Psychologische Diagnostik in der Persönlichkeitsforschung

Persönlichkeitstests im Vergleich. Von der Typologie zum Fünf-Faktoren-Modell


Hausarbeit, 2016
32 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

Abkürzungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Hintergrund von Persönlichkeitsdiagnostik
2.1 Persönlichkeit als Konstrukt
2.2 Ursprünge der Persönlichkeitsdiagnostik: Typologien der Persönlichkeit
2.2.1 Typologien des Temperaments
2.2.2 Konstitutionstypologie
2.3 Modelle in der Persönlichkeitsdiagnostik
2.3.1 Modelle verschiedener Paradigmen
2.3.2 Eigenschaftsorientierte Persönlichkeitsmodelle
2.3.3 Das Fünf-Faktoren-Modell

3. Die Operationalisierung von Persönlichkeit
3.1 Testentwicklung in der Persönlichkeitsdiagnostik
3.2 Übersicht über diverse Tests
3.3 NEO-PI-R
3.4 Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP)
3.5 Testgütekriterien in der Persönlichkeitsdiagnostik
3.5.1 Objektivität
3.5.2 Reliabilität (Zuverlässigkeit)
3.5.3 Validität (Testgültigkeit)
3.5.4 Nebengütekriterien

4. Diskussion und wirtschaftlicher Einsatz von Persönlichkeitsdiagnostik

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Beschreibung der Persönlichkeitstypen nach Kretschmer und Sheldon

Tabelle 2: Persönlichkeitsmerkmale nach Guilford

Tabelle 3: Faktoren der Big Five

Tabelle 4: Auswahl an Testverfahren in der Persönlichkeitsdiagnostik

Tabelle 5: NEO-PI-R – Faktoren und Facetten

Tabelle 6: Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP)

1. Einleitung

„Zeig mir deine Likes – und ich weiß, wer du bist.“ (Spiegel Online 2013)

Soziale Netzwerke bieten für das Marketing neue Möglichkeiten, um die Werbung gezielt zu platzieren (Felser 2015, S. 333–335). Vor diesem Hintergrund ist besonders der Zusammenhang von Konsumentenpersönlichkeit und Marketingstrategie für die richtige Platzierung von Werbemaßnahmen von kommerzieller Relevanz (Asendorpf und Neyer 2012, S. 20).

Mit der zunehmenden Nutzung computergestützter Online-Verfahren in der Persönlichkeitsdiagnostik macht sich die Forschung die Veröffentlichung von persönlichen Daten in sozialen Netzwerken zu Nutze. Bachrach, Y., Kosinski, M. et al. (2012) konnten eine Vorhersage der Persönlichkeitseigenschaften anhand von Facebook-Profilen machen. Ihren Ergebnissen zufolge haben extravertierte Personen mehr Facebook-Freunde und interagieren online mehr mit anderen Personen. Personen, die offen für Erfahrungen sind, nutzen häufig den „Like“-Button und aktualisieren häufiger ihren Status. Gewissenhafte Personen konnten mit weniger Likes, aber dafür mehr Foto-Uploads in Verbindung gebracht werden (Bachrach, Y., Kosinski, M., Graepel, T., Kohli, P., & Stillwell, D. 2012). Neben Facebook konnten Persönlichkeitseigenschaften auch aus Twitter-Profilen vorhergesagt werden (Quercia, D., Kosinski, M., Stillwell, D., & Crowcroft, J. 2011).

Gegenstand beider Vorhersagen ist das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit, welches zu einer der bekanntesten Persönlichkeitstheorien gehört. Unabhängig von der Aktualität dieser neuen Ansätze schaut die systematische Ergründung von Temperament und Persönlichkeit auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurück (Asendorpf 2004, S. 170). Neben der Forschung hat die Persönlichkeitsdiagnostik viele weitere Einsatzgebiete und ist unter anderem in Wirtschaft, der Eignungsdiagnostik sowie im Coaching zur persönlichen Weiterentwicklung durch Selbsterkenntnis von praktischer Relevanz. Auch in der klinischen Psychologie wird die Persönlichkeitsdiagnostik zur Identifikation von Störungsbildern eingesetzt (Asendorpf und Neyer 2012, S. 20–22).

