"Mythen des Alltags" als (die) Sprache eines Bedeutungssystems


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

14 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Der Autor und sein Buch – eine Vorstellung

2. Der Mythos nach Barthes
2.1. Mythos als ein semiologisches System
2.2. Mythos als Sprache und Bedeutung

3. Das Philosophisch-Literarische am Mythos

< p>4. Bibliographie

1. Der Autor und sein Buch – eine Vorstellung

Allgemein biografische Fakten:

Roland Barthes wurde am 12. 11. 1915 in Cherbourg, Nordwest Frankreich geboren und starb am 26. 03. 1980 in Paris. Er wuchs im Südwesten Frankreichs auf, in enger Bindung an die Mutter, mit er auch sein späteres Leben teilte. Sein biologischer Vater verlor sein Leben im ersten Weltkrieg. Seine Kindheitsjahre verbrachte er in einfachen und freudigen Verhältnissen. Ab 1924 lebte er in schwerer finanziellen Lage in Saint-Germains-des-Pres in Paris. Dort besuchte er ein Gymnasium bzw. das Lycée Montaigne, in dem er das Fach Philosophie studierte. Von 1934 bis 1939 war er Philologiestudent an der Sorbonne. Er arbeitete als (Aushilfs-) Lehrer (Biarritz; Paris), als Bibliotheksgehilfe (Bukarest) , als Lektor (Alexandria, Ungarn, Rumänien), im Bereich der Kulturbeziehungen (Paris). Die Kriegsjahre verbrachte er im Krankenbett. Ähnlich wie im Jahr 1934, litt er erneut im Jahr 1941 an Lungentuberkulose. In den Jahren 1952-1954 lief er ein Praktikum in Lexikologie am CNRS durch. Es gelingt ihm 1962 die Position des Direktors an der Ècole Pratique des Hautes Ètudes und im Jahr 1977 den Lehrstuhl für Semiologie der Literatur am Collège de France zu bekleiden.

Roland Barthes wurde am 12. 11. 1915 in Cherbourg, Nordwest Frankreich geboren und starb am 26. 03. 1980 in Paris. Er wuchs im Südwesten Frankreichs auf, in enger Bindung an die Mutter, mit er auch sein späteres Leben teilte. Sein biologischer Vater verlor sein Leben im ersten Weltkrieg. Seine Kindheitsjahre verbrachte er in einfachen und freudigen Verhältnissen. Ab 1924 lebte er in schwerer finanziellen Lage in Saint-Germains-des-Pres in Paris. Dort besuchte er ein Gymnasium bzw. das Lycée Montaigne, in dem er das Fach Philosophie studierte. Von 1934 bis 1939 war er Philologiestudent an der Sorbonne. Er arbeitete als (Aushilfs-) Lehrer (Biarritz; Paris), als Bibliotheksgehilfe (Bukarest) , als Lektor (Alexandria, Ungarn, Rumänien), im Bereich der Kulturbeziehungen (Paris). Die Kriegsjahre verbrachte er im Krankenbett. Ähnlich wie im Jahr 1934, litt er erneut im Jahr 1941 an Lungentuberkulose. In den Jahren 1952-1954 lief er ein Praktikum in Lexikologie am CNRS durch. Es gelingt ihm 1962 die Position des Direktors an der Ècole Pratique des Hautes Ètudes und im Jahr 1977 den Lehrstuhl für Semiologie der Literatur am Collège de France zu bekleiden.

Seine ersten Veröffentlichungen hatte er in der Zeitschrift Existence, wo er unter anderem einen Text über den Roman „Der Fremde“ von A. Camus verfasste, in dem die Idee des Nullpunktes der Literatur als der neutralen Schreibweise entstand.

