Magische Objekte und ihre Bedeutung in Cendrillon und Aschenputtel. Ein deutsch-französischer Vergleich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

16 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
I. Motivation
II. Ziele & Forschungsfragen
III. MethodischeVorgehensweise

2. Theoretische Grundlagen
I. Definition Marchen nach Mauss
II. BiographiezurPerrault
III. Biographie zu den Brudern Grimm llll. Biographie zur Bechstein
llll. Theorien zur Entstehung der Marchen

3. Behandlung der Thematik
I. BeispielbetrachtungModell A
II. Beispielbetrachtung Modell B
III. Beispielbetrachtung Modell C

4. Thematische Eigenleistung
I. Deutsch- und franzosischerVergleich
II. Symbolik der Tauben
III. Rache oderVergebung

5. Zusammenfassung &Fazit
I. Reflexion derVorgehensweise
II. Beantwortung der Forschungsfragen
III. Kritische Betrachtung &Ausblick

Literaturverzeichnis
I. Primarliteratur
II. Sekundarliteratur

1. Einleitung

I.Motivation

„Ein Marchen hat seine Wahrheit und muss sie haben, sonst ware es kein Marchen"1 Johann Wolfgang von Goethe Durch dieses Zitat wird deutlich, dass Marchen moglicherweise mehr sind als bloGe „Lugenmare“. Neben Johann Wolfgang von Goethe sehen auch Jacob und Wilhelm Grimm in den Marchen spielerische Abkommlinge einer uralten intuitiven Schau des Lebens und der Welt.

In den Jahren 1812 und 1815 erschienen, die von ihnen verfassten „Kinder und Hausmarchen"2, die sehr beliebt waren , oft abgekurzt mit „KHM“.3 Die Auswahl der hier zu behandelten Marchen Cendrillon ou la petite pantoufle de verre,Aschenputtel und Aschenbrodel ist auf den Zeitraum ihrer Entstehung der Epoche der „Romantik“ zuruck zu fuhren.4

Marchen gehen von der Tatsache aus, dass es zahlreiche Beispiele fur das Ubernaturliche und Fantastische gibt. Uber verwandelte Gegenstande und Tieren, die ganz selbstverstandlich Kontakt zu lebenden Personen aufnehmen. Der Leser und Autor zeichnen zum Beispiel ein Funktionsvertrag aus, indem der Leser so tut,als wurde der Autor, das was er erzahlt auch stimmt.5

Diese Arbeitwird sich insbesondere mit den magischen Objekten und ihre Bedeutung in Cendrillon und Aschenputtel beschaftigen, denn in der Gegenwart hat sich folgende Entwicklung abgezeichnet: In der deutschen Version von Bruder Grimm verliert Aschenputtel ihren goldenen Schuh, wahrend Cendrillon nach Perrault ihren glasernen Schuh verliert.

Im Zusammenhang mit dieser Entwicklung steht auch die Erkenntnis, dass das Marchen, die ursprunglich von Perrault stammen, die von den Bruder Grimm ubernommen wurden. und dann von Ludwig Bechstein.weiter konzipiert wurde.6

Zahlreiche Theorien versuchen die Interpretation von den Glasschuhen darzulegen und versuchen herauszufinden, ob es auf ein Missverstandnis zuruckgeht. Mit der Frage werde ich mich am Ende des Kapitels 4 beschaftigen, Aber insgesamt besteht die wissenschaftliche Arbeit aus vierTeilen.

Der erste Teil widmet sich der Darstellung der theoretischen Grundlagen und Definition von Mauss ,die sich mit der Frage beschaftigt, was ein Marchen ist7 Aber der Ursprung der Marchen lag schon lange zuruck, die auch im zweiten Kapitel behandelt wird.

Im Fokus des dritten Teils stehen die Inhalte der drei Autoren.

AnschlieGend wird der Vergleich der drei Werke herausgearbeitet, inwiefern sie sich voneinander unterscheiden: Cendrillon ou la petite pantoufle de verre, Aschenputtel und Aschenbrodel.

Sie werden inhaltlich voneinander getrennt vorgestellt.

Danach wird diskutiert, ob und wie sie sich unterscheiden.

Die Analyse beschrankt sich aber auf drei Werke, weil es verschiedene Varianten desselben Marchens gibt, die den Umfang der Hausarbeit sprengen konnte. Diese Varianten waren zum Beispiel „La gatta cennerentola" von Basile und „La Cendrouse" von C. Pineau.8, die auch nicht in deutschen und franzosischen Raum entstanden.