Die vorliegende Arbeit liefert einen theoretischen Einblick in die Entwicklung und Aufstellung der Persönlichkeitsdiagnostik in der Wissenschaft und der Wirtschaft. Zunächst wird der theoretische Hintergrund der Persönlichkeitsdiagnostik vorgestellt.

Verschiedene Modelle werden kurz erläutert, wobei der Fokus auf den eigenschaftsorientierten Ansatz gelegt wird, welcher von historischen Typologien abzugrenzen ist. Hinsichtlich der Persönlichkeitsdiagnostik wird neben der gängigen Testentwicklung und einigen Verfahren exemplarisch auf den NEO-PI-R und den BIP eingegangen. Gütekriterien werden bezüglich ihrer Bedeutung in der Diagnostik erläutert und zwischen den behandelten Tests verglichen. Abschließend wird die Nutzung von Persönlichkeitsdiagnostik kritisch vor allem vor dem Hintergrund der kommerziellen Nutzung als Instrument der Eignungsdiagnostik diskutiert.

2. Theoretischer Hintergrund von Persönlichkeitsdiagnostik

Die Persönlichkeitspsychologie wird entweder als Überbegriff der differenziellen Psychologie verstanden (Asendorpf 2004, S. 119 f.) oder die Bezeichnungen synonym verwendet (Herzberg und Roth 2014, S. 13). Die differenzielle Persönlichkeitspsychologie versucht, die interindividuellen Unterschiede zwischen Individuen zu identifizieren (Asendorpf 2004, S. 119 f.).

Die Persönlichkeitsdiagnostik wurde im Wesentlichen von den drei Persönlichkeitstheoretikern Allport, Cattell und Eysenck geprägt, welche die Ansicht teilen, dass eine Eigenschaft eine allumfassende Einheit einer Person darstellt, die eine breite Anzahl von Reaktionen in unterschiedlichen Situationen erlaubt (Asendorpf 2004, S. 119 f.).

Im Folgenden wird Persönlichkeit als Konstrukt definiert. Weiterhin werden die Ursprünge der Persönlichkeitsdiagnostik anhand von Typologien und des Fünf-Faktoren-Modells beleuchtet.

2.1 Persönlichkeit als Konstrukt

Der Duden definiert Persönlichkeit als „Gesamtheit der persönlichen (charakteristischen, individuellen) Eigenschaften eines Menschen“ (Duden.de 2016).

Diese für die Alltagspsychologie ausreichende Definition ist nicht hinreichend für eine wissenschaftliche Definition der Persönlichkeit.

Der modernen Psychologie liegen sechs Paradigmen zu Grunde, die jeweils eine historische Zeitspanne in der Entwicklung der Psychologie repräsentieren (Asendorpf 2004, S. 15; Asendorpf und Neyer 2012, S. 25). Der Fokus in dieser Arbeit liegt auf dem Eigenschaftsparadigma. Weitere historisch relevante Paradigmen stellen das Psychoanalytisches Paradigma, das Behavioristisches Paradigma, das Eigenschaftsparadigma, das Informationsverarbeitungsparadigma, das Neurowissenschaftliches Paradigma, das Dynamisch-interaktionistisches Paradigma und das Evolutionspsychologisches Paradigma dar. Gordon Allport (1897–1967) und William Stern (1871–1938) gelten als Begründer des Eigenschaftsparadigmas, welches versucht, die aus der Alltagspsychologie stammenden Eigenschaftsbegriffe wissenschaftlich zu definieren und messbar zu machen (Asendorpf 2004, S. 36). In der Psychologie hat sich überwiegend der Begriff „Trait“ (englisch: Eigenschaft) etabliert, welcher für die übergreifende Charakteristik steht, die das Verhalten leitet. Ein Persönlichkeits-Trait beschreibt demnach eine konsistente und andauernde Art, auf unsere Umwelt zu reagieren (Hoppe-Graff et al. 2008, 604 ff.).

