Der Frontalunterricht als Unterrichtsmethode. Theorie und Praxis


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

30 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

1. Einführung

2. Theorie
2.1. Charakterisierung
2.2. Geschichtliche Entwicklung
2.3. Gründe der Anwendung, Vor- und Nachteile
2.4. Elemente der Gestaltung
2.4.1. Umgangsformen
2.4.2. Einbezug der Schüler – Aufrufen und Drannehmen, Gesprächsführung
2.4.3. Techniken der Erschließung
2.4.4. Tafelarbeit

3. Praxis
3.1. Beobachtungskriterien
3.2. Protokoll der Stunde
3.3. Auswertung

4. Resümee

5. Literatur

1. Einführung

Frontalunterricht, bei Gudjons, Klingberg u.a. auch darbietender Unterricht genannt, soll in dieser Arbeit zum Thema ‚Unterrichtskonzeptionen’ genauer betrachtet werden. Warum habe ich mir genau diese Unterrichtsmethode gesucht, die ja nach wie vor einen schlechten Ruf hat und sowohl von Professoren und Studenten, aber auch Lehrern im Schuldienst mehr oder weniger bewusst abschätzig erwähnt und beschrieben wird?

Durch meine eigene Erfahrung als Schüler und auch durch die drei absolvierten Schulpraktika ist mir bewusst geworden, dass der Frontalunterricht – wie auch Meyer schreibt[1] - einen Großteil des tatsächlichen Unterrichts ausmacht. Die Gründe dafür sind sicher vielfältig. Meyer nennt einige. Zum einen wäre die Stofffülle im Unterricht zu nennen, der man nach Meinung vieler Lehrer nur durch die frontale Form des Unterrichts gerecht wird. Tatsächlich ist diese Sozialform am besten dazu geeignet, Sach-, Sinn- und Problemzusammenhänge darzustellen, die dann auch in Ergebnissicherungen und -kontrollen am leichtesten abgefragt werden können (siehe dazu auch Abschnitt 2.1.). Aber dass dadurch meist nur kurzzeitig Wissen aufgebaut wird – im Gegensatz zum verinnerlichten Lernen bei Eigenaktivität und Erschließung durch Handeln – wird erst auf den zweiten Blick klar. Zum anderen meinen viele, durch den Frontalunterricht die Kontrolle über die Schüler besser behalten zu können – was einleuchtet, denn nur in dieser Form des Unterrichts können alle Schüler jederzeit vom Lehrer im Blick behalten, ermahnt und diszipliniert werden. Die Schüler sind dabei jedoch meist nur aus Angst vor Bestrafung und durch das Bewusstsein der Kontrolle aufmerksam und diszipliniert, nicht durch eigene Einsicht. Als dritten Grund führt Meyer an, dass Frontalunterricht gut geeignet ist, Rituale im Unterricht aufzubauen. Damit wird unter anderem die Machtbalance zwischen Lehrern und Schülern gesichert. Außerdem wissen durch die Rituale Schüler wie Lehrer, woran sie sind – welche Verhaltensweisen erwartet werden bzw. zu erwarten sind, welche Konsequenzen auf welches Handeln folgen usw. Das vereinfacht und verkürzt an vielen Stellen den Unterricht und die sozialen Interaktionen, führt aber auch dazu, dass Interessen, Phantasien und motorische Bedürfnisse sowie vorhandene Potentiale kanalisiert und unterdrückt werden, wie Meyer es ausdrückt.

Wie man sieht, haben alle drei Begründungen dafür, warum Frontalunterricht in der Schule durchgeführt wird, sowohl berechtigte Vorteile als auch zu überdenkende Nachteile. Da es in der Schulpraxis so sein wird, dass sich der Frontalunterricht nicht gänzlich vermeiden lässt und an manchen Punkten sogar durchaus angebracht und wünschenswert ist – eben zum Beispiel, wenn Sach-, Sinn- und Problemzusammenhänge verdeutlicht werden sollen – ist es meines Erachtens nötig, dass dann auch qualifizierter, phantasiereicher und theoretisch gut untermauerter Unterricht gemacht wird. Wenn man sich die Notwendigkeit des Frontalunterrichts in solchen Situationen bewusst macht, kann man ihn auch ohne schlechtes Gewissen und mit Vorteilen für alle Beteiligten halten.

