"Wie kommen wir zu einer 'konstitutionellen Intoleranz' gegen den Krieg?". Zum Briefwechsel zwischen Einstein und Freud (1932) in der Rezeption von Klaus Horn (1983)


Hausarbeit, 2016

14 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kritische Politische Psychologie

3. Briefwechsel Einstein-Freud in der Rezeption von Klaus Horn
3.1 Gewalt und Recht
3.2 Natur und Mensch
3.3 Marginalisierte Subjektivität und Krieg
3.4 Wie können Kriege verhindert werden?
3.5 Kritische Würdigung der Rezeption Klaus Horns

4. Fazit

1. Einleitung

Initiiert vom Internationalen Institut für Intellektuelle Zusammenarbeit fand 1933 ein öffentlicher Gedankenaustausch zwischen Albert Einstein und Sigmund Freud statt. Thema der Diskussion war, ob und wie eine Verhütung von Kriegen möglich ist.[1] Klaus Horn rezipiert diesen Briefwechsel 1983 vor allem hinsichtlich der zweigeteilten Argumentation Freuds und der sich daraus ergebenden Fragestellung, ob beide Ansätze auf sozialwissenschaftlicher Basis vereinheitlicht werden können.[2] Darauf aufbauend entwickelt er die Theorie, dass insbesondere die Subjektivität eine entscheidende Rolle bei der Kriegsverhinderung spielt.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Argumentationen des Briefwechsels Einstein-Freud einerseits und der Rezeption Horns andererseits nachzuvollziehen und mögliche Probleme zu identifizieren. Dazu werden die Thesen des Briefwechsels und der Rezeption Klaus Horns herausgearbeitet und inhaltlich verbunden. Dabei soll auch auf die Prämissen, die der Argumentation Klaus Horns zugrunde liegen, eingegangen werden.

2. Kritische Politische Psychologie

Die Kritische Politische Psychologie basiert insbesondere auf der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule und der Psychoanalyse Freuds. Letztere lieferte einige entscheidende sozialpsychologische Erkenntnisse. So konstatierte Freud eine Widersprüchlichkeit im Kulturprozess, da dieser einerseits Zivilisierung, andererseits auch starke Belastungen für das Individuum mit sich bringe.[3] Zudem beschäftigte er sich auch mit Massenpsychologie und der Rolle von Führern und Ideologien.[4]

Auch Horkheimer/Adorno beschäftigten sich mit ähnlichen Fragestellungen. Ihre 1944 erschienene „Dialektik der Aufklärung“ zählt zu den wichtigsten theoretischen Grundwerken der Kritischen Theorie. Demnach wohne der Aufklärung ein Gegensatz, die eigentliche Dialektik also, inne, den die Autoren in folgender These zusammenfassen: „Schon der Mythos ist Aufklärung, und: Aufklärung schlägt in Mythologie zurück.“[5] Dies widerspricht fundamental dem aufgeklärten Selbstverständnis, nach dem die Aufklärung als Gegensatz zum Mythos gesehen wird. Wegen dieser Dialektik könne die Aufklärung die durch sie angestrebten Ziele, „von den Menschen die Furch zu nehmen und sie als Herren einzusetzen“[6], nicht erreichen. Letztendlich, so Horkheimer/Adorno führe der Versuch des Menschen, die Natur zu beherrschen, im Gegenteil zu einer Herrschaft der Natur über den Menschen.[7] Das Subjekt verfolge nämlich nur noch das Ziel der Selbsterhaltung und unterwerfe sich den genormten Verhaltensweisen, sodass alles Individuelle unterdrückt werde.[8] Unter Rückgriff auch auf Erkenntnisse der Psychoanalyse wurde so eine Sozialisationstheorie entworfen, die die Grundlage für die Entwicklung einer politischen Psychologie bereitete. Nach dieser Sozialisationstheorie fungieren die Familien als „Sozialisationsagenturen der Gesellschaft“[9] und beeinflussen durch ihre Ausrichtung die Entwicklung der Familienmitglieder.[10]

Der zweiten Generation der Frankfurter Schule, zu der beispielsweise Habermas und Lorenzer zu zählen sind, gelang es schließlich, die vermeintlich naturwissenschaftliche Psychoanalyse sozialwissenschaftlich zu interpretieren. Einen wichtigen Beitrag dazu habe auch Klaus Horn mit seiner „Kritischen Theorie des Subjekts“ geleistet, indem er Erkenntnisse der Psychoanalyse und Begriffe der soziologischen Theorien miteinander in Verbindung gebracht habe.[11]

