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Die Bedeutung von Bewegungserziehung in der Grundschule: Konzeptionen und Erfahrungen

Title: Die Bedeutung von Bewegungserziehung in der Grundschule: Konzeptionen und Erfahrungen

Examination Thesis , 2005 , 174 Pages , Grade: sehr gut

Autor:in: Katja Brandt (Author)

Psychology - Intelligence and Learning Psychology
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Es kommt das ganze Kind – nicht nur der Kopf“
(Dr. Renate Zimmer)

Während meiner beiden Praktika an zwei Grundschulen im Rahmen des Studiums begegneten mir sehr häufig die Schlagworte „Bewegte Schule“, „Bewegtes Lernen“, „Veränderte Kindheit“. Da ich auch in meiner Freizeit regelmäßig mit dem Bewegungsverhalten von Vor- und Grundschulkindern in Berührung komme, ist mir schon seit einiger Zeit aufgefallen, dass die Kinder über sehr unterschiedliche motorische Kompetenzen verfügen. Durch diese Erfahrungen habe ich angefangen, mich stärker mit dem Thema „Bewegungserziehung“ zu beschäftigen.
Bei vielen Erwachsenen ist immer noch die Vorstellung des „idealen“ Schülers präsent, der rezeptiv, aufmerksam und eher motorisch passiv dem kognitiv vermittelten Stoff zugewandt ist. Als eine Begründung für mehr Bewegung in der Schule kann man zunächst „das Anliegen der Gesundheitsförderung mit präventiven und kompensatorischen Aspekten, mit Maßnahmen der Verhältnis- und der Verhaltensprävention“ sehen.
„Im Mittelpunkt des Interesses und der Erwartungen von Eltern und Lehrern steht jedoch vielfach die Förderung der Lern- und Leistungsfähigkeit und des Schulerfolgs der Kinder“ . Bewegung trägt zu einem immerwährenden Wechsel von Dynamik und Statik bei. Einige empirische Studien (Breithecker 1998, Dordel 2000, Gröbert, Kleine & Podlich 2002, Kahl 1993, Müller 2000) weisen auf vielfältige positive Effekte von Bewegung auf Leistungsfähigkeit hin.
Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit ist auf die Klärung der folgenden Fragen gerichtet: Wie bekannt sind die einzelnen Konzeptionen der Bewegungserziehung? Wie werden diese im Unterrichtsalltag umgesetzt? Wie wirkt sich die Arbeit damit auf die Schüler aus?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGISCHE GRUNDLAGEN DER BEWEGUNGSERZIEHUNG

