Umweltmanagement bei der HEW


Hausarbeit (Hauptseminar), 1999

41 Seiten, Note: 2,8


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einführung
A. Einleitung
B. Gang der Untersuchung
C. Begriffsdefinition

II. Das Unternehmen HEW
A. Unternehmensschwerpunkt und wesentliche Beteiligungen
B. Anteilseigner
C. Kunden der HEW

III. Der Energiemarkt
A. Energieformen
B. Umweltaspekte der Energieformen
C. Liberalisierung des Energiemarktes

IV. Umweltmanagementsysteme
A. DIN EN ISO 14001
B. EMAS / EG-Öko-Audit-Verordnung
C. Teilnahme der HEW an den Umweltmanagementsystemen

V. Umweltmanagement bei der HEW
A. Organisation
1. Stabsabteilung Umweltschutz
2. Aufgabenbereiche der Umweltbeauftragten
B. Leitlinien Umweltmanagement
1. Rechtliche Grundlagen
2. Die sieben Leitsätze des Umweltschutzes
3. Grundstruktur des Umweltmanangements
4. Ablauforganisation des Umweltschutzes
C. Interne Betriebsprüfungen

VI. Umweltkonzepte der HEW
A. Regenerative Energien
1. Gründe für die Förderung regenerativer Energien
2. Arten von regenerativen Energien
3. Probleme der Förderung regenerativer Energien
4. Aktuelle Projekte
B. Umweltschutzinvestitionen
1. Umweltschutz im HEW-Verständnis
2. Rauchgasreinigungsanlagen als Beispiel einer Umweltschutzinvestition
C. Die Umweltstiftung der HEW

VII. Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Umwelt
A. Umweltbericht
B. Image und Motivation anhand des Themas Umwelt
C. Dialog mit der Öffentlichkeit

VIII. Kritische Betrachtung des Umweltmanagements bei der HEW

I. Einführung

A. Einleitung

Ein großer regionaler Energieversorger wie die Hamburgischen Electricitätswerke (HEW) und Umweltmanagement – wie paßt das zusammen?

Gerade in der heutigen Zeit des starken Umweltbewußtseins, der knappen Ressourcen und der zunehmenden Konkurrenz auf dem Energiemarkt ist die Aufnahme des Umweltschutzes in die Unternehmensziele unerläßlich geworden.

Deshalb haben viele Unternehmen neben Investitionen in den Umweltschutz Umweltabteilungen eingerichtet, die für das Umweltmanagement zuständig sind.

Auch die HEW hat sich diesem Trend nicht verschlossen und neben weiteren Maßnahmen die Stabsabteilung Umweltschutz in ihr Unternehmen eingegliedert.

B. Gang der Untersuchung

Wie unter Punkt A angeführt, befaßt sich diese Arbeit mit dem Umweltmanagement bei der HEW.

Als Grundlage wird zunächst in Abschnitt I eine Begriffsdefinition des Umweltmanagements allgemein und im Sinne der HEW gegeben.

Abschnitt II gibt einen Überblick über das Unternehmen HEW.

Anschließend wird in Abschnitt III der Energiemarkt mit den Energieformen und den daraus resultierenden Umweltaspekten erläutert. Weiterhin wird die Problematik der Liberalisierung des Energiemarktes aufgegriffen.

In Abschnitt IV werden zum besseren Verständnis kurz die Umweltmanagementsysteme DIN EN ISO 14001 sowie EMAS dargestellt, wobei danach auf die Teilnahme der HEW an diesen Systemen eingegangen wird.

Der Schwerpunkt der Hausarbeit, Abschnitt V, greift konkret das Umweltmanagement der HEW auf. Hierbei wird ausführlich auf die Leitlinien Umweltmanagement eingegangen, die die Grundlage für die Organisation und die Durchführung der internen Betriebsprüfungen bilden.

Im folgenden werden in Abschnitt VI Umweltkonzepte der HEW näher beschrieben, wobei darunter im Sinne dieser Arbeit die Nutzung regenerativer Energien, Umweltschutzinvestitionen und die Umweltstiftung der HEW zu verstehen sind.

