Institutionsanalyse. Ambulante und betriebliche Gesundheitsförderung in einem ambulanten Rehabilitations- und Präventionszentrum


Hausarbeit, 2018
12 Seiten, Note: 1,7
Thomas Neufert (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Institutionsbeschreibung

3. Institutionsabläufe

4. Resümee

5. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

In der Bundesrepublik Deutschland ist die Gesundheitsversorgung in verschiedene Zuständigkeitsbereiche unterteilt. Es lässt sich vereinfacht in staatliche Institutionen, halbstaatliche Institutionen und nichtstaatliche Institutionen unterteilen. Unter die halbstaatlichen Institutionen fallen Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen.[1]

Rehabilitation ist nach § 1SGB IX eine Sozialleistung mit dem Ziel der Wieder-eingliederung einer kranken, körperlichen, geistig behinderten oder von Behinderung bedrohten Person in das berufliche und gesellschaftliche Leben.[2] Das bedeutet die Aktivitäten des täglichen Lebens alleine wieder zu bewältigen und an Beruf und Gesellschaft teilhaben können. Eine Rehabilitation unterstützt mit ihren Maßnahmen die individuelle Leistungsfähigkeit wieder herzustellen.

Ein weiterer Teilbereich der Gesundheitsförderung ist die Prävention. Rehabilitation und Prävention werden neben den stationären Rehabilitationen auch von ambulanten Rehabilitationszentren gewährleistet.

Diese ambulante Rehabilitationszentren spielen eine wichtige Rolle. Gründe für eine ambulante Rehabilitation liegen neben den Kostengründen, es müssen keine Zuzahlungen geleistet werde, in der wohnortnahen Behandlung und der Erhalt des sozialen Gefüges in der Familie oder Freundeskreis. Die wohnortnahe Rehabilitationsmaßnahme, bietet den Vorteil, dass man abends und nachts in der gewohnten Umgebung all die Dinge direkt umsetzen kann, welche man tagsüber bei der Rehabilitation gelernt hat.

Außerdem besteht die Möglichkeit, auch während der Reha-Maßnahme Kontakt zum Arbeitgeber, bzw. Betrieb und zu den behandelnden Ärzten zu halten. Die Behandlungen und Therapien sowie das Rehabilitationsangebot könnenflexiblergestaltet und die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Das ambulante Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang in Karlsruhe (AZR) dient in einer Institutionsanalyse als Beispiel einer Einrichtung für ambulanten Rehabilitation und betrieblichen Gesundheitsförderung.

Dokumentiert werden die Intention der Gründer und Geschäftsführer im Gesundheits-system ein ambulantes Rehabilitations- und Präventionszentrum zu initiieren. Die Idee, das Leitbild, die Ziele und die Passion des Unternehmens und deren Mitarbeiter wird aufgeführt. Auf die historische Entwicklung des Unternehmens in Bezug auf Räumlichkeiten, Gesundheitsangebote, Personalentwicklung bis zur heutigen Personal-struktur wird eingegangen. Organisatorische Abläufe innerhalb des Unternehmens werden beschrieben. Nicht zuletzt werden neben gesetzlichen und finanziellen Grundlagen auch Kooperation mit Kostenträgern und externen Betrieben mit Gesundheitsfördermaßnahmen untersucht. Beschrieben wird wie die o.g. Punkte verwirklicht werden. In Bezug auf Organisation- und gesundheitspolitische Einordnung. Umsetzung des Leitbildes, interdisziplinäre Zusammenarbeit und soziale Praktiken.