2.1 BESTIMMUNG DES BEWEGUNGSBEGRIFFS

2.2 ENTWICKLUNG DER WAHRNEHMUNG

2.2.1 ENTWICKLUNG DER TAKTILEN WAHRNEHMUNG

2.2.2 ENTWICKLUNG DER VISUELLEN WAHRNEHMUNG

2.2.3 ENTWICKLUNG DER AUDITIVEN WAHRNEHMUNG

2.2.4 ENTWICKLUNG DER VESTIBULÄREN WAHRNEHMUNG

2.2.5 ENTWICKLUNG DER PROPRIOZEPTIVEN WAHRNEHMUNG

2.3 BEDEUTUNG DER WAHRNEHMUNG

2.4 SENSORISCHE INTEGRATION

2.5 MOTORISCHE ENTWICKLUNG

2.6 SPRACHE UND BEWEGUNG

2.7 BEDEUTUNG DES SPIELS FÜR DIE KINDLICHE ENTWICKLUNG

2.8 WIE KINDER LERNEN

2.8.1 BESTIMMUNG DES LERNBEGRIFFS

2.8.2 LERNEN DURCH KONDITIONIERUNG

2.8.3 LERNEN AM MODELL – LERNEN DURCH BEOBACHTUNG

2.8.4 KOGNITIVES LERNEN

2.8.5 KONSEQUENZEN DES LERNENS FÜR DIE PRAXIS DER BEWEGUNGSERZIEHUNG

3 KONZEPTIONEN DER BEWEGUNGSERZIEHUNG

3.1 KLASSENRAUM – BEWEGUNGSRAUM

3.2 BEWEGUNGSPAUSEN WÄHREND DES UNTERRICHTS

3.3 THEMENBEZOGENES BEWEGEN WÄHREND DES UNTERRICHTS

3.4 DYNAMISCHES SITZEN

3.4.1 DAS SITZDOGMA VON GESTERN

3.4.2 FOLGEN VON SITZFEHLVERHALTEN

3.4.3 DYNAMISCHES SITZEN

3.5 STILLE IM UNTERRICHT

3.6 SPORT- UND BEWEGUNGSUNTERRICHT

3.7 BEWEGUNGSCHANCEN IN DEN PAUSEN

3.8 AUßERUNTERRICHTLICHE BEWEGUNGSANGEBOTE

4 DIDAKTISCHE PRINZIPIEN DER BEWEGUNGSERZIEHUNG

4.1 KINDGEMÄßHEIT UND OFFENHEIT

4.2 FREIWILLIGKEIT

4.3 ERLEBNISORIENTIERTHEIT UND SINNHAFTIGKEIT

4.4 ENTSCHEIDUNGSMÖGLICHKEIT

4.5 SELBSTTÄTIGKEIT

5 ZIELE DER BEWEGUNGSERZIEHUNG

6 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG ZU KONZEPTIONEN UND ERFAHRUNGEN DER BEWEGUNGSERZIEHUNG IN DER GRUNDSCHULE

6.1 AUSWAHL UND BESCHREIBUNG DER GRUNDSCHULEN

6.1.1 DIE GOETHESCHULE IN GROßEN-BUSECK

6.1.2 DIE GRUNDSCHULE IN BEUERN

6.1.3 DIE KIRSCHBERGSCHULE IN REISKIRCHEN

6.2 DIE UNTERSUCHUNG

6.2.1 METHODE

6.2.2 DIE FRAGESTELLUNG

6.2.3 DURCHFÜHRUNG

6.2.4 AUSWERTUNG

7 ERGEBNISSE DER LEHRERBEFRAGUNG

7.1 AUSWERTUNG DER ERGEBNISSE GETRENNT NACH SCHULEN

7.1.1 GOETHESCHULE GROßEN-BUSECK

7.1.2 GRUNDSCHULE BEUERN

7.1.3 KIRSCHBERGSCHULE REISKIRCHEN

7.2 AUSWERTUNG DER ERGEBNISSE SCHULÜBERGREIFEND

8 DISKUSSION DER ERGEBNISSE

8.1 HAT SICH DIE MOTORISCHE KOMPETENZ DER SCHÜLER IN DEN LETZTEN ZEHN JAHREN VERÄNDERT?

8.2 WURDEN DIE LEHRER WÄHREND DES STUDIUMS AUF DIE VERÄNDERTEN BEWEGUNGSBEDÜRFNISSE DER SCHÜLER VORBEREITET?

8.3 WIE BEKANNT SIND DIE KONZEPTIONEN DER BEWEGUNGSERZIEHUNG?

8.4 WIE GEEIGNET SIND DIE RÄUMLICHKEITEN DER SCHULEN FÜR DIE UMSETZUNG VON BEWEGUNGSERZIEHUNG?

8.5 WIE WERDEN DIE KONZEPTIONEN DER BEWEGUNGSERZIEHUNG IN DEN SCHULEN UMGESETZT?

8.6 WIE SIND DIE ERFAHRUNGEN MIT DEN KONZEPTIONEN?

8.7 WERDEN FORTBILDUNGSMAßNAHMEN ZUM THEMA IN ANSPRUCH GENOMMEN?

9 SCHLUSSBEMERKUNG

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung von Bewegungserziehung in der Grundschule durch eine theoretische Auseinandersetzung mit entwicklungspsychologischen Grundlagen und Konzeptionen sowie durch eine empirische Erhebung zur Praxis an drei Grundschulen, um den Bekanntheitsgrad und die Umsetzung dieser Konzepte durch Lehrkräfte zu ermitteln und deren Auswirkungen auf die Lern- und Leistungssituation der Schüler zu analysieren.