In seiner Arbeit war er Altphilologe, Philosoph, Strukturalist, Semiotiker Soziologe, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller. Barthes interessierte sich stark für Kunst und Psychoanalyse. Er war neugierig und stets offen auf anregende Denkimpulse. Die Konzepte des Marxismus, der Psychoanalyse, des Strukturalismus und der Dekonstruktion griff er auf und demonstrierte sie an kulturellen Objekten wie etwa Theater, Film, Photographie, Mode oder Reise.

Zu seinen zahlreichen Werken gehören unter anderen:

Am Nullpunkt der Literatur (frz. 1953 / dt. 1985)

Mythologies (frz. 1957 / dt. 1964; 2010)

Literatur oder Geschichte (frz. 1963 / dt. 1969)

Das Reich der Zeichen (frz. 1970 / dt. 1981)

Die Lust am Text (frz. 1973 / dt. 1974)

Der entgegenkommende und der stumpfe Sinn (frz. 1982 / dt. 1990)

Das semiologische Abenteuer (frz. 1985 / dt. 1988)

Das Buch:

Das Buch Mythen des Alltags (frz. Mythologies) ist aus 53 Artikeln zum Thema Mythologien/Mythologies entstanden. Sie wurden im Monatsrhythmus geschrieben und sogleich in Zeitschriften zwischen 1954 und 1956 publiziert. Darin sind Alltagsphänomene einer strukturalistischen Analyse unterzogen und ihre Funktionsweise mittels der Semiologie diskutiert. In jedem Mythos des französischen Alltagslebens zeigt Barthes sein Unbehagen gegenüber dem, was als selbstverständlich und natürlich wahrgenommen wird. Wie Barthes im Vorwort schreibt, geht es ihm um das Wider der „’Natürlichkeit‘“, die „ständig einer Wirklichkeit zugesprochen wird“[1].

Das Buch besteht aus dem Vorwort und zwei weiteren Teilen. Im ersten Teil sind 53 Essays aufgestellt. Das sind Texte, die Barthes mit dem Begriff Mythen bezeichnet. Der zweite Teil ist eine theoretische Auslegung seiner Mythos-Konzeption.

Das Buch wurde in Deutsch zuerst unvollständig 1964, und erst 2010 mit einer neuen vollständigen Übersetzung veröffentlicht.

Es soll vorab gesagt werden, dass es sich im Rahmen dieser Seminararbeit lediglich um bestimmte Berührungspunkte im Barthes´ Werk handeln wird. Den Kern der Betrachtung bildet das Interesse für das Verständnis des Begriffs Mythos nach Barthes und seines Gebrauches.

2. Der Mythos nach Barthes

2.1. Mythos als ein semiologisches System

Der Mythos ist zumal eine Rede. Barthes versucht dabei Dinge, und nicht Worte, zu definieren. Demzufolge ist der Mythos eine Rede, in dem Gegenstände in einen Diskurs eingehen. Er ist ein Kommunikationssystem und eine Botschaft. Diese mythische Rede ist eine Botschaft, die einem mündlichen, schriftlichen oder darstellenden Diskurs unterliegt.

Sofern wichtig ist zu wissen, nicht was der Gegenstand der Botschaft im Mythos ist, sondern wie er diese äußert. Der Mythos ist eine Form und eine Weise des Bedeutens. Dadurch, dass der Form historische Umgrenzungen angegeben sind, hat der Mythos formale und keine substanziellen Grenzen. Die menschliche Geschichte allein entscheidet darüber, ob und inwiefern Gegenstände in den Zustand der mythischen Rede übergehen und wie die mythische Sprache zu handhaben ist. Der Mythos hat eine soziale Natur, ist eine von der Geschichte gewählte Rede. Der gesellschaftliche Gebrauch eines Dinges, eines Gegenstandes oder eines Konsumobjektes hat seine Lebensdauer, manche erleben nur einen Augenblick von der (mythischen) Rede, und gehen dann fort, andere wiederum gehen in den Mythos ein. Alle mythischen Elemente (Materialien) des Mythos setzen eine Bedeutungsintention voraus; dadurch kann man sich unabhängig von ihrer Materie über diese Intention unterhalten. Denn hier ist nicht eine theoretische Art eines Bildes, einer Schrift oder einer Darstellung ausschlaggebend, sondern das Bild, das für diese Bedeutung vorkommt. Erst dann wird das Bild zur Schrift und auch Lexis.

