Wie determiniert die soziale Herkunft nach Pierre Bourdieu unseren Bildungserfolg?


Hausarbeit, 2017

18 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Pierre Bourdieus Konzept der sozialen Ungleichheit
2. 1 Einführung: Die Kapitalsorten
2.1.1. Ökonomisches Kapital
2.1.2. Soziales Kapital
2.1.3. Kulturelles Kapital
2.2 Das Habituskonzept
2.3. Soziale Felder und der soziale Raum

3. Determinationskraft sozialer Herkunft
3.1. Klassenbildung und deren Reproduktion
3.2. Chancengleichheit als Trugschluss des Bildungswesens.

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bildungsdefizite, Chancenungleichheit, PISA Studie – mittlerweile eine omnipräsente Debatte, die aus dem Fokus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken ist. Eine Erklärung für jede Biografie scheinen, laut dem berühmten Soziologen Pierre Bourdieu, die Kapitalsorten eines Menschen zu sein. Dabei spielt primär keine Rolle was wir als Individuen mit unserem Leben anfangen, sondern vielmehr das gesellschaftliche Umfeld in das wir hineingeboren wurden, als Fundament für alles Kommende.

Man fragt sich also: ‘‘Welche Determinationskraft hat laut Bourdieu die soziale Herkunft auf den Bildungserfolg eines Menschen?‘‘ – diese Fragestellung werde ich in dieser Hausarbeit beantworten. Im ersten Kapitel werde ich zunächst die zentralen Grundbegriffe und Konzepte seiner Theorie der sozialen Ungleichheit erläutern. Wie kommt soziale Ungleichheit zustande, wie funktioniert und etabliert sich diese? Die sozialen Herkunftseffekte werden hierbei schon vom Habituskonzept aufgriffen. Durch die Theorie des sozialen Raums wird dann die Einordnung der einzelnen Gesellschaftsmitglieder in die Sozialstruktur erklärt und vermittelt ein gutes Bild der Hierarchiebildung innerhalb der Gesellschaft.

Im zweiten Kapitel liegt der Schwerpunkt auf der herkunftsabhängigen Klassenzugehörigkeit und ihrer Reproduktion. Dabei ist es erstaunlich zu erkennen, inwiefern Individuen die soziale Ungleichheit trotz bestehender Ungerechtigkeiten nicht nur akzeptieren, sondern auch noch reproduzieren und damit die gesellschaftliche Etablierung eines sozialen Missstandes herbeiführen. Schlussendlich wird die Frage diskutiert, ob das Bildungssystem tatsächlich Chancengleichheit verspricht, oder ob diese durch die Herkunftsabhängigkeit der Akteure nicht schon zunichtegemacht wird.

2. Pierre Bourdieus Konzept der sozialen Ungleichheit

Mehrdimensionalität ist laut Bourdieu, im Gegensatz zu anderen Theoretikern, das Grundkonstrukt von sozialer Ungleichheit. Bestimmt wird diese unter anderem durch die verinnerlichten kulturellen Ressourcen – den Lebensstil eines Menschen und nicht bloß durch seine Besitz- und Produktionsverhältnisse.

Als soziales Wesen positioniert sich der Mensch ganz automatisch in der Hierarchie der Gesellschaft – dies führt zu einer Wechselwirkung, einer Art sozialem Paradoxon. Der Mensch prägt seine Gesellschaft und diese ihn.

Weder Freiheit noch Individualität spielen hier eine Rolle, der Mensch wird zu einem großen Teil von seiner sozialen Umgebung bestimmt und wirkt auf diese zurück, in dem er ihre Regeln und Normen einverleibt und nach ihren Prinzipien handelt.