Um in meiner späteren Berufstätigkeit über eine geeignete Grundlage für den Frontalunterricht zu verfügen, werde ich in meiner Arbeit den Frontalunterricht in Theorie und Praxis beleuchten. Dabei möchte ich den Frontalunterricht prüfen, seine Vor- und Nachteile und vor allem seine optimale methodische Durchführung finden und dadurch sinnvollen und für alle Beteiligten ‚ertragreichen’ Frontalunterricht möglich machen. Im Theorieteil werde ich mich in der Hauptsache an der Darstellungslinie Hilbert Meyers in seinem Buch Unterrichtsmethoden – Band II: Praxisband[2] orientieren, da ich der Meinung bin, dass er den Frontalunterricht ausführlich und anschaulich analysiert. In anderen Büchern (siehe Literaturliste) werden zum Teil ähnliche Argumentationslinien verwendet, aber dort wird meiner Meinung nach bei Weitem nicht so klar und auch nicht so praxisorientiert wie bei Meyer gearbeitet.

2. Theorie

2.1. Charakterisierung

Wohl jeder Student des Lehramts kennt die Bedeutung des Begriffs ‚Frontalunterricht’ ungefähr, schon allein deshalb, weil er ihn in so gut wie sicher in seiner Schulzeit als Schüler erlebt und kennen gelernt hat. Dennoch ist es wichtig, erst einmal eine genauere eingrenzende Beschreibung des Begriffes zu geben. Hilbert Meyer zeigt dies an Hand eines ‚Steckbriefs’[3], in dem zuerst die äußere, formale Seite des Frontalunterrichts beleuchtet wird. Das Hauptmerkmal ist, dass der Lehrer (oder ein von ihm bestimmter Stellvertreter) die wesentlichen Steuerungs-, Kontroll- und Bewertungsaufgaben übernimmt. Dabei steht die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern im Vordergrund; Sozialformen, die die Zusammenarbeit der Schüler beinhalten, werden nur begrenzt zugelassen. In den meisten Fächern bringen die Schüler beim Frontalunterricht ihre Zeit sitzend zu und müssen dabei mit dem Blick nach vorn zuhören oder in Heft bzw. Buch arbeiten. Durch die thematische Orientierung des Frontalunterrichts ergibt sich, dass eine kognitive Strukturierung des Unterrichtsablaufs vorherrscht. Diese Struktur ist vom Lehrer vorgegeben und wird auch von ihm – sowohl im Handeln als auch sprachlich – beherrscht. Meyer erwähnt Untersuchungen, nach denen zwei Drittel des Sprachanteils im Frontalunterricht vom Lehrer übernommen werden und nur ein Drittel von den Schülern. Zudem werden die Lerninhalte in den meisten Fällen sprachlich, weniger bildlich und kaum handelnd vermittelt. Die kognitive Struktur erfordert einen ihr angepassten Ablauf. Darum folgt eine Frontalunterrichtsstunde häufig dem Muster Stundeneröffnung – Unterrichtseinstieg – (eventuell Wiederholung) – Darbietung des neuen Stoffs – Arbeit am neuen Stoff – Ergebnissicherung/Zusammenfassung – Hausaufgaben stellen. Typische Medien dabei sind Tafel, Schulbuch, Arbeitshefte, Overhead-Projektor, Anschauungstafeln und ähnliche. Nach Meyer ist im Frontalunterricht eine fest eingeplante Unterrichtskritik eher selten. Wenn, dann wird die Meta-Ebene des Unterrichts während oder nach Konflikten betreten.

Die innere Seite des Frontalunterrichts, die durch die Frage nach den didaktischen Funktionen sichtbar wird, stellt Meyer ebenso dar[4]. Nach seiner Ansicht ist Frontalunterricht gut geeignet, um sachliche Zusammenhänge, Probleme und Fragestellungen aus Lehrersicht darzustellen. Darum sollte Frontalunterricht dann eingesetzt werden, wenn eine allgemeine Orientierungsgrundlage hergestellt oder ein neues Wissensgebiet dargestellt werden soll, wenn Arbeitsergebnisse gesichert und Leistungsstände der Schüler überprüft werden sollen. Ein Nachteil, der in dieser vorgebenden und belehrenden Form eingeschlossen ist, ist aber, dass die Schüler nicht selbst aktiv sind, sondern fast zwangsläufig zur Passivität und Anpassung gezwungen sind. Sie können kaum eigene Handlung und durch die starke Fremdsteuerung auch kaum eigenen Willen entwickeln. Die Selbstständigkeit des Denkens, Fühlens und Handelns wird damit nicht entfaltet, sondern eher unterdrückt. In dieser inneren Seite wird damit der deutlich, dass da, wo die Stärke des Frontalunterrichts liegt – in der Lehrerzentrierung – auch gleichzeitig seine größte Schwäche zu finden ist: in der Reduktion der Schüler auf die rezeptive Masse.