Rede, Sprache und Diskurs sind laut Barthes eine bedeutungshaltige Einheit. Wenn die Objekte an Bedeutung gewinnen, können sie selbst Rede werden. Der Mythos ist jedoch nicht durch seine Objekte zu definieren. Er ist darüber hinaus als die zu vermittelnde Bedeutung beziehungsweise ein Bedeutungssystem mit bestimmter Intention zu verstehen. Die generalisierte Auffassung von Sprache hat ihre immerwährende historische Züge, und wird sodann zu einer regulären Rede. Dies kann man sowohl in der Zeit vor der Erfindung unseres Alphabets sehen, etwa Quipus der Inka, als auch im Sport oder Werbung, - der Träger der mythischen Rede. Somit nimmt Barthes Bezug auf die Semiologie (Semiotik), eine wissenschaftliche Disziplin, die die Formen und Bedeutungen (auch Werte) erforscht, und nicht die Inhalte.

Den Mythos als semiologisches (semiotisches) System unterzieht Barthes einem analytischen Schema: der Relation zwischen einem Signifikanten, einem Signifikat und einem Zeichen. Zwischen den drei Teilen des Ganzen besteht eine enge funktionale Verflechtung. Diese Korrelation bezieht sich auf das dreidimensionale Schema auf der Ebene der Formen, und nicht der Inhalte. Anknüpfend an de Saussure und Hjemslev entwickelt Barthes ein sekundäres semiologisches System. Das heisst, das Zeichen im ersten System wird zum Signifikanten im zweiten System. Gerade diese Überschneidung erweitert das System und ist bedeutsam für den Barthesschen Mythos. Unmittelbar an dieser Stelle umfasst der Mythos zwei semiologische (semiotische) Systeme.

Für eine bessere Veranschaulichung dieses Konzeptes folgt eine Grafik:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Sinn

Form

Grafik 1: Ein sekundäres semiologisches (semiotisches) System

Aus der Grafik sind die Terme (in Farbe) des mythischen Systems zu sehen. Es ist ersichtlich, dass der Signifikant im Mythos ein abschließender Term des linguistischen Systems und/oder als Ausgangsterm des mythischen Systems ist. Diesen Signifikanten versieht Barthes zudem mit doppelter Benennung, nämlich mit Sinn und mit Form, je nach Ebene (linguistische versus mythische). Das Signifikat sowohl auf der Ebene der Sprache (langue) als auch auf der Ebene des Mythos bezeichnet Barthes mit dem Term Begriff. Die Verknüpfung der ersten beiden Terme (Signifikant plus Signifikat) auf der Ebene des Mythos heisst bei Barthes Bedeutung. „Die Bedeutung ist der Mythos selbst“[2]. Die Doppelfunktion des Mythos besagt, dass der Mythos bezeichnet, deutet an, gibt zu verstehen und schreibt vor[3]. Der Mythos selbst ist zudem eine Metasprache. Die Sprache erfüllt bestimmte Bedingungen, um Mythos zu werden. Daher ist der Mythos keine beliebige Rede. Wie sich die Rede in ihrem mythischen Zustand zu dem Mythos verhält, kann man anhand zwei kurzer Beispiele[4] darstellen. Ein Schüler der Quinta auf einem französischen Gymnasium liest in einem Buch der lateinischen Grammatik einen Satz aus einer Fabel: denn ich werde Löwe genannt. Der Schüler hält inne und überlegt. Einerseits liefern die Wörter den Sinn des Satzes und offenbaren den grammatischen Sinn, die Kongruenz, als Regel, von Subjekt und Prädikatsnomen. Das ist der eigentliche Sinn und Bedeutung dieses grammatischen Beispielfalls. Das heisst hier: „denn ich werde ein Löwe“ ist gleich „ich bin ein grammatisches Beispiel“. Bei weiterer Überlegung kann aber der Schüler ein erweitertes semiologisches (semiotisches) System sehen. Dieses Nachdenken übersteigt die Sprache (langue). Schematisch lässt es sich wie folgt skizzieren: A - denn ich werde Löwe genannt: 1. Ein Zeichen im primären semiologischen System; 2. Ein Signifikant des zweiten semiologischen Systems. B – ich bin ein grammatisches Beispiel: ein Signifikat im zweiten semiologischen System. Aus A und B entsteht eine Korrelation und eine Gesamtbedeutung, die darauf zielen, mehr von dem Löwen zu sagen.

