Die Entwicklung des Musicals im deutschsprachigen Land. Ein historischer Abriss


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

14 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Das Musical in den Jahren 1945 -1960

2. Das Musical in den 60er Jahren

3. Das Musical in den 70er Jahren

4. Das Musical in den 80er Jahren

5. Das Musical in den 90er Jahren

6. Das Musical nach 2000

7. Literatur- und Quellenverzeichnis

Es würde wohl den Umfang dieser Arbeit sprengen, die Geschichte des Musicals im deutschsprachigen Raum vollständig wiederzugeben und auch die Ursprünge in den USA müssen weitgehend unbeachtet bleiben.

Den Begriff Musical verbinden die meisten Menschen in erster Linie mit den USA: „Rein äußerlich bringt es den Flair und den Glitzerschein der Leuchtreklamen des Broadways mit“[1]. Die Ursprünge dieses inzwischen eigenständigen Genres liegen aber woanders: es ist „entstanden aus dem englischen Vaudeville und [wurde] in Amerika radikal weiterentwickelt“[2]. Der Gattungsname selbst „blieb übrig von dem der englischen Operette, die etwa seit Jones’ ››Geisha‹‹ (1896) als ››Musical comedy‹‹ oder auch ››Musical play‹‹ auftritt“[3].

Für den Musicaldarsteller ist es wichtig, vielseitig und nicht nur, wie bis dahin üblich, in einer Sparte ausgebildet zu sein: „Sinn für Travestie, Erfahrung in der artistischen Exzentrik und Akrobatik gehören sozusagen zum Metier aller Darsteller“[4], so „vereinigt das Musical doch Drama, Singspiel, Operette und Revue“[5].

Kaum ein Genre ist so frei zu gestalten: „Jede Art von Musik ist im Musical zu finden“[6]. Thematisch gibt es von Anfang an Unterschiede zwischen dem amerikanischen Musical und der deutschsprachigen Musicallandschaft: diese war „weniger patriotisch als vielmehr zeitkritisch, kabarettistisch, ja zuweilen aggressiv“[7].

Eines der ersten deutschen Erfolgsmusicals lässt sich bereits in den 20er Jahren ausfindig machen; die Dreigroschenoper von Bertold Brecht mit der Musik von Kurt Weill[8]. Auch, „bereits in der Weimarer Republik“[9] finden sich Werke des amerikanischen Musiktheaters. Die eigentliche Erfolgsgeschichte des Musicals im deutschsprachigen Raum beginnt aber nach 1945 mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges:

„so zeichnete sich doch in der Bundesrepublik gegenüber den Jahren vor dem Kriegsende eine tiefgreifende strukturelle Veränderung der Theaterlandschaft ab. Nicht länger dominierte eine überragende, allgemein akzeptierte und künstlerische Maßstäbe setzende Metropole die Entwicklung. Vielmehr schufen die Alliierten zusammen mit den Vätern und Müttern des Grundgesetzes ein föderales System von Bundesländern, das nachhaltig ein theatralisches Zentrum, wie es Berlin einst gewesen war, verhinderte“[10].

1.Das Musical in den Jahren 1945 -1960

Nach Jansen beginnt die Geschichte des Musicals im deutschsprachigen Raum „im Sommer 1945, nur wenige Wochen nach der deutschen Kapitulation und Einstellung der Kämpfe in Europa“[11]. Mit der Aufführung von Porgy and Bess, einer amerikanischen Oper über das Leben von Afroamerikanern in Catfish Row, Charleston von George Gershwin, ist in Zürich der Grundstein für eine bis heute andauernde Bewegung gelegt. Die Schwierigkeiten die die Nachkriegszeit mit sich bringt („die weitgehende Zerstörung der Kommunikationsmittel […] und die Sorgen der Überlebenden, zunächst einmal die notwendigsten Grundlagen eines zivilen Lebens zu sichern“[12] ), sorgen dafür, dass die Aufführung keine große Außenwirkung erreicht und keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Hinzu kommt, dass die durch die Nationalsozialisten eingeführte öffentliche Förderung der Spielbetriebe das Entwickeln des unterhaltenden Musiktheaters stark bremst und die privaten Spielstätten aus selbigen Gründen kaum noch existieren[13]. Jansen fasst es wie folgt zusammen: „Der Mangel an großen, privaten Bühnen, der Verlust einer zentralen Theatermetropole sowie die Abwesenheit der vertriebenen Künstler ließen sich nicht ausgleichen“[14].