Als Konstrukt wird die Persönlichkeit von den folgenden Wissenschaftlern wie folgt definiert:

Nach Asendorpf (2012) gilt:

„Persönlichkeit ist die nichtpathologische Individualität eines Menschen in körperlicher Erscheinung, Verhalten und Erleben im Vergleich zu einer Referenz-Population von Menschen gleichen Alters und gleicher Kultur.“ (Asendorpf und Neyer 2012, S. 20)

Herzberg (2014) definiert Persönlichkeit wie folgt:

„Persönlichkeit ist die individuelle und einzigartige Variation der genetisch bedingten menschlichen Natur, die sich in einem entwickelnden Muster dispositionaler Eigenschaften, charakteristischer Adaptationen und integrierender Lebenserzählungen herausbildet und in komplexer und differentieller Weise von der Kultur beeinflusst wird.“ (Herzberg und Roth 2014, S. 7)

2.2 Ursprünge der Persönlichkeitsdiagnostik: Typologien der Persönlichkeit

Eine Typologie (griechisch: typos für „Vorbild“, „Urbild“) ist eine Art der Klassifikation, bei der Elemente nach charakteristischen Merkmalen gruppiert werden (Kraimer 2015). Die folgenden Typologien sind Beispiele für die Ursprünge der Persönlichkeitsforschung. Dabei liegt ein Hauptaugenmerk in der Abgrenzung des Eigenschaftsbegriffs zu den Typologien des Temperaments und der Konstitutionstypologien von Kretschmer und Sheldon.

2.2.1 Typologien des Temperaments

Bereits in der Antike befasste man sich mit der Persönlichkeit von Menschen. Hippokrates (460–377 v. Chr.) schlug um 500 v. Chr. eine Typologie vor, mit der die menschlichen Temperamente bestimmten Körpersäften zugeordnet wurden (Fisseni 1998, S. 112; Zimbardo et al. 2004, S. 603). Der Arzt Galenus (129–199) hat diesen Ansatz zu der Vier-Temperamenten-Lehre ausgearbeitet (Fisseni 1998, S. 112).

Die Theorie der vier Körpersäfte, auch „Lehre der Körpersäfte“ genannt, basiert auf der Annahme der Existenz der vier Körperflüssigkeiten Blut, Schleim sowie gelbe und schwarze Galle. Das Temperament des „Sanguinikers“ ist als rastlos beschrieben und dem Körpersaft Blut zugeordnet. Der schnell erregte und hitzköpfige „Choleriker“ ist dem Körpersaft der gelben Galle zugeordnet. Der ruhige und besonnene „Phlegmatiker“ ist dem Körpersaft Schleim zugeordnet. Ängstlichkeit und Nachdenklichkeit werden der schwarzen Galle zugeordnet und beschreiben das Temperament eines „Melancholikers“ (Asendorpf 2004, S.170; Asendorpf und Neyer 2012, S. 53; Zimbardo et al. 2004, S. 602 f.; Fisseni 1998, S.112).

Obwohl eine Einteilung von Temperamenten durch Körpersäfte längst durch die Wissenschaft widerlegt ist, bestehen Begriffe wie Phlegmatiker oder Choleriker weiterhin in der alltagspsychologischen Temperamentsbeschreibung (Nöllke 2009, S. 7).

Ein Versuch von Cloninger (1987), das Temperament und somit die Persönlichkeit sowie das Verhalten durch Neurotransmitter zu erklären, konnte von Hennig und Netter (2005) weitestgehend widerlegt werden. Neuere Forschungen von Depue und Collins (1999) versuchen, Wechselwirkungen und komplexe Modelle der Verhaltensregulation einzubeziehen (Asendorpf und Neyer 2012, S. 55 f.).

