¿A qué llamamos literario? ¿Tenemos licencia para decir lo que algo se considera literatura y lo que no? Reflexionemos juntos.
El acto literario es la representación y expresión de las cosas que interfieren en nuestra conciencia y que percibimos a través de una simbología concreta como la escritura. El ser humano se diferencia de los demás animales por la expresión artística, la necesidad de transmitir lo que siente y lo que ocurre en su entorno . Al ser un animal social necesita del otro para que este último enjuicie su obra o cree un vínculo cualquiera de comunicación con lo expresado por el primero . Al igual que el ser humano tiene la capacidad de comunicarse y necesita relacionarse de manera oral con los demás individuos para la cooperación y supervivencia como especie: [...]
Inhaltsverzeichnis
- Literatura del siglo XXI
- ¿Todo vale en literatura?
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob in der Literatur „alles vale“. Sie analysiert, ob auch Texte, die als „hässlich“, „horripilante“ oder „asqueroso“ empfunden werden, einen literarischen Wert besitzen können, und argumentiert, dass das, was als literarisch gilt, letztlich von der Reaktion des Lesers abhängt.
- Die Definition von Literatur und der Wert von ästhetischen Kategorien
- Das Verhältnis zwischen Literatur und Gesellschaft
- Die Rolle von Musik als Vergleichspunkt für die Frage der künstlerischen Freiheit
- Die Debatte um den Wert von Populärkultur und Massenmedien
- Die Bedeutung des individuellen Empfindens und der subjektiven Interpretation
Zusammenfassung der Kapitel
- Literatura del siglo XXI: Die Einleitung stellt die Grundthese der Arbeit vor: alles ist in der Literatur erlaubt, solange es eine Reaktion beim Leser hervorruft.
- ¿Todo vale en literatura?: Dieses Kapitel entwickelt die zentrale Argumentation weiter. Es diskutiert, ob auch Texte, die als „hässlich“ oder „asqueroso“ empfunden werden, einen literarischen Wert besitzen können. Beispiele aus der Populärkultur wie Boulevardzeitschriften werden herangezogen, um zu zeigen, wie auch diese Formen der Literatur die Gesellschaft widerspiegeln und Reaktionen hervorrufen.
Schlüsselwörter
Literatur, Ästhetik, Wert, Gesellschaft, Populärkultur, Musik, Reggaeton, Machismus, Sexualität, Reaktion des Lesers, individuelle Interpretation
Häufig gestellte Fragen
Was definiert nach dieser Arbeit einen Text als „literarisch“?
Literatur wird als Repräsentation und Ausdruck von Dingen verstanden, die unsere Wahrnehmung durch Symbole wie die Schrift beeinflussen. Entscheidend ist oft die Reaktion des Lesers.
Kann auch ein als „hässlich“ empfundener Text Literatur sein?
Ja, die Arbeit argumentiert, dass auch Texte, die Abscheu hervorrufen, einen literarischen Wert besitzen können, da sie die Gesellschaft widerspiegeln und eine Form der künstlerischen Freiheit darstellen.
Warum wird Musik (z. B. Reggaeton) in der Arbeit als Vergleich herangezogen?
Musik dient als Beispiel für die Debatte um Populärkultur und künstlerische Grenzen, etwa bei Themen wie Machismus oder Sexualität, um die Frage nach dem Wert von „Massenmedien“ zu verdeutlichen.
Welche Rolle spielt der Mensch als „soziales Tier“ für die Literatur?
Der Mensch hat das Bedürfnis, seine Umwelt und Gefühle zu übermitteln und benötigt das Gegenüber, um sein Werk beurteilen zu lassen oder eine kommunikative Verbindung aufzubauen.
Ist in der Literatur des 21. Jahrhunderts wirklich „alles erlaubt“?
Die Arbeit vertritt die These, dass in der Literatur alles zulässig ist, solange es beim Rezipienten eine Wirkung erzielt und als Ausdruck menschlicher Existenz fungiert.
- Arbeit zitieren
- Roberto Carlos Tejada Muñoz (Autor:in), 2017, ¿Vale todo en literatura?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/416110