Das Vietnamtrauma der USA - Innen- und Außenpolitische Konsequenzen des Vietnam-Krieges


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Genesis des Vietnam-Konflikts
2.1 Die USA an der Seite der Kolonialmacht Frankreich in Vietnam
2.2 Der aktive Eintritt in den Konflikt unter Kennedy
2.3 Die Eskalation unter Johnson
2.4 Der Anfang vom Ende des Vietnamkrieges – die USA unter Nixon

3 Innenpolitische Konsequenzen
3.1 Die Veränderung der Machtbalance zwischen Präsident und Kongress
3.2 Die Öffentlichkeit und der Aufstieg einer Außerparlamentarischen Opposition
3.3 Veteranen als politisches Problem

4 Außenpolitische Konsequenzen
4.1 Eine außenpolitische Neuorientierung?
4.2 Die USA, Alliierte und Kriegsgegner
4.3 Der wirtschaftliche Ansehensverlust

5 Schluss

6 Literaturliste

7 Akronyme

1 Einleitung

Ziel dieser Arbeit ist es die Konsequenzen aufzuzeigen, welche aus dem amerikanischen Engagement in Vietnam und dessen Nachbarländern resultieren. D.h. es werden die Auswirkungen des so genannten „Vietnamtraumas“ vom Ende des Vietnamkrieges 1975 bis hin zum dritten Irakkrieg 2003 untersucht. Kern der Arbeit sind also Kapitel 3 und 4, welche die innen- und außenpolitischen Auswirkungen aufzeigen. Dem Voraus geht die Geschichte des Konfliktes ab dem Ende des Zweiten Weltkrieges, die weitestgehend Marc Freys „Die Geschichte des Vietnamkriegs. Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traums“ erschienen bei Beck 1998 entnommen ist.

Wie dominant und beherrschend das Trauma für die Vereinigten Staaten ist, beschreibt Gabriel Kolko: „Vietnam verstehen, heißt zugleich nicht nur die Gründe für das gegenwärtige Vorgehen der Amerikaner verstehen, sondern auch ihren künftigen Weg und dessen Richtung antizipieren.[1] Tatsächlich werden noch während des dritten Irakkrieges immer wieder Vergleiche zu Vietnam gezogen und es lässt sich sagen, dass Vietnam tief im amerikanischen Gedächtnis eingegraben ist. Nicht anders lässt sich Tatsache erklären, dass John Kerry, aussichtsreichster Kandidat der Demokraten für das Präsidentenamt in den USA 2004, davon profitiert hat, als hochdekorierter Veteran aus Vietnam zurückzukehren; denn seinem Konkurrenten George W. Bush wird vorgeworfen sich mit dem Dienst bei Nationalgarde vor dem Einsatz in Vietnam gedrückt zu haben.

Aufschlussreich ist auch der Kommentar des Harvard-Historikers und ehemaligen Beraters John F. Kennedys Arthur M. Schlesinger, besonders wenn man es in der Retrospektive betrachtet, denn die Situation vor der er warnt, tritt schlussendlich ein. Dabei erliegt Schlesinger auch dem Versuch, einen historisch zweifelhaften Vergleich zwischen Vietnam und dem Zweiten Weltkrieg herzustellen, der heute in der Variante „Vietnam = Irak“ auftaucht.

„Mit anderen Worten: Unsere Demokratie steht vor einer Bewährungsprobe. Wir dürfen nicht zulassen, daß [sic!] der Krieg in Vietnam unser nationales Leben vergiftet, wie Korea es Anfang der fünfziger Jahre vorübergehend tat oder wie Algerien Anfang der 60er Jahre Frankreich vergiftete. Wir haben die Gelegenheit, unsere Reife als Nation zu beweisen und zu zeigen, daß wir, wie im zweiten Weltkrieg in der Lage sind, eine erhebliche Anstrengung im Ausland zu unternehmen, ohne zu Hause in Hysterie zu verfallen.“[2]

2 Genesis des Vietnam-Konflikts

2.1 Die USA an der Seite der Kolonialmacht Frankreich in Vietnam

Es kam zwischen 1941 und 1945 v. a. im Norden zu einer immer stärkeren Präsenz der vietnamesischen Kommunisten[3] unter Ho Chi Minh, der Viet Minh[4]. Der Machtbereich des zuerst von der Kolonialmacht Frankreich und später von Japans Besatzern eingesetzten Kaisers Bao Dai erstreckt sich eher über den Süden des Landes. Doch geprägt durch die zunehmende Spannungen mit der Sowjetunion nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und spätesten mit dem strikten Anti-Kommunismus durch Außenminister McCarthy von 1950-54 wurde Vietnam immer mehr zum Spielball der Weltpolitik, denn Präsident Truman hatte 1947 ins einer Doktrin der Eindämmung allen Völkern, die unter kommunistischem Druck von Minderheiten oder Außen standen Hilfe zu gesagt. Die Verhandlungen zwischen Franzosen und Viet Minh am 6. März 1946 hatten zum Ergebnis, dass Vietnam zwar als „freier Staat“ innerhalb der Französischen Union anerkannt wurde, de facto aber weiter unter französischer Kontrolle blieb.