2.1. Eine Einführung: Die Kapitalsorten

Das Konzept der Kapitalsorten versteht sich als fundamentale Basis zum Verständnis von Bourdieus Theorie der sozialen Ungleichheit. Er unterscheidet dabei zwischen dem ökonomischen, kulturellen und dem sozialen Kapital. Diese nehmen unterschiedliche Formen an: materiell, immateriell und internalisiert. Genauso breit gefächert verstehen sich die einzelnen Bestimmungsfaktoren von sozialer Ungleichheit – von materiellen Besitzverhältnissen, bis zu immateriellen Ressourcen wie Bildung und Kultur. Diese Faktoren agieren untereinander, heben sich gegeneinander auf und bilden daher ein fast lebendiges Konstrukt, welches sich in Wechselwirkung zu seinen einzelnen Elementen befindet. Wie genau diese Elemente nun aufeinander wirken und welches Gesamtbild eines Menschen daraufhin entsteht, bestimmt die Position und Hierarchie eines Menschen in der Gesellschaftsstruktur.

Verstehen wir dieses lebende Konstrukt der einzelnen Kapitalsorten als Gesamtkapital eines Menschen, wird schnell eines klar: Alle vermeintlichen Unterschiede die es zwischen zwei verschiedenen Menschen geben kann, lassen sich mit ihrem unterschiedlichen Gesamtkapital und den damit verbundenen unterschiedlich ausgeprägten Kapitalsorten erklären. Handelnde können über wenig ökonomisches Kapital verfügen, haben im Gegensatz aber vielleicht viel Kulturkapital erworben. Das kulturelle Kapital kann dem Akteur unter Umständen zu mehr ökonomischem Kapital verhelfen und umgekehrt. Da sich die Individuen in ihrer Verfügung über Kapital voneinander abheben, entstehen diese Strukturen sozialer Ungleichheit.

2.1.1. Ökonomisches Kapital

Das ökonomische Kapital ist unmittelbar in Geld konvertierbar und meint alle Formen des materiellen Eigentums, Besitzes und Vermögens, das in der Gesellschaft mit entwickelten Märkten und mit Geld getauscht werden kann (vgl. Fuchs-Heinritz/König 2005: S. 161).

Nach heutiger Sicht das wohl am Meisten geschätzte Kapital – doch laut Bourdieu reicht dieses eindimensionale Kapital jedoch nicht aus, um einen Menschen in einer Sozialstruktur zu positionieren und betont hingegen, dass soziales und kulturelles Kapital bei diesem Prozess genauso erforderlich ist. Es gibt wohl keinen Millionär der nicht entweder durch Arbeit/Bildung (kulturelles Kapital) oder eine Erbschaft/seine Familie (soziales Kapital) an seinen Reichtum gekommen ist.

2.1.2. Soziales Kapital

Der Schlüsselbegriff im Zusammenhang mit dieses Sachverhalt ist: Informationen. Der Begriff des Sozialkapitals bezeichnet den Umfang und die Qualität von sozialen Beziehungen, die alle zusammen genommen ein Netzwerk bilden. Solche Beziehungen bieten die Möglichkeiten andere um Rat und Hilfe zu bitten (vgl. Maaz 2006: S. 58).

Gerade im Austausch mit anderen Menschen und den damit verbundenen Möglichkeiten liegt das Potenzial des sozialen Kapitals. Denn gerade dieser Prozess menschlichen Austausches dient uns allen als Fundament unserer Lebensgestaltung. Berufe, Beziehungen und weitere Entwicklungsmöglichkeiten erlangen wir immer nur durch den Austausch mit anderen. Das Netzwerk welches wir uns damit aufbauen, dient uns somit sowohl als mögliches Sprungbrett wie auch Hindernis.

Es stellt sich die Frage, ob durch die unzähligen Möglichkeiten die einem Menschen sein soziales Netzwerk und der Umfang der Beziehungen darin bietet, das soziale Kapital nicht vielleicht als stärkste Ressource innerhalb der Kapitalsorten zu verstehen ist. Denn gerade soziales Kapital führt in Teilen zu der Anhäufung von ökonomischen und kulturellen Kapitals.