In der Traditionslinie der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule entwickelte sich so eine besondere Ausprägung der Politischen Psychologie, die sich durch ein eigenes Erkenntnisinteresse auszeichnet. Sie widmet sich laut Busch „stärker der Position der Subjekte, deren Möglichkeiten der Bedürfnisartikulation und der Kräftigung ihrer Interessen.“[12] Die Kritische Politische Psychologie habe außerdem die Besonderheit, dass sie sich selbst nicht für wertfrei hält und dies auch nicht angestrebt werde.[13] Vielmehr soll eine dezidiert kritische Perspektive gegenüber den gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse eingenommen und für „Repolitisierung“[14] und Demokratisierung eingetreten werden.[15]

3. Briefwechsel Einstein-Freud in der Rezeption von Klaus Horn

3.1 Gewalt und Recht

In seiner im September 1932 verfassten Antwort auf Einsteins offenen Brief widmet sich Freud zunächst dem Zusammenhang zwischen Recht und Gewalt. Dabei geht er davon aus, dass „Interessenkonflikte unter den Menschen […] prinzipiell durch die Anwendung von Gewalt[16] entschieden [werden].“[17] Im Laufe der Zeit habe sich nicht mehr die Gewalt eines Einzelnen durchgesetzt, sondern die der Gemeinschaft. Letztere werde zum Recht, sobald sie so organisiert sei, dass sie dauerhaft bestehen könne. Die Gemeinschaft werde dann durch Gemeinschaftsgefühle zusammengehalten. Durch ungleiche Machtverhältnisse ergäben sich aber Veränderungen des Rechts, etwa durch Entfremdung oder Missbrauch, die zu einer Rückkehr zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führen könnten.[18] Nichtsdestotrotz sind sowohl Einstein als auch Freud davon überzeugt, dass eine starke Zentralgewalt, etwa in Form einer übergeordneten Instanz wie dem Völkerbund, grundsätzlich für Frieden sorgen könnte, sofern diese mit ausreichend Macht ausgestattet würde.[19] Diese sozialwissenschaftliche Erklärung von Gewalt halten Freud und Einstein jedoch nicht für umfassend. Daher verweist Freud auf die seine Trieblehre, die eine aus seiner Sicht naturwissenschaftliche Erklärung bietet: den Aggressionstrieb.

3.2 Natur und Mensch

Freud geht davon aus, dass in jedem Lebewesen ein Todestrieb vorhanden sei, der als Gegengewicht zu den erotischen Trieben das Leben nicht erhalten, sondern beenden wolle. Werde dieser Trieb nach außen gewendet und somit zum Aggressionstrieb, habe dies entlastende Wirkung für das Individuum. Ein Teil des Todestriebs bleibe aber auch in diesem Fall verinnerlicht.[20]

Klaus Horn hält die doppelte Begründung Freuds, die übrigens der Argumentation Einsteins entspricht, für problematisch und möchte diese sozialwissenschaftlich auflösen und somit vereinheitlichen.[21] Dies versucht er, indem er die Betrachtung eines genetisch festgelegten Triebs erster Natur auf das gesellschaftlich bearbeitete Triebschicksal zweiter Natur verschiebt.

