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Erlangen eines Wettbewerbsvorteils im Krankenhaus durch Employer Branding

Titel: Erlangen eines Wettbewerbsvorteils im Krankenhaus durch Employer Branding

Diplomarbeit , 2017 , 89 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Bernd Gillet (Autor:in)

Pflegewissenschaft - Pflegemanagement
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Was ist Employer Branding, wozu ist es nützlich? Auf welcher Grundlage wird es aufgebaut? Und kann es einen Wettbewerbsvorteil im Kampf um Bewerber bieten? Der Autor, Pflegewirt Bernd Gillet widmet sich diesen Fragen und untersucht sie in Bezug auf das Krankenhaus als Unternehmen. In Zeiten von Fachkräftemangel und demografischem Wandel ist die Strategie einer Arbeitgebermarke, die sich aus dem Human Capital Management ableitet, besonders relevant.

Unternehmen stehen vor vielerlei Herausforderungen. Sie müssen sich an die bestehenden Umstände anpassen und auf eventuelle Änderungen einstellen. Gillet zeigt, wie aus dem Mangel an Fachpersonal ein Wettbewerbsvorteil für Krankenhäuser entstehen kann, indem sie eine strategische Employer Brand entwickeln und sich so als attraktiver Arbeitgeber präsentieren.
Hierzu betrachtet er zunächst bestehende Marken- und Managementstrategien von Krankenhäusern und untersucht die Arbeitsmarktsituation in der Gesundheits- und Pflegebranche. Daraufhin gibt er einen detaillierten Überblick über den Prozess des Employer Brandings und zeigt an einigen Praxisbeispielen dessen Bedeutung für das Krankenhausmanagement.

Es soll nachhaltig gelingen, Mitarbeiter zufrieden zu halten und neue Mitarbeiter zu gewinnen. Dies lässt sich neben dem Krankenhausbereich auch auf viele andere Sektoren übertragen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

1.1 Zielsetzung, Forschungsfrage und Aufbau der Arbeit

1.2 Definitionen und Abgrenzungen der Begrifflichkeiten

1.3 Employer und Product Brand als Teile der Corporate Brand

2 AUSWIRKUNGEN DES DEMOGRAFISCHEN WANDELS AUF DEN ARBEITSMARKT

2.1 Demografischer Wandel

2.2 Fachkräftemangel

2.3 Aufteilung der Bevölkerung in Generationsgruppen

2.3.1 Allgemeine Aufteilung

2.3.2 Besonderheiten der jeweiligen Generationen

3 DAS UNTERNEHMEN KRANKENHAUS – STRATEGIEN AUF MANAGEMENTEBENE UND ARBEITSMARKTSITUATION

3.1 Managementstrategien von Krankenhäusern

3.2 Arbeitsmarktsituation in der Gesundheits- und Pflegebranche

3.3 Zufriedenheit des Krankenhauspersonals

4 WIRKUNGSBEREICHE, KRITISCHE FAKTOREN UND EINFLUSSFAKTOREN DER EMPLOYER BRAND

4.1 Wirkungsbereiche einer Arbeitgebermarke

4.2 Kritische Faktoren der Employer Brand

4.3 Einflussfaktoren der Employer Brand

5 PROZESS DES EMPLOYER BRANDINGS

5.1 Überblick über den Prozess

5.2 Erörterung der einzelnen Prozessschritte

5.2.1 Schritt 1: Analyse

5.2.2 Schritt 2: Planung und Strategie

5.2.3 Schritt 3: HR-Audit

5.2.4 Schritt 4: Umsetzung/ Positionierung

5.2.5 Schritt 5: Evaluation/ Erfolgsmessung

6 ENTSCHEIDUNG MAKE OR BUY

6.1 Möglichkeiten des Make or Buy

6.2 Entscheidungshilfe zu Make or Buy

7 EMPLOYER BRANDING IN DER PRAXIS

7.1 Praxisbeispiel: Markus-Krankenhaus

7.2 Praxisbeispiel: Marienkrankenhaus

7.3 Vergleich der EB beider Beispielkrankenhäuser

8 SCHLUSSBETRACHTUNG

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie Krankenhäuser das Konzept des Employer Brandings in ihre Managementstrategie integrieren können, um angesichts des Fachkräftemangels und demografischer Veränderungen einen Wettbewerbsvorteil als Arbeitgeber zu erlangen.