Im Vergleich mit dem Fünf-Faktoren-Modell konnte eine Korrelation von Temperamentsfacetten mit Facetten der Extraversion und interpersonellen Stilen festgestellt werden (Asendorpf und Neyer 2012, S. 137 f.). Die Temperamentsforschung wird heutzutage dem neurowissenschaftlichen Paradigma zugeordnet (Asendorpf und Neyer 2012, S. 53).

2.2.2 Konstitutionstypologie

Eine andere Typologie nutzt die Körperform eines Menschen, um daraus auf Persönlichkeitseigenschaften zu schließen. Zurückzuführen ist diese Überlegung auf den Begründer der Phrenologie Franz Josef Gall (Fisseni 1998, S. 113 f.).

Kretschmer unterscheidet in drei Typen, welche den leptosomen, den pyknischen und den athletischen Körpertyp umfassen. Grund für diese Typisierung war die Annahme, dass es einen Zusammenhang zwischen der psychiatrischen Diagnostik und der Beschaffenheit des Körpers gibt (siehe Tabelle 1) (Asendorpf 2004, S. 133 f.). Seine Arbeiten sind vorrangig deskriptiver und intuitiver Natur, weshalb sie sich schwer überprüfen lassen und auch in experimentellen Untersuchungen keine Evidenzen aufweisen (Guilford 1964; Fisseni 1998, S. 121).

Die Konstitutionstypologie stellte die Grundlage für die Überlegungen Sheldons dar, welcher seine Persönlichkeitstypen auf die Keimblätterausprägung während der Embryonalentwicklung zurückführte und ebenfalls von drei Konstitutionstypen ausging (siehe Tabelle 1) (Fisseni 1998, S. 122).

Obwohl Sheldon versuchte, seine Theorie im Vergleich zu Kretschmer experimentell und statistisch zu belegen, konnten seine gefundenen hohen Korrelationen zwischen Körperbau und Temperament nicht repliziert werden (Child 1950; Fisseni 1998, S. 127).

Auch bezogen auf den Ansatz der Konstitutionspsychologie, stellten sich Korrelationen zwischen Körperbau und Persönlichkeitsmerkmalen als Scheinkorrelationen heraus (Asendorpf 2004, S. 167; Asendorpf und Neyer 2012, S. 134).

Tabelle 1: Beschreibung der Persönlichkeitstypen nach Kretschmer und Sheldon

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3 Modelle in der Persönlichkeitsdiagnostik

Innerhalb der Persönlichkeitsdiagnostik gibt es unzählige Modelle der Persönlichkeit. Grundsätzlich lassen sie sich nach den in der Zeit vorherrschenden Paradigmen kategorisieren (Asendorpf 2004, S. 5).

2.3.1 Modelle verschiedener Paradigmen

Der Begriff der Persönlichkeit wurde auch von psychoanalytischen und behavioristischen Einflüssen geprägt. Die psychoanalytische Strukturtheorie nach Freud sieht die Persönlichkeit als Zusammenspiel der drei Instanzen „Es“, „Ich“ und „Über-Ich“, welche in wechselseitiger Beziehung zueinanderstehen und die Persönlichkeit eines Menschen bestimmen (Freud 1966; Fisseni 1998, S. 31 ff.; Asendorpf 2004, S. 16 ff.).

Behavioristen wie J. B. Watson gingen davon aus, dass jedes Verhalten einer Person von einem Stimulus und einer Reaktion bestimmt wird, wobei eine intrapersonale Variable in diesem Ansatz keine Rolle spielt (Watson 2013; Asendorpf 2004, S. 29 ff.; Asendorpf und Neyer 2012, S. 40 ff.).

Nach Bandura (1986) wird eine Person durch Beobachtungslernen geprägt, was essenziell für die Formung der Persönlichkeit ist (Bandura 1986; Fisseni 1998; S. 432 ff.).