Wie viele Vertreter der Kritischen Theorie der Frankfurter Schule stützt auch Horn seine Überlegungen auf die Theorien von Marx und Freud. Während Marx noch den Antagonismus zwischen Mensch und der sich seiner Bearbeitung widersetzenden Natur betone, konzentriere sich Freud eher auf die natürliche innere Ausstattung, die Triebe des Menschen. Kultur entstehe nach Freud nur durch „[den] Verzicht auf unmittelbare Erfüllung von Triebwünschen.“[22] Da sowohl Marx als auch Freud davon ausgehen würden, dass man das Problem der Bearbeitung erster Natur bzw. des Triebverzichtes niemals überwinden könne, sei eine Beschäftigung mit der zweiten Natur, also eine gesellschaftliche Betrachtung zunehmend wichtiger geworden.[23] Tatsächlich sei, so Horn, dadurch, dass der Mensch in Gesellschaft lebe und alles Menschliche bereits bearbeitet sei, nur durch die Beschäftigung mit ebendieser gesellschaftlichen Natur die Ableitung „unmittelbar handlungsrelevanter Momente“[24] überhaupt möglich.[25] Zudem habe auch Freud darauf hingewiesen, dass Triebe sich nicht unmittelbar wahrnehmen, sondern nur aus dem jeweiligen Verhalten ableiten ließen. Daher würden eigentlich nicht Triebe, sondern Triebschicksale betrachtet, also wie der Mensch mit einem bestimmten Trieb umgeht.[26] Diese Argumentation erlaubt es Horn, erste Natur nicht vollständig aufzugeben, aber als unbekannten Kernwiderstand gegen Vergesellschaftung bzw. die Kultur bei seinem Vorgehen weitgehend auszuklammern und die Frage nach den Kriegsursachen als eine Frage zweiter Natur, also als ein sozialwissenschaftliches, kein biologisches Problem zu sehen. Damit umgeht er die Kritik Adornos, dass ein psychoanalytischer Erkenntnisverlust drohe, wenn triebhaft-überschüssige Subjektivität restlos in der Gesellschaft aufzulösen versucht werde.[27]

3.3 Marginalisierte Subjektivität und Krieg

Ein wichtiges Hindernis für die Kriegsverhütung sieht Horn in der Illusion, das Individuum selbst würde im und durch Krieg überleben. Diese überlagere die Erkenntnis, dass es bei einer atomaren Auseinandersetzung keinen Sieger mehr gäbe.[28] Hierbei folgt er im Wesentlichen der Freud‘schen Argumentation, dass das Erkennen der Gefahren eines „Zukunftskriegs“ ein wichtiger Faktor für die Ablehnung von Krieg sei.[29] Neben dieser „Angst vor der Todesangst“[30] hält er vor allem einen Aspekt, der weder bei Einstein noch Freud formuliert wird, für entscheidend: die durch die Macht der Strukturen marginalisierte bürgerliche Subjektivität.

Naturwissenschaft, Technik, Industrie und Bürokratie zählen laut Horn zu den Strukturen, die die Funktion und Ordnung der Gesellschaft gewährleisten. Dies führe einerseits zu einer Entlastung des Individuums, da es nicht in jeder Situation eine eigenständige Entscheidung treffen müsse, sondern vielmehr auf die von den Strukturen vorgegebenen Problemlösungen zurückgreifen könne.[31] Andererseits entstehe dadurch aber auch eine starke Abhängigkeit von diesen Schemata, weil sie immer mehr Lebensbereiche regelten und die Menschen zu über das Schema hinausreichenden Lösungsstrategien nicht mehr in der Lage seien.[32] Selbst die „Herren dieser Schemata“[33], also beispielsweise die Regierungen, seien letztlich trotz ihrer Macht den Strukturen unterworfen, weil auch sie nur auf Lösungsstrategien zurückgreifen würden, die bereits in diesen festgelegt seien.[34] Dies ließe sich auch auf die von Einstein in die Argumentation eingebrachte Rolle derjenigen Gruppen innerhalb der Gesellschaft, die aus egoistischen Motiven an einem Krieg interessiert sind, übertragen. Diese Gruppen handelten demnach ebenfalls nur mit den durch die Schemata vorgegebenen Lösungsstrategien, eine Durchbrechung dieses Ablaufs wäre nicht ohne weiteres möglich. Diese Beherrschung der Menschen durch die Strukturen geht laut Horn so weit, dass individuelle Subjektivität, aber auch Politik marginalisiert worden seien.[35] Folgt man dieser Argumentation, erscheint die von Horn geforderte Repolitisierung verständlich.[36]

