Die Verwendung des Apostrophs bei Präposition-Artikel-Klitika

Zu'm Apostroph bei'm Verschmelzen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

15 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Apostroph und seine Funktion(en)
2.1 Apostrophe als Auslassungszeichen
2.2 Apostrophe als Stammform-Markierer

3. Die Klitisierung von Präposition und Artikel

4. Der Apostrophgebrauch bei Präposition-Artikel-Klitika

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Schon seit Jahrhunderten wird über den Verfall der deutschen Sprache geklagt. Besonders die Verwendung von Apostrophen steht seit jeher in der Kritik der Sprachverfallsdebatte (Nübling 2014: 99, 109). Am populärsten ist hierbei der berüchtigte ‚Deppenapostroph‘ bei Genitiv- und Plural-s(Nübling 2014: 99). Es gibt allerdings noch viele weitere Beispiele von zweifelhaften Apostrophverwendungen. In dieser Arbeit werde ich mich mit dem Apostrophgebrauch bei Präposition-Artikel-Klitika beschäftigen. Dies umfasst Beispiele wiebei´m, zu´m, auf´m, aus´m, hinter´m, i´m, über´m, vor´m, in´s, an´s, auf´s, für´s, um´s, über´s, unter´s, durch´s[1].Viele dieser Verschmelzungsformen sind hoch frequent und somit bereits standardisiert - Ein Apostrophgebrauch ist deshalb normwidrig. Aus diesem Grund gehe ich den Fragen nach, weshalb es dennoch zum Auftreten solch zweifelhafter Apostrophe kommt und ob ihre Existenz ein reiner Fehler oder doch linguistisch erklärbar und vielleicht sogar angemessen ist.

Im Folgenden werden zunächst die Funktion(en) des Apostrophs (Kapitel 2) und die Klitisierung von Präposition und Artikel (Kapitel 3) erläutert. Daraufhin wird anhand der oben genannten Fälle der Apostrophgebrauch bei ebensolchen Klitika beschrieben und diskutiert (Kapitel 4).

2. Der Apostroph und seine Funktion(en)

Die amtliche Regelung zur deutschen Rechtschreibung bezeichnet den Apostroph als Auslassungszeichen für einen oder mehrere Buchstaben (DR 2006: 100). Allerdings wird er in der Forschung häufig als polyfunktional beschrieben (Scherer 2013: 77). Es werden ihm i.d.R. zwei Funktionen zugesprochen: eine phongraphische und eine morphographische bzw. logographische Funktion (Klein 2002; Scherer 2013).

2.1 Apostrophe als Auslassungszeichen

Als Auslassungszeichen referiert der Apostroph sowohl auf eine Lautform (phonologisch) als auch auf eine Schriftform (orthographisch) (Klein 2002: 175f.). Diese phonographische Funktion des Apostrophs dient der wie in der Norm beschrieben Markierung ausgelassener Grapheme. Normgerecht wird der „Elisionsapostroph“ (Klein 2002: 169) gesetzt bei (DR 2006: 100, § 96):

(1) Eigennamen [im Genitiv], deren Grundform (Nominativform) auf einen s-Laut (geschrieben:-s, -ss, -ß, -tz, -z, -x, -ce) endet, […] wenn sie nicht einen Artikel, ein Possessivpronomen oder dergleichen bei sich haben:Aristoteles´ Schriften, Carlos´ Taverne, […]
(2) Wörter mit Auslassungen, die ohne Kennzeichnung schwer lesbar oder missverständlich sind:In wen´gen Augenblicken… ´s ist schade um ihn. […]
(3) Wörter mit Auslassungen im Wortinnern wie:D´dorf (=Düsseldorf), M´gladbach (=Mönchengladbach), Ku´damm (=Kurfürstendamm).

Darüber hinaus kann er laut § 97 „als Normverstoßsignal“ (Scherer 2013: 82) verwendet werden, „wenn Wörter gesprochener Sprache mit Auslassungen bei schriftlicher Wiedergabe undurchsichtig sind[:]der Käpt´n, mit´m Fahrrad“ (DR 2006: 100). Daher trifft man ihn häufig bei lyrischen Texten, um das Metrum einzuhalten oder in der Verschriftlichung der Umgangssprache, z.B. in der Werbung (Klein 2002: 177). Entgegen der Norm betont Klein (2002: 173f.), dass der Elisionsapostroph fakultativ sei, da immer eine Vollform existiere, die die reduzierte Form ersetzen könne (z.B.:ich komm´vs. ich komme). Es handele sich also um das Verhältnis „zwischen der schriftbasierten deutschen Standardsprache und der (gesprochenen, dialektalen) Umgangssprache“. Die Verwendung von Apostrophen impliziere somit, dass der Schreiber die Standardform kenne und die nicht-standardsprachliche Form bewusst für den Leser markiere (Klein 2002: 177). Aus der Gegenperspektive betrachtet, geht man als Leser davon aus, „dass alle für die Worterkennung notwendigen Informationen […] ausgedrückt sind“ (Bredel 2008: 42). Laut Bredel markiere der Apostroph so einen aktionalen Rollenwechsel, bei dem der Leser als Enkodierer die für die Rekonstruktion nötigen Informationen hinzufügen müsse (Bredel 2008: 42f.).