  • Grundlagen des Employer Brandings und Abgrenzung zu anderen Markenkonzepten.
  • Analyse des demografischen Wandels und dessen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in der Gesundheitsbranche.
  • Prozesshafte Darstellung des Employer Brandings von der Analyse bis zur Erfolgsmessung.
  • Kritische Erfolgsfaktoren und strategische Make-or-Buy-Entscheidungen für Krankenhäuser.
  • Praxisbeispiele von Krankenhäusern zur Anwendung der Arbeitgebermarke.

Auszug aus dem Buch

1.1 Zielsetzung, Forschungsfrage und Aufbau der Arbeit

Unternehmen stehen vor vielerlei Herausforderungen. Neben Konjunkturschwankungen müssen sie sich unter anderem den neuen Umständen, die gerade der demografische Wandel mit sich bringt, anpassen und sich auf eventuelle Veränderungen vorbereiten. Im besten Fall entstehen aus unternehmerischen Risiken Chancen. Die Begriffe Fachkräftemangel und demografischer Wandel haben in den letzten Jahren den Arbeitsmarkt stark geprägt. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Möglichkeit, mit der richtigen Marken- und Managementstrategie hinsichtlich des Unternehmenszweiges des Personals, aus dem Fachkräftemangel einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen.

Ziel der Arbeit ist es, zu verdeutlichen, wie sich Krankenhäuser als Employer Brand, also als Arbeitgebermarke, nach außen, im Wettbewerb mit Konkurrenten, und innen präsentieren und das Employer Branding als Prozess in ihre Managementstrategie aufnehmen können. Die Forschungsfragen bestehen aus folgenden Aspekten:

• Welche Notwendigkeit besteht in der Erschaffung einer Employer Brand?

• Auf welchen Grundlagen und Einflussfaktoren ist eine Employer Brand aufgebaut? Auf welche Wirkungsbereiche zielt die Employer Brand ab?

• Welche Prozessschritte durchläuft das Employer Branding? Welche Faktoren müssen bei der Make or Buy Entscheidung bedacht werden?

• Wie stellen sich Krankenhäuser in der Praxis als Employer Brand dar, um diese als Wettbewerbsvorteil zu nutzen? Welche Inhalte werden genutzt? Ist die Employer Brand ein Wettbewerbsvorteil?

Um das Employer Branding als unternehmerischen Prozess anschaulich darzustellen und Erkenntnisse aus dem Bild der Employer Brand ziehen zu können, ist es zunächst notwendig, die Begrifflichkeiten und Abgrenzungen näher zu erläutern. Zum grundlegenden Verständnis wird gerade die Unterscheidung zwischen dem Branding und einer Brand essenziell sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG: Erläutert die Relevanz des Themas, definiert die Forschungsfragen und skizziert den Aufbau der Untersuchung.

2 AUSWIRKUNGEN DES DEMOGRAFISCHEN WANDELS AUF DEN ARBEITSMARKT: Analysiert den demografischen Wandel und den daraus resultierenden Fachkräftemangel sowie die Charakteristika verschiedener Generationsgruppen.

3 DAS UNTERNEHMEN KRANKENHAUS – STRATEGIEN AUF MANAGEMENTEBENE UND ARBEITSMARKTSITUATION: Beleuchtet Managementstrategien in Krankenhäusern und die spezifische Arbeitsmarktsituation im Gesundheitswesen.

