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Unterschiede in der Kraftausdauerleistungsfähigkeit. Zirkeltraining im Vergleich zu stationärem Kraftausdauertraining

Title: Unterschiede in der Kraftausdauerleistungsfähigkeit. Zirkeltraining im Vergleich zu stationärem Kraftausdauertraining

Bachelor Thesis , 2014 , 70 Pages , Grade: 1,2

Autor:in: Daniel Schlerith (Author)

Guidebooks - Sports and Fitness
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Summary Excerpt Details

Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden ob ein signifikanter Unterschied zwischen Krafttraining im Stationsbereich und im Zirkelbetrieb besteht. Somit soll dem Kunden oder dem Trainer die Wahl zwischen den Organisationsformen erleichtert werden.
Dies erleichtert die Aufgabe einen zielgerichteten und passenden Trainingsplan für den Trainierenden zu erstellen, welcher dadurch wieder effizienter an seinen Trainingszielen arbeiten kann um diese zu erreichen.

Die Studie beinhaltet eine Trainingsphase über acht Trainingswochen zweier Testgruppen zur Verbesserung der Kraftausdauerleistungsfähigkeit. Beide Testgruppen trainieren nach den Methoden zur Verbesserung der Kraftausdauerleistungsfähigkeit allerdings in jeweils unterschiedlichen Organisationsformen des Trainings. Gruppe I trainiert dies mit stationärem Krafttraining. Gruppe II setzt die Methode mit Zirkeltraining um.
Zusätzlich zur Kraftausdauerleistungsfähigkeit wird untersucht, ob sich Änderungen beim Blutdruck, dem Körperfett oder der aeroben Ausdauerleistungsfähigkeit ergeben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG

2 ZIELSETZUNG

2.1 Primärziel

2.2 Sekundärziele

2.2.1 Veränderung der aeroben Leistungsfähigkeit

2.2.2 Anpassung des Blutdrucks

2.2.3 Reduzierung der Körperfettprozent

2.3 Studienteilnehmer

3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND

3.1 Anpassung der Muskulatur an sportliches Training

3.2 Muskelfasertypen

3.3 Definition Kraftausdauer

3.4 Lokale Muskelausdauer

3.4.1 Leistungsbestimmende Faktoren und ihre Veränderung durch Training

3.5 Übergewicht und Körperfett

3.6 Aerobe Leistungsfähigkeit

3.7 Blutdruck

3.8 Organisationsformen

3.8.1 Stationstraining

3.8.2 Zirkeltraining

4 METHODIK

4.1 Testgruppen

4.2 PRE - Testung

4.2.1 Testablauf

4.2.2 Testräumlichkeiten und Besonderheiten der Durchführung

4.3 Trainingsübungen und Trainingsparameter der Testgruppen

4.3.1 Trainingsparameter

4.3.2 Trainingsübungen

4.3.3 Beanspruchte Muskulatur

4.4 Trainingsanweisung

4.4.1 Geräteeinweisung

4.4.2 ILB Test

4.5 Trainingsablauf

4.6 POST - Testung

5 ERGEBNISSE

5.1 Datenauswertung Testgruppe I

5.1.1 Auswertung Daten Kraftausdauerleistungsfähigkeit

5.1.2 Auswertung Daten aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit

5.1.3 Auswertung Daten Körperfett

5.1.4 Auswertung Daten Blutdruck

5.2 Datenauswertung Testgruppe II

5.2.1 Auswertung Daten Kraftausdauerleistungsfähigkeit

5.2.2 Auswertung Daten aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit

5.2.3 Auswertung Daten Körperfett

5.2.4 Auswertung Daten Blutdruck

5.3 Datenvergleich Testgruppen

5.3.1 Hypothese Kraftausdauerleistung

5.3.2 Hypothese aerobe Ausdauerleistung

5.3.3 Hypothese Körperfettprozentsatz

5.3.4 Hypothese Blutdruck

6 DISKUSSION

6.1 Rekapitulierung der Studie

6.1.1 Ziele des Fitnesstrainings

6.1.2 Fehlerquellen

6.2 Unterschiede der Organisationsformen

6.3 Erweitertes Zirkeltraining im Betrieb

7 ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, ob es signifikante Unterschiede in der Kraftausdauerleistungsfähigkeit sowie in sekundären Gesundheitsmarkern zwischen einem achtwöchigen Zirkeltraining und einem stationären Kraftausdauertraining bei gesundheitsorientierten Sportlern gibt. Ziel ist es, Trainierenden und Trainern eine Entscheidungshilfe für eine effizientere Trainingsplanung zu bieten.

  • Vergleich von Zirkel- und Stationstraining
  • Messung der Kraftausdauer mittels SPRING-Test
  • Analyse der aeroben Ausdauerleistung durch PWC-Tests
  • Überprüfung von Blutdruck- und Körperfettveränderungen
  • Evaluation der Trainingseffizienz bei Freizeitsportlern

Auszug aus dem Buch

3.2 Muskelfasertypen

Der menschliche Muskel ist je nach Funktion aus verschiedenen Muskelfasern mosaikartig zusammengesetzt.

Die Anlage bzw. der prozentuale Anteil der verschiedenen Muskelfasern ist genetisch festgelegt, wobei das Verhältnis beim Großteil der Bevölkerung ausgewogen ist. Im Einzelfall kann die genetische Verteilung 90:10 oder 10:90 betragen. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Kontraktionsgeschwindigkeit und ihrer Ermüdungsresistenz können zwei Arten typisiert werden.