2.3.2 Eigenschaftsorientierte Persönlichkeitsmodelle

Im Gegensatz zu einer Typologie versucht der Trait-Ansatz, differenziertere Betrachtungen der Persönlichkeit zu erzielen. Das Persönlichkeitsmodell von Cattell baut auf den Arbeiten von Allport und Odbert (1936) auf, welche über 18.000 persönlichkeitsbeschreibende Begriffe aus Webster´s New International Dictionary (1925) extrahierten. Cattell reduzierte diese Liste nach semantischer Ähnlichkeit, wodurch er 171 bipolare Cluster mit Synonymen identifizierte, welche er dann Versuchspersonen vorlegte und anschließend die resultierenden Korrelationen auf 35 Variablencluster reduzierte (Allport und Odbert 1936; Cattell 1946; Fisseni 1998, S. 359–360).

Faktorenanalytisch extrahierte Cattell ein Modell mit 16 bipolaren Grundwesenszügen, welche er mittels eines Fragebogens operationalisierte (16PF siehe Tabelle 4). In diesem Modell entstammen 12 Primärfaktoren den sogenannten L-Daten (Lebensprotokolle), welche Verhaltensweisen in Alltagssituationen widerspiegeln. Die vier fragebogenspezifischen Faktoren (Q-Daten) entstammen der Selbstbeobachtung und sind deshalb anfällig für Verfälschungen (Cattell 1946; Fisseni 1998, S. 347–360).

Das induktive 16PF-Modell sieht die Persönlichkeit als Summe von Determinanten, welche es ermöglichen, in unterschiedlichen Situationen Verhalten vorherzusagen. Beschreiben lässt sich der Ansatz mit der folgenden Formel, mit welcher sich Cattells komplette Persönlichkeitskonzeption ableiten lässt: R = . Die Reaktion einer Person (R) entsteht aus der Funktion der Persönlichkeit (P) mit ihren stabilen Wesensmerkmalen (Traits) und der Situation (S) mit ihren variierenden Zuständen (States) (Cattell 1967, S. 25; Fisseni 1998, S. 341). Differenziert wird nach verschiedenen Bereichen der Persönlichkeit. Die stabilen Merkmale werden demnach noch nach Fähigkeiten (Ability), Temperament (Temperament) und dynamischen Wesenszügen (Dynamic Traits) unterteilt. Unter den dynamischen Wesenszügen, welche für die Motivation einer Handlung stehen, unterteilt Cattel noch weitere Komponenten und nennt den Primärtrieb (Erg), die Gefühle (Sentiments) und die Einstellung (Attitude). Die Zustände werden nicht weiter unterteilt, können aber durch unterschiedliche Rollen oder Stimmungen beeinflusst werden (Fisseni 1998, S. 341).

[...]

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Psychologische Diagnostik in der Persönlichkeitsforschung
Untertitel
Persönlichkeitstests im Vergleich. Von der Typologie zum Fünf-Faktoren-Modell
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
32
Katalognummer
V413425
ISBN (eBook)
9783668646728
ISBN (Buch)
9783668646735
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Psychologische Diagnostik, Persönlichkeit, Persönlichkeitstest, Fünf-Faktoren-Modell, NEO-PI-R, Typologie der Temperamente, Operationalisierung, Konstitutionstypologie, Persönlichkeitsmodell, Guilford, Big Five, Eysenck Personality-Questionnare, Sixteen Personality Factor Questionnaire, NEO-Fünf-Faktoren-Inventar, Minnesota Multiphasic Personality Inventory, Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung, DISG-Modell, Reiss-Profil, Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrung, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, wirtschaftlicher Einsatz von Persönlichkeitsdiagnostik
Arbeit zitieren
Patrick Ventur (Autor), 2016, Psychologische Diagnostik in der Persönlichkeitsforschung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413425

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