2.2 Apostrophe als Stammform-Markierer

Die Markierung von Auslassungen ist mit Blick auf die Forschungsliteratur nicht die einzige Aufgabe des Apostrophs. Dies lässt sich allein daran erkennen, dass in Fällen wieGrimm´sche MärchenoderAristoteles´ Schriften(Klein 2002: 179) nichts markiert wird, was „einmal da gewesen [ist]“ (Bredel 2008: 43). Der Apostroph werde hier als Zeichen genutzt, das die Stammform eines Wortes gegenüber Flexions- und vergleichbaren Elementen abgrenze, was zu einer Erleichterung der Dekodierung und zur Verhinderung von „Lese-Missverständnisse[n]“ führe (Klein 2002: 182). Laut Klein (2002: 179f.) wurde diese nicht nur phonographische, sondern auch morphographische Auslassung zum Vorbild für weitere Gebrauchsweisen. Es herrscht allerdings keine einheitliche Meinung über die Kernfunktion des Apostrophs bzw. über seine Weiterentwicklung.

„Im Gegensatz [zu Klein] sieht Bunčić (2004) die Markierung von Morphemgrenzen als Kernfunktion des Apostrophs an und interpretiert die Anzeige von Auslassungen als ein Nebenprodukt der Markierung von Morphemgrenzen“ (Scherer 2013: 84).

Klein (2002: 180) nennt folgende Typen des Stammformapostrophs: den Genitiv-Apostroph (Carlo´s Taverne), den Plural-Apostroph mit–s(Link´s)bzw. –n(Nudel´n), den Diminutiv-Apostroph mit–chen(Schlöss´chen) bzw. –le(Pumuck´le), den Kompositionsapostroph (SCHOKO´GIRL), den Apostroph nach Zahlzeichen (80´er Jahre), Mischformen (Bahnhof´s Imbiß) und andere Typen (damal´s, Modetreff Bab´s). Gallmann (1985: 101) führt den Gebrauch des Stammformapostrophs auf zwei Prinzipien zurück: Zum einen auf das pragmatisch-morphologische Prinzip, das „die Form von Eigennamen möglichst konstant [hält]“ (z.B.:Carlo´s Taverne) und zum anderen auf das graphematisch-morphologische Prinzip, das „Übergänge zwischen unterschiedlichen Prinzipien der Schreibung […] markiert“ (z.B.:80´er Jahre). Die Bezeichnung ‚Deppenapostroph‘ meint also den Stammformapostroph. Außerdem findet er immer wieder Verwendung in der Werbesprache, da durch auffälligen Schriftgebrauch Aufmerksamkeit erreget wird (Klein 2002: 181).

Auffällig ist nun, dass diese immer häufiger verwendete Funktion des Apostrophs (Scherer 2013: 81) von der Norm nur sehr vage in Form einer Ergänzung erfasst wird (DR 2006: 101 §97):

E: Von dem Apostroph als Auslassungszeichen zu unterscheiden ist der gelegentliche Gebrauch dieses Zeichens zur Verdeutlichung der Grundform eines Personennamens vor der Genitivendung–soder vor dem Adjektivsuffix–sch:Carlo´s Taverne, Einstein´sche Relativitätstheorie.

Diese Ergänzung enthält allerdings keine orthographische Regel, sondern beschreibt nur eine Art der Verwendung. Es wird nicht klar, ob hier ein häufiger Regelverstoß angesprochen oder ob „der gelegentliche Gebrauch“ (DR 2006: 101) geduldet wird. Es stellt sich an diesem Punkt die Frage, in welchem Verhältnis die amtliche Regelung mit der muttersprachlichen Intuition steht. Scherer (2013: 81f.) geht davon aus, dass die muttersprachliche Intuition normabweichende Schreibungen, die dem Schriftsystem entsprechen und eine sprachliche Funktion erfüllen, als angemessen einschätze.