2. Institutionsbeschreibung

Das ambulante Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang GmbH (AZR) liegt in der Stadt Karlsruhe im Stadtteil Mühlburg. Gegründet wurde das Rehabilitations-zentrum 1993 als Kapitalgesellschaft von zunächst drei Gesellschaftern. Mittels der Flächengröße des Unternehmens von 350 qm im Jahr 1993 bis 5000 qm im Jahr 2107 lässt sich über die Jahre eine positive Entwicklung ablesen. Die Gebäude des AZR sind angemietet. Mit der Fläche ist auch die Erweiterung des Therapie- und Gesundheits-angebotes gewachsen. Der Beginn der Angebotspalette war zunächst mit Heilmittel, 1994 kam die Erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP), 1996 die Zulassung der Deutschen Renten Versicherung (DRV), dann seit 2001 ganztägig teilstationäre und ambulante Rehabilitation dazu . Von 1993 ab wurde auch der medizinisch - therapeutische Schwer-punkt immer wieder angepasst. Neben den Heilmittelzulassungen war von 2001 bis 2010 orthopädische und neurologische Indikation, seit 2011 nur noch orthopädische Indikation mit 80 Plätzen. Dazu kamen Plätze für Patienten der Berufsgenossenschaften vom Jahr 2016 mit 16 und im Jahr 2017 mit 23 Plätzen. Das Personal hat sich seit 1993 auf den aktuellen Stand von 2017 auf 140 sozialversicherter Mitarbeiter entwickelt.

Seit April 2017 ist ein langjähriger Fachbereichsleiter in die Geschäftsführung als weiterer Gesellschafter aufgestiegen. Drei der vier Gesellschafter sind vom Grundberuf Therapeuten bzw. Sportwissenschaftler. Als Geschäftsführender Gesellschafter wurde der Gesellschafter mit betriebswirtschaftlichen bzw. kaufmännischem Grundberuf im Handelsregister: Amtsgericht Mannheim Registergericht, HRB 10 6389 [3] eingetragen. Die GmbH erfüllt auch sonstige Vorschriften des GmbH Gesetzes Handelsgesetzbuch vorschreibt. [4]

Wie zum Beispiel die Vermögensordnung, Haftung der Gesellschafter, Organe wie Geschäftsführer und Gesellschafterversammlung.

Im AZR haben sich kompetente Ärzte, Psychologen und Therapeuten/innen unter-schiedlicher Berufsgruppen gemeinsam zusammengefunden, um Kinder und Erwachsene, sowohl bei der Prävention (Vorbeugung) als auch bei der Rehabilitation (Wiederherstellung) für einen optimalen Therapieerfolg Unterstützung zu geben.

In der Unternehmensphilosophie wird es folgendermaßen beschrieben:

" GESUNDHEIT...DAS WICHTIGSTE GUT IM LEBEN

Daher werden von der Öffentlichkeit große Anforderungen an die Institutionen des Gesundheitswesens gestellt.

Neue, insbesondere privatwirtschaftliche Planungsmodelle müssen in der Lage sein, den Wandel in unserer Gesellschaft zu erfassen, passende Lösungswege anzubieten und Erfolg versprechende Umsetzungshilfen zu liefern.

Unser 1993 gegründetes Unternehmen macht sich zur Aufgabe, die neuen gesetzlichen Möglichkeiten und entsprechenden Reformen wirkungsvoll in die Praxis umzusetzen. "[5]

Die Aufgaben und Ziele des AZR werden im Internetauftritt so beschrieben:

"Die Versorgung kranker Menschen (Erwachsene und Kinder) in der Familie, in gemeindenaher oder häuslicher Umgebung. Wir sind sicher, dass wir einen wichtigen volkswirtschaftlichen Beitrag für die Bevölkerung des Stadt- und Landkreises Karlsruhe und der Vorderpfalz leisten." [6] ]

Als Qualitätspolitik des AZR ist im Qualitätsmanagement Ordner zu lesen:

" Wir wollen, dass sich unsere Kunden gesund fühlen und helfen Ihnen in vielen kleinen Schritten auf Ihrem Weg zum Ziel " [7]

Die Zulassungsvoraussetzung regelt ein Vertrag zwischen der DRV nach § 21 SGB IX und der Rehabilitationseinrichtung, hier AZR. Mit der Verpflichtung zum internen Qualitätsmanagement und damit verbundener Zertifizierung nach den Anforderungen der Bundesarbeitgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) weist die Rehabilitationseinrichtung ihre Eignung nach. Diese beschreiben die Voraussetzungen, Anforderungen, Ziele und Angebote sowie die Maßnahmen zur Qualitätssicherung an Einrichtungen der ambulanten Rehabilitation. Sie legen auch die personelle, räumliche und apparative Ausstattung der ambulanten Rehabilitationseinrichtungen [8]

Um dieser Eignung nach zu kommen hat das AZR einem Qualitätsmanagement Prozess durchlaufen und ist nach DIN ISO 9001 und Rehabilitationsspezifisch nach DEGEMEND zertifiziert. Diese besonders geordnete und transparente Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität, wird durch die Verpflichtung zum QM- System eingehalten und auch so innerhalb des Unternehmens gelebt.