II.Ziele und Forschungsfragen

Gegenstand der Untersuchung des Seminars „Magie und Literatur" in der deutschen und franzosischen Epoche der Romantik eingeordnet ist, ist der Vergleich der drei Werke und die damit beinhalten magischen Objekte, die dafur sorgen, dass es sich um ein Marchen handelt. Dazu werden die Bedeutung der Symbole und moralischen Fragen beantwortet.

AuGerdem wirft es die Frage auf, ob Frauen wirklich als das schwachere und schlechtere Geschlecht dargestellt werden, wie hier im Fall der Stiefmutter.9 In Deutschland von Bruder Grimm, die in der Hochromantik eingeordnet sind .Charles Perrault stellt die Stiefmutter als sehr negativ dar.

Denn das ist typisch fur ein Marchen.

Die Figur der Stiefmutter und Hexe werden schlecht in der Gesellschaft dargestellt, die das Leben der Protagonisten erschweren und am Ende eine moralische Frage gestellt wird, die entweder vom Leser gestellt wird Oder vom Autor.

Charles Perraults Contes, deren Funktion und Leserschaft unter anderem ein Vergleich jener Contes mit ahnlichen Erzahlungen gleichen Inhalts, stellt haufig eine Kritik der Gesellschaft dar.10 Mit letzterem wird diese Arbeit beschaftigen.

Marchen erzahlen oft die gleiche Geschichte, die auf einige Details verandert wurden. Meine Intention ist es, dass Marchen schon lange existieren und realistische Elemente beinhalten, die uber das soziale Leben der Marchentrager Aufschluss geben.

Marchen haben eine didaktische Funktion, die Kinder belehren und gleichzeitig unterhalten soil.11

Aber die oft auch zu Missverstandnissen fuhren kann, wenn die Klischees zur bosen Stiefmutter nicht aufgeraumt werden.

Da Marchen sich vor allem an einem jungen Publikum richten, ist es ratsam das Marchen auch kritisch hinterfragt werden und die Kinder zwischen Fiktion und Wahrheit unterscheiden konnen.

Man stoGt oft nicht auf Kritik, denn Marchen sind bei alien beliebt und haben einen Sinn, wie eins Hans Christian Andersen sagte:

„Das Leben einesjeden Marchen ist ein von Gotteshand geschriebenes Marchen“. 12

III. Methodische Vorgehensweise

Zunachst einmal wird die Definition von Marchen nach Mauss erlautert.

Dann wird eine kurze Inhaltsangabe zur Marchen herangezogen und das dritte Marchen kurz erwahnt, da sie alle inhaltliche Ahnlichkeiten besitzen, die nicht relevant sind fur den Vergleich, sondern eherwas der goldene Schuh (Bruder Grimm) mit dem glasernen Schuh (Perrault) auf sich hat.

AuGerdem setzt sich diese Arbeit mit den Symbolen auseinander, Geschlechterrollen auseinander. Danach wird eine kritische Stellungsnahme von mir getatigt, die dazu dienen soil, die Forschungsfragen zu beantworten.

Zunachst einmal beschaftigen wir uns mit den theoretischen Grundlagen.

2.Theoretische Grundlagen

Zunachst einmal beschaftigen wir uns mit den theoretischen Grundlagen.

I.Definition Marchen nach Mauss

I.Nach dieser Definition des Marchentypus von Mauss, welcher den hierzu analysierenden Marchen zu Grunde liegt, mochte ich einige Theorien zu der Herkunft des Inhalts vorstellen.

Die Definition der Magie nach Mauss beinhaltet immer eine Handlung Oder Ritual, die beziehungsweise das privat, heimlich, geheimnisvoll und evtl. verboten ist. Dementsprechend wird der Ort dafur gewahlt.Die Handlung Oder das Ritual muss sich wiederholen .Es muss eine Gruppe von Menschen geben, die an die Wirkung der Handlung Oder des Rituals glaubt.13

II. Biographie zur Perrault

Charles Perrault, am12.Januar 1628 in Paris geboren, ist in Frankreich nicht nurfur seine Marchen bekannt. So verfasste er auch religiose Texte, aber besonders interessant ist seine Verwicklung in den sogenannten „Querelle des Anciens et des Modernes“-in den Streit zwischen den Vertretern des „Althergebrachten“und des Modernen.

Sein Hauptwerk widmet sich der Sammlung, aber auch des Transkripts der zuvor mundlich erzahlten Marchen, die in Frankreich groGe Tradition haben.Einen groGen Fursprecher fand Perrault in Louis XIV,14, der in seiner Kindheit selbst durch seinen Valet de Chambre , Pierre de La Porte ,15 Zugang zur Welt der Marchen erhalten und deren Faszination nie vergessen hatte.

