Roy Lichtenstein. Die Transformation von Kitsch zu Kunst


Hausarbeit, 2018
20 Seiten, Note: 1,6

Leseprobe

Inhalt

1. Problemstellung und Intention der Arbeit.

2. Biographische Eckdaten zu Roy Lichtenstein.
2.1 Benday-Dots: Ein prägendes Gestaltungsmerkmal der Pop-Art.
2.1.1 Werbung und Comic-Strips, und ihre Instrumentalisierung für die Kunst.
2.1.2 Brushstrokes: Ironisierung des Abstrakten Expressionismus.
2.2 Die Neuinterpretation moderner Meisterwerke.
2.2.1 Die Transformierung von Pablo Picassos „Portrait du femme au chapeau“.

3 Fazit: In welcher Vielschichtigkeit aus Kitsch Kunst wurde.

4. Quellen.

1. Problemstellung und Intention der Arbeit.

In meiner folgenden Hausarbeit werde ich mich mit dem amerikanischen Künstler Roy Lichtenstein beschäftigen, der mit seiner Bildsprache die Pop-Art weitestgehend prägt.

Eingangs werde ich das Leben und die künstlerische Laufbahn Lichtensteins beleuchten und, daran anknüpfend, auf die Aneignung des Punktrasters für die Zwecke der Transformierung seiner bildnerischen Vorlagen eingehen.

In den weiteren Kapiteln werde ich essenzielle und maßgebliche Bezugsquellen, denen sich der Künstler bedient, anhand von einigen Werken erläutern, um schließlich herauszufinden, in welcher Komplexität Lichtenstein mit diesen sowohl die banale, amerikanische Alltagsmythologie, sich an der Formensprache und den Gestaltungsprinzipien des Comics bedienend, kritisch reflektiert, als auch die Techniken und Motive bedeutender Künstler der modernen Kunst um ihrer Popularisierung willen, welche unter anderem durch die massenhaften Reproduktionen hervorgerufen wird, in seinen Schaffensprozess einbezieht. Vor Allem handelt es sich bei Lichtensteins Motiven um kitschige Illustrationen, die Klischees des Zeitgeistes der Fünfziger und Sechziger Jahre repräsentieren, oder um die Auseinandersetzung mit dem Einfluss von Reproduktionen bedeutender, moderner Künstler, die auf diese Weise so popularisiert wurden, dass sie zu Klischeefiguren geworden sind.

Die Pop-Art ist bekannt dafür, dass sie sich oftmals an trivialen Bildmotiven aus dem großstädtischen Alltagsleben und der Konsumgesellschaft orientiert. Lichtenstein etabliert schon in den frühen 60er Jahren einen Malstil, der nicht nur auf banale Alltagsmotive verweist, sondern auch auf die Gestaltungsprinzipien von massenproduzierten Konsumgüterzeichnungen und Comic-Bildern eingeht. In diesem Schaffensprozess setzt er seine verwendeten Motive aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang frei und erzeugt mit dem Gebrauch dieser in seinen eigenen Werken eine neue, dem Betrachter anonyme Wirkung. Die intensiven Konturen seiner Figuren und Motive bringen eine solch starke Flächigkeit hervor, als seien die Gemälde mechanisch hergestellt worden; die Transformation von kommerziellen Zeichnungen, alltäglichen Gebrauchsgegenständen, Comic-Strips und anonymen Vorlagen aus Versandhauskatalogen zu gefeierten und anerkannten Kunstwerken unserer Zeit erfolgt bei Roy Lichtenstein durch seinen unverwechselbaren Stil, der trotz seiner Bemühungen, zugunsten der Vermittlung des Anscheins eines maschinell angefertigten Gemäldes, erhalten bleibt.