Zudem geht Horn davon aus, dass sich diese Marginalisierung erst mit der Zeit entwickelt habe und stützt seine Argumentation auf Adam Smiths Ethik-Theorie. Demnach harmoniere die konkurrenzförmige Entfaltung von Einzelinteressen mit dem Allgemeinwohl, wodurch Fortschritt entstehe. Als Bedingung nenne Smith, dass die Befriedigung der Individualinteressen allgemeinen Regeln und Normen folgen müsse, die grundsätzlich veränderbar seien. Diese Veränderbarkeit sei aber durch eine Verselbständigung des Erarbeiteten, also der zweiten Natur, ersetzt worden. Letzteres sei auch von Marx, Weber und Freud festgestellt worden. Durch diese Verselbständigung und damit der Veränderung der Beziehung zwischen Menschen und Schemata, käme es laut Horn zur Entfremdung. Die von Freud als Bedingung für Frieden identifizierten Gefühlsbindungen bzw. ein Gemeinschaftsgefühl auf Grundlage gemeinsamer Kulturideale könnten sich so nicht mehr ausbilden. Hinzu komme, dass Freud die Wahrscheinlichkeit gewaltsamer Auseinandersetzungen für höher halte, wenn die Menschen in größeren Einheiten zusammengefasst würden. Deshalb sei der Völkerbund als geeignetes Mittel für die Kriegsverhütung unter diesen Voraussetzungen nicht denkbar.[37]

Um die Marginalisierung der Subjektivität und deren negative Konsequenzen überwinden zu können, müsste der Mensch laut Horn die Doppeldeutigkeit der eigenen gesellschaftlichen Tätigkeit eingestehen.[38] Auch hierbei bewegt sich Horn in der Traditionslinie der Kritischen Theorie, die ja durch die „Dialektik der Aufklärung“ von Horkheimer/Adorno stark geprägt wurde.[39] Als Beispiel führt Horn den Prozess der Rationalisierung an, der zwar einerseits zu „effektiverer Naturbeherrschung“[40], andererseits aber auch zu Desorientierung und Unbehagen geführt habe. Die Hilflosigkeit, die aufgrund der fehlenden Erkenntnis dieser Doppeldeutigkeit entstehe, bärge die Gefahr, dass sie demagogisch genutzt werde, indem man das Böse externalisiere, also außerhalb der eigenen Tätigkeit verortet.[41] Dass es dem Menschen schwerer fällt, negative Aspekte seines eigenen Handelns zu reflektieren und damit seinen Aggressionstrieb nach innen statt nach außen zu richten, entspricht auch Freuds Trieblehre.[42] Horn erklärt den Unwillen der Menschen, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen zusätzlich damit, dass Menschen dann unter enormem Verantwortungsdruck stünden und dadurch enorme Angst entwickeln würden.[43] Deshalb sei es einfacher, „die intern produzierte Unsicherheit nach draußen zu erledigen.“[44] Da die Regierenden aufgrund ihres Agierens innerhalb der Schemata keine anderen Problemlösungen kennen und sich gegen Lernprozesse absichern würden, werde auf Gewalt oder Krieg zurückgegriffen. Die Illusion, die Entfremdung könne durch letzteres überwunden werden, bleibe aber eine solche, da die Menschen so weiterhin nur innerhalb der schon bestehenden Strukturen agierten und Vertrauen und Verständigung als Ausweg aus dieser Spirale nicht gefördert würden.[45]

[...]


[1] Vgl. Einstein, Albert – Freud, Sigmund, in: Albert Einstein: Über den Frieden. Weltordnung oder Weltuntergang? Hrsg. von Otto Nathan, Übers. d. engl. u. franz. Originale von Will Schaber. Bern 1975, S. 204.

[2] Vgl. Horn, Klaus: Wie kommen wir zu einer „konstitutionellen Intoleranz“ gegen den Krieg? Anmerkungen zum Einstein-Freud-Briefwechsel - 50 Jahre danach, in: Psyche, Heft 12, 38. Jg., 1984, S. 1083.

[3] Vgl. Busch, Hans-Joachim: Subjekt und Politik, in: Politische Vierteljahresschrift, Sonderheft 50, 2015, S. 468.

[4] Vgl. ebd.

[5] Horkheimer, Max; Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. Amsterdam 1947, S. 10.

[6] Vgl. ebd., S. 13.

[7] Vgl. ebd., S. 10.

[8] Vgl. ebd., S. 41.

[9] Busch: Subjekt und Politik, S. 468.

[10] Vgl. ebd., S. 468f.

[11] Vgl. ebd., S. 469f.

[12] ebd., S. 466.

[13] Vgl. Deutsch, Franziska; Boehnke, Klaus: Geschichte und institutionelle Entwicklung der Politischen Psychologie in Deutschland, in: Politische Psychologie. Handbuch für Studium und Wissenschaft. Hrsg. von Sonja Zmerli; Ofer Feldman, Baden-Baden 2015, S. 40.