Man unterscheidet zwischen folgenden zwei Typen von Muskelfasern:

1. Die weißen, „schnellen“ Fasern, auch FT-Faser (fast twitch = schnell zuckende) genannt. Dieser Typ ist vor allem bei schnellkräftigen und intensiven Muskelbeanspruchungen in Aktion.

2. Die roten, „langsamen“ Fasern, auch ST-Faser (slow twitch = langsam zuckende) genannt. Sie werden bei Muskelarbeit mit geringer Intensität beansprucht.

Je nach Reizsetzung kommt es zu einer präzisen Ansteuerung einer der beiden Muskelfasertypen.

Über einen gezielten Einsatz bestimmter Trainingsmethoden und Trainingsinhalten können die unterschiedlichen Muskelfasertypen ganz gezielt für eine bestimmte sportliche Leistung trainiert werden (Weineck, 2002, S. 49 ff).

Wie in Abbildung 1 ersichtlich, spielen beim Kraftausdauertraining die ST-Fasern eine wichtigere Rolle als die FT-Fasern.

Zusammenfassung der Kapitel

EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG: Es wird die historische Entwicklung des Krafttrainings sowie die Relevanz von Kraftausdauertraining für gesundheitsorientierte Trainierende dargestellt.

ZIELSETZUNG: Hier werden das Primärziel der Leistungsvergleichsstudie zwischen Zirkel- und Stationstraining sowie die untersuchten Sekundärziele definiert.

GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND: Dieses Kapitel liefert die theoretischen Grundlagen zu Muskelfasertypen, Kraftausdauer und den Auswirkungen sportlichen Trainings auf Körperfett und Blutdruck.

METHODIK: Es wird der Aufbau der Studie, die Testauswahl sowie der spezifische Ablauf der PRE- und POST-Testungen bei den Testgruppen erläutert.

ERGEBNISSE: Dieses Kapitel präsentiert die statistische Auswertung der gewonnenen Daten beider Testgruppen hinsichtlich Kraftausdauer, aerober Ausdauer, Körperfett und Blutdruck.

DISKUSSION: Hier werden die Ergebnisse interpretiert, Fehlerquellen analysiert und Unterschiede zwischen den Organisationsformen diskutiert.

ZUSAMMENFASSUNG: Es erfolgt eine abschließende Darstellung der Forschungsfrage, der durchgeführten Maßnahmen und der wesentlichen Ergebnisse der Studie.

Schlüsselwörter

Kraftausdauer, Zirkeltraining, Stationstraining, Leistungsfähigkeit, Muskelfasertypen, aerobe Ausdauer, Körperfett, Blutdruck, PWC-Test, SPRING-Test, Trainingslehre, Fitnesstraining, Gesundheitsorientierung, Trainingswissenschaft, Trainingsplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, ob es bei Freizeitsportlern signifikante Unterschiede in der Effektivität zwischen Zirkeltraining und stationärem Kraftausdauertraining gibt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Felder sind die Kraftausdauer, der Vergleich verschiedener Trainingsorganisationen sowie die Auswirkungen auf gesundheitliche Parameter wie Körperfett und Blutdruck.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist zu ermitteln, welche der beiden Organisationsformen (Zirkel oder Stationen) bei achtwöchigem Training zu größeren Verbesserungen der Kraftausdauerleistungsfähigkeit führt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin führt eine empirische Studie mit zwei Testgruppen durch, die vor und nach einer achtwöchigen Trainingsphase standardisierten sportmotorischen Tests (SPRING-Test, PWC-Test) unterzogen wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Auseinandersetzung mit Kraftausdauer und Trainingsmethodik sowie eine detaillierte methodische Beschreibung und anschließende statistische Ergebnisauswertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind Kraftausdauer, Zirkeltraining, Leistungsvergleich, Trainingsmethodik und gesundheitsorientiertes Fitnesstraining.

Welche Rolle spielt der SPRING-Test für die Studie?

Der SPRING-Test dient als zentrales Testinstrument zur Ermittlung der maximalen Wiederholungszahlen in verschiedenen Übungen, um die Kraftausdauerleistungsfähigkeit der Probanden vergleichbar zu machen.

Zu welchem Ergebnis kam die Studie bezüglich der Effektivität?

Die Studie ergab, dass beide Organisationsformen zu signifikanten Verbesserungen der Kraftausdauer und aeroben Leistungsfähigkeit führten, jedoch keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Methoden hinsichtlich ihrer Effektivität feststellbar waren.

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Details

Title
Unterschiede in der Kraftausdauerleistungsfähigkeit. Zirkeltraining im Vergleich zu stationärem Kraftausdauertraining
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
1,2
Author
Daniel Schlerith (Author)
Publication Year
2014
Pages
70
Catalog Number
V412171
ISBN (eBook)
9783668636538
ISBN (Book)
9783668636545
Language
German
Tags
Kraftausdauer Training Zirkeltraining Kraftausdauertraining Fitness sportliches Training Körperfett Blutdruck aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit Fitnesstraining Gerätetraining muskuläre Anpassung Krafttraining Übergewicht ILB ILB Test PWC Test Spring Test
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Schlerith (Author), 2014, Unterschiede in der Kraftausdauerleistungsfähigkeit. Zirkeltraining im Vergleich zu stationärem Kraftausdauertraining, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412171
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