  • Entwicklungspsychologische Grundlagen der Wahrnehmung und Motorik
  • Konzeptionen bewegter Grundschularbeit
  • Didaktische Prinzipien und Ziele der Bewegungserziehung
  • Empirische Untersuchung des Status quo an Grundschulen
  • Diskussion von Hindernissen und Potenzialen der Umsetzung

Auszug aus dem Buch

2.1 Bestimmung des Bewegungsbegriffs

LOOSCH sieht Bewegung als ein „unverzichtbares Mittel der individuellen Lebensgestaltung und Selbstbehauptung“. Durch Bewegung eignen Kinder sich ihre Umwelt an und „Be-Greifen“ so im wahrsten Sinne des Wortes die Welt. Zugleich ist Bewegung der Schlüssel zu Kommunikation und Kooperation und macht zwischenmenschliche Beziehungen erst möglich.

LOOSCH betrachtet den Bewegungsbegriff auf verschiedenen Ebenen: hier sind die Philosophische Ebene, die Soziologisch-psychologische Ebene, die Motorische Ebene, die Physikalisch-biomechanische Ebene und die Phänomenalorientierte Ebene zu unterscheiden.

Philosophisch gesehen wird Bewegung als Daseinsweise von Materie verstanden. Somit ist das Sein prinzipiell mit Bewegung verbunden und ohne diese nicht denkbar. LOOSCH fasst Bewegung als „grundlegende Eigenschaft des biologischen Systems“ auf.

Auf der Soziologisch-psychologischen Ebene geht man davon aus, dass Bewegung ein soziales und psychologisches Phänomen ist, durch das Gruppendynamik und eine soziale Einbindung von Motorik zustande kommt.

Auf motorischer Ebene sieht LOOSCH Bewegung als die Realisierung von „subjektiv bedeutsamen Zielvorgaben“ in Form von Sport-, Arbeits- oder Alltagsbewegungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung beleuchtet die Relevanz der Bewegungserziehung im Kontext der "bewegten Schule" und definiert die Forschungsfragen zur Bekanntheit und Umsetzung dieser Konzepte im schulischen Alltag.

2 ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGISCHE GRUNDLAGEN DER BEWEGUNGSERZIEHUNG: Dieses Kapitel legt die theoretische Basis dar, indem es die Bedeutung der Wahrnehmungssysteme, der sensorischen Integration und der motorischen Entwicklung für das kindliche Lernen erläutert.

3 KONZEPTIONEN DER BEWEGUNGSERZIEHUNG: Hier werden verschiedene praktische Konzepte vorgestellt, wie etwa dynamisches Sitzen, Bewegungspausen oder die Nutzung des Klassenraums als Bewegungsraum, um den Bewegungsdrang der Kinder in den Unterricht zu integrieren.

4 DIDAKTISCHE PRINZIPIEN DER BEWEGUNGSERZIEHUNG: Das Kapitel erläutert die methodisch-didaktischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewegungserziehung, wie Kindgemäßheit, Freiwilligkeit und Selbsttätigkeit.

5 ZIELE DER BEWEGUNGSERZIEHUNG: Hier werden die zentralen Zielsetzungen definiert, die darauf abzielen, die Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz der Schüler durch körperlich-sinnliche Erfahrungen zu stärken.

6 EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG ZU KONZEPTIONEN UND ERFAHRUNGEN DER BEWEGUNGSERZIEHUNG IN DER GRUNDSCHULE: Dieses Kapitel beschreibt das methodische Design der Untersuchung, die Auswahl der beteiligten Schulen sowie die Durchführung und Auswertung der Lehrerbefragung.