Daraus schließend können soziale Beziehungen in ihrer Zusammenfassung auch zur Bildung von Humankapital und dem Erwerb von ökonomischem Kapital beitragen (vgl. Maaz 2006: S. 58).

2.1.2. Kulturelles Kapital

Das kulturelle Kapital gliedert Bourdieu noch einmal in drei Unterarten: das inkorporierte kulturelle Kapital, das objektivierte kulturelle Kapital und das institutionalisierte Kulturkapital.

Das geistig verinnerlichte Kapital, das sich ein Mensch im Laufe seines Lebens aneignet nennt Bourdieu das inkorporierte Kapital. Diese Kapital braucht vor allen Dingen Zeit bzw. Lebenszeit und kann in unterschiedlichsten Lebensbereichen eines Menschen erworben werden, sowohl beispielweise in der Schule als auch in der Freizeit.

Wie der Verinnerlichungsprozess bereits assoziiert, findet er komplett im Bewusstsein eines Individuums statt und kann dementsprechend auch nicht direkt auf andere Menschen übertragen. Diese Bindung ist so stark, dass Menschen sie, wenn überhaupt, nur schwerlich ablegen können. (vgl. Joas 2007: S. 249).

Nächste Unterart des kulturellen Kapitals ist das objektivierte Kulturkapital. Mit diesem Kaptal sind alle symbolischen und materiellen Güter gemeint, die auf Basis eines zuvor entwickeltem inkorporiertem Kapital im Leben eines Menschen angesammelt wurden. Ein gutes Bespiel sind hier gesellschaftliche Kulturgüter wie Bücher oder Gemälde. Um diese Art von Gütern zu konsumieren, wird ein gewisser Grad an korporiertem Kapital vorausgesetzt. So ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein ungebildeter Mensch für höhere Kunst interessiert recht niedrig, er muss sich normalerweise bereits ein spezifisches Wissen in diesem Bereich angeeignet haben. Faktisch ist das materielle Eigentum dieser Güter frei auf andere Menschen übertragbar, doch ob diese auch genutzt, genossen und konsumiert werden liegt frei beim deren korporiertem Kapital. Bücher sind bei der Verdeutlichung dieses Zusammenhangs sogar ein besseres Beispiel. So muss ein Individuum erst das Lesen gelernt haben müssen, um ein Buch zu kaufen und dann zu lesen.

Zu guter Letzt schließt Bourdieu die Gruppe der kulturellen Kapitalsorten mit dem institutionalisiertem Kapital ab. Auch diesem Kapital dient das inkorporierte Kapital als Fundament. Es beschreibt Titel und Zertifikate die ein Mensch auf Basis seines Wissens erlagt. Dabei ist das Bildungsniveau irrelevant, so dienen auch einfachere Schulabschlüssen neben den Doktortiteln als Beispiele für institutionalisiertes Kapital. In gewisser Weise dient hier das institutionalisierte Kapital als Maßeinheit des inkorporiertem Kapital eines Menschen. Denn Schulabschlüsse, Titel oder Zertifikate lassen sich durchaus leicht vergleichen und bieten daher ein Fundament für eine mögliche Hierarchie unter Individuen.

2.2. Das Habituskonzept

Der Habitus eines Menschen bestimmt sein gesamtes Verhalten innerhalb der Gesellschaft. Dieses Verhalten entsteht durch ein Geflecht aus verinnerlichten sozialen Handlungsmustern, die der Mensch im Rahmen seiner Sozialisation erfährt. Diese stellen ein System von Regeln dar, welche zur Ausbildung bestimmter Wahrnehmungs-, Denk und Handlungsschemata führen (vgl. Maaz 2006: S. 58).

Bourdieu nutzt das Konzept des Habitus um damit ein gesellschaftliches Paradoxon zu erklären – das Doxa. ‘‘Abgestimmtheit ohne Abstimmung‘‘ (vgl. Barlösius 2006: S. 45) – wäre die Kurzform dieses Doxa und beschreibt den Prozess von unbewusster Sozialisation.

Akteure innerhalb einer Gesellschaft, unabhängig von deren Stellung, einigen sich in ihren Verhaltensmustern, Praktiken und Normen auf einen universell geltenden Nenner – und dies ganz ohne explizite Kommunikation, Abstimmung oder Akzeptanz.

Akzeptanz ist hier ein gutes Stichwort. Diese autonom geltende Ordnung findet in der Wahrnehmung der Individuen weder negative noch positive Resonanz. Sie fügen sich ganz automatisch den gegebenen Umständen und haben weder das Bedürfnis dagegen zu rebellieren, noch aktiv ihre soziale Welt zu verändern. Man kann sagen, dass die Akteure in die bestehenden Gesellschaftsnormen einflechten und auch kein externes Bewusstsein darüber stattfindet.

Laut Bourdieu versteht sich der Habitus als ein „vereinheitlichendes Prinzip“, in dem ein Individuum zum einen Praktiken entwickelt, die einem bestimmten Muster folgen und zum anderen entwickeln sich diese Muster der Wahrnehmung, des Denkens und der Bewertung zu gewissen Schemata (vgl. Barlösius 2006: S. 48). Dabei handelt es sich im Grunde genommen um eine Verflechtung von Vorlieben, diese wird dann zu einem Habitus, über den ein Individuum in seinem speziellen sozialen Umfeld verfügt und sich an ihm orientiert. Zum Beispiel hat eine Person in einem wohlhabenderen sozialen Umfeld einen anderen Lebensstil als eine Person, die aus ärmeren Verhältnissen stammt. Die Lebensstile unterscheiden sich grundlegend in den unterschiedlichen Verhaltensmustern, die sich die beiden Menschen im Laufe ihres Daseins angeeignet haben. Beispielsweise würde jemand der hauptsächlich Haute Couture trägt, wahrscheinlich keine Vorliebe für Heavy Metal Musik entwickeln und Skateboard fahren. Diese Vorlieben lassen sich üblicherweise nicht in einem Schema kombinieren – dafür sind sie zu gegensächlich. Ein häufiges Element in diesem Konzept ist natürlich das Geld. Einem armen Menschen fehlen schlicht die Mittel um sich an intellektuellen und kulturellen Gütern seiner Gesellschaft zu erfreuen und damit auch sein Kulturkapital zu erweitern. Die finanzielle Grundlage eines Menschen bietet immer seine Familie, daher ist klar zu erkennen, dass somit die Familie bzw. das Umfeld in das wir hineingeboren werden einen großen Einfluss auf unseren Habitus und somit auf unser Leben hat.

Bourdieu stellt den Habitus also ein System von Dispositionen dar, das die Art und Weise des Handelns bestimmt und antreibt, ihr aber auch seine Grenzen aufzeigt. Er bezeichnet ihn auch als einen lex insita (vgl. Fröhlich/Boike 2009: S. 111): einem innewohnenden Gesetz. Dieses Gesetz folgt einer bestimmten Ordnung – Menschen eignen sich keine spezifischen Handlungen, sondern direkt Muster an. Ein bestimmter Verhaltenskodex der auf unterschiedlichste Situationen seines Lebens angewendet werden kann und dem Individuum aufzeigt entsprechend zu reagieren.

Dieser Kodex ist in einem Menschen fest verinnerlicht und wird nie abgelegt. Im Laufe der Zeit festigt sich das Schemata, durch positive Erfahrungen mit einem speziellen Verhalten in einer bestimmten Situation. Diese Muster werden dann wieder aufgegriffen und auf Basis der Erfahrungen wiederholt. Ein gängiger Begriff innerhalb der Gesellschaft dafür ist die Gewohnheit. Diese ist vor allem als eine Art Hilfestellung für das Individuum zu verstehen, in dem ihm bei jeder möglichen Situation ein bestimmter Katalog an legitimem Verhalten geboten wird und er sich somit nie einer Situation ganz unbewusst stellen muss.