Neben Porgy and Bess schafften es weitere Stücke auf die deutsche Bühne: „drei Werke von Kurt Weill (Knickerbocker Holiday 1948 in Essen, Down in the Valley 1949 in Zürich und Lady in the Dark 1951 in Kassel) sowie ein kurzes Gastspiel von Richard Rodgers Meisterwerk Oklahoma! 1951 in Berlin“[15]. Sie alle sind deutsche Erstaufführungen amerikanischer Musiktheaterstücke, die trotz der „Schwierigkeiten der Informationsbeschaffung“[16] nach Deutschland gelangten.

Eine weitere erwähnenswerte, wenn auch ungewöhnliche Musicalaufführung findet 1948 im RIAS Theater in Berlin statt. Auf der Grundlage George Orwells Animal Farm kommt ein getanztes Hörspiel namens Die Farm der Tiere zur Premiere [17] ; „eine Fabel auf alle Diktaturen der Welt“[18].

Die bis dato vorherrschenden Gattungen an den Häusern waren „Oper, Revue und Operette“[19] und das Musical, „also eine[r] Erzählweise, in der alle Elemente (Musik, Song, Dialog, Tanz) dramaturgisch beglaubigt werden“[20], ist ein neues Konzept, das zunehmend Anklang findet und dessen Stücke sich erfolgreich in die Spielpläne einreihen.

Immer mehr löst nun das unterhaltende Musiktheater die Operette ab (die „ein Ableger der opera buffa, der opéra comique und des Singspiels“[21] ist). Es werden auch ernste Themen gekonnt so in Szene gesetzt, dass der für das neue Musiktheater so charakteristische unterhaltende Faktor stets erhalten bleibt, (man betrachte hier Klaus Heydenreichs „Knickerbockers“ Inszenierung von 1948 in der direkt Bezug auf das nationalsozialistische Regime genommen wird[22] ).

Zum jetzigen Zeitpunkt stellen diese aus dem amerikanischen Raum stammenden Stücke einen Teil des Reeducation-Programm s dar, um die deutsche Bevölkerung „umzuerziehen“. Es lässt sich resümieren, dass „die entscheidenden Anstöße zur produktiven Fortentwicklung des unterhaltenden Musiktheaters durchweg ,von außen’ kamen“[23]. Das amerikanische Ideal, in dem „die absolute Gleichwertigkeit, die Librettist, Textdichter und Komponist einnehmen“[24], ist ein herausragendes Merkmal des Musicals, das auf den deutschen Bühnen in den 1950er Jahren noch nicht die Bedeutung und Beachtung erfährt, die es später einmal haben wird[25].

1952 schließlich ist es wieder Porgy and Bess, mit dem der endgültige Durchbruch des Musicals in Deutschland gelingt. Unter der Leitung von Blevins Davis schafft es eine weitaus authentischere Version als die von 1945 mit einer vier Jahre andauernden Europatournee, nie dagewesenes Aufsehen zu erregen[26].

1955 stehen bereits weitere Musicals wie Kiss Me, Kate (als erste Musical Comedy auch in der Schweiz[27] ), Street Scene und Fanny auf den Spielplänen[28]. Besonders Kiss Me, Kate findet großen Anklang. Es folgen 1956 in Wien Leonard Bernsteins Wonderful Town und Irving Berlins Annie get Your Gun [29] , sowie in Hessen The Pajama Game [30] .

Trotz des aufsteigenden Trends werden Gegenstimmen laut, die dem Musical skeptisch gegenüberstehen. So erscheint im Neuen Österreich: „Wir bekennen, der Gattung des Musicals ablehnend gegenüber zu stehen, weil sie völlig landfremd, unwienerisch und musikalisch minderwertig ist“[31].

Außerhalb von Österreich bleibt das Musical aber eine aufstrebende Gattung, die besonders mit Kiss Me, Kate stetige Erfolge verzeichnen kann[32]. Nicht verschwiegen werden sollten aber auch hier vereinzelt Stimmen, die Kritik am neuen Genre üben. Nach der Premiere von The Pajama Game am Hessischen Staatstheater Wiesbaden heißt es, „derartige Inszenierungen widersprächen dem künstlerischen Geist des Hauses“[33].

