Der Kulturkampf. Bismarcks Streit mit der katholischen Kirche


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Religiöse und politische Umstände
1.1 Die Entwicklung der katholischen Kirche Mitte des 19. Jahrhunderts
1.2 Die Entstehung der Zentrumspartei

2. Bismarcks Haltung zur Religion und zur katholischen Kirche

3. Die wichtigsten Gesetze

Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

Einleitung

״Wenn man für die Geschicke eines großen Reiches verantwortlich ist, so muß [SIC!] man auf die Symptome, welche Bedrohungen derselben andeuten, sehr aufmerksam sein und ihnen rechtzeitig entgegenwirken.“[1]

Otto von Bismarck, der gerade den kleindeutschen Nationalstaat unter preußischer Führung gegründet hatte, erkannte schon bald, dass sich ein großer innenpolitischer Konflikt abzeichnete, nämlich der zwischen katholischer Kirche und Zentrumspartei auf der einen und den liberalen Kräften, zu denen sich auch Bismarck zählte, auf der anderen Seite. Das Wachsen der Nationalstaaten, der sich verbreitende Protestantismus, der liberale Modernismus und die Popularisierung der Naturwissenschaften waren dem Vatikan ein Dorn im Auge. Papst Pius IX. sah die Existenz der katholischen Kirche gefährdet und versuchte diese durch den Erlass des Syllabus und der Enzyklika von 1864 sowie durch das I. Vatikanische Konzil zu wahren. Eben diese Beschlüsse sah Bismarck als Symptome für die Bedrohung des neugeschaffenen Reiches. Er sah sich verpflichtet, ihnen entgegenzuwirken und löste den insgesamt sieben Jahre andauernden Kulturkampf aus. Dieser Begriff ist keineswegs eine Erfindung der neueren Geschichtswissenschaft. Er wurde geprägt von dem Zeitgenossen Rudolf Virchow, einem Gelehrten aus liberalen Kreisen, und ist bis heute lebendig geblieben.[2]

In der vorliegenden Seminararbeit ״Der Kulturkampf - Bismarcks streit mit der katholischen Kirche“ soll folgende Frage diskutiert und beantwortet werden: Wollte Bismarck mit dem Kulturkampf seinen Hass gegenüber den Katholiken demonstrieren und ein Feindbild entwerfen? Diskutiert wird diese Fragestellung vor dem Flintergrund einiger Kulturkampfgesetze sowie der Rede Otto von Bismarcks vom 30. Januar 1872.[3] Aufgrund der begrenzten Seitenanzahl kann nicht auf alle Gesetze eingegangen werden. Daher wählte ich für die Diskussion die Bedeutendsten: den Kanzelparagraphen vom Dezember 1871, das Jesuitengesetz vom Juli 1872 und das Zivilehegesetz aus dem Jahr 1875. Außerdem wird des Öfteren Otto Pflanzes ״Bismarck - Der Reichsgründer“[4] zitiert, da dieses Werk eine ausführliche Aufbereitung der Ära Bismarck bietet. Hierbei werden Bismarcks Lebensjahre nicht wie in herkömmlichen Biografien stur mit Ereignissen gefüllt. Pflanze setzt Bismarcks Leben in ein Geflecht aus ökonomischen, sozialen und politischen Aspekten.

Gegliedert ist die Arbeit wie folgt. Zunächst wird unter den religiösen und politischen Umständen die Entwicklung der katholischen Kirche Mitte des 19. Jahrhunderts sowie die Gründung der Zentrumspartei dargestellt, um den Hintergrund des Kulturkampfes zu skizzieren. Anschließend werden die drei eben genannten Gesetze erläutert und hinsichtlich der Fragestellung ausgewertet. Schließlich werden im Fazit die Ergebnisse zusammengefasst, um dann kritisch Stellung zur Ausgangsfrage zu nehmen.

Bezüglich des Forschungsstandes kann gesagt werden, dass bereits etliche Beiträge zu diesem Gebiet existieren (Pflanze 1997, Engelberg 1990 u.a.). Trotzdem gibt es noch einige Lücken und problematische Stellen, weshalb Wissenschaftler noch heute die Aspekte des Kulturkampfes und Bismarcks Beziehung zu den Katholiken erforschen. Die Auseinandersetzung mit dem Kulturkampf hat auch deshalb eine große Bedeutung, da Kulturkämpfe auch gegenwärtig auf einigen Teilen der Erde toben, namentlich sei hier der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten im Nahen Osten zu erwähnen.