Im zweiten Beispiel betrachtet Barthes einen jungen dunkelhäutigen Soldaten, der in einer französischen Zeitung abgebildet ist. Der Junge verabreicht einen militärischen Gruß; seine Augen sind erhoben, als ob auf einen Punkt, vielleicht auf die französische Flagge, gerichtet. Diesen Ausschnitt nennt Barthes einerseits Sinn und andererseits, auf der mythischen Ebene, Form. Jedoch Barthes hat tiefreichende Gedanken, weil er schon bald weiß, dass das Bild ihm etwas mehr bedeutet und sich als Mythos entlarvt. Das erweiterte semiologische System setzt sich also aus dem Signifikanten zusammen: ein dunkelhäutiger junger Soldat erweist den französischen militärischen Gruß; und aus dem Signifikat: das hergestellte Franzosentum und Soldatentum. Die Bedeutungsstrukturen, ihre Konstitution sind Möglichkeiten der Bedingungen. Auch in diesem Beispiel kann erkannt werden, das ein Bild eine Leseart und zugleich eine Bedeutung vermittelt und die mythische Rede aus der Materie geformt wird. Das semiotische System ermöglich überdies eine Art der gesellschaftlichen Kommunikation im Dienste einer Ideologie beziehungsweise eines Diskurses zu sehen. Die Mythologie nach Barthes ist sodann ein Teil der umfassenden Wissenschaft, der Semiologie (Semiotik[5] ).

2.2. Mythos als Sprache und Bedeutung

Der Mythos ist eine Rede, und die mythische Sprache unterliegt bestimmten Bedingungen. Barthes legt einen sehr großen Wert auf das Gewicht der Geschichte. Sie lässt das Reale in den Zustand der Rede übergehen, und sie alleine bestimmt Dauer, Leben und Tod der mythischen Sprache. Die mythische Rede entsteht aus der Materie und betrifft materielle Gegenstände. Wird der Materie eine Botschaft zugeschrieben, wird die Rede „ schon bearbeitet“[6]. Jede beliebige Materie hat im Mythos eine Bedeutungsintention und allein über diese Intention kann man ohne Rücksicht auf (ihre) Materie diskutieren. Wie oben erwähnt, ist Rede, Sprache und auch Diskurs bei Barthes als eine bedeutungshaltige Einheit oder Synthese zu verstehen. Etwa Objekte können selbst Rede werden, wenn sie etwas bedeuten. Jedoch die mythische Rede beziehungsweise die mythische Sprache ist nicht gleich Sprache-langue.