2.2. Geschichtliche Entwicklung

Frontalunterricht lässt sich nach den Angaben Meyers[5] – wenn auch nicht unter dieser Bezeichnung – schon vor mindestens 4000 Jahren belegen, vermutlich gibt es ihn aber sogar schon länger. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Weitergabe von Fertigkeiten lange durch Vor- und Nachmachen erfolgte, eine der natürlichsten Techniken zur Erschließung von Unterrichtsinhalten (siehe Abschnitt 2.4.3.). Aber erst mit der Erfindung der Jahrgangsklassen im Barockzeitalter gibt es den Frontalunterricht in der heute üblichen Klassenform. Im ausklingenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert – als die Industrialisierung einsetzte – entwickelten sich Vorstellungen eines „fabrikmäßig rationalisierten Massenunterrichts“, die sich glücklicherweise nicht durchsetzen konnten. Als im 19. Jahrhundert die Allgemeine Schulpflicht eingeführt wurde, war das wichtigste Argument für den Frontalunterricht – das auch heute noch stichhaltig ist – der geringe Aufwand an Kosten, Organisation und Planung. Durch die gleichförmige Schulung aller Schüler wurde außerdem ein großer Schritt zum Folgsamkeitsdenken im damaligen Obrigkeitsstaat erreicht. Erst mit der ‚Privatisierung der Familie’ und der abnehmenden Bedeutung der Kirchen erhielt die Schule wachsende Bedeutung im Sozialisationsprozess. Dennoch wurde immer noch daran festgehalten, dass der Lehrer alle Tugenden, die sich die Schüler aneignen sollten, vormachen und vermitteln sollte, und zwar in einer vom Staat legitimierten Form. In der jüngeren Geschichte hat der Frontalunterricht also erst die Massenbildung möglich gemacht, aber gleichzeitig dadurch der politischen Indoktrination den Weg geebnet.

2.3. Gründe der Anwendung, Vor- und Nachteile

In der heutigen Zeit haben die im vorhergehenden Abschnitt angeführten Gründe für den Frontalunterricht an Bedeutung verloren. Dennoch ist er nach wie vor eine der wichtigsten Sozialformen im Schulunterricht. Die Hauptgründe, die in der Praxis zur Anwendung des Frontalunterrichts genannt werden, habe ich bereits in der Einleitung mit ihren Vor- und Nachteilen genannt. Welche Situationen sind es aber, die heute die Einplanung frontaler Phasen im Unterricht rechtfertigen?[6]

Zuerst sollte abgeklärt werden, ob ein Lehrervortrag tatsächlich die beste Möglichkeit zur rationellen Stoffvermittlung ist. Wenn Fertigkeiten vermittelt werden sollen, ist es unter Umständen besser, eine andere Methode auszuwählen. Die Funktion, die die Darbietung durch den Lehrer haben soll, ist als nächstes zu bestimmen. Ist es die Eröffnung einer neuen Unterrichtseinheit, die einen Überblick über das Kommende geben will? Sind es korrigierende oder evaluierende Einschübe in einen laufenden Arbeitsprozess? Handelt es sich um unverzichtbare Sachinformationen? Oder soll eine Unterrichtseinheit zusammengefasst werden? Diese Fälle wären einige, die einen Frontalunterricht durchaus rechtfertigen. Weitere Situationen, in denen sich das ‚Darbieten und Aufnehmen’ des Frontalunterrichts anbietet, wären die folgenden[7]:

- wenn das Darzubietende die Sache selbst ist (Tätigkeiten wie etwa Schreiben, Techniken in Kunst, Werken, Musik oder Sport)
- wenn die Schüler etwas nicht wissen und auch nicht durch Nachdenken selbst darauf kommen können, weil Vorwissen nötig ist
- wenn ein ungestörter ganzheitlicher Eindruck angestrebt wird (Geschichten erzählen, Einstimmung auf ein neues Thema, Ausklang eines Gesprächs)
- wenn die Schüler durch einen zusammenhängenden Gedankengang geführt werden sollen (bei komplizierten Beweisführungen, systematischen Überblicken oder zusammenfassenden Abschlüssen)
- wenn ein oder mehrere Schüler etwas gut können oder vorbereitet haben, dass sie als Experten an die Stelle des Lehrers treten (Schülervortrag)
- wenn sich andere, vorbereitungsintensivere Unterrichtsformen nicht lohnen (weil die Zeit zu knapp, die Schülerzahl zu groß oder die Sache zu leicht ist)
- wenn die Schüler durch gruppeninterne Atmosphäre, die Arbeitshaltung der Klasse oder den Entwicklungsstand der Schüler (zum Beispiel in der Pubertät) in einer Verfassung sind, die ihre aktive Beteiligung zurückdrängt (wobei darauf zu achten ist, sie nicht unbedingt in dieser Passivität zu stärken, sondern sie vielmehr feinfühlig und vorsichtig daraus hervorzulocken)