2. Biographische Eckdaten zu Roy Lichtenstein.

Roy Fox Lichtenstein wird 1923 in Manhattan, als Sohn einer typischen Mittelstandsfamilie, geboren. Bis zu seinem zwölften Lebensjahr besucht er eine öffentliche Schule und wechselt schließlich zu einer privaten, weiterführenden Schule, in der kein Kunstunterricht stattfindet.1 Letztendlich beginnt er, ohne Einfluss aus dem Elternhaus oder seiner schulischen Bildung, eigenständig zu malen.

Im Jahre 1939 absolviert er Kunst-Sommerseminare an der New Yorker Arts Leage und lernt den Maler Reginald Marsh kennen, der ihn in seinem bevorstehenden Schaffen bezüglich der Anknüpfung an die Motive des amerikanischen Alltags beeinflussen wird. Als sein erster Mallehrer lehnt Marsh die Strömungen der modernen Kunst ab und widmet sich ausnahmslos der nationalen Kunst, während Lichtenstein von bedeutenden Künstlern wie Pablo Picasso oder Paul Cézanne begeistert ist, die er anhand von Reproduktionen kennengelernt hat;2 die Genialität Lichtensteins liegt genau in diesem Aspekt , sowohl die Qualität eines Picassos, als auch die eines Alltagsgegenstandes als Bildquelle für seinen Malprozess zu nutzen.

Schon während seiner Zeit an der Arts Students Leage beschließt Lichtenstein, nach Abschluss der Highschool, den Weg einer Karriere als Künstler einzuschlagen, und schreibt sich, aufgrund der beschränkten Studienmöglichkeiten in New York, an der Ohio State University in der School of Fine Arts ein. Diese Institution bietet ihm als eine der wenigen die Möglichkeit, Atelierkurse zu belegen und ein Diplom zu machen.

Noch, bevor er sein Studium abschließen darf, wird er 1943 in den Militärdienst berufen und wird nach dem Krieg nach Paris verlegt. Dort absolviert er ein kurzes Studium der französischen Sprache und der Landeskunde an der Cité Universitaire.3 Nach seiner Rückkehr schließt Lichtenstein auch sein Studium an der Ohio State University mit dem Diplom ab und erhält dort eine Stelle als Dozent.

1949 heiratet er seine erste Frau Isabel Wilson. Aufgrund der Tatsache, dass die Anzahl der Studenten nach dem Zweiten Weltkrieg abgenommen hat, wird sein Vertrag als Dozent nicht mehr verlängert, woraufhin er mit seiner Frau nach Cleveland zieht. Dort arbeitet Lichtenstein zunächst als graphischer und technischer Zeichner, und nimmt zusätzlich seine Lehrtätigkeit an einem College in Oswego auf.4

Die berufliche Tätigkeit als Lehrer führt er 1960 am Douglass College der Rutgers University in New Jersey fort. Ebenda lernt er den Künstler und Kunsthistoriker Allan Kaprow kennen, der Lichtenstein mit provokativen Happenings in seiner Haltung zu Comic-Strips stark beeinflussen wird.

Lichtenstein verwendet Kaugummiverpackungen als Inspirationsquelle für seine ersten Experimente mit den Cartoon-Figuren Mickey Mouse und Donald Duck, die zu dieser Zeit sehr populär sind. Kaprow behauptet in einem Gespräch mit ihm, dass die Comics auf den Kaugummiverpackungen nicht die Qualität eines Cezannés widerspiegeln würden, aber in ihrer Einfachheit geeigneter für Farbenlehre seien.5 Diese Arbeiten tragen noch die Handschrift des Künstlers, sodass er im weiteren Vorgehen Maßnahmen trifft, um exakt die Gestaltungsmerkmale der Comic-Strips zu erzielen; er beginnt, neben der Großformatierung der Comics, Sprechblasen und unregelmäßige Strukturen feiner Rasterpunkte zu malen. Es entstehen im weiteren Verlauf seines Schaffens die für ihn charakteristischen Comic-Bilder, die Motive aus Werbungen und Comics beinhalten und in ihrer Beschaffenheit industrielle Drucktechniken präzise wiedergeben.

