Götter, Menschen und Feuer. Anthropologische und theologische Implikationen des prometheischen Feuerraubs


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorüberlegungen: Feuer als Kulturtechnik

3. Implikationen des prometheischen Feuerraubs
3.1. Raub an den Göttern
3.2. Natus homo est
3.3. Funke der Kultur
3.4. Nähe und Distanz

4. Fazit: Götter – Feuer – Menschen

5. Literatur
5.1. Textausgaben
5.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

„Zu den Grunderfahrungen des Menschen, noch des gegenwärtigen, gehört die Flüchtigkeit der Flamme, des Feuers, auch in der Metapher dessen, was so leicht erlischt wie das Leben.“[1]

Feuer ist für den Menschen zentral. Zwar gehören die Zeiten von Brandopfer und Vier-Elementelehre inzwischen der Vergangenheit an, dies ändert jedoch nichts daran, dass die Entwicklung hin zur modernen Zivilisation ohne die Entdeckung des Feuers schlechthin undenkbar ist. Brandrodung oder Gasheizung, Schwerter schmieden oder Pizza backen – zahlreiche Kulturtechniken bauen auf den Einsatz von Feuer, damals wie heute.

Kein Wunder, dass der Übergang vom „zufälligen Feuererwerb zum ständigen Feuerbesitz“,[2] den Blumenberg als „Schwelle“ bezeichnet, beliebter Gegenstand mythologischer Dichtung ist. Feuer wird seit jeher als etwas verstanden, dass erworben werden muss und, anders als Erde, Wasser oder Luft, nicht ohne Zutun verfügbar ist. Damit nimmt es unter den Elementen eine Sonderstellung ein[3] – hier setzt der Mythos an.

Der Prometheus-Mythos ist einer der antiken Mythen und auch heute noch so präsent, dass Unternehmen und Produkte rund um Feuer und Herd nach ihm benannt werden.[4] Nicht zuletzt durch seine Verknüpfung mit der Entstehung des Menschen und, wie wir sehen werden, der Frage nach der Beziehung zu den Göttern, entstanden im Laufe der Zeit zahlreiche Adaptionen und Variationen. Ihnen gemein ist der „Aufhänger“ des mythischen Feuerraubs, der – auch wenn er in vielen Versionen nicht im Fokus steht und in manchen gar nicht genannt wird[5] – die Frage aufwirft, welche Bedeutung das Feuer eigentlich hat; für Menschen und Götter gleichermaßen.

Um dies zu erörtern, geht dem Analyseteil dieser Arbeit eine zusammenfassende Darstellung der kulturhistorischen Bedeutung des Feuers und dessen Präsenz in der (antiken) Welt voraus.

Im Folgenden konzentriert sich das Interesse auf antike Bearbeitungen des Prometheus-Stoffes. Das Feuer spielt in verschiedenen Fassungen eine unterschiedlich große Rolle, weshalb das Augenmerk auf den ausführlicheren Schilderungen durch Aischylos, Lukian und Hesiod liegt. Diese werden in inhaltlichen Schwerpunkt-Abschnitten auf die Bedeutung des Feuers nicht nur für den Menschen, sondern auch für die Götter untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass das Feuermachen weit mehr ist als eine Kulturtechnik: Im Übergang des Feuers von den Göttern auf die Menschen verbergen sich weitreichende anthropologische und theologische Implikationen. Der Feuerraub ordnet das Verhältnis von Göttern und Menschen neu und verändert ihre Kommunikation. Während der Mensch sich emanzipiert, verlieren die Götter an Macht.

2. Vorüberlegungen: Feuer als Kulturtechnik

Was ist Feuer? Die Frage erscheint zunächst banal, doch bei der Beantwortung fällt auf, dass wir im Grunde nur sagen können, was es nicht ist, nämlich etwas Stoffliches. Wir kommen unweigerlich auf Begriffe wie Verbrennung und Erzeugung; Vorgänge also, und nichts anderes ist das Feuer, auch wenn das Nomen uns darüber täuscht, indem es vorgibt, ein Gegenstand zu sein. Die Erkenntnis, dass es sich um einen (chemischen) Vorgang handelt, ist zentral im Hinblick auf den Prometheus-Mythos, denn wir müssen uns fragen: Was wird überhaupt gestohlen? Hierzu mehr im dritten Kapitel.

Die Erzeugung von Feuer gilt spätestens für die Altsteinzeit ab ca. 500.000 v. Chr. als historisch gesichert.[6] Die meisten menschlichen Kulturtechniken gründen auf diesem Entwicklungssprung: Für die Sesshaftwerdung des Menschen war das Konservieren von Nahrungsmitteln Voraussetzung, diese wiederum war erst mit Feuer möglich. Die Nutzung des Feuers unterscheidet uns bis heute von allen anderen Tieren.[7] Frühe Welterklärungen fußen nicht umsonst auf der Lehre von den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft[8] und noch in der heutigen Sprache ist Feuer als Metapher und Symbol sehr präsent: in flagranti, für etwas brennen, Feuer und Flamme sein, eine flammende Rede … Feuer ist Teil der menschlichen Kultur und heute in industrialisierten Ländern eine Selbstverständlichkeit, in früherer Zeit jedoch konnte man durchaus in die Lage kommen, das Feuer „zu verlieren“ – bei Cicero und anderen finden wir Belege, dass es in solchen Fällen nach römischer Gesetz­gebung geboten war, dem Nachbarn vom eigenen Feuer „abzugeben“.[9] Feuer war (außer für Exilanten)[10] Grundrecht, das zeigt deutlich dessen Stellenwert innerhalb der Gesellschaft. Zumindest vor der Verbreitung der Zentralheizung war das Feuer zudem schon aus praktischen Gründen gesellschaftsbildend, da sich um die Wärmequelle das gemein­schaftliche Leben abspielte.[11]

Weitere Sprachbeispiele zeigen aber auch, dass Feuer nicht nur gezähmtes Kulturgut ist, sondern auch unberechenbare Naturgewalt: durchs Feuer gehen, mit dem Feuer spielen … Vulkanausbrüche waren bereits in der Antike respekteinflößende Ereignisse,[12] und viele Jahrhunderte nach dem Brand Roms oder dem großen Brand von London 1666 ist Brandschutz in öffentlichen Gebäuden auch heute noch ein stets aktuelles Thema.[13] Sosehr das Feuer auch zur Kultur des Menschen gehört, ein gewisses Befremden bleibt doch angesichts der Gefahr, die davon ausgeht.

Doch Feuer ist mehr als Herdwärme und Vulkanausbruch, gerade in der Antike. Historisch betrachtet war es wohl ein Blitzeinschlag, der den Menschen zu ihrem ersten Feuererlebnis verhalf,[14] und dieses Bild hat sich im Mythos erhalten. Die Macht des Zeus äußert sich nicht selten im Blitzschlag,[15] und mit Hephaistos hat das (kultivierte) Feuer eine eigene Gottheit.[16] Feuer kommt von oben; ist also auch (oder, wie wir weiter unten sehen werden: vor allem) Angelegenheit der Götter. Im Äther sitzt das Licht und der Sonnenwagen wird von Helios gesteuert. Diese Tradition setzt sich auch im Christentum fort: In der Überlie­ferung ist der brennende Dornbusch ein göttliches Zeichen, das Fegefeuer steht symbolisch für die Gerichtsbarkeit Gottes über die Menschen.

Das Feuer ist kultur- und zivilisationsgeschichtlich betrachtet also Teil des Göttlichen (Äther, Sonnenwagen, Hephaistos), des Menschlichen (Herd, Handwerk, Licht) und des Natürlichen (Vulkane, Brände, Blitzeinschläge).[17] Seine Bedeutung oszilliert zwischen kulturellem Segen und beängstigender Naturgewalt – der richtige Stoff für den Mythos.

3. Implikationen des prometheischen Feuerraubs

Der Prometheus-Mythos ist gewissermaßen der Inbegriff antiker Beschäftigung mit dem Feuer und geht weit über eine Ätiologie menschlicher Zivilisation hinaus. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption des Feuers in antiken Prometheus-Fassungen; spätere Adaptionen werden entsprechend nur vereinzelt zum Vergleich oder zur Unter­stützung herangezogen.

Die folgenden Abschnitte behandeln jeweils schwerpunktmäßig bestimmte Aspekte des Feuers im Prometheus-Mythos und dienen der Gliederung, sie sind jedoch nicht als getrennte Analysen zu verstehen, sondern ergänzen einander. Im Fazit werden die Ergebnisse abschließend zusammengeführt.

3.1. Raub an den Göttern

Allen Versionen des Prometheus-Mythos ist gemein, dass das Feuer von den Göttern ausgeht. Bevor die Menschen in seinen Besitz gelangen, scheint das Feuer also etwas genuin Göttliches zu sein. Bei Aischylos wird das Feuer als die „Blüte“ Hephaistos‘ bezeichnet (ἂνθος, Aischyl. Prom. V. 7). Das Attribut παντέχνου deutet ebenfalls darauf hin, dass es sich um etwas Göttliches handelt, wie auch der Äther zu Zeus gehört: ὦ δῑος αἰθὴρ (V. 88). Das Feuer von dort zu entfernen ist Frevel. Mit dem Raub des Prometheus wird den Menschen etwas zuteil, das ihnen nicht gebührt (V. 30): Sie sind das „Eintagsvolk“ (ἐφήμεροι, V. 253), nur die Götter sind ewig und somit des Feuers würdig. Eine Demonstration dieser göttlichen Macht über das Feuer (oder durch das Feuer?) erfolgt später; Hephaistos kündigt an, welche Strafe Prometheus für Ungehorsam drohen wird: Der flammende Blitz des Vaters (κεραυνίᾳ φλογὶ, V. 1017) wird ihn treffen. Dies tritt tatsächlich wenig später ein und der gefesselte Prometheus versinkt effektvoll im göttlichen Gewitter (VV. 1080 – Ende). Zwar ist der Raub des Feuers nicht umkehrbar (s. u.), der Übergang an die Menschen also endgültig, doch obsiegt bei Aischylos das göttliche Feuer und Prometheus hat dieser Urmacht nichts entgegenzusetzen. Die wahre Kraft des Feuers, scheint das Ende der Tragödie uns mitzuteilen, bleibt eben doch den Göttern vorbehalten.

Auch bei Hesiod in der „Theogonie“ sind die Götter Herren über das Feuer. Nach dem Opferbetrug verhindert Zeus, dass das Holz im Feuer brennt (Hes. theog. V. 563) – aus heutiger Sicht eher ein Eingriff in die Naturgesetze denn ein „Feuerdiebstahl“. Ähnlich in den „Werken und Tagen“: Zeus „verbirgt“ (κρύψε, Hes. erg. V. 50) das Feuer vor den Menschen. Prometheus stiehlt es in beiden Versionen zurück, und Attribute wie „ewig“ (ἀκαμάτοιο, Theog. V. 566) zeigen, dass er sich an göttlichem Besitz vergreift. Das Feuer ist untrennbar mit dem Göttlichen verbunden.

Ganz anders nun Lukian. Zwar bezeichnet Hermes das Feuer hier ebenfalls als das τιμιώτατον aller göttlichen Güter (Lukian. Prom. 3), und Hephaistos setzt hinzu, dass seine Esse kalt geworden sei, als Prometheus das Feuer stahl (5). Dem hat Prometheus allerdings einiges entgegenzusetzen, zuvorderst die Frage, was den Göttern denn fehlen könne, da die Menschen etwas vom Feuer abbekommen haben (18): Es werde durch die Teilung ja nicht weniger (ebd.). Während bei Aischylos und anderen Feuer wie etwas Dingliches behandelt wird, hat Lukian eine differenziertere Konzeption: Feuer ist kein Gegenstand, der entweder am einen oder anderen Ort sich befinden kann, sondern ein chemischer Vorgang – was gestohlen wurde, war also entweder ein Teil des göttlichen Feuers[18] (ohne dass dieses dadurch vermindert würde) oder lediglich die Technik des Feuermachens (s. u.). Beides tut dem Feuerbesitz der Götter keinen Abbruch.

Der Prometheus des Lukian fährt in sophistisch-scharfsinniger Argumentation fort: Da das Feuer durch eine Aufteilung nicht geringer wird, müssen die Götter schlicht neidisch sein (ebd.), wenn sie den bedürftigen Menschen keinen Anteil daran gönnen – dabei sollten die Götter Freigebigkeit beweisen. Hier wird, im Stile humorvoller Religionskritik, der Spieß umgedreht: Nicht Prometheus ist es, der zu viel verlangt, wenn er das Feuer stiehlt, sondern die Götter sind es, die zu wenig abgeben wollen.

Des Weiteren stellt Prometheus infrage, wozu die Götter das Feuer überhaupt brauchen könnten (οὐδὲν γὰρ ὑμεῖς δεῖσθε αὐτοῦ, ebd.) Er zählt Verwendungsweisen des Feuers auf und zeigt: Während die Menschen sich wärmen müssen, frieren die Götter nicht (μήτε ῥιγοῦντες, ebd.), während diese ihre Nahrung kochen müssen, essen jene ihre Ambrosia roh (μήτε ἔψοντες τὴν ἀμβροσίαν, ebd.), und Licht brauchen die Götter auch nicht (μήτε φοτὸς ἐπιτεχνητοῦ δεόμενοι, ebd.). Das Feuer ist also nicht nur ein Luxusgut für sie, sondern schlechthin überflüssig.

Voller Ironie steckt das nächste Argument des Prometheus: Wie sollen die Menschen den Göttern in Form von Opfern Tribut zollen, wenn sie kein Feuer haben (19)? Den Menschen die Flamme zu verwehren steht im Konflikt mit dem Vergnügen der Götter (ἐναντιωτάτη τοίνυν ἡ μέμψις ἂν γένοιτο αὕτη τῇ ὑμετέρᾳ ἐπιθυμίᾳ, ebd.). Gegen diese gewiefte Umkehrung ist von göttlicher Seite schwerlich etwas einzuwenden.

Dass Feuer nicht gleich Feuer ist, klingt bei Lukian ebenfalls an: Die Sonne, spottet Prometheus, wollen die Götter den Menschen ja wohl nicht streitig machen (ebd.), dabei habe sie ein „viel göttlicheres“ Feuer (πολὺ θειότερόν, ebd.) als dasjenige, das die Menschen erhalten haben. Die Sonne bleibt weiterhin Sache der Götter (ὑμῶν το κτῆμα, ebd.), der Raub bezieht sich also auf das Herdfeuer. Ebenso bei Platon: Auch hier handelt es sich um die Technik des Hephaistos (Plat. Prot. 321d), also um eine eindeutige Beschränkung auf die häusliche Anwendung des Feuers in Form von Schmiedekunst und übrigem Handwerk. Anders können es auch Aischylos und Hesiod nicht gemeint haben, auch wenn diese Unterscheidung dort nicht explizit getroffen wird.

[...]


[1] Blumenberg, H.: Arbeit am Mythos, Frankfurt/M. 1986, S. 329.

[2] Ebd. und s. 2. Vorüberlegungen.

[3] Vgl. Böhme, G. & Böhme, H.: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Eine Kulturgeschichte der Elemente, München 1996, S. 57.

[4] Vgl. Beller, M.: The Fire of Prometheus and the Theme of Progress in Goethe, Nietzsche, Kafka, and Canetti, Colloquia Germanica 17, 1984, S. 1-13, hier S. 1.

[5] So etwa Ovids Metamorphosen.

[6] Vgl. Burenhult, G.: Menschen der Urzeit. Die Frühgeschichte der Menschheit von den Anfängen bis zur Bronzezeit, Köln 2004, S. 18. Frühere Funde sind meist umstritten.

[7] Und umgekehrt: Das göttliche Vorenthalten des Feuers im Mythos degradiert den Menschen zum Tier, vgl. Böhme & Böhme: Feuer, Wasser, Erde, Luft, S. 66.

[8] Vgl. hierzu ebd., S. 91-142.

[9] Vgl. Woelke, B.: Geschenk des Himmels – Fluch der Götter. Kleine Kulturgeschichte des Feuers und die Sammlung Jürgen & Gudrun Abeler, Solingen 1994, S. 16.

[10] Vgl. ebd. u. Lact. inst. 9,26.

[11] Vgl. Woelke: Geschenk des Himmels, S. 16.

[12] Vgl. die Briefe von Plinius dem Jüngeren; sein Onkel wird während des Vesuv-Ausbruchs als Idealbild eines stoischen Weisen dargestellt.

[13] Ein Grund für weitere Verzögerungen beim Bau des Berliner Großflughafens BER ist mangelnder Brandschutz, vgl. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/flughafen-berlin-brandenburg-wohl-nicht-ganz-dicht-1.1968145 [letzter Aufruf: 25.03.2015].

[14] Vgl. Woelke: Geschenk des Himmels, S. 11.

[15] So etwa im Semele-Mythos, vgl. Ovid, Met. III, VV. 300ff. und Böhme & Böhme: Feuer, Wasser, Erde, Luft, S. 81.

[16] Mit diesem teilt Prometheus gewissermaßen seine Rolle als kultische Bezugsperson des Feuers, vgl. Pötscher, W.: KIP 4 (1979), S. 1174-1177, s. v. Prometheus.

[17] Zur Rolle des Feuers in der stoischen Vorstellung des Weltenbrands vgl. Blumenberg: Arbeit am Mythos, S. 330.

[18] Das hier jedoch trotzdem wie ein „zivilisiertes“ Feuer anmutet, wenn Hephaistos sich über den kalten Kamin beklagt.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Götter, Menschen und Feuer. Anthropologische und theologische Implikationen des prometheischen Feuerraubs
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V412108
ISBN (eBook)
9783668642119
ISBN (Buch)
9783668642126
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
prometheus, feuerraub, mythos, blumenberg
Arbeit zitieren
Lisa Maria Koßmann (Autor), 2015, Götter, Menschen und Feuer. Anthropologische und theologische Implikationen des prometheischen Feuerraubs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412108

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