Die „Modernen“-Perrault ist einer ihrerVertreter, setzten sich fur eine zeitgenossische Form der Literatur ein, angepasst an ihrer Epoche undd die neuen Erzahlformen, die mit den italienischen und spanischen Einflussen am franzosischen Hof Einzug hielten.

Perrault wird als siebtes Kind von Pierre geboren.Sein Vater ist Anwalt im Parlament von Paris.

1671 wird Perrault an die Academie Frangaise16 berufen. Perrault nutztejede frei Minute, um etwas niederzuschreiben, dass der Konig ihm eins erzahlte. Perrault der viele der Marchen aus mundlichen Uberlieferungen kennt, beginnt sie mit den sogenannten Moralites17, fur seine eigenen Kinder aufzuschreiben.

Die Einleitung „Es war einmal“lasst den Leser traumen ,verspricht aber in gewisser Weise such immer einige Kornchen Wahrheit.Genau diese Wahrheit will der Konig ans Licht bringen. Und er tut es , indem er sich der Literatur und eines Dichters bedient, durch die Marchen von Charles Perrault. Seine Marchen verfasste er in Versformen.

Wenn Perrault wurde jetzt 388 Jahre alt sein 1695, mit 67 Jahren, schrieb er„Geschichten, Oder Erzahlungen aus alterZeit."

Seine Geschichten wurden nach 200 Jahren wiedervon den Brudern Grimm in veranderten Fassungen zum Beispiel als „Der gestiefelte Kater“ ubernommen und popular gemacht.18 19

III. Biographie zu den Brudern Grimm

lm Februar 1783 heiratete der Staatssekretar Philipp Wilhelm Grimm diejunge Dorothea Zimmermann. Zwei Jahre spater am 4.Januar 1785 wurde Jacob Ludwig Carl, bekannt als Jacob, in Hanau geboren;gut ein spater am 24.Februar 1786-kam sein BruderWilhelm Karl bekannt als Wilhelm, zur Welt. Die beiden Bruder waren die altesten von insgesamt neun Geschwistern , von denen schon drei im Kindesalter starben.

Juliane Charlotte Friederike Schlemmer, von Jacob und Wilhelm Tante Schlemmer gerufen, war die verwitwete Schwester ihres Vaters. Sie war es, die den Jungen lesen und schreiben beibrachte und erste biblische Geschichten erzahlte. Die Jungen verbrachten eine sorglose Kindheit bis im Januar 1796 ihrVater mit nurvierundvierzig Jahren an den Folgen einer Lungenentzundung starb. Ein weiterer Schicksalsschlag fur die Kinder war der Tod von Tante Schlemmer noch im selben Jahr.20

Der Wunsch des Vaters war es,dass seine Sohne,wie er auch selbst, Jura studierten;21, aber beide strebten eine juristische Karriere nicht an .Es war vielmehr die Literatur, die sie begeisterte.

Als im Mai 1808 die Mutter der Bruder mit Anfang funfzig nach kurzer Krankheit starb, wurde Jacob mit dreiundzwanzig Jahren zum Familienoberhaupt, kurze Zeit spater nahm er eine Stelle als Bibliothekar in Kassel an.22.Sie lebten ausschlieGlich von den Ertragen ihrerwissenschaftlichen Publikationen bis sie einen Ruf nach Berlin erhielten.23

Vor allem Jacob war auch politisch aktiv, so wurde er 1848 Abgeordneter im Frankfurter Parlament.

Im Jahr 1859 verstarb Wilhelm Grimm und sein Bruder 1863.Beide wurden auf St.

Matthaus Kirchhof in Berlin beigesetzt.

IIII. Bioqraphie zur Bechstein

Ludwig Bechstein gehort zu den bekanntesten und erfolgreichsten Marchensammlern des 19.Jahrhunderts (1801-1860).Seine Marchenwerke „Thuringische Volksmarchen“(1823), „Deutsches Marchenbuch“(1845) und „Neues Deutsches Marchenbuch“(1856) zeichnen sich durch die groGe Vielfalt der Erzahlungen und ihren Wunderreichtum aus. Das Thema Wunder spielt eine ganz groGe Rolle, Wunder der Fulle: Feen,Hexen, sprechende Tiere, Teufel und Schutzengel. Bechstein, fur den das echte Marchen immer Kindermarchen ist, schenkt der ethisch-padagogischen Tendenz besondere Beachtung.24

IIII.Theorien zur Entstehung der Marchen

In der heutigen Forschung fragt man sich wie Marchen, wo und wann sie entstanden sind. Sicherlich waren es nicht die Bruder Grimm, die sich alles ausgedacht haben.