Im Jahre 1963 kündigt er seine Stelle an der Rutgers University und zieht sich völlig auf sein Leben als Maler zurück.6 In den Siebzigern verarbeitet Lichtenstein einige Werke bedeutender Künstler wie Pablo Picasso und Paul Cezanné in seinen eigenen, um auf Gemeinsamkeiten zwischen seinem Stil und die des betreffenden Künstlers hinzuweisen, wie beispielsweise auf die gemeinsame Vorliebe für klare, ungebrochene Farben und für schwarz konturierte Flächen 7, die für Picasso in einer seiner Schaffensperioden typisch gewesen sind .

Des Weiteren nimmt Lichtenstein, nach zunehmender Popularität, an zahlreichen Ausstellungen teil und diversifiziert seine Motive mit Darstellungen von Inneneinrichtungen moderner Häuser, gemalten Pinselstrichen und reflektierenden Spiegelflächen in seinem für ihn typischen Comic-Stil. Zudem erhält er größere Aufträge wie das Erstellen des temporären Wandbilds Greene Street Mural 1983 in der Leo Castelly Gallery in New York.8

Bis zu seinem Lebensende verpflichtet sich Lichtenstein seiner Kunst und verbringt mindestens 10 Stunden in seinem Atelier. Er stirbt am 29. September 1997, im Alter von 73 Jahren, in New York.

2.1 Benday-Dots: Ein prägendes Gestaltungsmerkmal der Pop-Art.

Roy Lichtenstein hat es sich mit seiner Malweise zum Ziel gesetzt, drucktechnische Verfahren zu zitieren. Somit bekennt er sich nicht nur mit der Abstraktion figurativer Motive, sondern auch mit dem Imitieren der Druckgrafik in seinen Gemälden zur kommerziellen Kunst. Seine künstlerische Haltung widerspiegelt sich auch in seinem Atelier in New York; eine Ordnung wie in einem sterilen Industrielabor, in dem jede Farbdose sauber gehalten und sogar nach ihrem jeweiligen Farbinhalt beschriftet ist.9

Die sogenannten „Benday Dots“ sind die Erfindung des amerikanischen Druckers Benjamin Henry Day Jr. Dieser hat 1878 eine Methode zur Kolorierung von Zeichnungen eingeführt, die unter dem Namen „The Ben Day Rapid Shading Mediums“ bekannt geworden ist. Die Technik beruht auf einen mit Gelatine beschichteten Film, der in einen Rahmen gespannt wird. Dieser wird anschließend mit der glatten Seite auf eine eigens dafür hergestellte Polsterung gelegt und mit einer eingeschwärzten Gummiwalze auf ihrer texturierten Seite mehrmals in eine Richtung überzogen. Der eingeschwärzte Film wird mit der Farbseite zum Bildträger gelegt, wobei die Zeichnung durch den transparenten Film hindurch sichtbar bleibt. Durch den aufgebrachten Druck werden die eingeschwärzten Konturen des Films an die gewünschten Stellen des Mediums übertragen.10

Lichtenstein zitiert diese Technik zunächst auf eine äußerst primitive Weise, indem er in seinen ersten, weniger bekannten Pop-Art-Gemälden eine Hundebürste für die Erzeugung der Punkte verwendet. Da ihm diese zu unregelmäßig erscheinen und nicht Ben Days mechanischen Qualitäten entsprechen, fertigt er im nächsten Schritt eine Aluminium-Schablone an, in die er kleine Löcher bohrt.11 Der spielerische Umgang mit seinen Techniken mündet im Experimentieren mit industriell hergestellten Drahtgeflechten, die er auf seinen Vorlagen als Schablone benutzt. Mit dieser Schablonentechnik erzielt er die mechanisch wirkende Regelmäßigkeit und somit seine Absicht, jene Spur einer handgezeichneten Qualität zu verbergen.