Des weiteren wird die Öffentlichkeitsarbeit der HEW vorgestellt, was in Abschnitt VII geschieht.

Die kritische Betrachtung des Umweltmanagements bei der HEW bildet in Abschnitt VIII den Abschluß der Arbeit.

C. Begriffsdefinition

Im Zuge des zunehmenden Umweltbewußtseins der Bevölkerung haben sich die Unternehmen dahingehend angepaßt, daß sie ihre Aktivitäten auch auf den Umweltschutz ausrichten.

Zunächst gibt diese Arbeit eine allgemeine Begriffsdefinition des Umweltmanagements, die im anschließend in Bezug auf die HEW spezifiziert wird.

„Der Begriff „Umweltmanagement“ dient allgemein zur Kennzeichnung des praxisorientierten Erkenntnisbereichs der umweltorientierten Betriebswirtschaftslehre, der sich auf die Planung, Koordination, Durchsetzung und Kontrolle betrieblicher Aktivitäten zur Vermeidung bzw. Verringerung von Umweltbelastungen bezieht.“[1]

Dabei spezialisiert das Umweltmanagement den Begriff „Management“, der die zieladäquate Planung, Entscheidung und Kontrolle aller Unternehmensaktivitäten umfaßt. Dies erfolgt dahingehend, daß die Aufgaben ausgerichtet werden auf die Erreichung bestimmter Umweltschutzziele. Hierbei kann es sich entweder um gesetzlich vorgegebene Auflagen handeln oder um Umweltschutzziele, die sich das Unternehmen selbst auferlegt hat. Somit wird also die Vermeidung bzw. Verringerung von Umweltbelastungen angestrebt.

Im Sinne der HEW bedeutet Umweltmanagement, daß die Unternehmensaktivitäten darauf ausgerichtet sind, eine hohe Wirtschaftlichkeit und Umweltschutzinteressen in Einklang zu bringen.[2]

Mittlerweile ist der Umweltschutz ein selbstverständlicher Bestandteil des Wirtschaftens der HEW geworden, wobei die Abteilung Umweltschutz die Durchsetzung der Umweltschutzziele durch das Umweltmanagement zu erreichen versucht. Dies geschieht vor dem Hintergrund des primären Ziels Gewinnmaximierung.

Im Rahmen dieser Arbeit wird das Umweltmanagement der HEW erläutert, wobei der Wirtschaftlichkeitsaspekt weitgehend außer Acht gelassen wird.

II. Das Unternehmen HEW

A. Unternehmensschwerpunkt und wesentliche Beteiligungen

Die HEW konstituierte sich 1894 als Aktiengesellschaft und war ausschließlich als Strom- und Fernwärmeversorger tätig. Das Unternehmen wuchs im Laufe seiner Geschichte durch Beteiligungen und Gründungen von Tochterunternehmen zu einer Unternehmensgruppe mit den Sparten Strom, Fernwärme, Gas, Entsorgung und Dienstleistung an. Dabei gehört zu dem Dienstleistungssektor zum Beispiel eine Unternehmensberatung sowie die Telekommunikationsgesellschaft HanseNet. So hat die HEW in Europa und weltweit über 100 sogenannte Töchter.

Auch heute ist die HEW in erster Linie ein Energieversorger, der das Gebiet Hamburg mit Strom und Fernwärme beliefert, aber auch in Schwerin und im Dresdener Umland für seine Kunden tätig wird. Als Verbundunternehmen ist die HEW mit acht weiteren Unternehmen in die überregionale Stromversorgung eingebunden.[3]

Die Diversifikation durch Geschäftstätigkeiten auf den Gebieten der Ver- und Entsorgung, Telekommunikation sowie Beteiligungen an zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern soll das Wachstum der HEW sichern, wobei auch die geographische Ausweitung dieser Aktivitäten dazu beitragen soll, langfristig eine stabile Ertragslage zu schaffen.[4]

B. Anteilseigner

Die HEW AG verfügt über ein Grundkapital in Höhe von 460 Millionen DM, wobei sich die Anteilseigner sowie die Größe ihrer Anteile an der HEW im Laufe der Zeit verändert haben, und auch für die Zukunft wiederum Veränderungen abzusehen sind.