Sie hatten einen sehr umfangreichen Kenntnis uber Literatur, wenn man bedenkt, wie viele Menschen Analphabeten es zu dieser Zeit gab.25

Die Bruder Grimm waren bekannt fur ihre Marchensammlung „Kinder- und Hausmarchen", die im zweiten Jahrzehnt des 19. Jahrhundert erschien. Dennoch stimmen die Marchen mit den ursprunglichen Marchen uberein.

Die Intension der Volksmarchen war es, die Menschen Oder anders ausgedruckt, das Volk zu erheitern und zu unterhalten, indem man mit Symbolen,Farben, und sprachlichen Mitteln spielte.Zum Beispiel Rotkappchen. Die rote Kappe ist das Rot der Morgenrote, und Rotkappchen selbst ist die Morgenrote.

Das Ziel der Bruder Grimm war es, die wissenschaftliche Ernsthaftigkeit nicht mehr in Fokus zu stellen.26

Der -gottinger Sanskrit forscher und Orientalist Theodor Benfey war der Meinung, dass beinahe alle Marchen aus Indien stammen, zum Beispiel stammen die die Tiermarchen,die in den asotopischen Fabeln von Griechenland nach Indien.

Benfey meint, die Verbreitung der Marchen sei vom lO.Jahrhundert an geschehen , als die islamistischen Reichen in Asien, Afrika und Europa und durch sie in den christlichen Okzident verbreiteten.27

Zwischen den Marchen verschiedener Volker besteht eine groGe Ahnlichkeit in Motiv,Fabel und Komposition.28

Wilhelm Grimm erkannte schon, dass Zustande,die so einfach undnaturlich sind, uberall wiederkehren, wie es Gedanken gibt, die sich wie von selbst einfinden;es konnten sich daher in den verschiedensten Landern dieselben oderdoch sehr ahnliche Marchen unabhangig voneinandererzeugen“.U\e in einem Volk lebendigen Gotter- Helden- und Naturmythologen konnen auf das Erzahlgut Einfluss genommen haben Oder selbst zu Marchen geworden sein.29

Ebenso wahrscheinlich ist es , dass zu bestimmten Zeiten und auf seltsamen Umwegen orientalische Marchen auf abendlandischen Boden heruber gewandert sind.

Es ist zu beachten, dass es fur alle Marchen keine gultige Einzeltheorie gibt.

Aber man kann sie in drei Teiltheorien zerlegen.

Indische-Theorie :Der Ursprung der Marchen liegt im indischen Sprachraum.Ab dem lO.Jahrhundert wurden diese durch die Eroberungen der Moslems, da sie Verbindungen nach Italien pflegten, in den europaischen Sprachraum gebracht.Als Zentren galten das Byzantinische Reich wie Italien und Spanien. Deshalb entstanden viele verschiedene Varianten einer Erzahlung, die oft aus mundlichen Uberlieferungen entstanden. Die indische Theorie stellte die indogermanische Theorie in Frage, die von den Brudern Grimm aufgestellt sind.Das „Pantschatantra“ein gropes Sammelwerk indischen Erzahlguts, wurde von Theodor Benfey veroffentlicht, der Ideologe war.

Seitdem entwickelten sich zwei Gruppen zur Theorie der Entstehung und Verbreitung von Marchen:Zum einen ist dies die anthropologische Theorie, zum anderen die historisch- geographische Theorie.30

Indo-europaische Theorie: Diese Theorie beruht auf der inhaltlichen und symbolischen Analogie von europaischen, persischen und indischen Erzahlungen. Bemerkenswert ist, dass die Sprache und die traditionellen Erzahlungen denselben Ursprung haben und den diachronen Sprachaspekt durchlaufen. Zum Beispiel:Aladin und seine Wunderlampe , Ali Baba und seine vierzig Rauber.31.Diese Theorie wurde vor allem durch die Bruder Grimm vertreten.Aus ihren AuGerungen lassen sich drei Kernpunkte aufstellen,wann, wo und wie ihrer Auffassung nach die Marchen entstanden sind:32

„(1) Das Marchen ist ein Teil der Naturpoesie'und hat keinen Autor;es hat sich von selbst gemacht“,ist nicht erfunden Oder erdichtet worden.[...]
,,(2) Marchen haben sich aus dem Mythos entwickelt und enthalten noch Reste davon[...]
„(3) Der Mythos war nach Auffassung der Grimms alien Volkern der indogermanischen Sprachgruppe gemeinsam.Von daher erklarten sie die auffallige Verwandtschaft,ja Motiv- und Handlungsgleichheit vieler Marchen bei Volkern,die raumlich weit auseinander wohnen, wo also eine Wanderung der Erzahlungen unwahrscheinlich war.“()

Ethnoaraphische Theorie: Diese Theorie beruht auf den Riten und Brauchen verschiedener Kulturen, wie zum Beispiel Magie, Verwandlungen von Tieren und Kannibalismus.