Die EN ISO 9001 ist die Basis für das bekannteste und repräsentiert das am häufigsten gebräuchlichste Qualitätsmanagementsystem. ISO 9001 schildert, welche Qualitäts-anforderungen Kunden haben können und was Unternehmen realisieren können und sollten um diese zu erfüllen.

Unternehmen, welche nach ISO 9001 zertifiziert sind, haben folgende Vorteile:

Optimierung der Prozessabläufe in den Dienstleistungen, wie hier beim AZR, oder in der Produktion bei herstellenden Unternehmen, Effektivierung der Aufbau- und Ablauforganisation, Kostenreduzierung, Abbau von unternehmerischen Risiken, Steigerung der Qualität in der Produktion bzw. Produkte und Dienstleistung.[9]

Ein weiteres zertifiziertes Qualitätsmanagement ist nach DEGEMED. Vorteile hier:

Der Fokus des Zertifizierungsprozesses liegt auf der gesamten Einrichtung. Eingebunden werden funktionale Vernetzung der allgemeinen mit den klinikspezifischen Qualitätsmanagement-Anforderungen. Daraus ergibt sich eine fortlaufende Entwicklung der Qualität im Unternehmen und eine offen Darstellung der erbrachten Leistungen sichergestellt. Das DEGEMED Zertifizierungsverfahren eignet sich neben stationären auch für ambulante Rehabilitationseinrichtungen. Ein ganz besonderer Vorteil für das AZR ist die Integration verschiedener medizinischer Versorgungsformen in den Zertifizierungs-prozess. Dadurch ergeben sich eine Kostenersparnis bei der Errichtung eines Qualitätsmanagements und bei der Zertifizierungsvorbereitung [10]

Wie sinnvoll eine Zertifizierung nach DEGEMED für das AZR ist zeigt sich an der strukturellen Aufstellung die verschiedenen medizinischen Fachbereiche. Die Praxis-betriebe gliedern sich in Physio- , Ergo- , Ernährungs-, Kindertherapie auf. hier sind die Gesetzliche Krankenversicherungen (GKV), die Privaten Krankenversicherungen (PKV), die Deutsche gesetzliche Unfallversicherungen (DGUV), Beihilfe bei Beamten und Selbstzahler die Kostenträger. [11]

Zusätzlich bietet das AZR in der Orthopädie ganztägige ambulante Rehabilitation an. Ein interdisziplinäres Team bestehend aus Fachärzten, Diplom Sportlehrer / -innen, Physiotherapeuten / -innen, Ergotherapeuten / -innen, Psychologen/ -innen, Rehaberatern / -innen, einer Ernährungsberaterin und einem Pflegedienst, kümmern sich in einem ganzheitlichen Rehabilitationsansatz um die Bedürftigen. Kostenträger hier: GKV, Deutsche Rentenversicherung Bund / Baden - Württemberg / Rheinlang - Pfalz (DRV),die DGUV, Beihilfe für Beamte , PKV und Selbstzahler. [12]

Ein weiteres angebotenes Spektrum der Rehabilitation ist die medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation ( MBOR ). Hier werden arbeitsplatzspezifische Arbeitsabläufe trainiert. Die funktionelle Leistungsfähigkeit wird in standardisierten Test evaluiert. Die physischen Anforderungen des Arbeitsplatzes werden realitätsnah bewertet. Kostenträgern ist in diesem Bereich die Deutsche Rentenversicherung.