1956/57 folgten im Stadttheater Wesel Fanny und Katharina Knie [34] und 1959 Can Can. An Silvester 1959 kommt mit Ein Engel in der Leitung [35] ein weiteres erfolgreiches Musical auf die Bühne, an den Erfolg von 1955 knüpft es jedoch nicht an[36]. In diesem Jahr feiern zwei Stücke Premiere, „die sich erstmals ausdrücklich Musical’ nannten: Der Weiberstreik nach der antiken Komödie Lysistrate von Aristophanes […] und Wer hat angst vor dem starken Mann?“[37]. Bisher reichen die Stücke in ihrer Umsetzung aber nicht an die amerikanischen Vorbilder heran und wirken wie eine stark vereinfachte Version ihrer Originale[38]: „Man akzeptierte stillschweigend, dass man auf diese Weise den amerikanischen Inszenierungen künstlerisch wohl nie das Wasser reichen könnte, doch hegte man allgemein wohl auch nicht wirklich den Ehrgeiz“[39].

Auch sind die Künstler zu dieser Zeit noch nicht wie heute breit geschulte Musicaldarsteller, die in den Bereichen Tanz, Gesang und Schauspiel gleichermaßen ausgebildet sind. Vielmehr sind sie in Sparten eingeteilt, die auch so in den damaligen Arbeitsverträgen festgeschrieben sind[40]. Veränderungen im Kern der Spielstätten sind auf Dauer unausweichlich geworden, soll das Musical einen festen Platz einnehmen. Passende Ausbildungen entstehen aber erst Ende der 1980er Jahre[41].

Den literarischen Bereich betreffend kommt 1958 im Fischer-Verlag der erste Operettenführer mit Aufnahme des Musical Genres heraus (Untertitel „Von Offenbach bis zum Musical“), 1961 folgt Otto Schumanns Ich weiß mehr über die Operette und das Musical und Bernard Gruns die Kulturgeschichte der Operette [42]. Es folgen weitere Schriften, darunter auch Aufsätze, die besonders auf das Musical in den USA Bezug nehmen.

Jansen fasst die Zeitspanne noch einmal zusammen:

„Insgesamt durchläuft die Entwicklung in den fünfziger Jahren also zwei Etappen: Bis 1955 kommt es bis auf wenige, eher zufällige Inszenierungen zu keiner systematischen Beschäftigung mit dem Musical als neuer, moderner Form des unterhaltenden Musiktheaters. Nach 1955 angestoßen durch den Erfolg von Kiss Me, Kate, setzt eine erste, den ganzen deutschen Sprachraum umfassende Rezeption ein, mit organisatorischen Schwierigkeiten in den Spielstätten und kulturpolitischer Debatten in der Öffentlichkeit“[43].

2. Das Musical in den 60er Jahren

Zunächst sind es auch weiterhin Komödien, die auf den Spielplänen stehen (Feuerwerk, Kiss Me, Kate, Gib Acht auf Amélie, No, No Nanette oder The Boy Friend)[44]. Arno Assmann, Intendant des Gärtnerplatztheater in München versucht die deutsche Erstaufführung des amerikanischen Erfolgsmusicals West Side Story auf die Bühne zu bringen, scheitert aber daran, dass er die Aufführungsrechte nicht erhält. Ersatzweise nimmt er Die zarte Bande in das Programm auf[45].

Langsam wagt man sich an Stücke heran, die polarisieren. So zum Beispiel mit Irma la Douce, einem Stück mit „einer Straßennutte als Hauptfigur? […] Ich weiß nicht, ob ich mir leisten kann, so was dem Publikum vorzusetzen“[46], so Hans Wölffer, der sich die deutschen Aufführungsrechte gesichert hatte. Vorsichtig wurden kleinere Aufführungen organisiert, um die Reaktionen der Zuschauer abzuwarten: „Nur, wenn das Publikum uns keine Pappbecher auf die Bühne wirft“[47]. Die Testaufführungen gelingen und das Stück wird 1962 unter Wölffer in der Berliner Komödie, kurz darauf in der Münchener Kleine Freiheit in größerem Rahmen aufgeführt[48].