Eine Übersicht geben folgende Darstellungen wieder:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[5]

Wie sich die frei werdenden Anteile in Höhe von 25.1%, die die Hansestadt Hamburg verkaufen will, verteilen werden, ist heute noch unbekannt. Die Anteile sollen offen und ohne Bedingungen international zum Kauf angeboten werden. Ob die Preussen Elektra AG dabei ihren Anteil erhöhen kann, ist unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten noch nicht geklärt.[6]

C. Kunden der HEW

Im bedeutsamsten und umsatzerlösstärksten Geschäftsfeld der HEW, nämlich dem Stromabsatz, teilen sich die Kunden in Tarifkunden, Sondervertragskunden sowie den Verbund, also Lieferungen an deutsche und europäische Verbundpartner. Insgesamt beziehen 900.000 Kunden ihren Strom von der HEW.

Der Stromabsatz betrug 1998 12,6 Mrd. KWh.

Die Fernwärmekunden sind zum einen die Industrieunternehmen sowie Abnehmer mit Stadtheizungen, wobei letztere bei weitem bedeutsamer sind. So waren 1997 knapp 347.000 Wohneinheiten an das HEW-Fernwärmesystem angeschlossen. Der Fernwärmeabsatz betrug 1997 3,5 Mrd. KWh.

Besonders im Fernwärmebereich versucht die HEW aktiv neue Kunden zu gewinnen. So soll eine Verbesserung der Kundenorientierung durch innovative Service-Angebote im Fernwärmebereich erreicht werden.

Beim Wärme-Direkt-Service errichtet und betreibt die HEW bei Kunden, die nicht an die Leitungsnetze der HEW angeschlossen werden können, Gaskesselanlagen. Der Wärme-Service-Vertrag erweitert den Verantwortungsbereich der HEW somit um den Betrieb der hauseigenen Heizzentrale von Fernwärmekunden.[7]

III. Der Energiemarkt

A. Energieformen

Zu den fossilen Primärenergieträgern zählen Kohle, Erdöl und Erdgas, wobei diese 87% des jährlichen Primärenergiebedarfs in Deutschland decken.[8]

Die Steinkohlevorräte Deutschlands befinden sich hauptsächlich im Ruhrgebiet (ca. 80%) und im Saargebiet (ca. 14%), während die Braunkohle größtenteils zwischen Aachen, Köln und Mönchengladbach und im Raum Cottbus/Senftenberg sowie Halle/Leipzig gewonnen wird.[9]

Erdöl, ein flüssiges, natürlich vorkommendes Gemisch aus Kohlenwasserstoffen und Kohlenwasserstoffderivaten, wird zu zwei Drittel im Nahen Osten gewonnen, während sich in den westlichen Industrieländern, die annähernd 60% des weltweit geförderten Erdöls verbrauchen, nur 5% der Erdölreserven befinden.[10] Mit den gesicherten Erdölvorräten ist die Deckung des Bedarfs in derzeitiger Höhe noch für ca. 40 bis 50 Jahre möglich.

Erdgas ist eine Sammelbezeichnung für brennbare, in der Erdkruste vorkommende Naturgase und enthält neben anderen Bestandteilen hauptsächlich Methan. Im Nahen Osten und in der ehemaligen Sowjetunion befinden sich zwei Drittel der weltweit gewinnbaren Erdgasreserven. In Deutschland wurden 1997 mehr als 40% aller Wohnungen mit Erdgas beheizt.[11]

Zu den Primärenergieträgern zählen ebenfalls die Kernbrennstoffe Uran, Thorium, Deuterium und Lithium. Im Jahr 1996 wurden 34% des in Deutschland erzeugten Stroms in Kernkraftwerken produziert.[12] Allerdings sind hier nur Anlagen zur Uran- anreicherung und zur Brennelementefertigung für die Versorgung der Kernkraftwerke vorhanden. Die Urangewinnung und –aufbereitung sowie die Umwandlung werden im Ausland vorgenommen. In Deutschland gibt es kein Endlager für radioaktive Abfälle, sondern nur Zwischenlager. Die Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente erfolgt in La Hague (Frankreich) und Windscale/Sellafield (Großbritannien). Deutschland ist jedoch verpflichtet, die entstehenden Abfälle abzunehmen.