„Normabweichende Schreibungen, die weder systemgerecht noch funktional sind, sind somit als echte Fehler und nicht nur als Verstöße gegen die orthographische Norm zu klassifizieren.“ (Scherer 2013: 82).

3. Klitisierung von Präposition und Artikel

Die Klitisierung, d.h. die Verschmelzung von Präposition und Artikel, beginnt bereits im Althochdeutschen (Nübling 2005: 105). Nübling (2005: 106) beschreibt dieses Phänomen als „Paradebeispiel für Grammatikalisierung im Vollzug: Synchron ist das gesamte Spektrum zwischen Verschmelzungsblockade und Verschmelzungsobligatorik sichtbar, besonders dann, wenn man geschriebene und gesprochenen Sprache berücksichtigt […]“.

Sie spricht hier an, dass die Klitisierung von Präposition und Artikel nur teilweise klaren Regeln folgt und es daher sowohl Artikelformen als auch Präpositionen gibt, die nicht klitisieren. Es stellt sich nun die Frage, wann es zur Verschmelzung kommt und weshalb der Artikel ausgerechnet mit der Präposition und nicht mit dem näher verwandten Substantiv verschmilzt. Nübling (2005: 108ff.) beschreibt, dass der klitische Artikel primär eine semantische Definitheit inne habe, da er unabhängig von der jeweiligen Situation auf etwas eindeutig referiere. Er werde bei abstrakt-situativen Gebrauchskontexten, d.h. Referenten des allgemeinen Weltwissens (der Papst, die Sonne) bzw. des situativen Wissens (das Kino, die Kneipe), oder bei assoziativ-anaphorischen Gebrauchskontexten, d.h. Referenten in einem Assoziationsverhältnis zu einem vorangegangenen Referenten, verwendet. Konkret nennt sie hier Verwendungsweisen, wie: Zeitpunkte (am Montag), Unika (die Fahrt zum Mond), Eigennamen (im Iran), Substantive mit genitivischem Attribut (im Garten seines Bruders), abstrakt-situative Verwendungen (sie geht zum Zahnarzt), substantivierte Verben, Adjektive usw. (beim Autofahren), Phraseologismen, Idiome, Funktionsverbgefüge usw. (sich ins Fäustchen lachen), Abstrakta und Stoffbezeichnungen (im Urlaub), Konkreta in assoziativ-anaphorischer Verwendung (im Fenster, zur Großmutter) und generische Verwendung (die Evolution vom Wolf zum Hund). Allgemein fällt auf, dass ein gewisser Grad von „Unkonkretheit“, Bekanntheit oder Allgemeingültigkeit grundlegend für die Klitisierung von Präposition und Artikel ist. Sobald eine Identifikation des Referenten in Form eines dem Substantiv folgenden Relativsatzes oder eines Vortextes erfolgt, wird die Verschmelzung unmöglich (z.B.:wir treffen uns an dem Montag, den wir vereinbart haben; sie geht zu dem Zahnarzt, der ihr empfohlen wurde). Allerdings ist die Anwesenheit eines zwischen Klitikon und Substantiv stehenden Attributs (die Blumen im rechten Fenster) möglich (Nübling 2005: 111f.). Formal gesehen spielen laut Nübling (2005: 116ff.) sechs Faktoren bei der Klitisierung von Präposition und Artikel eine Rolle:

1. Nicht die Frequenz der einzelnen betroffenen Einheiten ist für die Verschmelzung verantwortlich, sondern ihre „Kookkurrenzfrequenz, d.h. die Frequenz, mit der eine konkrete Präposition faktisch auf eine konkrete Artikelform stößt“ (Nübling 2005: 117).
2. Bei der Verschmelzung phonischen Materials spielt der Sonoritätsgrad ein Rolle: „Je sonorer [das Ende einer Präposition], desto eher verschmilzt sie mit dem Artikel; je konsonatischer, desto weniger.“. Im Zusammenspiel mit der Frequenz kann eine hohe Sonorität wenig frequente Präpositionen verschmelzungsfreudig werden lassen und andersrum eine hohe Frequenz geringe Sonorität überwinden (Nübling 2005: 117).
3. Einen ebenfalls großen Einfluss hat die Flexionsform des Artikels: Die meisten und frequentesten Präpositionen fordern den Dativ, der somit eine besonders häufige Frequenz erlangt (Nübling 2005: 115). Allerdings verschmilzt er nicht im Femininum und Plural (Nübling 2005: 119).