7 ERGEBNISSE DER LEHRERBEFRAGUNG: Es erfolgt die detaillierte Darstellung der empirischen Ergebnisse, unterteilt in die Einzelauswertung der drei Schulen sowie eine schulübergreifende Analyse zu Bekanntheit, Umsetzung und Auswirkungen der Bewegungserziehung.

8 DISKUSSION DER ERGEBNISSE: Abschließend werden die empirischen Befunde interpretiert, kritisch reflektiert und in den theoretischen Rahmen der vorangegangenen Kapitel eingeordnet.

Schlüsselwörter

Bewegungserziehung, Grundschule, Wahrnehmung, Motorik, bewegte Schule, Sensorische Integration, Bewegungsdrang, Sportunterricht, Unterrichtsqualität, körperliche Entwicklung, Lernmotivation, Lehrerbefragung, Konzeptionen, Bewegungsförderung, Schulentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Hausarbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung der Bewegungserziehung in der Grundschule und untersucht, wie verschiedene Konzeptionen dazu beitragen können, das Lernen und die Entwicklung von Kindern positiv zu beeinflussen.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Fokus?

Im Mittelpunkt stehen die entwicklungspsychologischen Grundlagen von Bewegung und Wahrnehmung, didaktische Prinzipien der Umsetzung sowie der Vergleich verschiedener Konzepte wie "bewegtes Lernen" oder "dynamisches Sitzen".

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Ziel ist es, den Bekanntheitsgrad dieser Konzepte bei Lehrkräften sowie deren praktische Umsetzung an Grundschulen zu erfassen und die Auswirkungen dieser Arbeit auf die Schüler zu evaluieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde zur Datenerhebung genutzt?

Die Verfasserin führte eine empirische Untersuchung mittels eines schriftlichen Fragebogens an drei verschiedenen Grundschulen im Landkreis Gießen durch, um qualitative und quantitative Daten von Lehrkräften zu erheben.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen theoretischen Block, der die psychologischen und didaktischen Hintergründe erklärt, und einen empirischen Teil, in dem die Ergebnisse der Lehrerbefragung detailliert präsentiert und diskutiert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Kernbegriffe sind unter anderem Bewegungserziehung, motorische Entwicklung, Sensorische Integration, bewegte Schule und der Einfluss von Bewegung auf Konzentration und Motivation im Unterricht.

Welches Fazit ziehen die befragten Lehrkräfte hinsichtlich der motorischen Kompetenz?

Die Mehrheit der Lehrkräfte berichtet von deutlichen Verhaltensänderungen, wie etwa Unruhe oder mangelnde Konzentration, und führt diese auf Bewegungsmangel und veränderte Freizeitgewohnheiten zurück.

Wie bewerten die Lehrer die Eignung der räumlichen Gegebenheiten für Bewegung?

Die Einschätzungen variieren stark: Während einige Schulen aufgrund räumlicher Enge deutliche Probleme bei der Umsetzung sehen, bieten andere Schulen bessere infrastrukturelle Voraussetzungen für ein bewegtes Lernen.

Excerpt out of 174 pages  - scroll top

Details

Title
Die Bedeutung von Bewegungserziehung in der Grundschule: Konzeptionen und Erfahrungen
College
Justus-Liebig-University Giessen  (Fachbereich Psychologie)
Grade
sehr gut
Author
Katja Brandt (Author)
Publication Year
2005
Pages
174
Catalog Number
V41690
ISBN (eBook)
9783638399050
Language
German
Tags
Bedeutung Bewegungserziehung Grundschule Konzeptionen Erfahrungen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Katja Brandt (Author), 2005, Die Bedeutung von Bewegungserziehung in der Grundschule: Konzeptionen und Erfahrungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/41690
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