"Die Gabe" von Marcel Mauss. Ein soziales Anerkennungsverhältnis


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe


Inhalt

A. Einleitung: Die zeremoniellen Gaben

B. Betrachtung und Definition der zeremoniellen Gabe
a. Geben, Nehmen, Erwidern
b. Soziale Funktion: Der totale Charakter der zeremoniellen Gabe

C. Historische Entwicklung der zeremoniellen Gabe
a. Soziale Ordnung im archaischen Griechenland
b. Struktureller Wandel im Griechenland der Klassik

D. Soziale Anerkennung
a. Symbolischer Wert und reziproke Anerkennung
b. Die zeremonielle Gabe als ein soziales Anerkennungverhältnis

E. Konklusion

F. Bibliographie

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
"Die Gabe" von Marcel Mauss. Ein soziales Anerkennungsverhältnis
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Philosophisches Seminar)
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V412763
ISBN (eBook)
9783668639324
ISBN (Buch)
9783668639331
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die vorliegende Hausarbeit betrachtet das Werk "Die Gabe" von Marcel Mauss, es erfolgt eine Betrachtung der strukturellen Form der zeremoniellen Gabe sowie eine Analyse ihrer Funktion. Unter Berücksichtigung der Betrachtung Marcel Hénaff wird die Vermittlung der sozialen Anerkennung mittels der zeremoniellen Gabe analysiert.
Schlagworte
Gabe, Marcel Mauss, Soziologie, Anthropologie, Philosophie, Anerkennung, Marcel Hénaff
Arbeit zitieren
Kevin-Michael Neimeier (Autor:in), 2016, "Die Gabe" von Marcel Mauss. Ein soziales Anerkennungsverhältnis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/412763

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