„Am weitaus häufigsten und hier obligatorisch verschmilzt derdem-Artikel (am, hinterm, auf´m), gefolgt vomdas-Artikel (ins, aufs, ums). […] Seltener […] und nie obligatorisch verschmilzt derden-Artikel (in´n, vorn, bei´n). […] Noch seltener, d.h. stärker an die Faktoren Nähesprache, Mündlichkeit, Allegro usw. gekoppelt ist die Enklise desder-Artikels – abgesehen von dem stark grammatikalisierten ‚Ausreißer‘zur. […] Das Schlusslicht bildet derdie-Artikel sowohl im Singular wie im Plural:*inne Stadt / *aufe Straße(n)[…]. In allen Varietäten ist die Enklise des Akkusativ Plural-Artikels am stärksten blockiert.“ (Nübling 2005: 117ff.).

Darüber hinaus nennt Nübling unverschmelzbare Artikelformen, wie hauptsächlichder(Femininum Dativ Singular),die(Femininum Akkusativ Singular/Plural),der(Dativ Plural-Artikel) und grundsätzlich der Genitivartikel (Nübling 2005: 108). Eine Besonderheit ist, dass die Phonologie der Artikelform keinen Einfluss auf die Klitisierung hat. Dies ist daran zu erkennen, „dass homophone Formen ein unterschiedliches Verschmelzungsverhalten“ (Nübling 2005: 119) zeigen (z.B.:den: Maskulinum Akkusativ Singular klitisiert häufiger als Dativ Plural).

4. Grundlegend für die Verschmelzung ist der Grammatikalisierungsgrad der Präposition …

„Die alten, primären, kurzen und besonders viele semantische Relationen ausdrückenden Präpositionen (wiein, an, zu, von, bei) verschmelzen viel öfter und stärker als komplexe, jüngere und besonders spezifische Präpositionen (wieanstatt, wegen, dank, angesichts).“ (Nübling 2005: 119).

5. … und des Artikels: Der Indefinitartikel verschmilzt dabei in der gesprochenen Sprache in all seinen Formen gleich häufig (in + eine > in´ne, auf + einem > auf´nem, mit + einer > mit´nerusw.).

6. Zu guter Letzt sind die ältesten auch die grammatikalisiertesten Klitika, d.h. dass das Alter der Verschmelzungsform ebenfalls die Grammatikalisierung beeinflusst.

Man unterscheidet zwischen speziellen und einfachen Klitika (Nübling 2005: 112). Spezielle Klitika treten laut Nübling nur mitdem(Maskulinum/Neutrum Dativ Singular:beim, zum, im, am, vom),das(in Verbindung mit den frequentesten Präpositionen:ins, ans), und in einer einzigen Ausnahme mitder(Femininum Dativ Singular:zur) auf. Einfache Klitika sind mit weitaus mehr Artikelformen (dem, das, den, der) und Präpositionen (hinter, vor, über, unter, für, umusw.) möglich (Nübling 2005: 112). Spezielle Klitika sind schon soweit grammatikalisiert, dass sie nicht mehr die gleiche Bedeutung wie ihre Vollform haben (Bredel 2008: 41). Aus diesem Grund sind sie auch nicht mehr mit ihr austauschbar, da dies „[e]ntweder […] zu ungrammatischen Ausdrücken ([…]vom / *von dem Rauchen), oder [zu einer] anderen Interpretation (im Garten ≠ in dem Garten)“ führt (Nübling 2005: 112). Bei einfachen Klitika hingegen ist der Austausch noch möglich („Variantenverhältnis“, Nübling 2005: 112). Dieses Verhältnis zwischen Vollform und Klitikon zeigt sich deutlich in ihrer Frequenz. In ihrer Erhebung stellt Nübling (2005: 113) fest, dass dieses Verhältnis bei speziellen Klitika bei über 90% zu unter 10% liegt, während bei den einfachen Klitika die Vollformen dominieren.

[...]


[1]Die analysierten Beispiele sind Fundstücke der Webseiten ‚Apo´strophen-Alarm‘ (http://www.apostrophen-alarm.de), ‚Das Katastropheum‘ (http://www.apostroph.de) und ‚Die Apostrophen-s-Hass-Seite‘ (http://www.apostrophitis.de). Die einzelnen Fundstücke sind im Anhang (1.-3.) aufgeführt.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Verwendung des Apostrophs bei Präposition-Artikel-Klitika
Untertitel
Zu'm Apostroph bei'm Verschmelzen
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V412575
ISBN (eBook)
9783668636613
ISBN (Buch)
9783668636620
Dateigröße
512 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verwendung, apostrophs, präposition-artikel-klitika, apostroph, verschmelzen
Arbeit zitieren
Teresa Wolf (Autor), 2015, Die Verwendung des Apostrophs bei Präposition-Artikel-Klitika, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412575

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