Wird Primärenergie in Sekundärenergie umgewandelt, entsteht unter anderem Fernwärme. Darunter ist ein riesiges Zentralheizungssystem zu verstehen, das über ein Heizkraftwerk oder Heizwerk per Fernwärmeleitung die Häuser versorgt.[13] In Heizkraftwerken wird neben Strom auch Wärme erzeugt.

Zur Sekundärenergie zählt auch die Elektrizität, deren Bedarf sich in Deutschland in den Jahren von 1960 bis 1990 stetig nahezu verfünffacht hat.[14] Dabei gewinnt die Stromproduktion in Kernkraftwerken eine immer größere Bedeutung.

Das Unternehmen HEW nutzt die Primärenergieträger Erdöl, Erdgas, Kohle und Kernbrennstoffe, wobei 80% des Brennstoffbedarfs von letztgenannten abgedeckt werden. Sie machen damit den größten Anteil der Stromproduktion aus.

B. Umweltaspekte der Energieformen

Bei der Stromerzeugung aus den im vorigen Abschnitt beschriebenen fossilen Primärenergieträgern Braunkohle, Steinkohle, Erdöl und Erdgas können die Schadstoffe

Schwefeldioxid, Stickoxid, Staub, Kohlenmonoxid und flüchtige organische Verbindungen entstehen.[15]

Schwefeldioxid entsteht aus der Verbrennung schwefelhaltiger Brennstoffe. In Folgereaktionen findet eine Umwandlung in schweflige Säure oder Schwefelsäure statt, so daß bei Niederschlägen sogenannter „saurer Regen“ entsteht. Dieser wirkt sich auf Pflanzen stärker aus als auf den Menschen. Pflanzen tragen sowohl akute Schäden, sogenannte Rauchschäden als auch chronische Schäden davon. Beim Menschen führt dieser Schadstoff zu einer Verengung der oberen Luftwege, wovon besonders Asthmatiker betroffen sind.

Stickoxide schädigen durch das sekundärgebildete Nitrit und Nitrat vor allem Pflanzen und führen zu einer Überdüngung. Die Folge davon sind Waldschäden. Aber auch in Verbindung mit Kohlenwasserstoffen oder Kohlenmonoxid verursacht Stickoxid die photochemische Bildung von Ozon in der unteren Atmosphäre. Eine zu hohe Konzentration des Ozons (über 0,36 mg/cbm) führt bei empfindlichen Menschen zur Beeinträchtigung des Wohlbefindens.[16]

Weiterhin nimmt das Kohlendioxid eine besondere Stellung ein, weil es an sich kein Schadstoff ist, sondern ein lebensnotwendiger Bestandteil der Atmosphäre. Problematisch ist jedoch die stark und schnellansteigende Konzentration des Kohlendioxids, so daß es heute gilt, den Kohlendioxidausstoß zu vermindern. Kohlendioxid ist mit ca. 50% am Treibhauseffekt beteiligt, daher muß die Kohlendioxidkonzentration gesenkt werden, da es sonst zu schnell wesentlich wärmer auf der Erde werden würde.[17] Weitere Treibhausgase neben diesem sind Methan, Fluorchlorkohlenwasserstoffe und Lachgas, wobei auch deren Reduzierung vorangetrieben werden muß.

Absehbare Folgewirkungen des Treibhauseffektes sind die Verschiebung von Klimazonen, höhere Windgeschwindigkeiten und mehr Stürme, die existentielle Bedrohung der Wälder in gemäßigten und nördlichen Breiten sowie die Zunahme von Wetterextrema.[18]

Es ist also ersichtlich, daß, in Bezug auf die Treibhauserwärmung, eine Erwärmung von nur einigen Grad Celsius sehr weitreichende Folgen hätte.