Mit West Side Story und My Fair Lady (in „originale[r] Broadway Fassung“[49] ) kommen 1961 zwei der Musical Hits schlechthin als Tourneeproduktionen auf die Berliner Bühne des Theater des Westens [50] . Beide Stücke sind nicht bloße Unterhaltung, sondern es liegen ihnen ernste Themen zugrunde, die den Ruf des amerikanischen Musicals als seichte Unterhaltung ohne Wert ankratzen: „So zeigt allein die Zahl der Erstaufführungen in den sechziger Jahren eine deutliche Zunahme“[51]. Zu West Side Story heißt es: „Ein Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte des Musicals, der die künstlerische Latte für alle danach folgenden Werke deutlich höher hängte“[52]. My Fair Lady („basiert auf der Verfilmung von Bernhard Shaws Schauspiel Pygmalion aus dem Jahre 1912“[53] das früher „hierzulande als Operette bezeichnet worden“[54] wäre) schafft es den Erfolg von Kiss Me, Kate von 1955 erstmals wieder zu erreichen und ist das Erfolgsstück der sechziger Jahre[55]. Mitten im Mauerbau 1961 ist es eine willkommene Abwechslung, um den politischen Alltag hinter sich lassen zu können. Karin Huebner in der Hauptrolle (Eliza Doolittle) wird zum „ersten Musicalstar der Bundesrepublik“[56].Mit The Music Man gelingt es, „die eingefrorenen Nachkriegsverhältnisse zum Tanzen zu bringen“[57].

Schwierig für das Ansehen des unterhaltenden Musiktheaters wird es, als politische Ereignisse wie der Vietnamkrieg oder die Hungersnot in Biafra den Menschen die schreckliche Realität vor Augen führen und Stücke wie Hello, Dolly! oder Das musikalische Himmelbett eine heile Welt ohne jeden Bezug zu aktuellen Ereignissen vorspielen. Vielen Kritikern missfällt es, dass die Kunst auf den Bühnen die Augen zu verschließen scheint und sich scheut, Bezug darauf zu nehmen[58]: „Auch im unterhaltenden Musiktheater sollte es nunmehr um etwas gehen, sollten die Geschichten Inhalte bergen, zu Aussagen kommen, gesellschaftliche Kommentare abgeben oder Kritik am Bestehen äußern“[59].

Die neue Gattung des Musicals wird endlich ernst genommen und sogar in Wien, wo man sich bisher besonders schwer tat, den Stücken eine Chance zu geben, kommt es zu einem wahren Aufschwung des Genres, den man besonders dem Intendanten Rolf Kutschera zu verdanken hatte[60]: „Mit ihm begann jene große Zeit des Musicals, die bis heute fortwirkt und die an uralte Traditionen anknüpft“[61].

Auch das ZDF hatte großen Anteil an der Verbreitung dieser neuen Gattung: „Schon 1963 beim Aufbau des Zweiten Deutschen Fernsehens in Mainz gründete Unterhaltungschef Karlheinz Bieber eine Musical-Redaktion“[62].

1967 gelingt mit Mein Freund Bunbury erstmals ein „originäres DDR-Musical in die Bundesrepublik“[63]. Auch wenn die deutschen Musicals nach wie vor Schwierigkeiten haben, an ihre amerikanischen Vorbilder heranzureichen, scheint Mein Freund Bunbury gelungen: „Hier haben wir ein deutsches Musical, mit einem amüsanten Stoff, spritzigen Dialogen, flotten Texten, eingängigen Schlagern, elektrisierenden Rhythmen“[64].

[...]


[1] Bartosch, 1997, S. 8.

[2] Jansen, 2008, S. 140.

[3] Renner, 1996, S. 604.

[4] Renner, 1996, S. 605.

[5] Jansen, 2008, S. 37.

[6] Bartosch, 1997, S. 8.

[7] Bartosch, 1997, S. 41.

[8] Vgl. Bartosch, 1997, S. 44f.

[9] Grosch/Juchem, 2012, S. 7.

[10] Jansen, 2008, S. 13.

[11] Jansen, 2008, S. 11.

[12] Jansen, 2008, S. 12f.

[13] Vgl. Jansen, 2008, S.13f.