4 WIRKUNGSBEREICHE, KRITISCHE FAKTOREN UND EINFLUSSFAKTOREN DER EMPLOYER BRAND: Beschreibt die Wirkungen, Risiken und Einflussfaktoren, die für die Gestaltung einer Arbeitgebermarke relevant sind.

5 PROZESS DES EMPLOYER BRANDINGS: Detailliert die fünf Prozessschritte des Employer Brandings von der Analyse bis zur Evaluation.

6 ENTSCHEIDUNG MAKE OR BUY: Diskutiert die strategische Entscheidung zwischen der Eigenentwicklung (Make) und der externen Beauftragung (Buy) einer Arbeitgebermarke.

7 EMPLOYER BRANDING IN DER PRAXIS: Vergleicht anhand von Praxisbeispielen (Markus-Krankenhaus, Marienkrankenhaus) die praktische Anwendung von Employer Branding Konzepten.

8 SCHLUSSBETRACHTUNG: Führt die Erkenntnisse zusammen und bewertet die Bedeutung des Employer Brandings für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von Krankenhäusern.

Schlüsselwörter

Employer Branding, Arbeitgebermarke, Krankenhausmanagement, Fachkräftemangel, Demografischer Wandel, Personalmarketing, Mitarbeiterbindung, Human Capital Management, EVP, Zielgruppen, Gesundheitsbranche, Unternehmensstrategie, HR-Audit, Arbeitgeberattraktivität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der strategischen Notwendigkeit und Umsetzung von Employer Branding in Krankenhäusern, um trotz des herrschenden Fachkräftemangels attraktive Arbeitgeber zu bleiben.

Welche Themenfelder stehen im Zentrum?

Zentrale Themen sind der demografische Wandel, die verschiedenen Generationen auf dem Arbeitsmarkt, das Management in Krankenhäusern sowie der Prozess und die Messung von Employer Branding Maßnahmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Krankenhäuser sich als Arbeitgebermarke positionieren können, um die Personalbindung und -gewinnung als Wettbewerbsvorteil zu nutzen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine theoretisch fundierte Arbeit, die durch die Analyse von Branchenstudien und zwei praxisnahe Fallbeispiele von Krankenhäusern ergänzt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Arbeitsmarktsituation, die Darstellung der Prozessschritte des Employer Brandings, die Evaluation der Markenstrategie sowie die strategische Entscheidung zwischen Eigenleistung und Fremdberatung.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Begriffe wie Employer Branding, Fachkräftemangel, Arbeitgebermarke, Mitarbeiterzufriedenheit und Generationenmanagement stehen prägend für den Inhalt.

Warum spielt die Generation Y eine so wichtige Rolle für Krankenhäuser?

Die Generation Y stellt gegenwärtig einen großen Teil der Belegschaft und legt besonderen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance, weshalb Krankenhäuser ihre Angebote gezielt an diese Bedürfnisse anpassen müssen.

Was ist das Ergebnis des Vergleichs der beiden Beispielkrankenhäuser?

Beide Krankenhäuser nutzen Employer Branding multifunktional, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen, und integrieren ihre Arbeitgebermarke erfolgreich in ihre gesamte Unternehmensstrategie, um ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern.

Ende der Leseprobe aus 89 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Erlangen eines Wettbewerbsvorteils im Krankenhaus durch Employer Branding
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,3
Autor
Bernd Gillet (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
89
Katalognummer
V416305
ISBN (eBook)
9783668668553
ISBN (Buch)
9783668668560
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Marketing Mitarbeiter Arbeitgebermarke Mitarbeitergewinnung Mitarbeiterbindung Unternehmenskultur Unternehmensimage Corporate Brand Fachkräftemangel Krankenhaus Pflege Medizin Pflegeheim Mitarbeiterrekrutierung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bernd Gillet (Autor:in), 2017, Erlangen eines Wettbewerbsvorteils im Krankenhaus durch Employer Branding, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/416305
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  89  Seiten
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