1. Religiöse und politische Umstände

1.1 Die Entwicklung der katholischen Kirche Mitte des 19. Jahrhunderts

Nachdem die katholische Kirche schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch den radikalen Enteignungsprozess kirchlichen Besitztums, der Folge des Reichsdeputationshauptschlusses war, einen tiefen Einschnitt in ihre Geschichte erleiden musste, kam es im Zuge der europäischen Revolutionen von 1830 und 1848 erneut zu Bedrohungen und Herausforderungen für Papst und Kirche. Papst Pius IX sah in den Zielen der Revolutionären - die Gründung liberaler Nationalstaaten und die Abschaffung des Kirchenstaats - einen direkten Angriff des katholischen Wertesystems und eine Reduzierung der gesellschaftlichen Bedeutung von Kirche und Religion. Er sah sich gezwungen zu handeln und verabschiedete mehrere Erlässe, die die Autorität und Einflussnahme des Papstes in Rom wieder erstarken lassen sollten. Diese sind mit dem Begriff ״Ultramontanismus“ (״jenseits der Berge“) in die Geschichte eingegangen. Benennenswert ist vor allem das 1854 vom Papst allein verabschiedete Dogma der unbefleckten Empfängnis Mariens, das von Zeitgenossen als praktische Ausübung der Unfehlbarkeit verstanden worden ist.[5] Den Höhepunkt der Abgrenzung zum liberalen Modernismus aber bildeten 1864 die Enzyklika ״Quanta Cura“[6] und der darin enthaltene Syllabus. Dabei handelt es sich um ein 80 Sätze umfassendes Verzeichnis der modernen Irrtümer, das die liberalen Ideen (Gewissens-, Meinungs­und Pressefreiheit) kritisierte.[7] Der offizielle Abschluss des Ultramontanismus wurde 1870 auf dem Ersten Vatikanischen Konzil mit der Bekanntgabe des Unfehlbarkeitsdogmas besiegelt. Wenige Wochen später aber schafften es liberale Kräfte den Kirchenstaat abzuschaffen. Das Zeitalter der Säkularisierung, die schon seit der Reformation andauerte, ging somit zu Ende.

1.2 Die Gründung der Zentrumspartei

Wer war die Zentrumspartei? Wer waren ihre Abgeordnete und Wähler? Warum wurde überhaupt eine konfessionsgebundene Partei errichtet? Diesen Fragen soll knapp in diesem Kapitel nachgegangen werden. ״Die Ursprünge des Gedankens einer konfessionell-katholischen Partei, die sich selbst im Zentrum des politischen Spektrums positionierte, reichen bis in die Zeit der napoleonischen Befreiungskriege zurück.“[8] Zu nennen wären hier der von Joseph Görres ins Leben gerufene Rheinische Merkur sowie die von Johann Baptist von Pfeilschifter durch seine katholisch­politischen Zeitungen erschaffene katholische Presse. Aus diesen beiden Richtungen kristallisierte sich die Grundidee des politischen Katholizismus heraus: der Kampf für die Aufrichtung des christlichen Staates und die Freiheit der katholischen Kirche.[9] Während der fünfziger Jahre scheiterten die Katholiken als eigene Fraktion im preußischen Landtag, da sie in Sachen Militärreform und Verfassungsmäßigkeit der Regierung auf keinen gemeinsamen Nenner kamen. Die Ergebnisse des Jahres 1866 stellten für die Katholiken den nächsten Schicksalsschlag dar, denn der Sieg Preußens über Österreich wurde in der Öffentlichkeit auch gleichzeitig als Sieg des Protestantismus über den Katholizismus interpretiert. In den Folgejahren fühlten sich die Katholiken aufgrund der Vorherrschaft des liberal-nationalen Zeitgeists, der negativen Reaktion auf das Erste Vatikanische Konzil sowie auf die anschließende Diskussion über das Unfehlbarkeitsdogma weiterhin isoliert und als Minderheit.[10] Der bevorstehende Krieg und die sich ankündigende Einigung Deutschlands aber drängten die katholischen Abgeordneten dazu erste Schritte zu einem Entwurf eines katholisch politischen Programms für die bevorstehenden Wahlen zur Abgeordnetenkammer und zum Reichstag zu unternehmen.[11] Indem die Fraktion als ״Zentrum“ bezeichnet wurde, wollten die Politiker die Bevölkerung davon überzeugen, dass die Partei nicht nur die Interessen der Katholiken vertrete, sondern für alle zugänglich ist, um somit eine größere Wählerschaft zu erhalten. Letzten Endes blieb sie in der öffentlichen Diskussion aber trotzdem die katholische und ultramontane Partei, die im Reichstag eine Minderheit bildete und von glorreichen Wahlerfolgen weit entfernt blieb. Mit der Debatte vom 1. Bis 4. April 1871, als Zentrumspolitiker versuchten, dass sechs Artikel der preußischen Verfassung (Rede-, Presse-, Versammlungs- und Religionsfreiheit sowie Autonomie kirchlicher Institutionen) in die Reichsverfassung integriert werden sowie mit der Bekanntgabe des Unfehlbarkeitsdogmas war für Bismarck und die Liberalen der Kulturkampf eröffnet.[12]