[14] Horn, Klaus: Bemerkungen zur Situation des „subjektiven Faktors“ in der hochindustrialisierten Gesellschaft kapitalistischer Struktur, in: ders.: Subjektivität, Demokratie und Gesellschaft. Schriften zur kritischen Theorie des Subjekts, Bd. II. Frankfurt am Main 1990, S. 101.

[15] Vgl. Busch: Subjekt und Politik, S. 466.

[16] Die unklare Abgrenzung der Begriffe Macht und Gewalt durch Freud und die fehlende Definition dieser ist hier m. E. durchaus kritisch zu betrachten. Da Freud die Ersetzung des Begriffes der Macht durch den der Gewalt selbst vorschlägt, wurde sie synonym gelesen.

[17] Einstein – Freud, in: Über den Frieden, S. 209.

[18] Vgl. ebd., S. 209-211.

[19] Vgl. ebd., S. 205f., 212.

[20] Vgl. Einstein – Freud, in: Über den Frieden, S. 215.

[21] Vgl. Horn: Wie kommen wir zu einer „konstitutionellen Intoleranz“ gegen den Krieg? S. 1084. Dies entspricht auch dem oben skizzierten Vorgehen der Kritischen Theoretiker, das auf eine Verbindung von psychoanalytischen und sozialwissenschaftlichen Begriffen abzielt.

[22] ebd., S. 1086.

[23] Vgl. ebd., S. 1086.

[24] ebd., S. 1087.

[25] Vgl. ebd., S. 1087.

[26] Vgl. Horn: Wie kommen wir zu einer „konstitutionellen Intoleranz“ gegen den Krieg? S. 1088; vgl. List, Eveline: Psychoanalyse. Wien 2009, S. 72.

[27] Vgl. Busch: Subjekt und Politik, S. 469.

[28] Vgl. Horn: Wie kommen wir zu einer „konstitutionellen Intoleranz“ gegen den Krieg? S. 1096.

[29] Vgl. Einstein – Freud, in: Über den Frieden, S. 219.

[30] Horn: Wie kommen wir zu einer „konstitutionellen Intoleranz“ gegen den Krieg? S. 1096.

[31] Vgl. ebd., S. 1096

[32] Vgl. ebd., S. 1092, 1097.

[33] Horn: Wie kommen wir zu einer „konstitutionellen Intoleranz“ gegen den Krieg? S. 1099. Aufgrund der unklaren Begriffsdefinition bei Horn wurde hier das direkte Zitat verwendet, um diese Problematik widerzuspiegeln.

[34] Vgl. ebd., S. 1097, 1099

[35] Vgl. ebd., S. 1092.

[36] Vgl. Abschnitt 2.

[37] Vgl. Horn: Wie kommen wir zu einer „konstitutionellen Intoleranz“ gegen den Krieg? S. 1093-1095.

[38] Vgl. Horn: Wie kommen wir zu einer „konstitutionellen Intoleranz“ gegen den Krieg? S. 1097.

[39] Vgl. Abschnitt 2.

[40] Horn: Wie kommen wir zu einer „konstitutionellen Intoleranz“ gegen den Krieg? S. 1097

[41] Vgl. ebd.

[42] Vgl. Einstein – Freud, in: Über den Frieden, S. 215.

[43] Vgl. Horn: Wie kommen wir zu einer „konstitutionellen Intoleranz“ gegen den Krieg? S. 1098.

[44] ebd., S. 1099.

[45] Vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
"Wie kommen wir zu einer 'konstitutionellen Intoleranz' gegen den Krieg?". Zum Briefwechsel zwischen Einstein und Freud (1932) in der Rezeption von Klaus Horn (1983)
Hochschule
Freie Universität Berlin
Veranstaltung
Theorien des Pazifismus
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
14
Katalognummer
V412180
ISBN (eBook)
9783668633513
ISBN (Buch)
9783668633520
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Freud Einstein Pazifismus Krieg Kritische Theorie
Arbeit zitieren
Steven Dunn (Autor), 2016, "Wie kommen wir zu einer 'konstitutionellen Intoleranz' gegen den Krieg?". Zum Briefwechsel zwischen Einstein und Freud (1932) in der Rezeption von Klaus Horn (1983), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412180

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