[14] Jansen, 2008, S. 14.

[15] Jansen, 2008, S. 15.

[16] Jansen, 2008, S. 15.

[17] Vgl. Bartosch, 1997, S. 455.

[18] Bartosch, 1997, S. 455.

[19] Jansen, 2008, S. 17.

[20] Jansen, 2008, S. 17.

[21] Renner, 1996, S. 536.

[22] Jansen, 2008, S. 16.

[23] Jansen, 2208, S. 16.

[24] Jansen, 2008, S. 19.

[25] Vgl. Jansen, 2008, S. 19.

[26] Vgl. Jansen, 2008, S. 22.

[27] Vgl. Jansen, 2008, S. 30.

[28] Vgl. Jansen, 2008, S. 23.

[29] Vgl. Jansen, 2008, S. 26.

[30] Jansen, 2008, S. 29.

[31] Jansen, 2008, S. 29.

[32] Vgl. Jansen, 2008, S. 29.

[33] Jansen, 2008, S. 29.

[34] Vgl. Jansen, 2008, S. 30.

[35] Originaltitel: Bells are ringing.

[36] Vgl. Jansen, 2008, S. 30.

[37] Jansen, 2008, S.35.

[38] Vgl. Jansen, 2008, S.35.

[39] Jansen, 2008, S. 37.

[40] Vgl. Jansen, 2008. S 36.

[41] Vgl. Jansen, 2008, S. 37.

[42] Vgl. Jansen, 2008, S.36.

[43] Jansen, 2008, S.39.

[44] Vgl. Jansen, 2008, S. 41.

[45] Vgl. Jansen, 2008, S. 41.

[46] Zitiert nach: Jansen, 2008, S. 43.

[47] Zitiert nach: Jansen, 2008, S. 43.

[48] Vgl. Jansen, 2008, S. 43.

[49] Jansen, 2008, S. 46.

[50] Vgl. Jansen, 2008, S. 43.

[51] Jansen, 2008, S. 49.

[52] Jansen, 2008, S. 45.

[53] Jansen, 2008, S. 47.

[54] Bartosch, 1997, S. 9.

[55] Vgl. Jansen, 2008, S. 46.

[56] Jansen, 2008, S. 48.

[57] Jansen, 2008, S. 50.

[58] Vgl. Jansen, 2008. S.54.

[59] Jansen, 2008, S. 55.

[60] Vgl. Jansen, 2008, S. 58.

[61] Bartosch, 1997, S. 458.

[62] Bartosch, 1997, S. 461.

[63] Jansen, 2008, S. 66.

[64] Zitiert nach: Jansen, 2008, S. 67.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung des Musicals im deutschsprachigen Land. Ein historischer Abriss
Hochschule
Technische Universität Dortmund  (Institut für Musik und Musikwissenschaft)
Note
1,3
Jahr
2016
Seiten
14
Katalognummer
V414289
ISBN (eBook)
9783668650114
ISBN (Buch)
9783668650121
Dateigröße
555 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Musical, Broadway, Musik, Vaudeville, Operette, Singspiel, Revue, Musicaldarsteller, Dreigroschenoper, Stella, Elisabeth, Tanz der Vampire, Phantom der Oper, Porgy and Bess, Gershwin, Down in the Valley, Lady in the Dark, West Side Story, Hair, Animal Farm, Orwell, Oper, opera buffa, opera comique, Knickerbockers, Reeducation, Libretto, Librettist, Komponist, Kiss Me Kate, Annie get your gun, Can Can, Irma la Douce, My Fair Lady, Eliza Doolittle, The Music Man, Hello Dolly, Tanz Popmusik, Rockmusical, Jesus Christ Superstar, Andrew Lloyd Weber, Tim Rice, Michael Kunze, Showboat, Evita, A Chorus Line, Ensemble, Cats, Starlight Express, Les Misérables, Sweeney Todd, DDR, Grease, Dracula, Jekyll und Hyde, Stella AG, GUBK, IMAGE, DEAG, Deutsche Entertainment AG, Stage Holding AG, FMA, Falco meets Amadeus, König der Löwen
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Anonym, 2016, Die Entwicklung des Musicals im deutschsprachigen Land. Ein historischer Abriss, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/414289

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