2. Bismarcks Haltung zur Religion und zur katholischen Kirche

Um verstehen zu können, was Bismarck mit dem Kulturkampf tatsächlich bezwecken wollte und ob es ihm darum ging, als Vertreter des Protestantismus ein Feindbild von den Katholiken zu entwerfen, muss der Aspekt seiner persönlichen Stellung zur Religion sowie zur katholischen Kirche in Betracht gezogen werden. Die Annahme der älteren Forschung (Baumgarten 1915 u.a.), Bismarcks Religiosität sei einer der Flauptursachen für den Ausbruch des Kulturkampfes gewesen, wage ich zu bezweifeln, denn dies geht weder aus Briefen noch aus Reden oder anderen Dokumenten aus der Bismarck-Zeit hervor. Auch widerlegte die neuere Forschung (Pflanze 1997) mit ihrer umfangreichen Quellenaufbereitung diese Behauptung. Dennoch ist Bismarcks Bezug zur Religion ein nicht ganz unbedeutender Nebenfaktor. Aufgewachsen in einem protestantischen Elternhaus, besuchte Otto von Bismarck als Jugendlicher den Religionsunterricht von Friedrich Schleiermacher, von dem er ebenso in der Dreifaltigkeitskirche konfirmiert worden ist. Bismarck selbst, beeinflusst von den Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Flegel und Baruch de Spinoza, betrachtete sich eher als Deist und Pantheist, weniger als gläubiger Christ. In seinem Brautwerbebrief an FHeinrich von Puttkammer schrieb er: ״Nach einem unregelmäßig besuchten und unverstandenen Religionsunterricht hatte ich bei meiner Einsegnung durch Schleiermacher, an meinem 16. Geburtstage, keinen anderen Glauben als einen nackten Deismus, der nicht lange ohne pantheïstische Beimischungen blieb.“[13] Ein Atheist, wie viele Zeitgenossen ihn (damals abwertend) bezeichneten, war er jedoch nicht. Bismarck glaubte an einen natürlichen Gott aus Verstandesgründen und stand dem Gottesverständnis der christlichen Offenbarungsreligion eher kritisch gegenüber. Somit war der Kanzler recht unvoreingenommen und frei in Religionsfragen. Umso verwunderlicher mag es einem erscheinen, wenn man seine spätere Glaubensansicht betrachtet. Ungefähr in der Mitte des 19. Jahrhunderts kann man einen Wendepunkt beobachten, an dem sich Bismarck allmählich vom Pantheismus abkehrt. Er schreibt 1851 in einem Brief an seine Gattin : ״Ich begreife nicht wie ein Mensch der über sich nachdenkt und doch von Gott nichts weiß aber wissen will, sein Leben vor Verachtung und Langeweile tragen kann [...]. Ich weiß nicht wie ich das früher ausgehalten habe; sollte ich jetzt leben wie damals, ohne Gott [...]- ich wüßte [SIC!] doch in der That [SIC!] nicht, warum ich dieß [SIC!] Leben nicht ablegen sollte wie ein schmutziges Hemde [...]“[14] Mit dem Eintritt in den pietistischen Kreis von Thadden-Trieglaff (״Christlich-germanischer Kreis“) verabschiedete sich Bismarck vollständig vom deïstisch- pantheistischen Glauben und näherte sich dem evangelischen Christentum. Ausschlaggebend dafür war auch der Tod Marie von Blankenburgs, einer Freundin des Kanzlers. Wenn Jürgen strötz nun behauptet, dass Bismarck aufgrund der Bekanntmachung mit dem Kreis von Thadden-Trieglaff und der daraus resultierenden Kehrtwende zum evangelischen Christentum gegen alle katholischen Anschauungen anzugehen versuchte[15], kann ich dies nur mit äußerster Vorsicht betrachten, nicht zuletzt aus