Auch eine andere Form des Frontalunterrichts, das Unterrichtsgespräch, bietet sich in einigen Situationen an. Denkbar wären hier zum Beispiel folgende Gelegenheiten:

- wenn die Schüler Informationen zum Unterrichtsgegenstand beitragen können
- wenn die Schüler die Lösung eines Problems selbst finden können
- wenn ein gemeinsames Vorhaben geplant werden soll
- wenn der Sachverhalt argumentierende Auseinandersetzung verlangt
- wenn Techniken des selbstständigen Arbeitens zunächst gemeinsam erklärt und eingeübt werden müssen
- wenn das Vorwissen oder der Erlebnis- und Erfahrungshorizont der Schüler erhellt werden soll (diagnostische Funktion)

Es ergeben sich aus dieser Auflistung also durchaus einige Situationen, in denen Frontalunterricht nicht nur erlaubt, sondern regelrecht erforderlich ist. Dennoch bleiben auch in diesen Situationen gewisse Vor- und Nachteile dieser Unterrichtsform fest bestehen, die ich im Folgenden noch einmal zusammenfassen und genauer erklären möchte. Einige der Nachteile sind allerdings solche, die entstehen, wenn der Frontalunterricht nicht planvoll und durchdacht eingesetzt wird. Auch die Vorteile sind zum Teil nur Scheinvorteile, die sich bei genauerer Betrachtung oder fehlender Kompetenz des Lehrers schnell ins Gegenteil verwandeln. Eine solche Auflistung kann also immer nur unvollständige, zum Teil auch subjektive Bruchteile des Komplexes darstellen.

Der schon genannte Hauptvorteil des Frontalunterrichts liegt darin, dass auch komplexe Sach-, Sinn- und Problemzusammenhänge dargestellt werden können. Zusammenhängende Erklärungsstränge und eine klare Gedankenführung werden ermöglicht. Vorträge können mit dem nötigen Geschick sehr eindrucksvoll gestaltet werden. Das lebendig-anschauliche Erzählen, das in dieser frontalen Form gut möglich ist, ist bei Kindern sehr beliebt. Wenn er richtig durchgeführt wird, kann Frontalunterricht die Schüler durchaus begeistern. Dazu kommt aus Lehrersicht, dass das Lerntempo (scheinbar?) gut dosierbar ist, dass alle Schüler mit dem selben Stoff in Berührung kommen und dass dadurch unter Umständen ein Grundkanon an Wissen gesichert werden kann, dass Frontalunterricht zeitlich, organisatorisch und vom Planungsaufwand her sehr effektiv ist, dass er vom Schreibtisch planbar und dadurch etwas leichter und bequemer als andere Sozialformen ist, und dass weniger kostspieliges Material erforderlich ist. Frontalunterricht ist auch für große Lerngruppen geeignet. Durch die Linearität und Rationalität des Unterrichts werden außerdem die Erstellung und die zielgerichtete Erfüllung von Lehrplänen erleichtert. Die Schüler können durch die Lehrerzentrierung leichter diszipliniert werden, weil der Lehrer (wie bereits erwähnt) zumeist alle Schüler auf einmal im Blick hat. Ein letzter und nicht von der Hand zu weisender Vorteil ist schließlich, dass die Erfahrung der meisten Lehrer belegt, dass Frontalunterricht schon immer funktioniert hat.

[...]


[1] H. Meyer, S.187f.

[2] ebd., S.182-225

[3] H. Meyer, S. 182f.

[4] H. Meyer, S. 183

[5] H. Meyer, S.185ff.

[6] Der folgende Abschnitt stützt sich auf Kapitel 7: Unterrichtsstoff darbieten (S.197-203) in Herbert Gudjons’ ‚Didaktik zum Anfassen’ (Lit. (3))

[7] Nach einer Vorlesungsmitschrift des Seminars ‚Konzeptionen des Unterrichts in der Grundschule’, SS 2002, Referenten: André Schubert, Susanne Keilhack

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Der Frontalunterricht als Unterrichtsmethode. Theorie und Praxis
Hochschule
Universität Leipzig  (Grundchulpädagogisches Institut)
Veranstaltung
Konzeptionen des Unterrichts in der Grundschule
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
30
Katalognummer
V41488
ISBN (eBook)
9783638397353
ISBN (Buch)
9783638656061
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Frontalunterricht wird hier in der Theorie auf seine Vor- und Nachteile untersucht und im zweiten Teil an Hand einer Beobachtung in der Praxis genauer beleuchtet.
Schlagworte
Frontalunterricht, Unterrichtsmethode, Theorie, Praxis, Konzeptionen, Unterrichts, Grundschule
Arbeit zitieren
Doro Hoffmann (Autor), 2005, Der Frontalunterricht als Unterrichtsmethode. Theorie und Praxis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/41488

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