzept in der Praxis

3.4 Grenzen des Rollenkonzeptes

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Diese Arbeit untersucht verschiedene psychologische und betriebswirtschaftliche Ansätze zur Optimierung von Teamarbeit und Führung. Ziel ist es, durch die Analyse der Transaktionsanalyse, von Anreizsystemen sowie von Rollenkonzepten ein tieferes Verständnis für die Faktoren zu entwickeln, die den Erfolg von Gruppen und Teams beeinflussen oder behindern.

  • Grundlagen und Anwendung der Transaktionsanalyse im Führungskontext
  • Differenzierung von Gruppen und Teams sowie deren Dynamiken
  • Einfluss von materiellen Anreizsystemen auf den Teamerfolg
  • Analyse des Belbin-Teamrollenkonzepts zur Teamzusammensetzung
  • Kritische Betrachtung von Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der Teamarbeit

Auszug aus dem Buch

1.1 Die Transaktionsanalyse – Definition und Anwendung

Der Psychologe Eric Berne entwickelte in den sechziger Jahren die Transaktionsanalyse (TA). Das Modell dient zur Analyse von Gesprächsabläufen und ermöglicht es, sich in andere Menschen besser hineinzuversetzen. Dadurch ist man in der Lage das eigene Verhalten zu begreifen und zu reflektieren. Ziel war es, anhand von neuen Erkenntnissen und Entwicklungen in der Neurophysiologie und Kommunikationswissenschaft, die psychoanalytische Theorie zu erweitern.

Um verschiedene Verhaltensweisen eines Menschen zu erklären hat Eric Berne sein Modell der Ich-Zustände entwickelt, welches das gesamte Verhalten eines Menschen (Denken, Fühlen und Handeln) in drei unterschiedliche Verhaltensweisen/Persönlichkeitsbereiche aufgliedert.

Die Ich-Zustände sind Bewusstheitszustände, welche durch Wertvorstellungen, Normen, Erfahrungen, Informationen und Gefühle ausgelöst werden und ein Verhaltensmuster bilden. Während einer Kommunikation können die Zustände wechseln, erkennbar ist das z. B. an der Wortwahl, dem Tonfall, der Mimik und Gestik sowie der Körpersprache.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Aufgabe C1: Dieses Kapitel erläutert die Transaktionsanalyse nach Eric Berne als Instrument zur Analyse von Kommunikation und deren gezielten Einsatz für Führungskräfte zur Konfliktbewältigung.

2 Aufgabe C2: Hier werden die Unterschiede zwischen Gruppen und Teams definiert sowie die Auswirkungen von materiellen Leistungsanreizen auf die Teamleistung und potenzielle Motivationsverluste wie das soziale Faulenzen thematisiert.

3 Aufgabe C3: Das letzte Kapitel analysiert das Rollenkonzept nach Belbin, diskutiert dessen Erfolgsfaktoren sowie praktische Anwendbarkeit und beleuchtet die Grenzen dieses Modells in der Unternehmensrealität.

Schlüsselwörter

Transaktionsanalyse, Führung, Ich-Zustände, Teamarbeit, Gruppendynamik, Leistungsanreize, materielle Anreize, Teamerfolg, Belbin-Teamrollen, Rollenkonzept, Konfliktmanagement, Kommunikation, Motivation, Gruppenstabilität, soziale Faulheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt verschiedene psychologische und organisatorische Konzepte, um Führungskräften Instrumente für eine effizientere Teamführung und Konfliktlösung an die Hand zu geben.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen sind die Transaktionsanalyse, die Dynamik von Leistungsanreizsystemen in Teams und das Belbin-Teamrollenmodell.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen individueller Persönlichkeit, Anreizstrukturen und Teamrollen zu verstehen, um die Effektivität von Teams nachhaltig zu steigern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und dem Vergleich etablierter Managementtheorien sowie psychologischer Modelle zur Verhaltensanalyse.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Transaktionsanalyse für Führungskräfte, danach die Effekte von Leistungsprämien auf Teams und abschließend die Theorie der Teamrollen von Belbin detailliert ausgeführt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Begriffen zählen Transaktionsanalyse, Teamerfolg, Belbin-Teamrollen, materielle Anreize und Gruppendynamik.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen Gruppen und Teams?

Die Arbeit definiert Gruppen über gemeinsame Ziele und eine Größe von bis zu 20 Personen, während Teams als kleinere, komplexere Gebilde mit engerer Kooperation und spezifischen Rollenverteilungen betrachtet werden.

Welche Schwachstellen des Belbin-Modells werden aufgezeigt?

Kritisiert werden unter anderem die fehlende Berücksichtigung der "Chemie" zwischen Teammitgliedern und die eingeschränkte Eignung des dazugehörigen Fragebogens für Personalauswahlentscheidungen.

Was versteht die Arbeit unter dem "Sozialen Faulenzen"?

Dies beschreibt das Phänomen, dass Teammitglieder ihre Anstrengungen reduzieren, weil ihr individueller Beitrag in der Gruppe nicht identifiziert oder explizit bewertet wird.

Warum wird von negativen "Stokes" abgeraten?

Laut der Arbeit verstärken negative Stokes (als Teil des Konzepts der Anerkennung) lediglich unerwünschtes Verhalten, statt positive Ergebnisse im Unternehmen zu fördern.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Konfliktlösung durch Führungskräfte und Teamerfolg durch Leistungsprämien
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
1,0
Autor
Thomas Kellenberger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V411767
ISBN (eBook)
9783668646803
ISBN (Buch)
9783668646810
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konfliktlösung führungskräfte teamerfolg leistungsprämien
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Kellenberger (Autor:in), 2017, Konfliktlösung durch Führungskräfte und Teamerfolg durch Leistungsprämien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/411767
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  22  Seiten
Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum