Integration von Migranten mithilfe des Diversity Management


Hausarbeit, 2017

22 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Teil
2.1 Einführung zum Thema Diversity Management
2.2 Ziele und Vorteile und das Wesen Diversity Management
2.3 Maßnahmen von und Bedeutung von Diversity Management in Unter nehmen

3.0 Praktischer Teil
3.1 Unternehmen McDonalds
3.2 Zusammenarbeit und Integration von Flüchtlingen bei McDonalds

4.0 Fazit und Ausblick

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Einteilung der Bereiche des Diversity Managements in Unternhemen (eigene Darstellung, vgl. Autor 1993, S. 55)

Abbildung 2: Maniging Diversity, vgl. http://friederike-hoeher.de/theorie/diversity-management/

Abbildung 3: Bevölkerung mit Migrationshintergrund (Quelle: Sandner; Köppel 2008, S. 9)

Abbildung 4: Mcdonalds einer der Größten Arbeitgeber weltweit (Quelle: Statista, Stichwort: Mcdonalds-Arbeitgeber)

1. Einleitung

Unternehmen stehen durch verschiedene komplexe Problemstellungen vor immer neuen und größeren Herausforderungen. Der demographische Wandel in der westlichen Welt, Fachkräftemangel, die Digitalisierung sowie die zunehmende Migration nach Europa aus vielen Teilen der Welt sind die größten Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte für alle Unternehmen in Deutschland.

Besonders die Migration von Migranten und Flüchtlingen in Form der noch anhaltenden Flüchtlingskrise im Jahr 2015 aus vielen unterschiedlichen Teilen der Welt nach Deutschland und der damit verbundenen steigenden Vielfalt an Kulturen, Sitten, Ansichten, Bräuchen und Glaubensgrundsetzen innerhalb der Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt verlangt von Unternehmen einen besonderen Umgang und eine gezielte Optimierung im Personalmanagement. Gezieltes Diversity Management im Umgang mit Migranten soll die enormen Herausforderungen von Unternehmen bewältigen um dessen Unternehmensziel nicht zu gefährden und so zur erfolgreichen Integration von Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt beitragen.

Ziel dieser Studienarbeit ist es den Begriff Diversity Management allgemein näher zu erläutern und die geläufigen Maßnahmen von Unternehmen darzustellen. Die speziellen Herausforderungen und der Umgang mit Migranten im Personalmanagement sowie der Integration und Herausforderungen speziell von Flüchtlingen in das Unternehmen werden anschließend am Beispiel McDonalds aufgezeigt. Hauptaugenmerk liegt hierbei vor allem auf den kulturellen, sprachlichen Barrieren sowie den Kompetenzen der Flüchtlinge und wie diese mit den Zielen und der Arbeitswelt bei McDonalds vereinbar sind.

2.0 Theoretischer Teil

Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Grundbegriff Diversity Management und stellt dessen Maßnahmen und Vorteile für Unternehmen dar.

2.1 Einführung zum Thema Diversity Management

„Diversity (von lateinisch diversitas) wird mit Vielfalt, Unterschiedlichkeit oder Verschiedenartigkeit übersetzt. Konzeptionell ist die Anerkennung des Nutzens unterschiedlicher Eigenschaften von Menschen in Unternehmen mit dem Teammanagement bereits weit vor der Diversity Debatte bekannt, wird aber bis heute nicht systematisch als ein Aspekt von Diversity benannt. Demnach besteht der Nutzen von Teams in der vernetzten Kompetenz und Wertschätzung unterschiedlicher Qualifikationen, Charaktere und anderer Eigenschaften, die mit ihrer synergetischen Kombination in der Summe über die addierten Kompetenzen der Teammitglieder hinausgeht. Diese Idee überträgt Diversity Management auf die gesamte Organisation und bezeichnet in deutschsprachigen Unternehmenskontext seit etwa Anfang der 1990er-Jahre v.a. eine interkulturelle Managementkompetenz, die im Personalmanagement und hier v.a. in der Personalplanung und –entwicklung angewendet wird. Die steigende Relevanz und oft empirisch erst noch zu überprüfende Wirkung von Diversität ist eine Konsequenz v.a. aus der Globalisierung, der alternden Gesellschaft und der Entwicklung zur sogenannten Stakeholder-Gesellschaft in Deutschland, die sich aus Sicht von Unternehmen in zunehmend internationalen und damit multikulturellen Arbeitsumfeldern, in alternden Mitarbeiterstrukturen, internationalisierten Märkten und zunehmenden Ansprüchen strategisch relevanter Stakeholder äußert, die das Interesse und die Macht haben, ihre Ansprüche an Unternehmen auch durchzusetzen. Insofern ist Diversity Management als Anerkennung unterschiedlicher Stakeholder-Ansprüche auch ein Element des Reputationsmanagement.“ (vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, 2012, Stichwort: Diversity)

Der Begriff „Diversity Management“ bedeute also im deutschen „Vielfaltsmanagement“ und wird als Teil des Personalmanagements angesehen. Ziel ist der Umgang und die Optimierung der Humanressourcen eines Unternehmen welche von großer Vielfalt geprägt sind.