Die mit den Ben Day Dots eingeleitete Ausdruckslosigkeit in seinen Gemälden und der Aspekt der Verwischung seiner Handschrift führen Lichtenstein lediglich dazu, die Dienste eines Assistenten in Anspruch zu nehmen, der ihn die Punkte auf die Leinwand einsetzt. Dies erklärt Lichtenstein mit folgender Aussage: „Ich mag mich selbst nicht wiederholen, aber wenn es mir einfällt, schwarze Punkte auf weißem Grund in weiße Punkte auf gelbem Grund abzuändern, dann bitte ich einen Assistenten, die entsprechenden Felder abzudecken und die Veränderung vorzunehmen. […] Wenn ein anderer die Schablonen zurechtschneidet und die Punkte ausmalt, genauso wie ich es tun würde, dann gibt es keinen Grund für mich, warum ich es tatsächlich tun sollte […]“. 12 Auch Comics, denen sich Lichtenstein bedient, werden von Illustratorenteams hergestellt und zeichnen sich dadurch aus, dass sie keineswegs persönliche Stilelemente erkennen lassen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: „Forest Scene“ (Waldszene), 1980.

Die erzeugten Rasterpunkte erfüllen zudem die Betrachtungsweise der ökonomischen Variation des Druckverfahrens, in dem mithilfe der Punktierung an Farbfläche gespart wird.

Aus diesem Gestaltungsmerkmal entwickelt Lichtenstein eine Bandbreite an Variationen, was den Interpretationsspielraum der Benday Dots betrifft. Er beginnt, die Punkte mit diagonalen, in regelmäßigen Abständen verlaufenden Schraffurlinien zu kombinieren, die seinen Werken neue optische Qualitäten verleihen.13 Darüber hinaus deutet er auf das Druckraster in seiner Skulptur Explosion No. 1 im Negativbild, indem er mit perforiertem Stahl den Eindruck einer Rauchwolke erzeugt.14 Der Betrachter wird schnell aufmerksam auf das lackierte Metall, das aufgrund seines Comic-Stils und seiner Flächigkeit im dreidimensionalen Raum irritierend wirkt.

Im weiteren Verlauf seiner Karriere variiert Lichtenstein auch die Größe der Punkte in einer Reihe, wodurch die Motive in seinen Gemälden an Plastizität, und somit der gesamte Bildinhalt Raumtiefe gewinnen; im Gemälde Forest Scene (siehe Abb. 1), das an eine expressionistische Tierlandschaft des deutschen Malers Franz Marc anknüpft, sind sowohl abgestufte Rasterpunkte, als auch Techniken aus seinem früheren Schaffensprozess enthalten. Die diagonalen Schraffurlinien und die an einigen Bereichen der Bildfläche aufgetragene Ölfarbe, bei dem der dynamische Pinselduktus unüblich sichtbar bleibt, bilden Lichtensteins Varianten für die Erzeugung einer räumlichen Abstufung.

2.1.1 Werbung und Comic-Strips, und ihre Instrumentalisierung für die Kunst.

Die 60er Jahre sind geprägt von Werbebotschaften, welche unspektakuläre Gebrauchsgegenstände des Haushalts aus gekünstelten und dramatischen Betrachtungsweisen vorführen. Roy Lichtenstein reagiert auf diesen Aspekt, indem er auf die Vorlagen verschiedener Objekte zurückgreift und diese in einem überdimensionalem Maßstab malt. Beispielsweise hat die visuelle Aufdringlichkeit des Golfballs in Golf Ball (siehe Abb. 2) keinen verringernden Einfluss auf seine Entbehrlichkeit. Dies erzielt Lichtenstein vor Allem mit einer zweidimensionalen, schwarz-weiß gehaltenen, linearen Darstellung des Objekts auf einem weißen Hintergrund. Die Darstellung der Dellen und die Schattierung des Golfballs haben den Anschein, als seien sie nicht für die Erzeugung einer dreidimensionalen Wirkung gemalt, sondern um der Abstrahierung der Räumlichkeit willen.