dem Grund, da strötz selbst ein Vertreter des Katholizismus ist und die Tatsachen wahrscheinlich nicht immer aus objektiver Sicht betrachtet. Bismarck stand dem Katholizismus als Glaubensrichtung nach wie vor tolerant gegenüber. Betonen müsse man aber hierbei, dass sich die Toleranz rein auf die Glaubensausübung beschränkte. Ging es um den politischen Katholizismus, der in erster Linie durch die Zentrumspartei verkörpert wurde, zeigte sich der Kanzler von seiner eisernsten Seite. Bezogen auf den Kulturkampf heißt das, dass Bismarck schlichtweg die Verdrängung der katholischen Kirche aus politischen und staatlichen Entscheidungsprozessen zum Ziel hatte, nicht aber die Auslöschung des Katholizismus als eigenständige Glaubensrichtung. Im Gegenteil, Glaubensfreiheit war für ihn eines der Hauptkriterien eines modernen Staates. Belegen lässt sich dies an einigen Auszügen aus Bismarcks Rede vom 30. Januar 1872, die sich an die Abgeordneten des preußischen Abgeordnetenhauses richtet und eine Entgegnung auf die Vorwürfe des Vorredners Ludwig Windhorst, dem Parteiführer der Zentrums-Fraktion, darstellt. Dieser hatte in seiner Rede die Benachteiligung der Katholiken bezüglich der Verteilung im Ministerium ins Zentrum gestellt. Bismarck fasste diese Beschuldigungen als Mobilmachung gegen den Staat auf. Seine Reaktion aber beinhaltete nicht nur die Kampfansage gegen die Zentrumspartei, er äußerte sich stets loyal den Zentrumspolitikern gegenüber: ״Wenn der Herr Vorredner zuvörderst den Umstand tadelt, daß [SIC!] kein Katholik im Ministerium sei, so bedaure ich das auch meinerseits im hohen Grade; ich würde einen katholischen Kollegen mit Freuden begrüßen."[16] Etwas später betonte er sogar die Legitimität der Zentrumspartei, als der sagte: ״Die katholische Abteilung hatte in dem absoluten Staate meines Erachtens die vollständige Berechtigung; daß [SIC!] der König, der über alles in letzter Instanz zu entscheiden hatte, auch den Rat sachkundiger Katholiken über katholische Angelegenheiten hören wollte, daß [SIC!] er sich sogar eine Vorschrift daraus machte, gewisse stellen mit Räten gewisser Konfessionen zu besetzen, war durchführbar."[17] Bismarck erklärt weiterhin, weshalb dennoch eine ungleiche Verteilung der Konfessionen im Ministerium existiert, was ihm im übrigen bis dato gar nicht bewusst war, da es bisher keine derartigen Zählungen gab. Eine Majorität der katholischen Abgeordneten könne ihm zufolge nur bestehen, wenn er voll und ganz auf die Loyalität der katholischen Fraktion gegenüber der Regierung zählen könne, was er jedoch bezweifle.[18] Hier macht sich seine Angst deutlich, Angst vor dem Erstarken der Zentrumspartei, was die Vernichtung des blutjungen modernen Staates mit seinen liberalen Werten zufolge hätte. Zu diesen Werten gehört für Bismarck auch die Religionsfreiheit, auf die er ebenso in seiner Rede zu sprechen kommt und die für ihn unantastbar bleibt: ״Ich huldige von Hause aus dem Grundsätze, daß [SIC!] jede Konfession bei uns die volle Freiheit ihrer Bewegung, die volle Glaubensfreiheit haben muß [SIC!]."[19] Seine feindliche Haltung gegenüber dem Zentrum bleibt aber bestehen. Bismarcks Rede wird auch von dem Historiker Lothar Gail als ״Mobilmachung gegen das Zentrum"[20] betitelt.