In der zeitgenössischen Literatur (vgl. Meuser, 2009 / Granato Kalter, 2001), wird der Begriff „Humanressourcen" zunehmend durch den Begriff „Humankapital" ersetzt, der ein Bewusstsein für die Bedeutung des menschlichen Faktors für Unternehmen und der Wirtschaftswissenschaften aufzeigen soll. Darüber hinaus stellt der Begriff „Kapital“, Wissen, Kompetenzen und Fähigkeiten von Mitarbeitern als Werte dar (vgl. Gutting, 2016, S. 152) welche es Unternehmen ermöglichen, einen dauerhaften und schwer zu erwerbenden Wettbewerbsvorteil zu erreichen, sowie zu erhalten. Das gezielte Management von Mitarbeitern besteht darin, bewusst in die Entwicklung des Wissens und der Kompetenzen für die effektive Optimierung des menschlichen intellektuellen Potentials zu investieren. Es ist wichtig zu erkennen und zu verstehen, dass jeder Mensch ein Individuum ist, welches sein eigenes Bewusstsein und spezifischen Merkmale wie Persönlichkeit, Wissen, Erfahrung und Kompetenz hat, welche einem Unternehmen zur Verfügung stehen können. Eine Multikulturelle Belegschaft kann eine Quelle des Erfolgs und ein Vorteil für ein Unternehmen sein, wenn diese effektiv gefördert werden. Das Hauptziel des Diversity Managements in Unternehmen ist es also die soziale Vielfalt der Mitarbeiter gezielt zu managen um Arbeitsbedingungen und ein Modell der Organisationskultur zu schaffen, in dem die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, gemeinsam zu lernen sowie Wissen zu teilen, um ihre Talente und Fähigkeiten optimal zu fördern. (vgl. Voigt, 2014, S. 30 ff.)

Bei der sozialen Vielfalt von Mitarbeiter nimmt man Allgemein Bezug auf sichtbare Aspekte wie Alter, Geschlecht, Herkunft, Gesundheitszustand und der unsichtbaren Aspekte wie Bildung, Wissen, Fähigkeiten, Kompetenzen, Persönlichkeiten, Überzeugungen, Wertesysteme, Identitäten und Kulturen der Mitarbeiter.(vgl. Voigt, 2014, S. 32 ff.)

Die Unterschiede zwischen den Menschen haben also einen erheblichen Einfluss darauf, wie sie sich privat wie beruflich Verhalten und wahrgenommen werden.

Das Verständnis und die Berücksichtigung der sozialen Vielfalt hilft Unternehmen letztendlich, alle Kompetenzen der Mitarbeitern zu Nutzen und zu Optimieren um eine Verbesserung von Qualitäts- und Leistungsergebnissen zu erreichen, welche aus einem größeren Erfolgs bei der Erreichung von unternehmerischen Ziele resultieren. (vgl. Gutting, 2016, S. 180)

Die Sicherstellung von Gleichbehandlungsgrundsatz und sozialer Gerechtigkeit für alle Bürger und der Vermeidung von Diskriminierung stehen in engem Zusammenhang mit dem Vielfaltsmanagement von Unternehmen und bilden eine weitere wichtige Säule des Diversity Managements. vgl. Gutting, 2016, S. 175)

Die Vielfalt in Unternehmen lässt sich nun zusammenfassend in 4 Ebenen des Diverstiy Management nach dem Modell von Gardenswatz und Rowe ( 1995 ) gliedern (vgl. Gutting, 2016, S. 177):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Ebenen des Diversity Managements eigene Darstellung, vgl. von Gutting, 2016, S. 177)

I nteraktion und Abhängigkeit zwischen diesen Ebenen bestimmen den Bereich der Vielfalt am Arbeitsplatz.