Da die Marionettenregierung unter Bao Dai weitestgehend erfolglos blieb und jegliche Integrationsversuche der Landbevölkerung oder des Nordens ausblieben, kam es zu keiner Annäherung. Komplizierter wurde die Lage 1950, als die Volksrepublik China und die Sowjetunion die Viet Minh als legitime Regierung der DRV[5] anerkannten und durch den Einmarsch Nordkoreas in Südkorea. Für die USA schienen die politischen Verhältnisse nun zementiert und die Zeiten der Förderung des Dekolonialismus schienen mit der Dominotheorie endgültig passé.

So kam es zu einer Zunahme der militärischen Unterstützung Frankreichs[6]. Der zunehmende Widerstand im Norden und die Kapitulation nach der Schlacht bei Dien Bien Phu[7] führte im Juli 1954 zu einem Waffenstillstand. Auf der Genfer Indochina-Konferenz im selben Monat einigte man sich, das Land am 17. Breitengrad zu teilten und dort eine entmilitarisierte Zone einzurichten. Außerdem wurde beiden Parteien untersagt das militärische Potenzial zu vergrößern und einer Militärallianz beizutreten. Selbige Grenze sollte für mehr als 20 Jahre das Land teilen. Auch wurden die jeweiligen „Zonenverwalter“ angewiesen freie Wahlen abzuhalten.
Bao Dai und die Franzosen wurden zudem vom amerikanischen Außenminister Dulles 1954 unter Druck gesetzt, den uncharismatischen Ngo Dinh Diem als Premierminister zu akzeptieren. Nur mit viel Glück gelang es diesem diverse Aufstände niederzuschlagen. Bei Wahlen in der RVN[8] 1956 konnte dieser dessen ungeachtet 98,5% der Stimmen auf sich vereinigen, in Saigon entfielen gar 605000 von 400500 Stimmen auf ihn (sic!), der Norden unter Ho Chi Minh weigerte sich jedoch Wahlen abzuhalten, da die Wiedervereinigung deren Ziel war.

Da das Regime unter Diem trotz immenser Wirtschaftshilfen und Militärhilfen aus den USA[9] nicht in der Lage war eine funktionierende Demokratie zu errichten[10], kam es mit der Unterstützung der nordvietnamesischen Führung zur Gründung der NLF[11], die von nun gegen die ARVN[12] des südvietnamesischen Regimes agierte.

2.2 Der aktive Eintritt in den Konflikt unter Kennedy

Mit Kennedy 1961 sollte auch in Vietnam „ein frischer Wind wehen“. Vietnam sollte zur Messlatte amerikanischer Außenpolitik werden. Deshalb wurde der Verteidigungsetat zwischen 1960 und 1964 von 46 Milliarden Dollar auf 54 Milliarden Dollar aufgestockt. Nachdem es wiederholt nicht gelang Diems Regime durch Erhöhung der Militär- und Wirtschaftshilfe, amerikanische Elitetruppen und Berater zu stabilisieren und schließlich auch die Anti-Guerilla-Taktik durch die ARVN keinen durchschlagenden Effekt erzielte, entschied sich die amerikanische Regierung Diem nicht länger zu unterstützen. Die Buddhistenkrise die mit der weltweit aufsehen erregenden Selbstverbrennung des Mönchs Quang Duc gipfelte, brachte das Fass endgültig zum Überlaufen. Infolge dessen putschte sich die Generalität Vietnams am 1. November 1963, praktisch mit dem Segen der USA, an die Macht, Diem und sein Bruder Nhu kamen dabei ums Leben.