3. Die wichtigsten Gesetze

Kaum war 1871 der Kulturkampf offiziell entfacht, sah sich Bismarck zu einigen Maßnahmen gezwungen, um die Reichseinheit zu wahren. Auf einige dieser Maßnahmen, die auch als Kulturkampfgesetze bezeichnet werden, wird im Folgenden eingegangen. Dabei soll zum einen aufgezeigt werden, dass Bismarck einen Versuch unternehmen wollte, einen modernen Staat unter dem Stichwort Laizismus zu errichten, zum anderen soll deutlich werden, dass sich Bismarcks Hass allein gegen den politischen Katholizismus richtete. Wie zu Beginn der Seminararbeit bereits erwähnt, werden aufgrund des knappen Umfangs nur die drei wichtigsten Gesetze erläutert und kommentiert. Diese besaßen Gültigkeit für das gesamte Deutsche Reich.

Das wahrscheinlich bekannteste Kulturkampfgesetz ist der Kanzelparagraph vom 10. Dezember 1871, derim Folgenden zitiert und anschließend erläutert wird:

״Ein Geistlicher oder anderer Religionsdiener, welcher in Ausübung oder in Verlassung der Ausübung seines Berufes öffentlich vor einer Menschenmenge, oder welcher in einer Kirche, oder an einem anderen zu religiösen Versammlungen bestimmten Orte vor mehreren Angelegenheiten des Staates in einer der öffentlichen Frieden gefährdenden Weise zum Gegenstände einer Verkündigung oder Erörterung macht, wird mit Gefängniß [SIC!] oder Festungshaft bis zu zwei Jahren bestraft.‘[21]

[...]


[1] Engelberg 1990, S.104.

[2] Vgl. ebd., S.105.

[3] Bismarck, Otto von im preußischen Abgeordnetenhaus, abgedruckt in: Gail, Lothar (Hg.): Bismarck. Die großen Reden, Berlin 1981, S.61-89.

[4] Pflanze, Otto: Bismarck. Der Reichsgründer, München 1997.

[5] Vgl. Wolf 1998, S.90.

[6] In der Enzyklika ״Quanta Cura“ verurteilte Papst Pius IX die Religionsfreiheit und die Trennung von Kirche und Staat. Damit stellte ersieh gegen die Entwicklung von säkularisierten Staaten in Europa.

[7] Vgl. Wolf 1998, S.118.

[8] strotz 2005, S.182.

[9] Vgl. Bachem 1927, S.131.

[10] Vgl. Pflanze, S.697.

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. ebd., S.698.

[13] Bismarck, Herbert 1900, s. 2.

[14] Ebd., S.298.

[15] Strötz 2005, S.132.

[16] Bismarck, Otto von im preußischen Abgeordnetenhaus, abgedruckt in: Gail, Lothar (Hg.): Bismarck. Die großen Reden, Berlin 1981, S.61-89, hier: 117”

[17] Ebd., S.122.

[18] Vgl. ebd., S.117.

[19] Ebd., S.118.

[20] Ebd., S.114.

[21] Reichsgesetz betreffend die Ergänzung des Strafgesetzbuchs für das Deutsche Reich vom 10. Dezember 1871 (?Kanzelparagraph“), abgedruckt in: Lill, Rudolf (Hg.): Der Kulturkampf, in: Rauscher, Anton (Hg.): Beiträge zur Katholizismusforschung. Reihe A: Quellentexte zur Geschichte des Katholizismus (Bd. 10), Paderborn 1997, s. 84-85.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Der Kulturkampf. Bismarcks Streit mit der katholischen Kirche
Hochschule
Universität Potsdam  (Universität)
Veranstaltung
Bismarck - Reichskanzler, Nationalheros und Mythos
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V413673
ISBN (eBook)
9783668652606
ISBN (Buch)
9783668652613
Dateigröße
436 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bismarck, Kulturkampf, Kaiserreich, Katholizismus
Arbeit zitieren
Nadja Wolf (Autor), 2017, Der Kulturkampf. Bismarcks Streit mit der katholischen Kirche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/413673

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