[...]


1 Ht.t.p://caspar-von-loeper.de/zitat.e/(zulet.zt. eingesehen am 10.03.17).

2 Luthi,Max:Eswar einmal,S.7.

3 Im Folgenden abgekurzt KHM.

4 Neuhaus,Stefan:Marchen ,S.131.

5 Vgl:Scherf: Lexikon der Zaubermarchen, S.313.

6 Vgl:Bechstein,Ludwig:Marchen.

7 Mauss, Marcel: Soziologie und Anthropologie l:Theorie derMagie /Soziale Morphologie, VS Verlag (2010) ,S. 52 ff.

8 Kristensen, Tang Evald;Renaud,Jean :La cedrouse et autres contes du Jutland(Paris):J.Corti,1999.

9 P6tter,Christiane:Familienbeziehungen in den Marchen der Bruder Grimm;S.9.

10 Vgl: Bourbon, Louise:Marchen des Versailler Hofes :nach Charles Perrault, Lysandra Books Verlag,S.2 If.

11 Http://www.maerchen.emg.de/(let.zter Zugriff am 22.02.171.

12 Http://caspar-von-loeper.de/zitate/(10.03.17).

13 Mauss,Marcel:Soziologie und Anthropologie l:Theorie derMagie,Soziale Morphologie, VS Verlag(2010), S.52 If.

14 Vgl. Bourbon, S. 7 ff.

15 Pierre de La Porte (1603-1680),Kammerdiener des Konigs

16 Die Academie Frangaise, 1635 unter Louis XIII gegrundet,hat vor allem die Pflege und die Vereinheitlichung der franzosischen Sprache zur Aufgabe. Mitglied dort zu sein, ist eine hohe Ehre .

17 Vgl:Simonsen,Michele:Le conte populaire frangais, Paris 1981,S. 9-11.

Martus,Stefen:Die Bruder Grimm:Eine Biographie .Reinbek bei Hamburg :Rowohlt Taschenbuch -Verlag2,2013.

18 Vgl.Bechstein,Ludwig:Marchen.

19 Http://www.welt.de/kultur/articlel50891475/Kater-mit-Stiefeln-War-klar-dass-der-Franzose-ist.html(zuletzt eingesehen am 24.02.2017).

20 Michaelis-Jena,Ruth:Die Bruder Grimm ,S.120.

21 Michaelis-Jena,Ruth,a.a.O.,S.15.

22 R6lleke,Heinz:Jacob und Wilhelm Grimm .In.Gunter.E.;Max,Frank Rainer (Hrsg): Deutscher Dichter.Leben und Werk deutschsprachiger Autoren,S.232.

23 Vgl: Rolleke,Heinz:Jacob und Wilhelm Grimm, S.232 f.

24 AdalbertEischenbroich:Bechstein,Ludwig.In:Neue Deutsche Biographie(NBD).Band l,Duncker&Humblot,Berlin 1953,S.692 f.

25 Vgl:Simonsen,Michele:Le conte populaire frangais,Paris.l981,S.29 ff.

26 Grimm,KHM(Reklam)III,S.428ff.

27 Benfey,Th.; Pantschatantral (1859),Vorrede XXI ff.

28 Vgl:Simonsen,Michele:Le conte populaire frangais,Paris 1981,S.9.

29 Strehlow,R.:Die Bedeutung der Grimmschen Marchen fur die Erziehung von Kindem, S.33.

30 Ebda..:S,38.

31 Poser,T.:Das Volksmarchen,S.36.

32 Ebda.:Poser.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Magische Objekte und ihre Bedeutung in Cendrillon und Aschenputtel. Ein deutsch-französischer Vergleich
Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
3,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V414658
ISBN (eBook)
9783668656352
ISBN (Buch)
9783668656369
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
magische, objekte, bedeutung, cendrillon, aschenputtel, vergleich
Arbeit zitieren
Karina Mustafa (Autor), 2017, Magische Objekte und ihre Bedeutung in Cendrillon und Aschenputtel. Ein deutsch-französischer Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/414658

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