In den frühesten Werken nimmt Lichtenstein mit einer sparsam gehaltenen Farbpalette Bezug auf damalige, kommerzielle Techniken der Druckgrafik, bei denen elementare Farben verschiedene Funktionen zu erfüllen haben. Während klischeehafte Vorstellungen weiblicher Schönheit in das Zentrum seiner Bilder rücken, ist auch unter diesem Aspekt eine Modifikation ihrer Wirkung zu beobachten. Sein Ölgemälde „Mädchen mit Ball“ aus

Abb. 2: „Golf ball“ (Golfball), 1962.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

dem Jahr 1961 ist inspiriert von einer schwarz-weißen Werbeanzeige eines Resorts in den Pocono-Bergen in Pennsylvania.15 Diese zeigt, neben Werbeslogans und der Adresse des Resorts, eine junge Frau mit einer schönen Figur, die einen Wasserball über ihren Kopf hält (siehe Abb. 3). Lichtenstein übernimmt für sein Werk allein das Motiv der fotografierten, jungen Frau, und bildet sie in Überlebensgröße im Comic-Stil und mit sparsam verwendeten Farben ab; ungeachtet davon, dass Lichtenstein sein Bild mit Ölfarbe gemalt und nicht gedruckt hat, sind die Haare und der Badeanzug der Frau im gleichen, dunkelblauen Farbton aufgetragen worden, um auf das Einsparen von Farben

während eines kommerziellen Druckverfahrens anzuspielen. Die geöffneten, roten Lippen sind von jeglicher Realität losgelöst und erzeugen in ihrer Darstellung eine künstliche Optik, als seien sie aus dem gleichen Material wie dem des Wasserballs hergestellt worden.

[...]


1 Hendrickson, Janis: Lichtenstein, Köln: TASCHEN, 2016, S. 8

2 Vgl. Hendrickson, J. (2016), S. 52

3 Vgl. Hendrickson, J. (2016), S. 93

4 Vgl. Hendrickson, J. (2016), S. 14

5 Lobel, Michael: Image Duplicator, Roy Lichtenstein and The Emergence of Pop Art , London: Yale University Press, 2002, S. 172

6 Vgl. Hendrickson, J. (2016), S. 94

7 Vgl. Hendrickson, J. (2016), S. 52

8 Gagosian Gallery (2015, 10. Juli): Roy Lichtenstein: Green Street Mural. URL: https://www.gagosian.com/exhibitions/roy-lichtenstein--september-10-2015 [20.02.2018]

9 Seidner, David: Artists at Work, Inside the Studios of Today’s Most Celebrated Artists, New York:

Assouline, 1999, S. 67

10 Day, Benjamin: How To Work It, A Manual for the Use of the Ben Day Rapid Shading Mediums and Its Registry Attachements, (Reprint), London: Forgotten Books, 2016, S.16

11 Groos, Ulrike: Rasterfahndung: Das Raster in der Kunst nach 1945, Köln: Wienand, 2013, S. 44

12 Vgl. Hendrickson, J. (2016), S. 46

13 Hendrickson, Janis: Lichtenstein, Köln: TASCHEN, 2016, S. 46

14 Vgl. Hendrickson, J. (2016), S.19

15 Vgl. Hendrickson, J. (2016), S. 30

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Roy Lichtenstein. Die Transformation von Kitsch zu Kunst
Hochschule
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter  (Studium Generale)
Veranstaltung
Kitsch...oder Kunst?!
Note
1,6
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V415668
ISBN (eBook)
9783668666139
ISBN (Buch)
9783668666146
Dateigröße
4475 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Roy, Lichtenstein, Cartoon, Comic, Kunst, Kitsch, Ben Dots, Ben Day, Biographie, Werbung, Comic-Strips, Drowning Girl, Instrumentalisierung, Amerikanische, Pop, Art
Arbeit zitieren
Taylan Akkas (Autor), 2018, Roy Lichtenstein. Die Transformation von Kitsch zu Kunst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/415668

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