Der Mythos, mit seiner mythischen Sprache, gehört in diesem Kontext zu einem erweiterten System, das der Semiotik gehört. In der Semiotik entsteht der dritte Term aus den beiden ihm vorangegangenen Termen. Der dritte Term in dem mythischen Schema ist die Bedeutung selbst. Da die Bedeutung der Mythos selbst ist, heisst es, dass der mythische Begriff und die mythische Form in einem sehr engen Zusammenhang stehen. Der Mythos „verbirgt nichts“[7]. Der mythische Signifikant tritt in der Materie auf und ist bereits sprachlich. Der doppeldeutige mythische Signifikant (Sinn versus Form) legt auch die Eigenschaften der Bedeutung fest, wie etwa Absicht, Aufforderung, Anrufung, Intention Motiviertheit oder Arbitrarität. Die Sprache-langue bietet sich dem Mythos auf verschiedene Arten an, zum Beispiel als literarische, poetische, mathematische oder politische Sprache. Der Mythos ist in all dem eine entpolitisierte Rede, er zielt auf eine „Ultra-Bedeutung“ ab, und zum Beispiel die Dichtung auf eine „Infra-Bedeutung“[8], einen anderen semiotischen Zustand der Sprache. Im Kontext der Dichtung sieht Barthes jedoch, dass es doch Unterschiede in der Poesie beziehungsweise Dichtung gibt. Für ihn gehört nur die klassische Poesie zu einem hochgradigen mythischen System[9]. Dies liegt darin, dass der Sinn eines Diskurses und der Signifikant die poetische Bedeutung bilden. Die Sprache ist dann ein System von Formen, in dem Barthes „das elegante Aufgehen einer Form in einer anderen[10] “ sieht. Der ihm zeitgenössischen poetischen Sprache allgemein wirft Barthes einen alleinigen Anspruch auf ein Monopol vor, das „ die Sache selbst[11] “ erfassen will. Zudem soll der Sinn der Wörter nicht als eine Form verstanden werden. Die Poesie ist dann für Barthes ein semiotisches System von Essenzen, der Mythos wiederum ein semiotisches System von Tatsachen.

Meines Erachtens gehört nicht nur die klassische Poesie zu dem hochgradigen mythischen System, sondern bedingt auch die zeitgenössische. Als Beispiel liefere ich einen literarischen Text, ein gesellschaftskritisches Gedicht, das veranschaulichen kann, dass die poetische Bedeutung eine mythische ist.

Wilhelm Höttl[12]

Unsichtbar? Unsinn.

Unschätzbar war er

einer von vielen unzähligen

ein Mensch

in die Welt hineingeboren

mit Fleisch Blut Skelett

und Verstand seiner Zeit

Die Saiten einer seiner Seite

beliebig einsetzbar

mit einer Geste

Hunderte Tausende Millionen

Sterne

die von Federn gerupft

zur Asche gemeißelt worden waren

Ihm posierte das Glück

ein anderer zu sein

mit Skelett Fleisch und Blut

und Verstand seiner Zeit

diesmal ein anderer Schatz

war er

eine erforderliche Gabe

sein Reiches reines

Blut Skelett und Fleisch

von seinem Land

das ´Große Ehrenzeichen´

zusammengerahmt ... Halt!

Eine findige Schatzkiste

Herr der zahllosen

Herrenlosen Federn

Scheinbares Heil ...H.

[...]


[1] Barthes R. (2016a: 11)

[2] Barthes R. (2016a: 267)

[3] Barthes R. (2016a: 261)

[4] Barthes (2016a: 259-261)

[5] Trabant J. (1996: 11) Semiologie oder Semiotik: insbesondere seit 1969 (IAAS) wird öfter der Name Semiotik verwendet.

[6] Barthes R. (2016a: 253)

[7] Barthes R. (2016a: 267)

[8] Barthes R. (2016a: 283)

[9] Barthes R. (2016a: 282)

[10] Barthes R. (2016a: 282f.)

[11] Barthes R. (2016a: 283)

[12] Wo E. (2017: 196)

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
"Mythen des Alltags" als (die) Sprache eines Bedeutungssystems
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz  (Philosophie)
Veranstaltung
Philosophie via Literatur
Note
1
Autor
Jahr
2018
Seiten
14
Katalognummer
V412743
ISBN (eBook)
9783668639287
ISBN (Buch)
9783668639294
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mythen; Semiotik; Sprache
Arbeit zitieren
Edyta Wolska (Autor), 2018, "Mythen des Alltags" als (die) Sprache eines Bedeutungssystems, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412743

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