2.3. Soziale Felder und der soziale Raum

Das Feldkonzept verbindet nun den geistigen Habitus mit der sozialen Praxis. Felder sind in diesem Zusammenhang als soziale Einheiten zu verstehen, aus denen sich die Gesellschaft zusammensetzt. Die Gesellschaft an sich bezeichnet Bourdieu als sozialen Raum - die in diesem Raum platzierten Akteure erklären das Feldkonzept. Jeder Akteur wird in ein bestimmtes Feld positioniert und dieses prägt dann das Individuum habituell. Somit bildet der Habitus die Positionierung eines Individuums in verschiedenen sozialen Feldern, deren Gesamtheit der soziale Raum ist. Nur Positionieren ist hierbei jedoch nicht genug, der Akteur muss sich in seinen Felder auch behaupten um im sozialen Raum erfolgreich zu sein und sich selbst nicht zu verlieren (vgl. Barlösous 2006: S. 90).

Eine wichtige Analogie die Bourdieu zu dem Konzept des Feldes einsetzt, ist das des Spiels (vgl. Fröhlich/Boike 2009: S. 100): Es existieren Regeln, Ziele und Einsätze. Wie in einem Spiel müssen die Akteure in ihr Feld eingeübt sein und den Gesamtzusammenhang des Spiels, mit Regeln und Einsätzen, verstehen und annehmen. Diese Akzeptanz der bestehenden Ordnung nennt sich illusio (vgl. Barlösius 2006: S. 100). Man könnte es auch als einen universell angenommenen Glauben verstehen, der die einzelnen Akteure dazu bringt sich im Rahmen des Spiels entsprechend zu verhalten. Regeln und Ordnungen spielen aber jeweils nur in einem Feld eine Rolle, außerhalb dieses Feldes gelten wiederum andere Ordnungen. Nehmen wir als Beispiel des Feld Bildung. Das illusio innerhalb dieses Feldes suggeriert dem Akteur eine Chancengleichheit zwischen den Individuen und die Sicherheit, dass innerhalb dieses Feldes erworbene Zertifikate Zugang zu anderen Feldern verschafft. Wer gut in der Schule ist und sein Abitur macht wird höchstwahrscheinlich eine akademische Laufbahn eingehen, dies führt wiederum zu einem guten Beruf der viel Geld verspricht, viel Geld führt wiederum zu einem Lebensstandard, der einen Menschen sowohl sozial als auch kulturell zu verschiedensten Orten bringen kann.

Neben dem illusio eines Akteurs in einem Feld existieren innerhalb dessen auch soziale Kämpfe zwischen den einzelnen Individuen. Jeder kämpft um seine Positionierung innerhalb eines Feldes und versucht in einer Hierarchie möglichst weit oben anzukommen. Um eine bessere Position zu erreichen wird das erworbene Kapital eingesetzt - die neue Position verspricht mehr Macht und Einfluss innerhalb des Feldes, aber auch im Zuge des potenziellen Eroberns eines anderen Feldes. Jedes Feld hat spezifische Kapitale die einen Akteur weiterbringen. Beispielsweise im Feld Bildung spielt das kulturelle Kapital eine große Rolle, mit diesem Kapital konkurrieren die Individuen gegeneinander und versuchen den jeweils anderen auszustechen. Es entstehen Macht- und Positionskämpfe, um weiterhin erfolgreich in dem jeweiligen Feld zu existieren.

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Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Wie determiniert die soziale Herkunft nach Pierre Bourdieu unseren Bildungserfolg?
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
3,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V414426
ISBN (eBook)
9783668651067
ISBN (Buch)
9783668651074
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
herkunft, pierre, bourdieu, bildungserfolg
Arbeit zitieren
Maria Korosteljow (Autor), 2017, Wie determiniert die soziale Herkunft nach Pierre Bourdieu unseren Bildungserfolg?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/414426

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