2.3 Die Eskalation unter Johnson

Nach der Ermordung J. F. Kennedys kam Vizepräsident Lyndon B. Johnson mit der Vision der Great Society[13] an die Macht. Durch die bewusste Konfrontation eines Konflikts durch einen amerikanischen Zerstörer im Golf von Tonkin[14] und den kurz darauf gemeldete Angriff auf die ‚ Madox’, der aber nie stattfand, war es Johnson möglich die so genannte ‚ Golf von Tonkin’- Resolution ohne Widerstand durch den Kongress zu bringen. Diese Resolution war gleichsam ein Blankoscheck und ermöglichte es dem Präsidenten „alle notewendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Angriffe zurückzuschlagen und um künftige Aggressionen zu verhindern[15]. Johnson versuchte darauf durch Aufrüstung der ARVN Luftabgriffe auf den Ho-Chi-Minh-Pfad[16] (Zwei-Phasen-Offensive, im Dezember 1964) und auf Nordvietnam[17] (Zwei-Phasen-Offensive) den Norden einzuschüchtern. Trotzdem kam es immer wieder zu Angriffen, so z.B. am 7. Februar auf die Helikopterbasis bei Pleiku. Darauf ordnete der Präsident die taktischen Luftangriffe ‚ Flaming Dart’ und ‚ Rolling Thunder’ an[18], um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Denn auch NV rüstete sich für einen Krieg: Mit großem Geschick und Selbstbewusstsein spielten sie die chinesische und sowjetische Führung gegeneinander aus, denn beide Großmächte buhlten um den Einfluss auf Vietnam. So gelang es den Nordvietnamesen aus beiden Ländern Finanzhilfen, Kriegsgerät, Berater und z. T. sogar Truppen zu beziehen. Dementsprechend war es weiterhin möglich die NLF im großen Stil zu unterstützen.

Viele Experten warnten die amerikanische Regierung vor einer Ausweitung des Engagements, so George Ball[19] oder der damals amtierende Botschafter Taylor, welcher vor der Entsendung erster amerikanischer Truppen im März 1965 vorausahnend verhören ließ:

„Ein weißer Soldat, so wie er bewaffnet, ausgerüstet und trainiert ist, ist kein geeigneter Guerillakämpfer für asiatische Wälder und Dschungel. Die Franzosen haben es versucht und sind gescheitert. Ich bezweifele, daß amerikanische Truppen es viel besser machen könnten.“[20]

Durchsetzen konnte sich jedoch die militärische Führung der Streitkräfte in Vietnam unter General William C. Westmoreland, die von Johnson auch die Befugnis erhielt, aggressiv und ohne Beschränkung gegen die NLF vorzugehen, was zur Ausweitung des Bombenkrieges auf Südvietnam[21] führte.

Vielfältige Operationen wie ‚ Attleboro’ (mit einer angeblichen „Tötungsrate” von 1:15 zugunsten der US-Armee), ‚ Junction City’ oder ‚ Cedar Falls’ zwischen April 1966 und Februar 1967 brachten nicht den entscheidenden Nutzen, ganz im Gegenteil: Die PAVN[22] und die PLAF[23] nutzten den Heimvorteil und nahmen Truppenbewegungen während der Regenzeit vor oder versuchten wann immer möglich den Gegner zum Nahkampf zu zwingen. Um den Bombenangriffen zu entgehen, wurden immer tiefere und weitverzweigtere Tunnelsysteme angelegt.

Die Zerstörung im Norden und Süden des Landes waren enorm und die Bevölkerung wurde immer mehr in Mitleidenschaft gezogen. Die Situation in den Städten des Südens wurde immer schwieriger, da ein großer Teil der entwurzelten bäuerlichen Bevölkerung in die Städte flüchtete. So wurde die Frage immer lauter warum die USA ein Land unterstützen, welches weder demokratisch war noch einen strategischen Wert besaß. Trotzdem orderte Westmoreland immer mehr Truppen für Vietnam: Zwischen dem Jahresende 1965 und 1967 erhöhte sich die Truppenstärke von 184.000 auf 485.000 Soldaten. Da man jedoch militärisch kaum vorankam und trotzdem immer mehr Truppen gefordert wurden, erkannte die politische Führung, dass sie sich in eine Sackgasse manövriert hatte, weshalb die fieberhafte Suche nach einer friedlichen Lösung begann. Das jedoch nur, weil der innenpolitische Druck durch die Antikriegsbewegung, kritische Journalisten und einen immer größeren Teil der Bevölkerung größer wurde, was die Situation in Vietnam jedoch eher zuspitzte, da man sich weder auf eine Ausweitung des Engagements - die den Krieg u. U. beendet hätte, was aber wiederum eine internationale Komplizierung bedeutet hätte - noch auf eine realistische Verhandlungsposition einigen konnte - denn die nordvietnamesische Seite konnte die amerikanischen Bedingungen nicht akzeptieren (ein unabhängiges SV) und die Amerikanische nicht die Nordvietnamesische (vollständiger Rückzug aus Vietnam).

Erst die groß angelegte Tet-Offensive der NLF und der Nordvietnamesischen Armeen am 31. Januar 1968 brachte Bewegung in die Entwicklung: Zwar gelang es der Allianz aus ARVN und amerikanischem Militär die Angreifer innerhalb der nächsten Monate zurückschlagen und ihnen erhebliche Verluste zufügen (bis zu 40000 Tote), aber das politische Signal war verheerend.