2.2 Ziele, Vorteile und das Wesen des Diversity Management

Das Konzept des Diveristy Management als Faktor in der Unternehmens- und Personalentwicklung beruht auf der Erkennung, Respektierung und Akzeptanz der Unterschiede zwischen den Menschen welche in 2.1 erläutert wurden. Diversity Management können wir also nach Gutting als „…bewusste(n) Umgang mit der Verschiedenheit der Mitarbeiter und weiterer Stakeholder, um das Potenzial der Heterogenität zur Erreichung von Organisationszielen auszuschöpfen und mit ihr einhergehende Probleme zu lösen oder Risiken zu mindern.“ (vgl. Gutting, 2016, S. 173)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Maniging Diversity, vgl. http://friederike-hoeher.de/theorie/diversity-management/

Die Optimierung der Vielfalt beschränkt sich also nicht darauf, Bedingungen zu schaffen oder die Chancen einzelner Mitglieder einer sozialen Gruppe auszugleichen, sondern vor allem mit der Annahme, dass eine breit verstandene Vielfalt die Qualität des gesamten Unternehmens erhöht und sich positiv auswirkt. Der Prozess hierbei wird von den Mitarbeitern zum Unternehmen oder, allgemeiner, zur ganzen Gesellschaft verlagert. Die Grundannahme hierbei ist die Annahme, dass die Vielfalt selbst ein Wert, ein Faktor ist, welcher die Qualität des Zusammenlebens einer Gemeinschaft verstärkt. (vgl. Süß, 2008, S. 60ff.)

Diversity Management bedeutet also, die Unterschiede zwischen Menschen innerhalb und außerhalb eines Unternehmens zu erkennen und bewusst Strategien und Programme zu entwickeln, welche die Unterschiede der Menschen respektiert und erkennt um sie für die Ziele des Unternehmens zu nutzen.

Das Hauptziel des Diversity Managements ist es also, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem jeder Mitarbeiter respektiert und geschätzt wird, damit er sein intellektuelles Potenzial ausschöpfen kann und zum Erfolg der Organisation beiträgt. (vgl. Süß, 2008, S. 60ff.)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Bevölkerung mit Migrationshintergrund (Quelle: Sandner; Köppel 2008, S. 9)

Dies erfordert eine grundlegende Veränderung in der Denkweise vieler Führungskräfte und eine offene Haltung und Vertrauen in Menschen unterschiedlicher Herkunft und ein Verständnis-, Akzeptanz- und Respektgefühl für die verschiedenen Identitäten von Menschen, welche unterschiedlichen Bedürfnisse und Erwartungen in einem Unternehmen in Bezug auf Wertesysteme haben. (vgl. Gutting, 2016, S. 177ff)

In der Praxis bedeutet dies also, dass Unternehmen als Grundvoraussetzung eine offene Haltung gegenüber verschiedenen Mitarbeitern und ihren vielfältigen Potentialen entwickeln müssen um von den einzigartigen Fähigkeiten, Kenntnissen und Erfahrungen neuer, vermeintlich fremder, Mitarbeiter zu profitieren. Die wichtigste Herausforderung darin besteht also, in der Wahrnehmung des Unternehmens und der dort arbeitenden Personen die möglichen finanziellen Vorteilen für Führungskräfte, Eigentümer und Aktionäre durch gezieltes Diversity Management nicht zu gefährden.

Des weiteren kann Diversity-Management als ein Element des intellektuellen Kapitals eines Unternehmens gesehen werden, da die Menschen wertvolle immaterielle Vermögenswerte wie Wissen, Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen, die sie in ihrer täglichen Arbeit nutzen, tragen. (vgl. Süß, 2008, S. 60ff.)

Chancengleichheit in Form von Diversity Management für einen Job kann somit einen bedeutenden Einfluss auf das Potenzial für neue talentierte Mitarbeiter haben, welche durch ihr Engagement und ihre Kreativität einen positiven Beitrag zur Leistungsfähigkeit und zu den Ergebnissen des Unternehmens leisten können. Aktive Handlungen wie die Integration von neuem Wissen, Erfahrungen, Verhaltensmuster und Engagement sind also viel effektiver, wenn das Unternehmen offen ist, neue Mitarbeiter von außen zu gewinnen.

Diese sehr einfache und logische Abfolge stößt in der Praxis oft vor starkem Widerstand, vor allem in Unternehmen, die aufgrund ihrer entsprechenden internen Richtlinien und Glaubensgrundsätzen, besondere Privilegien und Schutzmaßnahmen für ihre Mitarbeiter von außerhalb aufgebaut haben.

Ziele und Vorteile

Die heutige, von „Vielfalt“, geprägte Geschäftswelt zielt vor allem auf Strategien im Kundenbeziehungsmanagements ab, welche allen voran von Banken und Versicherungen für differenzierte Kundengruppen bestehen, welche unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen haben. In diesem Sinne ist das Diversity Management eine Möglichkeit, nach innovativen Lösungen zu suchen, um neue Kunden zu gewinnen, sowie die das Unternehmen an seine sich stetig wandelnde Umwelt anzupassen. (Vgl. Sandner; Köppel 2008, S. 10f)

Vielfalt als Geschäftsmodell resultiert vor allem aus spezifischen Trends in der Wirtschaft, darunter:

- verstärkte Beteiligung von Frauen, Angehörigen, nationaler Minderheiten, Migranten und ältere Menschen im Erwerbsleben;
- Schaffung neuer Konsumenten- und Kundengruppen (neue Herausforderungen) - Die zunehmende Vielfalt der Bedürfnisse der Verbraucher erfordert mehr kreative Strategien für die Kundenbindung und innovativere Produkte, Prozesse, Produkte und Dienstleistungen müssen auf diese spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten werden
- Arbeitskräfte, welche die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens unterstützen seine Ziele zu erreichen und die Moral der Mitarbeiter erhöhen, den Zugang zu neuen Marktsegmenten und Zielgruppen zu erreichen (Vgl. Sandner Köppel, 2008, S. 10ff.)

Diese Beispiele zeigen auf, dass es sehr wichtig ist eine Unternehmenskultur zu schaffen - basierend auf den Werten wie gegenseitigem Respekt und Vertrauen, sowie eine gemeinsame Vision von Unternehmensentwicklung, Managementbeteiligung und Führung zu schaffen.

Die Weiterentwicklung hierbei von Abteilungen und Teams im Unternehmen erfordert daher eine Abkehr vom autokratischen Managementstil zugunsten eines modernen Führungsstils um diese Ziele zu erreichen. Die Realisierung dieser Ziele setzt voraus, dass sich die Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen und ihre Wahrnehmungen, Ideen, Kommentare, Meinungen und Anfragen wahrgenommen werden und berücksichtigt werden - mit anderen Worten, es ist notwendig zu zeigen, dass die Führungskräfte auf Mitarbeiter zugehen und auf ihr Wissen, Wünsche und ihre Erfahrung eingehen.

Solche Aktivitäten sind vor allem in der Arbeit von Forschungs- und Entwicklungsteams äußerst wichtig, wo Wissensaustausch, die Schaffung neuer Ideen und die Entwicklung neuer Lösungen eine wichtige Rolle spielen. Es sind solche Unternehmen, welche auch von den Kenntnissen und Erfahrungen ihrer Mitarbeiter profitieren und moderne Managementmethoden und Konzepte in der alltäglichen Praxis umsetzen müssen.

Die wichtigsten Vorteile des Diversity Managements zusammengefasst sind:

- Stärkung der Belegschaft und Weiterentwicklung der Unternehmenskultur (Chancengleichheit, gegenseitiges Vertrauen, Managementethik), die die Schaffung eines guten Arbeitsklimas beeinflussen - die Menschen sind offen, fühlen sich geschätzt und respektiert, Förderung von Engagement, Steigerung von Motivation und Verbesserung ihrer Arbeitseffizienz um talentierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu behalten
- innovative Ideen - welche Vielfalt an Wissen, Fähigkeiten und Erfahrungen, von Mitarbeitern ermöglichen einzubringen und die tägliche Routine zu durchzubrechen und größere Chancen für die Entwicklung innovativer Lösungen zu ermöglichen
- Erweiterung des Wissens, Erweiterung von Erfahrungen und Entwicklung von Kompetenzen der Arbeitnehmer - Das Arbeiten in diversen Umgebungen bringt Chancen, voneinander zu lernen und Erfahrungen auszutauschen, und die Offenheit des Unternehmens für die externe Mitarbeitergewinnung möglich zu machen, um talentierte Personen einzustellen, welche ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Ideen nützlich für die Ziele des Unternehmens einbringen
- Stärkung des guten Rufs - Mitarbeiter, die zufrieden sind, nicht diskriminiert und respektiert sind und Möglichkeit haben, in einer freundlichen Atmosphäre zu arbeiten
- Erhöhung der Anpassungsfähigkeit an ein sich wandelndes Marktumfeld - Ein vielfältiges Team von Mitarbeitern ermöglicht es Ihnen, die Erwartungen der verschiedenen Kundengruppen besser zu Verstehen und diese sich zum Nutzen zu machen
- Gleichbehandlung in der Beschäftigung und Bekämpfung aller Formen von Diskriminierung (transparente und faire Vergütung, Verfügbarkeit von Schulungen, Möglichkeit der Verbesserung der beruflichen Qualifikationen, Entwicklung und Beförderung innerhalb der Organisation) - Beitrag zur Reduzierung des Personalumsatzes und des Fehlers des Personals (vgl. Süß, 2008 / Sandner Köppel, 2008 / Elmerich, 2007)

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Integration von Migranten mithilfe des Diversity Management
Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V415889
ISBN (eBook)
9783668660410
ISBN (Buch)
9783668660427
Dateigröße
751 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
integration, migranten, diversity, management
Arbeit zitieren
Johannes Empl (Autor), 2017, Integration von Migranten mithilfe des Diversity Management, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/415889

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