Bei der Betrachtung des Heizens mit Erdgas (Gaszentralheizung) konnte jedoch festgestellt werden, daß der Schwefeldioxidausstoß um 98,5%, der Staub- und Rußausstoß um 93%, der Kohlenwasserstoffausstoß um 80%, der Stickoxidausstoß um 28% und der Kohlenmonoxidausstoß um 19% vermindert wurde.[19]

Beim Betrieb eines Kernkraftwerkes werden radioaktive Stoffe als Schadstoffe frei. Dies sind größtenteils Spaltprodukte des Urans und des Plutoniums. Die Strahlungen, die beim radioaktiven Zerfall auftreten, sind für den Menschen dahingehend gefährlich, als daß sie im lebenden Gewebe Zellschädigungen verursachen.

Dabei erfolgt eine Unterscheidung in somatische (also körperliche) Früh- oder Spätschäden und in genetische Schäden. Zu der ersten Gruppe zählen Krebserkrankungen mit einer Zeitverzögerung von Jahren bis Jahrzehnten. Das somatische Krebsrisiko liegt weit höher als das Risiko der zweiten Gruppe, der Erbgutschädigung.

[...]


[1] Karl-Werner Hansmann (Hrsg.), Umweltorientierte Betriebswirtschaftslehre, 1. Auflage, Wiesbaden, 1998,

[2] Vgl. Hamburgische Electricitäts-Werke, Umweltbericht 1997,

[3] Vgl. Hamburgische Electricitäts-Werke, Umweltbericht 1997,

[4] Vgl. Vorwort des Vorstandes, in: Hamburgische Electricitäts-Werke, Geschäftsbericht 1997,

[5] Vgl. Hamburgische Electricitäts-Werke, Folienvorlage „Entwicklung HEW-Anteilseigner“ (Prä- sentation von Herrn Manfred Klein am 1.3.1999)

[6] Vgl. o.V., HEW: Senat verkauft, in: Hamburger Abendblatt Nr. 105 vom 7.5.1999,

[7] Vgl. Hamburgische Electricitäts-Werke, Geschäftsbericht 1997,

[8] Vgl. Klaus Heinloth, Die Energiefrage, Braunschweig/Wiesbaden, 1997,

[9] Vgl. Klaus Heinloth, Die Energiefrage, Braunschweig/Wiesbaden, 1997,

[10] Vgl. Alfred Voß, Die Zukunft der Stromversorgung, Frankfurt, 1992,

[11] http://www.energie-aktuell.de/content/erdgas/erdgas170.html, 1.6.1999

[12] http://www.energie-aktuell.de/content/strom/strom160.html, 1.6.1999

[13] http://www.energie-aktuell.de/content/fernwaerme/fern180.html, 1.6.1999

[14] Vgl. Klaus Heinloth, Die Energiefrage, Braunschweig/Wiesbaden, 1997,

[15] Vgl. Prof. Dr. Wolfgang Ströbele, Energie und Umwelt, in: Tagesdokumentation; 7. Seminar der Studenteninitiative Wirtschaft und Umwelt e.V. vom 4. bis 6. Dezember 1997 / Umweltschutz und Energie: volle Kraft voraus!?, Muenster, 1998,

[16] Vgl. Alfred Voß, Die Zukunft der Stromversorgung, Frankfurt, 1992, S. 178/179

[17] Vgl. Prof. Dr. Wolfgang Ströbele, Energie und Umwelt, in: Tagesdokumentation; 7. Seminar der Studenteninitiative Wirtschaft und Umwelt e.V. vom 4. bis 6. Dezember 1997 / Umweltschutz und Energie: volle Kraft voraus!?, Muenster, 1998,

[18] Vgl. Klaus Heinloth, Die Energiefrage, Braunschweig/Wiesbaden, 1997, S. 200/201

[19] http://www.energie-aktuell.de/content/erdgas/erdgas170.html, 1.6.1999

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Umweltmanagement bei der HEW
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Industriebetriebslehre)
Veranstaltung
Umweltmanagement
Note
2,8
Autor
Jahr
1999
Seiten
41
Katalognummer
V4118
ISBN (eBook)
9783638125529
Dateigröße
687 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Umweltmanagement
Arbeit zitieren
Mirja Schüler (Autor), 1999, Umweltmanagement bei der HEW, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4118

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