Die Unfallversicherungsträger (DGUV) unterstützen als Kostenträger die erweiterte ambulante Physiotherapie (EAP)und arbeitsplatzbezogene muskuloskeletale Rehabilitation (ABMR) .Die EAP fördert bei Berufskrankheiten und Unfallverletzungen mit diversen Funktionsstörungen die Verbesserung und Wiederherstellung der physiologischen Funktionen. Noch spezifischer an einer Rückkehr an den Arbeitsplatz wird in der ABMR gearbeitet. Bei ganz speziellen Verletzungen am Bewegungs- und Stützapparat oder Berufskrankheiten wird eine spezielle Arbeitsplatzorientierung angeboten. Hier wird auch die Arbeitsplatz charakteristische Belastung evaluiert und hat die vollschichtige Rückkehr am an den Arbeitsplatz zum Ziel.

Nach abgeschlossener Rehabilitation stellt das AZR weitere Rehanachsorgeprogramme, um das Erreichte erhalten zu können, zur Verfügung. Inhaltlich unterscheiden sich die Programme nicht. Die Unterschiede, neben der Namensgebung, ergeben sich durch die unterschiedlichen Kostenträger. Die Intensive Rehabiltationsnachsorge (IRENA) wird von der DRV Bund finanziert. Die DRV Baden - Württemberg unterstützt das Ambulante Stabilisierungsprogramm (ASP), MERENA bedeutet Reha - Nachsorgeleistung hier ist die DRV Rheinland - Pfalz der Kostenträger.

Ein weiteres Standbein des AZR das so genannte "BETSI" - Beschäftigungsfähigkeit teilhabe orientiert sichern. Dieses Präventionsprogramm wird von der DRV Bund, DRV Baden - Württemberg, DRV Rheinland - Pfalz und Knappschaft Bahn See unterstützt.

"BETSI“ soll vorbeugend den Gesundheitszustand gezielt verbessern, potentielle gesundheitsgefährdende in gesundheitsfördernde Verhaltensweisen ändern, das gesundheitliche Bewusstsein verbessern und die eigene Verantwortung für die Gesundheit stärken.

Neben der internen Gesundheitsförderung setzt das AZR auch auf eine betriebliche Gesundheitsförderung und bietet den externen Betrieben verschiedene individuelle Module an um die Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhalten. Die Modulpalette reicht von ergonomischen Arbeitsplatzanalysen, Verhaltensprävention, Massagen am Arbeitsplatz bis zu auf den jeweiligen Betrieb zugeschnittene Seminare und Workshops. Kooperationen bestehen mit unterschiedlichen Betrieben im Großraum Karlsruhe. Namentlich sind ein Teil der Unternehmen auf dem Internetauftritt des AZR nachzulesen.[13]

Die Rentenversicherungsträger und Knappschaft sind hier Partner. Interessierte Unternehmen können auch unabhängig der gesetzlichen Kostenträger Preise für die betriebliche Gesundheitsförderung mit dem AZR direkt verhandeln. Für die Betriebe ist der steuerliche Vorteil, welcher vom Staat geben wird ein Anreiz in die Mitarbeiter-gesundheit zu investieren. Jedes Unternehmen bekommt pro Jahr und Mitarbeiter einen steuerlichen Vorteil von 500,- €. [14]

Hausintern bietet die ambulante Gesundheitsförderung unter anderem unterschiedliche klassische Präventionskurse: Rückenkurse Förderung des Muskel- Skelettsystems, Ausdauerkurse wie Förderung der Herz- Kreislauffunktion, Entspannungskurse wie Vermeidung spezifischer Risiken und stressabhängiger Krankheiten. Das Therapiespektrum wird durch Aquafitnesskurse, autogenes Training, Beckenbodentraining, Knieschule, Onlinebasiertes Rückentraining, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Tai-Chi, Venenwalking, Wirbelsäulengymnastik mit und ohne Kraftgerät und schließlich Yoga ergänzt. Den Anspruch des ganzheitlichen Konzeptes des AZR rundet eine zertifizierte Ökotrophologin mit Ernährungsberatungskursen ab. Die Krankenkassen übernehmen hier, für nach § 20 SGB V und § 43 SGB V, einen Teil der Kosten.[15]

3. Institutionsabläufe

Die grundsätzlichen Abläufe in der Organisation und mit Kostenträger wurden schon in der Institutionsbeschreibung erwähnt und sind vorgegeben.