[...]


[1] Kolko, Gabriel: Hintergründe der US-Außenpolitik. Frankfurt a. M.. 1971. S. 99.

[2] Schlesinger, Arthur M.: Das bittere Ende. Vietnam – Prüfstein der Demokratie. Bern und München. 1967. S. 135.

[3] Der vietnamesische unterschied sich dabei deutlich vom russischen oder chinesischen Kommunismus (z. B. durch den Transfer der Ideologie auf asiatische Verhältnisse und die Betonung des Vietnamesischen Nationalismus), was sich immer wieder im selbstbewussten Auftreten der nordvietnamesischen Führung äußerte, die nicht davor zurückschreckte, die kommunistische Prägung Russlands und Chinas für nationalistische Zwecke zu missbrauchen und die beiden Weltmächte gegeneinander auszuspielen.

[4] Kurz für: Vietnam Doc Lap Dong Minh Hoi (Liga für die Unabhängigkeit Vietnams).

[5] Demokratischen Republik Vietnam

[6] Nach Frey, Marc: Die Geschichte des Vietnamkriegs. Die Tragödie in Asien und das Ende des amerikanischen Traums. München. 1998. S. 28. flossen zwischen 1950 und 1954 „amerikanische Gelder Kriegsgeräte und militärische Dienstleistungen im Wert 2,76 Milliarden Dollar“ und der Anteil an den Kriegskosten stieg von 1952 bis 1954 von 40% auf 80%.

[7] 12000 französische Elitesoldaten wurden Anfang 1954 von zahlenmäßig überlegenen Truppen im Tal von Dien Bien Phu eingeschlossen und mussten im Mai desselben Jahre aufgeben.

[8] Republik Vietnam

[9] Zwischen 1955 und 1961 fast 2 Milliarden Dollar.

[10] So schrieb William Henderson in Foreign Affairs, SV sei „praktisch ein Polizeistaat, der durch willkürlich Verhaftung, strenge Zensur und die Abwesenheit einer wirklichen Opposition“ (Zitiert nach Frey 1998, S. 67 aus: Henderson, William: South Vietnam Finds Itself, in: Foreign Affairs. Nr. 36. 1957. S. 285.) gekennzeichnet war.

[11] National Front for the Liberation of South Vietnam, kurz: National Liberation Front

[12] Army of the Republic Vietnam

[13] Darunter ist die Vorstellung eines gesamtgesellschaftlichen Konsenses u. a. durch die Lösung des Rassenproblems und Zuwendungen an sozial Schwache zu verstehen.

[14] Dabei reagierte das nordvietnamesische Militär am 2. August 1964 nur, weil es davon ausging, dass die Präsenz des Zerstörers ‚Madox’ mit dem südvietnamesische Angriff auf die nordvietnamesische Insel Hon Me am Tag zuvor hätte zusammen hängen müsse. Der kurz darauf gemeldete Angriff auf die ‚Madox’ hingegen hatte nie stattgefunden.

[15] Zitiert nach Frey 1998, S. 104 aus: Steele Comanger, Henry (Hrsg.): Documents of American History. New York9. 1973. S.691.

[16] Versorgungslinie zwischen NV und SV über laotisches und kambodschanisches Territorium.

[17] Im weiteren Text NV

[18] Während Rolling Thunder andauerte, wurden mehrere 100.000 Tonnen konventionelle, Splitter- und Napalmbomben abgeworfen.

[19] Dieser hat in den 50er Jahren als Mitarbeiter in der amerikanischen Botschaft die französische Niederlage in Vietnam miterlebt und wollte die USA davor bewahren den gleichen Fehler zu begehen.

[20] Zitiert nach Frey 1998, S.121, aus: Taylor an vereinigte Stabschefs, 22.02.1965, in: Foreign Relations of the United States 1964 – 1968, Bd. 2: Vietnam. January – June. Washington 1996. S. 347.

[21] Im weiteren Text SV.

[22] People’s Army of Vietnam

[23] People’s Liberation Armed Forces

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Das Vietnamtrauma der USA - Innen- und Außenpolitische Konsequenzen des Vietnam-Krieges
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Wissenschaftliche Politik)
Veranstaltung
Nach der Invasion im Irak: Chancen für die Demokratie?
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
23
Katalognummer
V41524
ISBN (eBook)
9783638397667
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Vietnamtrauma, Innen-, Außenpolitische, Konsequenzen, Vietnam-Krieges, Nach, Invasion, Irak, Chancen, Demokratie
Arbeit zitieren
Philip Baum (Autor), 2004, Das Vietnamtrauma der USA - Innen- und Außenpolitische Konsequenzen des Vietnam-Krieges, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/41524

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