Eine Hierarchie im AZR, auch durch die strukturellen Vorgaben und Umsetzung des Qualitätsmanagements, ist vorhanden, aber ganz und gar nicht spürbar. Die festangestellten Kollegen aller Ebenen im Unternehmen duzen sich. Die Unternehmens-philosophie wird im AZR in allen Abteilungen des Betriebes vor- und gelebt.

[...]


[1] Robert Koch Institut unter https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsbericht erstattung/GesInDtld/GesInDtld_node.html Zugriff am 02.01.2018

[2] Sozialgesetzbuch SGB IX Sozialgesetzbuch Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen unter http://www.sozialgesetzbuch- sgb.de/sgbix/1.html Zugriff am 02.01.2018

[3] Ambulantes Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang GmbH unter http://www.azr.de/index.php/impressum Zugriff 02.01.2018

[4] Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz unter http://www.bmjv.de/DE/Startseite/Startseite_node.html/ https://www.gesetze-im- internet.de/gmbhg/ Zugriff am 05.01.2018

[5] Ambulantes Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang GmbH Offizieller Institutionsbroschüre und Internet : http://www.azr.de/index.php/das- zentrum/wir-ueber-uns Zugriff 06.01.2018

[6] Ambulantes Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang GmbH Offizieller Institutionsbroschüre und Internet : http://www.azr.de/index.php/das- zentrum/wir-ueber-uns Zugriff 06.01.2018

[7] Ambulantes Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang GmbH unter Qualitätsmanagement Verzeichnis Einsicht am 04.01.2018

[8] Deutsche Rentenversicherung unter http://www.deutsche- rentenversicherung.de/BraunschweigHannover/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_Reha/ 05_Fachinformationen/03_Infos_Reha_Einrichtungen/Vertrag_21SGBIX.pdf.pdf?_ _blob=publicationFile;6 und https://www.bar frankfurt.de/fileadmin/dateiliste/rehabilitation_und_teilhabe/Qualitaet_in_der_Reha/ Qualitaetsmanagement_und_Zertifizierung/downloads/2017-12- 14_Liste_anerkannte_QM_Verfahren.pdf Zugriff am 06.01.2018

[9] TÜV Rheinland Group unter https://www.lga- intercert.com/dienstleistungen/qualitaetsmanagement/ Zugriff am 08.01.2018

[10] Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V. unter Quellhttps://www.degemed.de/auditleitfaden/ Zugriff am 08.01.2018

[11] Ambulantes Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang GmbH Offizieller Institutionsbroschüre und Internet unter : http://www.azr.de/index.php/ambulante-rehabilitation/kostentraeger Zugriff 08.01.2018

[12] Ambulantes Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang GmbH Offizieller Institutionsbroschüre und Internet unter http://www.azr.de/index.php/ambulante-rehabilitation/kostentraeger Zugriff 08.01.2018

[13] Ambulantes Zentrum für Rehabilitation und Prävention am Entenfang GmbH Offizieller Institutionsbroschüre und Internet unter: http://www.azr.de/index.php/betriebliche-gesundheitsfoerderung Zugriff 08.01.2018

[14] Bundesgesundheitsministerium § 3 Nr. 34 Einkommensteuergesetz (EStG) unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/betriebliche- gesundheitsfoerderung/steuerliche-vorteile.html Zugriff : 08.01.2018

[15] Sozialgesetzbuch unter: http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/20.html / und http://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/40.html Zugriff am 08.01.2018

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten

Details

Titel
Institutionsanalyse. Ambulante und betriebliche Gesundheitsförderung in einem ambulanten Rehabilitations- und Präventionszentrum
Hochschule
IB Berufliche Schulen Stuttgart-Vaihingen  (Health Care Education - IB Hochschule Stuttgart)
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
12
Katalognummer
V412690
ISBN (eBook)
9783668638945
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hausarbeit, Institutionsanalyse, Praktikum, Qualitätsmanagement, Betriebliche Gesundheitsförderung, Ambulante Rehabilitation
Arbeit zitieren
Thomas Neufert (Autor), 2018, Institutionsanalyse. Ambulante und betriebliche Gesundheitsförderung in einem ambulanten Rehabilitations- und Präventionszentrum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412690

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